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Die besten Fußballspieler der Bundesligasaison 2016/2017


Es ist schon eine Weile her, dass die letzte Bundesligasaison entschieden wurde und der FC Bayern wieder einmal die Meisterschale mit nach Hause genommen hat. Trotzdem war die letzte Saison spannend und hat einige neue Stars hervorgebracht die sich nun in die Riege talentierter Spieler eingereiht haben. Mit live wetten können Sie auf ihre Lieblingsspieler und Teams setzen und Geld verdienen.

Hier ist eine Liste der besten Spieler der letzten Saison.

Manuel Neuer

Der wahrscheinlich beste Torhüter der Welt und Deutschlands Nr.1 hat auch letzte Saison wieder unglaublich gute Leistungen abgeliefert und dabei in mehr als die Hälfte aller Partien seinen Kasten saubergehalten.

David Alaba

Der linke Außenverteidiger ist einer der Schlüsselspieler in Bayerns Verteidigung und ist nicht nur in der Rückwärtsbewegung ein sehr starker Fußballer. Auch offensiv setzt er Akzente mit Toren und Vorlagen.

Mats Hummels

Der ehemalige Dortmunder agiert nun beim FC Bayern in der Innenverteidigung und stellt auch dort sein Talent zur Schau. Ein sehr willensstarker und robuster Spieler der mit Sicherheit jeden Euro wert war.

Willi Orban

Willi Orban ist einer der Gründe warum der RB Leipzig es den Bayern in der letzten Saison so schwer gemacht hat. Der Innenverteidiger zeigte sich nicht nur zweikampfstark sondern auch passsicher und technisch versiert.

Phillip Lahm

Der ehemalige rechte Außenverteidiger des FC Bayerns verabschiedete sich mit einer starken Saison und wird sicher noch eine Weile lang beim FC Bayern vermisst werden. Als einer der flexibelsten und besten Spieler der Welt muss man vor Lahm noch einmal den Hut ziehen.

Ousmane Dembele

Der Rechtsaußen des BVB bestach in der letzten Saison vor allem durch seine offensiven Qualitäten. Immer wieder brachte der Franzose die Abwehrreihen der Gegner durcheinander und machte so auf sich aufmerksam.

Thiago Alcántara

Trotz seiner Verletzung in der Saison 2014/2015 konnte der gebürtige Italiener schnell an seine Leistungen anknüpfen und war der beste Mittelfeldspieler der letzten Bundesligasaison.

Emil Forsberg

Emil Forsberg hat im Grunde den Spielaufbau des RB Leipzigs gestaltet und war dabei in seiner Rolle als offensiver Mittelfeldspieler einer der Gründe, warum Leipzig eine so starke Offensive hatte die von den meisten Teams gefürchtet wurde.

Arjen Robben

Auch wenn er mittlerweile etwas in die Jahre gekommen sein mag, so ist Arjen Robben auf seiner Position im rechten Mittelfeld immer noch brandgefährlich und weiterhin ein Alptraum für jede Abwehr. Zwar mag er Defizite in der Rückwärtsbewegung haben, doch bei seiner Durchschlagskraft und FC Bayerns generell starker Verteidigung kann man dies verkraften.


Bundesliga, Köln verliert weiter

Der 8. Spieltag der ersten Bundesligadatte es mal wieder in sich. Es gab in den Partien vom Freitag und Samstag so einige Überraschungen, mit denen man nicht unbedingt rechnen konnte.

Der Freitagabend begann mit einem 2:1 Sieg des VfB Stuttgart gegen den 1. FC Köln. Diesen erreichte der VfB durch Donis, welcher in der 38. Spielminute mit einem Rechtsschusstor das 1:0 schaffte, jedoch in der 77. Minute durch den Kölner Heintz ausgeglichen wurde. Vier Minuten in der Nachspielzeit gelang es dann Akolo, vorbereitet durch Beck, den Sieg für Stuttgart zu erreichen. Für die Geißböcke bleibt es damit der schlechteste Saisonstart aller Zeiten. Dieses Jahr geht es wohl noch lange Zeit gegen den Abstieg.

Am darauffolgenden Tag kam es zum ersten Spiel des FC Bayern mit ihrem neuen Trainer Jupp Heynckes, in dem sie mit 5:0 gegen den SC Freiburg gewannen und somit für einen glanzvollen Start ihres Trainers sorgten. Die Tore kamen durch ein Eigentor von Schuster in der 8. Minute, einem Kopfballtor von Coman in der 42. Minute, von Thiago durch ein Rechtsschusstor, von Lewandowski in der 75. Minute vorbereitet von Müller und durch ein Anschlusstreffer in der 93. Minute von Kimmich zustande.

In dem Spiel der TSG Hoffenheim gegen den FC Augsburg konnte kein Sieger gefunden werden und es endete letztendlich mit einem torreichen 2:2, nachdem es einen 0:0 Halbzeitstand zwischen den beiden Kontrahenten gab. Bis zur 89. Minute sah es für Hoffenheim mit 2:1 noch sehr gut und vielversprechend aus, bis es dann völlig unerwartet im Stadion zu einem Eigentor von Bauch kam und somit der 3. Platz inder Tabelle verspielt wurde. Das nennt man wirklich unglücklich!

Dem FC Schalke 04 gelang am selben Spieltag ein 2:0 Sieg gegen den Hertha BSC, welcher von Goretzka, durch ein Elfmeter Tor in der 54. Minute und von Burgstaller, durch ein Rechtsschusstor in der 78. Spielminute erreicht wurde. Somit konnte der FC Schalke 04 vom 9. auf den 6. Platz der Tabelle klettern. Da hatte selbt kaum ein User bei NetBet Sport drauf gewettet.

Der 1. FSV Mainz 05 sicherte sich den 10. Platz der Tabelle durch einen 3:2 Sieg gegen den Hamburger SV, der weiter tief in der Krise steckt. Aber das kennt man in Norddeutschland ja schon hinreichend von den vergangenen Jahren. Dauerabstiegskamp gehört dort wohl schon zu dem normalen Alltag. Bereits in der 2. Spielminute kam es zum ersten Tor des Mainzer Spielers Maxim, welches jedoch 7 Minuten später durch Walace ausgeglichen wurde. Das 1:1 hielt sich die ganze erste Halbzeit, wurde dann aber durch ein Kopfballtor in der 52. Spielminute von Bell und einem Linksschusstreffer durch Latza auf 3:1 für den FSV erhöht. In der 92. Minute gelang es dann dem Hamburger Salihovic einen Anschlusstreffer zu erzielen und den Endspielstand auf 3:2 zu bringen.

Das Spiel Hannover 96 gegen Eintracht Frankfurt endete mit einem 1:2. In der 10. Minute gelang Haller das 1:0 für Frankfurt, wurde jedoch in der 36. Spielminute durch Sané ausgeglichen. Dieser 1:1 Spielstand hielt sich bis kurz vor Schluss, bis Rebic in der 90. Minute den 1:2 Sieg für Eintracht Frankfurt sicherte.


BVB gibt Punkte ab

Im Spiel von Borussia Dortmund gegen RB Leipzig stand der souveräne Tabellenführer dem Vizemeister gegenüber und sorgte für spannende und ereignisreiche 90. Minuten.

Schon in der 4. Minute kam es zu dem ersten Treffer des Spiels, von Dortmunder Seite, erzielt durch Aubameyang. Diese 1:0 Führung wurde dann jedoch in der 10. Spielminute ausgeglichen. Das Tor erzielte Sabitzer durch einen Kopfball vorgelegt von Halstenberg. Obwohl der BVB ganz klar mehr Chancen hatte, kam es vorerst zu keinem erneuten Treffen dieser. In der 25. Minute kam es zu einem Treffer von Poulsen für RB Leipzig, womit sie den Spielstand auf 1:2 erhöhten.

Nach der ersten Halbzeit kam es zu einer roten Karte für den Dortmunder Kapitän Sokratis, welcher in der 47. Minute im Strafraum die Notbremse zog und somit vom Platz fliegen musste und Leipzig einen Elfmeter schenkte. Diesen Elfmeter verwandelte Augustin in der 49. Minute ganz souverän und brachte den Spielstand auf 3:1. Den ein-Mann Vorteil behielt Leipzig aber nicht lange Stand, da Ilsanker nach sieben Minuten durch zwei Fouls innerhalb einer Minute vom Platz flog. 6 Minuten später entschied sich der Schiedsrichter, nach Ansicht des Videos, für einen Foulelfmeter für Dortmund, da Aubameyang im Strafraum am Fuß getroffen wurde. Dieser konnte den Elfmeter verwandeln und somit den BVB um ein Tor voranbringen. Dieser 3:2 Spielstand für RB Leipzig blieb bis zum Ende des Spiels stehen. Durch diese Niederlage des BVB rückte der FC Bayern dem Tabellenführer ein Stück näher und hat zu diesem nur noch einen zwei Punkte Abstand. RB Leipzig konnte durch ihren Sieg auf den dritten Platz der Tabelle, vor Hoffenheim klettern. Unser Tipp: hier beste casino spiele finden.

Im Spiel Bayer 04 Leverkusen gegen den Vfl Wolfsburg wurde kein Sieger gefunden und endete mit einem 2:2 Unentschieden. In den ersten 30. Minuten kamen vorerst keine Tore zustande, bis der Lerverkusener Lars Bender mit einem Linksschuss das erste Tor erzielte. Den Ausgleich schaffte Origi in der 44. Spielminute durch ein Kopfballtor vorberéitet von Verhaegh. In der 61. Minute lagen die Leverkusener wieder vorne, durch ein Tor von Alario. Diese Führung konnten sie jedoch nicht lange halten, da Blaszczykowsky in der 69. Minute für Wolfsburg auf 2:2 das Spiel ausglich. Da die beiden ein Unentschieden ablieferten, blieb Leverkusen vor Wolfsburg, stieg jedoch um ein Platz ab und der Vfl Wolfsburg um 2 auf den 14. Platz.

Das Spiel Werder Bremen gegen Borussia Mönchengladbach endete eindeutig mit einem 0:2 Sieg für Gladbach. Die erste Chance sah Gladbach in der 21. Minute durch einen Kopfball von Delaney nach einem Eckstoß. In der 27. Minute kam es dann zu dem ersten Tor des Borussia, nach einem abgewehrten Ball rechts im Sechzehner durch Pavlenka, jedoch aufgenommen von Stindl und anschließend ins Tor gebracht. Bremen blieb Chancenlos und es kam zum 2:0 für Gladbach in der 34. Minute erzielt durch Vestergaard, welcher sich ein Kopfballduell mit Pavlenka ablieferte und den Ball ins rechte Eck brachte. Mit diesem Sieg konnten die Gladbacher von ihrem vorigen 7. Platz auf den 5. hinaufklettern. Der Werder Bremen bleibt mit der Niederlage auf dem 17. Platz stehen.


Deutsche Teams scheitern kläglich

In den europäischen Wettbewerben lief es an diesem Spieltag für die deutschen Teams schlecht. Es hagelte Niederlagen.

Heute verlor auch die TSG Hoffenheim ihr Spiel bei Ludogorez Rasgrad mit 1:2, Dabei fing es für den Bundesligisten wirklich vielversprechend an. Kaderabek brachte die Hoffenheimer bereits nach drei Minuten früh mit 1:0 in Führung. Dennoch drehten die Gastgeber noch die Partie und erzielten durch Dyakov (46.) und Lukoki noch zwei entscheidende Treffer, die letztendlich für den Knappen heimsieg reichten.

Bereits gestern versagte der FC Bayern München kläglich bei Paris St. Germain. Neumar und Co waren an diesem Abend eine Nummer zu groß für die Münchener. Die 0:3-Klatsche kostete Trainer Carlos Acelotti auch heute seinen Job. Eigentlich wäre sein Vertrag erst 2019 ausgelaufen. Ein Tipp von uns am Rande: fussball spiele online von William Hill. Nun übernimmt Hasan Salihamidzic zunächst kommissarisch den Posten. Ob dem Fanliebling „Brazzo“ die Wende gelingt?

Auch die in der Bundesliga überragende Borussia aus Dortmund verlor in der Champions League. Gegen Real Madrid gab es am Dienstag eine 1:3-Pleite. Damit schwinden die Chancen auf das Erreichen der nächsten Runde. Ebenso musste RB Leipsig bei Besiktas Istanbul den Kürzeren ziehen und verlor mit 2:0. Zudem vergeigten auch noch Hertha und Köln ihre Spiele in der Europa League

Man kann daher von einer schwarzen Woche für den deutschen Fußball sprechen. Mit einem frühen Ausscheiden vieler Teams aus den Wettbewerben ist dieses Jahr wohl zu rechnen, wenngleich auch noch nichts verloren ist.


Verlieren deutsche Teams in der Champions League an Boden?

Aus der Bundesliga können – dank der UEFA-Fünfjahreswertung – bis zu vier Mannschaften an der Champions League teilnehmen. Nach der spanischen La Liga steht die Bundesliga auf Rang zwei, knapp vor der Premier League. Doch können die deutschen Bundesligisten auch nach dem aufkommenden Transferwahnsinn noch mithalten?

Wir schreiben das Jahr 2013, Der fünfmalige Champions League Sieger FC Bayern München steht im legendären Wembley Stadion im Finale. Der Gegner ist Ligakonkurrent Borussia Dortmund. Es ist das erste Mal, dass zwei deutsche Teams in einem Champions League Finale stehen, mit dem glücklicheren Ende für die Münchener. Doch nach diesem Jahr wuchs vor allem Borussia Dortmund zu einer festen Größe in der Champions League heran. Das klingt alles sehr vielversprechend, aber leider bleibt es aus deutscher Sicht auch bei diesen beiden Teams. Selbst bei Sportwetten sind diese beiden deutschen Mannschaften immer Favoriten, denn man kann bei ihnen nicht besonders viel falsch machen.

Manchmal sind Sportwetten genauso attraktiv wie Slots, die man nicht nur in Casinos, sondern auch im Internet finden kann, beispielsweise auf Websites wie Casinobonus360. Sportwetten und Spielautomaten haben nämlich eines gemeinsam: Man fordert sein Glück heraus.

Nur lediglich zwei Bundesligisten sind also Garanten für die K.o.-Phase der Champions League, den restlichen deutschen Teams fehlt es einfach an Konstanz, Erfahrung und am allerwichtigsten – an Geld.

Die Bundesliga gilt momentan als Talentschmiede für die internationale Konkurrenz, kann aber leider mit den neuen, rahmensprengenden Gehältern international absolut nicht mithalten. Somit schaffen es deutsche Vereine nicht, sich langfristig auf einem hohen Level zu halten. Die besten Beispiele dafür sind Bayer Leverkusen, Schalke 04 oder der VFL Wolfsburg. Das sichere und gleichzeitig gesunde Wirtschaften einiger deutscher Vereine wird sportlich einfach nicht mehr belohnt.

Geld spielte schon immer eine essenzielle Rolle im Fußballgeschäft. Der Transferwahnsinn erreicht jedoch Jahr für Jahr eine ganz neue Stufe. Englische und französische Vereine werden immer mehr und mehr von ausländischen Einflüssen finanziell unterstützt und halten sich dementsprechend an der Spitze Europas. Solange Geld eine so wichtige Rolle im Fußballgeschäft einnimmt, wird die deutsche Bundesliga mit ihrem relativ geringen Budget mehr und mehr den Boden unter ihren Füßen verlieren. Ihr Einfluss wird dezimiert.

Die Bundesliga muss also, um wieder mithalten zu können, attraktiver werden, um auf sich aufmerksam zu machen. Es muss viel mehr Geld fließen, ob man will oder nicht. Und das tut es auch. Musterbeispiel ist die Saison 2016/17. Champions League Teilnehmer 3 und 4 heißen Red Bull Leipzig, Direktaufsteiger aus der zweiten Liga, und die TSG Hoffenheim. Zwei Mannschaften, die bisher noch nie auf europäischem Boden vertreten waren. Allerdings stehen sie auch nur dort, weil wieder finanzkräftige Investoren im Hintergrund mitspielten.

Aber Geld allein schießt keine Tore, es ist die Chemie im Verein, samt Trainer und Spieler. Bayern München und Borussia Dortmund stehen eben für diese Chemie, um die sie überall in Europa beneidet werden. Deswegen ist der Erfolg dieser beiden Bundesligisten nie ausgeschlossen und tatsächlich auch auf Dauer möglich. Aber wie es mit den anderen deutschen Teams weitergeht, das kann uns nur die nahe Zukunft beantworten. Fakt ist, dass eine finanzielle Veränderung stattfinden muss.


Wer kann den Bundesligariesen FC Bayern stoppen?


Auch diese Saison führt kein Weg an den Bayern vorbei doch das Team aus dem Süden ist nicht unverwundbar. Die anderen Teams müssen den Bayern das Spiel so schwer wie möglich machen und mit viel Pressing dagegen halten wenn sie gewinnen wollen. Einige Teams haben dies in der Vergangenheit schon geschafft, so etwa Hoffenheim im April diesen Jahres als das Team aus dem Breisgau den vermeintlich übermächtigen Gegner mit 1:0 schlugen. Im Internet werden Sie einige Wettquoten Bundesliga finden wenn Sie einen Tipp für die Saison abgeben wollen.

Die Bundesligasaison ist gerade ein paar Tage alt und dennoch stellt sich wie jedes Jahr wieder ein- und dieselbe Frage: Wer kann den Bayern Einhalt gebieten?
Das Team aus dem Süden dominiert die Bundesliga schon seit vielen Jahren und hat in seiner Bundesligahistorie unglaubliche 27 Meisterschaften eingefahren. Darüber hinaus gewann das Team den DFB-Pokal ganze 18 mal und überzeugte in seiner Vereinsgeschichte auch auf internationaler Ebene und konnte den prestigeträchtigsten Titel, die Champions League, insgesamt 5 mal ergattern.

Jüngste Dominanz

Die Bayern haben vor allem in den letzten 5 Jahren die Bundesliga dominiert und den Titel dabei 5 mal in Folge gewonnen. Auch in dieser Saison haben die Bayern einen guten Start hingelegt und dabei die Werkself aus Leverkusen mit einem 3:1 besiegt. Das Team um Trainer Carlos Ancelotti konnte dabei aber nicht immer überzeugen und dies könnte der Konkurrenz zumindest ein wenig Hoffnung geben die 5 Jahre anhaltende Siegesserie der Bayern zu beenden. Dies wird aber ein schweres Stück Arbeit sein wenn man den starken Kader des FC Bayerns bedenkt.

Kader des FC Bayern

Der FC Bayern stellt den mit Abstand besten Kader der Bundesliga und hat in allen Mannschaftsteilen mehrere Stars aufzubieten. In der Verteidigung tummeln sich bekannte Spieler wie Kimmich, Hummels und Alaba. Mats Hummels war unter anderem auch einer der Spieler des deutschen WM Kaders als der große Wurf bei der WM 2014 in Brasilien gelang.
In der Offensive sind unter anderem der deutsche Star Thomas Müller, Robert Lewandowski und Franck Ribery vorzufinden. Diese drei Namen allein sind schon genug um so einigen Bundesligateams das fürchten zu lehren. Im Tor steht in der Regel Deutschlands bester Torhüter Manuel Neuer, aufgrund einer Verletzung wird dieser von einem ebenfalls sehr starken Sven Ulreich vertreten. Alles in allem gibt es kaum Lücken in diesem Kader und selbst bei Verletzungen hat man ähnlich starke Lösungen parat.


Super Angebot für mehr Spielspaß und Gewinne

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„Papa“ wechselt in die Lausitz

Christos Papadimitriou wechselt vom Oberligisten FC International Leipzig zum FC Energie Cottbus. Beide Seiten einigten sich auf einen Vertrag bis zum Juni 2018.

„Wir haben uns lange Zeit mit „Papa“ beschäftigt, haben ihn in den Trainingseinheiten intensiv beobachtet und in den Vorbereitungsspielen gegen Eintracht Peitz, Bohemians Prag, Germania Schöneiche und beim VfB 1921 Krieschow eingesetzt. Wir sind davon überzeugt, dass er unserem Team zusätzliche Impulse sowie sportliche und menschliche Qualitäten bringen wird. Zudem ist er auf der linken und rechten Außenbahn flexibel einsetzbar und bringt mit seinen 23 Jahren einiges an Erfahrung mit. Das eröffnet uns perspektivisch weitere Möglichkeiten für die kommenden Aufgaben“, sagt Claus-Dieter Wollitz über den Griechen.

Der 23-jährige Flügelspieler stammt aus der Nachwuchsabteilung von AEK Athen und trug das Trikot des Hauptstadtclubs fünf Mal in der ersten griechischen Liga. Über die Stationen RB Leipzig und dem FC Liefering in Österreich heuerte er im Sommer 2014 beim Oberligisten FC International Leipzig an. In der Saison 2016/2017 kam Christos Papadimitriou elf Mal in der NOFV-Oberliga Süd zum Einsatz und war ab Winter an den SV Eintracht Trier 05 ausgeliehen. In zwölf Einsätzen in der Regionalliga Südwest erzielte Papadimitriou zwei Tore für den späteren Absteiger.

Quelle: FC Energie Cottbus Pressemitteilung


Wann startet die Bundesligasaison 2017/18?

Die neue Ligasaison startet am 18. August 2017 und läuft bis zum 12. Mai 2018 während das DFB-Pokal-Finale am 19. Mai 2018 stattfindet. Wie es heute üblich ist, eröffnet der letztjährige Meister und der Sieger des DFB-Pokals die Saison mit dem deutschen Superpokal, der am 5. August stattfindet.

Wer sind die Favoriten für den Bundesliga-Titel?

Wie erwartet ist Bayern München der ganz große Favorit und könnte seinen sechsten Titel in Folge gewinnen. Zum Zeitpunkt des Artikels liegt die Quote für Bayern bei 1/5. Borussia Dortmund ist die einzige Mannschaft, die eine Quote von 5/1 haben während das letztjährige Überraschungspaket, RB Leipzig, der dritte Favorit mit einer Quote von 20/1 ist. Sie können die Live-Quoten auf 888sport.com/de überprüfen und den Unterschied zwischen den verschiedenen Teams sehen. Heutzutage wettet man am Besten online, da die Online-Betreiber in der Lage sind im Vergleich zu landbasierten Wett-Shops die besten Chancen zu bieten. Es ist möglich, diese Informationen zu überprüfen, indem Sie einfach auf Google gehen und sehen, was die Webseiten an Boni, Gewinnquoten und verschiedenen Veranstaltungen, auf die Sie setzen können, anbieten.

Am anderen Ende erwarten die Buchmacher, dass Stuttgart und Wolfsburg harte Zeiten vor sich haben. Aber ein gutes Transferfenster kann dies schnell ändern.

Was waren die Eröffnungsspiele in der Saison 2016/17?

Die letzte Saison begann damit, dass der deutsche Riesen Bayern München ihre Meisterschaft mit einer 6-0 Abfertigung von Werder Bremen zu Hause begann. Werden wir eine Wiederholung eines solchen Saisonstarts erleben?


Vettel oder Hamilton? Wer wird am Ende der Saison gekrönt?

Ob Sebastian Vettel oder Lewis Hamilton der bessere Fahrer in der Formel 1 ist, darüber scheiden sich die Geister. Genau genommen kommt es auf den jeweiligen Fanclub an. Aus dem Hamilton-Lager heißt es, dass der Brite immer voll auf Angriff fährt. Deswegen sei er der bessere Fahrer. Vettel-Fans kontern, dass sich der Deutsche besser unter Kontrolle hat, konstanter fährt und aus jedem Auto das Maximum herausholen kann.

Lassen wir einfach mal die Fakten sprechen. Sebastian Vettel hat den Titel in der Formel 1 bereits viermal gewonnen, alle mit Red Bull Racing. Das Besondere dabei ist, dass Vettel viermal in Folge Weltmeister geworden ist. Das haben vor ihm nur Juan Manuel Fangio und Michael Schumacher geschafft. Außerdem ist Sebastian Vettel bis heute der jüngste Weltmeister aller Zeiten. Bei Lewis Hamilton stehen drei Meisterschaften in den Büchern, wobei er einen Titel im Jahre 2008 mit McLaren und zwei mit Mercedes (2014, 2015) holte. Hamilton kann bei 195 Starts insgesamt 56 Siege und 65 Pole Positions verbuchen. Vettel ist 185 Mal gestartet, hat 45 Siege und 47 Poles. Bei den WM-Punkten gesamt trennen die beiden gerade einmal 127 Punkte. Der Brite konnte bisher 2376 Punkte und der Deutsche 2249 Punkte einfahren.

Sobald Sie sich diese Zahlen auf der Zunge haben zergehen lassen, müssen Sie beiden Fahrern Respekt zollen. Egal wo die Sympathien liegen, Legenden sind beide bereits jetzt. Drei Weltmeister-Titel heben einen Fahrer derzeit in die Top Ten der ewigen Bestenliste, die Michael Schumacher mit sieben gewonnenen Titeln anführt.

Ferrari hat angefangen, die Hausaufgaben zu machen
In den Jahren 2014 bis 2016 hatte Lewis Hamilton eigentlich nur einen Konkurrenten und der kam aus dem eigenen Rennstall. Das heißt nicht, dass alle anderen das Fahren verlernt haben. Der Grund war die absolute Überlegenheit von Mercedes. Der Weltmeister konnte nur Lewis Hamilton oder Nico Rosberg heißen. 2016 hat Rosberg dem Briten den WM-Titel weggeschnappt und danach seinen Rücktritt erklärt.
Sebastian Vettel fährt seit 2015 für Ferrari und die ersten beiden Jahre waren kein Zuckerschlecken. Spötter haben behauptet, dass eben doch zu viel Fiat im Ferrari steckt. Interessant ist, dass Ferrari 2015 angefangen hat, sich von Fiat zu trennen und so langsam aber sicher verbesserte sich das Auto. Mag ein Zufall sein oder möglicherweise hat die Vettel-Magie angefangen zu wirken.
Auf jeden Fall scheinen die Ferraristi ihre Rote Göttin für 2017 konkurrenzfähig gemacht zu haben. Die Nase des Boliden unterscheidet sich von der Vorgängerin kaum, aber an den Seitenkästen ist ein deutlicher Unterschied zu sehen. Ebenso gibt es eine Haifischflosse und einen T-Flügel. Die Verbesserungen haben sich offenbar gelohnt.

Endlich wieder Spannung
In der Saison 2017 haben Rennsportfreunde nun endlich wieder das Duell der Giganten. Ferrari gegen Mercedes oder Sebastian Vettel gegen Lewis Hamilton. Der Deutsche hat einen furiosen Saisonstart hingelegt und konnte sogar in Monaco einen Sieg einfahren. 16 Jahre lang haben Ferrari-Fans auf diesen Moment warten müssen. Letztmals hat Michael Schumacher im Jahre 2001 einen Sieg für Ferrari in Monaco eingefahren. Die emotionalen Fans aus Italien waren natürlich im siebten Himmel.

So einfach gibt ein Lewis Hamilton aber nicht auf und er hat bereits entsprechend gekontert. In der Saison 2017 haben bisher dreimal Vettel, dreimal Hamilton und einmal der Finne Valtteri Bottas gewonnen. Derzeit führt der Deutsche mit mageren 12 Punkten und es sind noch 13 Rennen zu fahren. Der letzte Grand Prix in Montreal (Kanada) ging an Lewis Hamilton, der ein sagenhaftes Wochenende hinlegte. Es gelang ihm sogar, zwei weitere Rekorde von Ayrton Senna einzustellen. Auch Senna holte insgesamt 65 mal die Pole Position und hat viermal den Grand Slam in der Formel 1 geschafft. Damit sind Pole Position, schnellste Rennrunde, Führung in jeder Runde und Sieg des Rennens gemeint. Sebastian Vettel verpasste bei diesem Rennen das Podium, nachdem er früh eine Panne an Frontflügel hatte und an die Box musste.
Wer am Ende der Saison die Nase vorn hat, hängt mit Sicherheit sowohl von der Technik als auch dem Nervenkostüm der beiden Fahrer ab. Wobei der Druck auf Lewis Hamilton etwas stärker zu sein scheint. Sebastian Vettel will sich zwar unbedingt in einem Ferrari krönen, er hat aber noch Zeit. Die Ferrari-Fans sind erst einmal glücklich, dass die Rote Göttin überhaupt wieder als erste durchs Ziel kommt. Lewis Hamilton sollte eigentlich routiniert genug sein, dass ihm die letzte Saison nicht mehr im Magen liegt. Aber wer weiß – vielleicht kann ihn Sebastian Vettel mit seiner ruhigen, kontrollierten Art doch ein bisschen aus der Fassung bringen und in solchen Situationen hat Hamilton in der Vergangenheit schon Fehler gemacht.

Red Bull wird mit der Weltmeisterschaft der Fahrer heuer nichts zu tun haben. Weiterhin wäre es eine große Überraschung, wenn die beiden Finnen Kimi Raikkonen und Valtteri Bottas ganz oben mitmischen können. Es wird wohl Hamilton oder Vettel. Wie knapp die Sache heuer ist, spiegelt sich auch bei den Buchmachern wider. Bei Bet Way sind mit Stand 13.06.2017 beide Fahrer mit einer Quote von 1.90 gleich auf. Dann kommt erst einmal lange nichts. Am ehesten trauen die Leute Bottas (41.00) noch den Titel zu und Raikkonen wird bereits mit 151.00 gehandelt.



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