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Wann startet die Bundesligasaison 2017/18?

Die neue Ligasaison startet am 18. August 2017 und läuft bis zum 12. Mai 2018 während das DFB-Pokal-Finale am 19. Mai 2018 stattfindet. Wie es heute üblich ist, eröffnet der letztjährige Meister und der Sieger des DFB-Pokals die Saison mit dem deutschen Superpokal, der am 5. August stattfindet.

Wer sind die Favoriten für den Bundesliga-Titel?

Wie erwartet ist Bayern München der ganz große Favorit und könnte seinen sechsten Titel in Folge gewinnen. Zum Zeitpunkt des Artikels liegt die Quote für Bayern bei 1/5. Borussia Dortmund ist die einzige Mannschaft, die eine Quote von 5/1 haben während das letztjährige Überraschungspaket, RB Leipzig, der dritte Favorit mit einer Quote von 20/1 ist. Sie können die Live-Quoten auf 888sport.com/de überprüfen und den Unterschied zwischen den verschiedenen Teams sehen. Heutzutage wettet man am Besten online, da die Online-Betreiber in der Lage sind im Vergleich zu landbasierten Wett-Shops die besten Chancen zu bieten. Es ist möglich, diese Informationen zu überprüfen, indem Sie einfach auf Google gehen und sehen, was die Webseiten an Boni, Gewinnquoten und verschiedenen Veranstaltungen, auf die Sie setzen können, anbieten.

Am anderen Ende erwarten die Buchmacher, dass Stuttgart und Wolfsburg harte Zeiten vor sich haben. Aber ein gutes Transferfenster kann dies schnell ändern.

Was waren die Eröffnungsspiele in der Saison 2016/17?

Die letzte Saison begann damit, dass der deutsche Riesen Bayern München ihre Meisterschaft mit einer 6-0 Abfertigung von Werder Bremen zu Hause begann. Werden wir eine Wiederholung eines solchen Saisonstarts erleben?


Nachrichten und Gerüchte aus den wichtigsten Wettbewerben Europas

Die Bundesligasaison ist vorbei. Dennoch gibt es einige Nachrichten und Gerüchte aus den wichtigsten europäischen Ligen, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

Europa League

Mourinho kann es doch! Nach einer unerwartet enttäuschenden Saison konte “Manchester United” dennoch einen Titel gewinnen. Unter der Führung von “The Special One” konnten die “Red Devils” gegen Ajax Amsterdam mit 2:0 gewinnen. Beide Treffer konnten die von Jose Mourinho im letzten Jahr nach Manchester gelotsten Neuzugänge Pogba und Mhitarjan erzielen. Dank diesem Erfolg wird “Manchester United” in der nächsten Saison in der Champions League spielen.

Bundesliga

Nach übereinstimmenden Berichten unterschiedlicher Internetportale ist “Bayern München” bereit, fast 60 Millionen Euro für den Angreifer des englischen “Arsenal” Alexis Sanches zu bezahlen. Dem Spieler selbst bietet der aktuelle deutsche Meister ein Jahresgehalt von 11,5 Millionen Euro an. (Unser Tipp am Rande: Jack and the Beanstalk).

Auch ein anderer Leader der Bundesliga, “Borussia Dortmund”, will sich für die nächste Saison verstärken. Das Interesse der Dortmunder gilt dem besten Angreifer von “Werder Bremen” Max Kruse. Dieser hat in der letzten Saison 15 Treffer selbst erzielt und 7 weitere vorbereitet. Die Führung des Klubs betrachtet ihn als einen passenden Ersatz für Obamenang, dessen Wechsel immer wahrscheinlicher wird.

Serie A

Inter Mailand steht kurz vor der Verpflichtung von Luciano Spaletti. Der aktuelle Trainer vom AS Rom soll unmittelbar nach dem Ende dieser Saison einen Vertrag bei den Nerazzurri für drei Jahre unterschreiben. Nach diesem Vertrag wird Luciano Spaletti 4 Millionen Euro jährlich bekommen.

Spanien

Der FC “Valencia” bekommt einen neuen Trainer. Der ehemalige Coach vom FC “Villareal” Marcelino, der diesen Posten vor einem Jahr verließ, soll die “Fledermäuse” in der nächsten Saison trainieren und aus der aktuellen Krise führen.

England

“Manchester City” ist doch am Festhalten vom Torhüter Kaballiero interessiert. Die Citizens haben dem Goalkeeper einen neuen Vertrag angeboten. Kaballiero selbst will das unterbreitet Angebot nur dann akzeptieren, wenn Gardiolaihm garantiert, dass die Citizens keinen neuen Torhüter in diesem Sommer kaufen.

Frankreich

PSG geht einkaufen. Nach dem überraschenden Sieg vom FC “Monaco” in der französischen Meisterschaft will sich der Tabellenzweite möglichst gut auf die kommende Saison vorbereiten. Zu diesem Zweck wollen die Hauptstädter Perisic vom FC Inter Mailand kaufen. Die Entdeckung der vergangenen Saison in der Serie A ist den Parisern 55 Millionen wert. Diese Summe könnte die Fürhung der Mailander dazu bewegen, den Kroaten zu verkaufen, um alle Regeln des Fair Play einzuhalten. Ähnlich großzügig zeigt sich der Fußballklub aus der Hauptstadt, wenn es um die Verpflichtung von Jahn Oblak vom FC “Atletico Madrid” geht: Für den solowenischen Torhüter sind diePariser bereit, 60 Millionen Euro zu zahlen.


Vorfreude auf die neue Saison

Fast alle europäischen Ligen haben bereits ihren Meister gefunden, die nationalen Titel sind nun fast alle ausgespielt. Die deutschen Fußballfans erwarten aktuell noch einige wichtige Entscheidungen. Auf- und Abstiege werden in den anstehenden Relegationsspielen ausgespielt und der deutsche Pokalsieger steht letztendlich noch aus. Das Duell zwischen Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt Ende Mai in Berlin als Saisonhöhepunkt und würdiger Abschluss der 54. Spielzeit der höchsten deutschen Spielklasse.

Doch so ganz fußballfrei wird die Zeit bis zu nächsten Bundesligaanstoß im August nicht sein. Mit dem Conferderations Cup wird der Sommer 2017 spannend überbrückt. Die deutsche Nationalmannschaft gilt als Favorit und will mit einigen Debütanten überzeugen.

Und wenn der Ball in den Sommermonaten doch mal zur Ruhe kommt, dann hält der Transfermarkt die Anhänger in Atem. Wer kommt, wer geht? Diese Frage beschäftigt letztendlich jeden Fußballfan.
Nach einer doch eher enttäuschenden Saison stehen die Münchener Bayern im Fokus des Geschehens. Der Transfermarkt bebt und große Namen machen an der Säbener Straße die Runde. Internationale Stars wie zum Beispiel Sanchez, aktuell in London beheimatet, sollen die Bayern wieder auf der internationalen Bühne in erfolgreichere Spuren führen. Sie können darauf wetten, hier das Angebot von bet365.

Auch der Tabellendritte der abgeschlossenen Bundesligasaison steht vor einer gewaltigen Umbruchsituation. Borussia Dortmund bangt um den Stürmerstar Pierre-Emerick Aubameyang, Wechselgerüchte machen die Runde und erschweren die Planung für die nächste Spielzeit. Neben dem Torjäger rückt auch Trainer Thomas Tuchel in den medialen Fokus. Über den Verbleib des Trainers wird wohl im Monat Juni eine endgültige Entscheidung getroffen. Das Ende ist noch offen und wird die Tageszeitungen noch weiter beschäftigen.

Auch im internationalen Fußballgeschäft sind Transferbewegungen außerhalb der Spielzeit geplant. Die englische Liga, gerade hat Manchester United die Europaliga erfolgreich als Sieger abgeschlossen, rüstet weiter auf.
Der ehemalige Bayerncoach Pep Guardiola blieb in der Meisterschaft weit mit seinem Millionenteam Manchester City hinter den hohen Erwartungen zurück und konnte letztendlich nur den zweiten Platz erreichen. Tabellendritter wurde in der Premierleague kein geringerer als Kloppo. Der ehemalige Trainer von Borussia Dortmund schloss mit Liverpool als Tabellendritter ab und hofft auf ein erfolgreiches nächstes Jahr. Jürgen Klopp hat bereits seine Fühler in Richtung Bundesliga ausgestreckt und Spieler aus Dortmund und Schalke stehen auf der Wunschliste des Erfolgstrainers.

Der Ausblick auf die nächste Saison lässt deutsche Fußballfans erfreut nach vorne schauen. Die Liga der Champions zu gewinnen ist das große Ziel der Münchener Bayern, die neben Borussia Dortmund und RB Leipzig die deutschen Farben vertreten. Die Konkurrenz kommt wieder fast wie jedes Jahr aus Spanien und Italien. Und auch in der sogenannten Europaliga wird fleißig mit Deutscher Beteiligung gespielt. Mit Hertha BSC Berlin, Köln und auch Hoffenheim spielen internationale eher unbekannte Mannschaften die Pokalserie. Und mit dem 1. FC Köln kommt wieder ein alter Bekannter zurück in die UEFA Genüsse. Eine Sensation für die Mannschaft vom Rhein, die letztendlich eine starke und überzeugende Saisonleistung abgeliefert hat.

Eine kurze Pause zum Durchatmen und dann beginnt sie schon wieder, die 55. Spielzeit der höchsten deutschen Spielklasse.


Sind Tuchels Tage beim BVB gezählt?

Ist die Uhr von Thomas Tuchel als Cheftrainer bei Borussia Dortmund abgelaufen? Wird sich der Bundesligist sich am Saisonende von seinem Coach trennen? Viele Medien berichten mittlerweile so und spekulieren auch bereits über die Nachfolge.Die Bosse sollen bereits mit einigen Kandidaten verhandeln.

Seit dem Attentat auf den BVB-Bus vor wenigen Wochen ist das Verhältnis von Thomas Tuchel und den Vereinsbossen, allen voran Hans-Joachim Watzke sehr gespannt. Mittlerweile wird öffentlich über die Trennung vom Coach spekuliert. So berichteten es in der vergangenen Woche verschiedene Medien. Dabei befindet sich Tuchel mit seiner Elf derzeit auf einem Champions-League-Platz und steht nach dem Sieg über die Bayern sogar im Pokalfinale. So gesehen läuft es also rund bei den Schwarz-Gelben. Es gäbe also aus sportlicher Sicht absolut keinen Grund für eine Trennung. An die Beliebtheitswerte seines Vorgängers, Jürgen Klopp, konnte Tuchel bisher allerdings nicht anknüpfen. Bei den Fans gilt er als umstritten.

Doch Tuchels Kritik an der Vereinsführung nach dem Anschlag war offensichtlich zu viel. Zudem gilt der Coach auch innerhalb der Mannschaft aufgrund seines Führungsstils als umstritten. Die BILD-Zeitung spekulierte jüngstens bereits über die Tuchel-Nachfolger. An oberster Stelle soll Lucien Favre, Ex-Gladbach-Trainer, als Wunschkandidat stehen. Ansonsten wurde auch der Name Ralf Hasenhüttl in den Raum geworfen. Dass dieser nächste Saison zum BVB wechselt gilt aber als äußerst unwahrscheinlich, siehe Quotenvergleich für die Bundesliga.

Eines steht auf alle Fälle fest. Bis zum Saisonende wird Thomas Tuchel wohl noch definitiv die Bank bei den Borussen drücken. Von offizieller Vereinsseite wurde bisher auch die Trennung noch nicht bestätigt, allerdings auch nicht dementiert.

In einer jüngsten Pressekonferenz äußerte sich Thomas Tuchel nun erstmals zu den Trennungsgerüchten. Auf die Frage “Sind sie nächste Saison hier noch Trainer?” antwortete er:”Es wäre naiv von mir, nach dieser Woche zu sagen: ‘Wir machen so weiter”. Noch vor einigen Wochen war er klar davon überzeugt, im Verein fest im Sattel zu sitzen. Von einem Zerwürfnis mit der Mannschaft wollte der Trainer allerdings nicht wissen. “Das ist die unterste Form der Berichterstattung, Spieler anonym zu zitieren. Wer weiß, ob so etwas überhaupt gesagt wurde”, dementierte er jegliche Missstimmung mit seinem Kader. Da sei alles in Ordnung.

Man darf da sehr gespannt sein, wie sich die Vereinsbosse in den kommenden Wochen zu dieser Personalie positionieren werden. In der Sommerpause wird sich das Wechselkarussel ganz sicher mächtig drehen. Unsere Prognosen besagen eine Wahrscheinlichkeit von mehr als 90 Prozent, dass Thomas Tuchel in der kommenden Saison nicht mehr Cheftrainer beim BVB sein wird. Aber lassen wir uns alle überraschend. Es bleibt spannend.


So langsam aber sicher wird es spannend in der Fußball Bundesliga


Die Bundesliga-Saison 2016/17 neigt sich so langsam aber sicher ihrem Ende zu. Noch fünf Spieltage sind zu absolvieren und vor allem im Kampf um die internationalen Plätze, aber auch im Abstiegskampf sind noch nicht alle Entscheidungen gefallen. Auch in Sachen Meisterschaft könnte es nochmals spannend werden.

Für die Fußballfans in Deutschland beginnt mit dem Mai die spannendste Phase in der Bundesliga. Nur noch wenige Spieltage stehen im deutschen Oberhaus an und die meisten Vereine wollen in den letzten Wochen der Saison nochmals voll angreifen. Dies gilt insbesondere für jene Klubs die noch Luft nach oben bzw. nach unten haben. Mit Blick auf die aktuelle Bundesliga-Tabelle wird einem schnell bewusst, dass sowohl im Kampf um die UEFA Champions und Europa League, aber natürlich auch im Tabellenkeller im Abstiegskampf noch nicht (alles) entschieden ist.

Vor allem in der unteren Tabellenhälfte kann sich noch so einiges tun bis Ende Mai. Insgesamt sechs Teams befinden sich mitten in Abstiegskampf. Unter den potenziellen Absteigern befinden sich auch Vereine wie Bayer Leverkusen oder der VfL Wolfsburg die in der Vergangenheit in der Königsklasse gespielt haben. Auch für Augsburg, Ingolstadt, Mainz und den Hamburger SV ist noch alles möglich. Der SV Darmstadt 98 ist zwar rein mathematisch bisher noch nicht abgestiegen, hat jedoch über zehn Punkte Rückstand auf das rettende Ufer und benötigt ein echtes Fußballwunder um den Gang in die 2. Liga noch abzuwenden.

Wer spielt in der Europa League und wer sichert sich einen direkten Champions League-Platz?

Neben der Frage wer absteigt, ist auch die Frage spannend wer Deutschland bzw. die Fußball Bundesliga kommendes Jahr im internationalen Wettbewerb vertreten wird. Auch hier steckt quasi die halbe Liga derzeit im gegenseitigen Kampf. Bis Platz 10 (Borussia Mönchengladbach) können alle Mannschaften noch den Sprung in den Europapokal schaffen.
Besonders kurios ist die Situation von Werder Bremen, die Hanseaten waren zu Beginn der Rückrunde noch Teil des Abstiegskampfs und mittlerweile haben die Grün-Weißen echte Chancen sich noch für die Europa League zu qualifizieren. Neben RB Leipzig die auf einem guten Kurs sind sich den 2. Platz und damit die direkte Champions League-Qualifikation zu sichern ist sicherlich auch der SC Freiburg als zweiter Aufsteiger eine echte Überraschung. Den Sport-Club hatte vor der Saison kaum jemand auf dem Schirm, doch die Freiburger mischen ordentlich mit im oberen Tabellenabschnitt. Auch Frankfurt, Köln und Berlin machen sich berechtige Hoffnungen.

Stehen die Bayern schon als Meister fest?

Auch in Sachen Meisterschaft könnte es unter Umständen nochmals spannend werden. Die Bayern haben die Liga lange Zeit souverän angeführt. Doch im April hat der deutsche Rekordmeister ordentlich geschwächelt, und den Vorsprung auf seine Verfolger kleiner werden lassen. Dennoch sind die Bayern nach wie vor der größte Favorit auf den Titel.
Wer Sportwetten online wetten für Fußball platzieren möchte, für den kommt nun die richtige Zeit im Mai. Die Spiele gegen Ende einer Saison hin werden immer spannender. Für die Klubs geht es im wahrsten Sinne des Wortes um „Leben oder Tod“. Es wird spannend zu sehen welcher Verein am Ende die Nerven behält und vor allem das bessere Ende.


BVB dreht Spiel, Eintracht im Elferschießen

Die beiden Partien im diesjährigen DFB-Halbfinale haben einmal wieder viel Spannung geboten. Borussia Dortmund konnte beim FC Bayern einen zwischenzeitlichen Rückstand drehen und Eintracht Frankfurt setzte sich erst im Elfmeterkrimi gegen Borussia Mönchengladbach durch.

Doch eins nach dem anderen. Bereits am Dienstag trafen sich Die Fohlen und die Frankfurter im ersten Halbfinale. Und dieses bot alles, was man von einem solchen Spiel erwarten durfte. Zunächst erzielte Tawatha das 0:1 für die Gäste (15., Linksschuss, Chandler) Hofmann konnte quasi mit dem Pausenpfiff zum 1:1 ausgleichen (45. + 2, Linksschuss, Hahn).

Im zweiten Abschnitt gestaltete sich die Partie dann weitestgehend ausgeglichen und blieb ohne weitere Tore. So ging es auch in der Verlängerung weiter. Also musste die Partie vom Elfmeterpunkt entschieden werden. Und das hatte es in sich. Alle fünf Strafstöße wurden auf beiden Seiten verwandelt. So ging sogar dieses Drama in die Verlängerung. Da Sow als siebter Schütze für Gladbach nicht verwandelte und Hrgota zum 6:7 für Frankfurt traf, durfte die Eintracht am Ende jubeln. Die Fans auf der Tribüne warfen ihre Schals, Hüte, Mützen, New Era Caps, Fähnchen und was sonst auch immer vor Freude und Jubel in die Höhe.

Jubeln durften in der zweiten Partie am Mittwoch auch die Borussen aus Dortmund. Diese setzten sich letztendlich mit 3:2 bei den hoch favorisierten Bayern in München durch. Der BVB erwischte zunächst einen Blitzstart. Nach dem frühen 0:1 ausgerechnet durch Marco Reus (19., Linksschuss, Guerreiro) gingen die Gäste in Führung. Doch mit dem 1:1 gelang Javi Martinez (28., Kopfball, Xabi Alonso) kurz darauf der Ausgleich. Und die Münchener konnten mit dem 2:1 durch Hummels (41., Rechtsschuss, F. Ribery) das Spiel sogar zwischenzeitlich drehen. Doch dann drehte die Borussia auf. Das 2:2 durch Aubameyang (69., Kopfball, Dembelé) machte die Partie wieder spannend. Das 2:3 durch Dembelé (74., Linksschuss, Reus) war letztendlich die Spielentscheidung zugunsten der Gäste.

Die Bayern sind damit nach dem Champions League Aus auch im Pokal ausgeschieden. Die Saison ist damit versaut. Fragt sich nun, ob sie nun auch nach die Meisterschaft verspielen werden. Das Finale im Pokal lautet also Frankfurt gegen Dortmund und findet am 27.05 wie immer in Berlin statt. Gespannt sein darf man, wie lange Carlos Ancelotti noch vom Verein Rückendeckung bekommen wird. Die Spekulationen über die Nachfolge des Italieners, der seine erste Saison komplett verkorkst hat, dürften wohl bald beginnen. Auf alle Fälle ist in München nun richtig Stress im Bau.


Alle deutschen Teams scheitern in europäischen Wettbewerben


Die europäischen Wettbewerbe müssen in dieser Saison im Halbfinale ohne deutsche Beteiligung auskommen. Die letzten drei Bundesligisten sind allesamt ausgeschieden.

Bereits am Dienstag schied der FC Bayern München nach einer großartigen Leistung und deutlicher Benachteiligung durch den Unparteiischen Kassai aus. Nach dem 1:2 im Hinspiel gelang dem Bundesligatabellenführer das kleine Wunder, in den 90 Minuten des Rückspiels dieses Ergebnis zu egalisieren. So musste die Verlängerung letztendlich über das Weiterkommen im Wettbewerb entscheiden. Und da erwischte der Schiedsrichter einen rabenschwarzen Tag. Das 2:2 durch Ronaldo war eindeutiges Abseits. Jeder im Stadion sah es, nur der Schiri halt nicht. Das war ein großer Schock für die Münchener. Doch eine gelb-rote Karte für Vidal brach dem Bundesligisten endgültig das Genick. Für Madrid war der Weg zu weiteren Treffern nun frei. Am Ende musste sich der Rekordmeister gar mit 2:4 geschlagen geben und ist erstmals seit vielen Jahren nicht mehr im Halbfinale. In den Kabinen soll es anschließend Tumulte gegeben haben. Mehrere Bayernprofis sollen den Schiedsrichter massiv beschimpft und bedrängt haben. Es soll sogar die Polizei zum Einsatz gekommen sein. “Wir sind beschissen worden”, ließ Karl-Heinz Rummenigge seinen Frust am späten Abend freien Lauf.

Auch Borussia Dortmund erging es beim AS Monaco am Mittwoch nicht besser. Seit dem schrecklichen Terroranschlag in der vergangenen Woche auf den Mannschaftsbus ist die Truppe augenscheinlich psychisch angeschlagen. So gab es nach der Hinspielniederlage nun auch im Rückspiel nichts zu holen. Die Borussen verloren letztendlich nach vielen individuellen Fehlern mit 1:3. Eine gute Nachricht gab es heute dennoch. Der Attentäter ist gefasst. Wie sich herausstellte, handelte dieser aus Geldgier. Er soll über detaillierte Börsen- und Comeon casino erfahrungen verfügt haben und auf fallende Kurse der BVB-Aktien gesetzt haben, um sich so durch den Anschlag bereichern zu können. Die Polizei war ihm schon recht früh auf den Fersen, schlug aber erst jetzt zu. Mittlerweile befindet sich der 28jährige Deutsch-Russe in U-Haft.

Die letzten geringen Hoffnungen ruhten gestern auf Schalke 04 in der Europa League. Aber auch die Schwarz-Gelben konnten die peinliche 0:2-Hinspielniederlage gestern bei Ajax Amsterdam nicht mehr drehen. Zwar kämpften die die Königsblauen dank der Tore von Goretzka (53.) und Burgstaller (56.) in die Verlängerung, gewannen am Ende aber nur mit 3:2, da nach dem 3:0 durch Calligiuri (101.)
Viergever (111.) und Younes (120.) noch verkürzen konnten. So entschied letztendlich die Tordifferenz zugunsten der Niederländer. Damit sind alle deutschen Teams aus den europäischen Wettbewerben ausgeschieden.


Der FC Augsburg zwischen Sieg und Niederlage


Das erste Sonntagsspiel des 19. Spieltages endete mit einem Nerven-zerreißenden 3:2, FC Augsburg hat dabei Werder Bremen eine deutliche Lektion erteilt. Obwohl die Gäste aus Deutschlands Norden zweimal die Führung übernahmen konnte sich der FC Augsburg klar als die bessere Mannschaft positionieren. Der erste Treffer wurde für Bremen in der 26. Minute erzielt. Der Ausgleich folgte umgehend durch Jonathan Schmid in der 28. Minute. Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit gingen die Bremer ein weiteres Mal in Führung, in der 65. Minute konnte ein Tor über ein Elf Meter erzielt werden. Das zweite Tor für Augsburg holte dann Ja-Cheol Koo in der 79. Minute. Erst in der Nachspielzeit konnte das entscheidende Tor durch den unbremsbaren Raul Bobadilla erzielt werden.

Es war definitiv ein Last Minute Treffer, welcher den FC Augsburg gegen Werder Bremen einen Big Point im Abstiegskampf einbrachte und Wettfans in Aufregung versetzten. Die Augsburger Mannschaft um den erfolgreichen Trainer Manuel Baum, konnte somit den Vorsprung auf den Relegationsrang 16 um ansehnliche acht Punkte ausbauen. Der umjubelte Siegestreffer von Raul Bobadilla war zukunftsweisend für das norddeutsche Team. Der in Argentinien geborene 29-jährige Stürmer ist seit der Saison 2013/14 bei dem Bundesligisten FC Augsburg. Begonnen hat der mittlerweile in Paraguay eingebürgerte Raul Bobadilla im Club Atletico River Plate.

Bis 2006 war er Teil des Kader der Erstligamannschaft. Im Jahr 2006 erfolgte der Wechsel nach Europa zunächst in Zürich und dann in die erste Bundesliga. Während seiner Bundesliga Karriere landete Bobadilla viele glorreiche Treffer, das Tor gegen Werder Bremen in der Nachspielzeit war eines der überraschendsten. Denn der fleißige Argentinier scheiterte zunächst zum Anfang des Matches, als er in der neunten Minute mit einen Drehschuss an Schlussmann Felix Wiewald scheiterte und in der siebzehnten Minute den Kopfball aus zehn Metern Entfernung von Phillip Max verpasste.

Ähnlich gestaltete sich das Derby gegen den Aufsteiger FC Ingolstadt, doch landete am 20. Spieltag nicht Augsburg ein Glückstreffer, sondern der bayrische Gegner. Das umstrittene Elf Meter Tor wurde durch den talentierten Moritz Hartmann erlangt. Der Vorsprung des Rückrundensiegs wurde somit sofort hinfällig. Es war ein harter Spieltag für den FC Augsburg ein zerfahrenes und hart umkämpftes Match. Unerwartet war das Traumtor des Griechen Konstantinos Stafylidis, welches für die Führung Augsburgs in der 14. Minute sorgte. Der hervorragende Direktschuss des aufstrebenden Spielers landete aus zwanzig Meter Entfernung im rechten Winkel des FCI Tors. Die Niederlage sorgte für einen schmerzhaften Punkte Verlust, die die Mannschaft nun zunächst verkraften muss. Es bleibt spannend was die folgenden Bundesliga Spieltage für die Zuschauer bereit halten.


FC Bayern baut Vorsprung an Spitze aus


Der FC Bayern konnte am 19. Spieltag der 1. Fußballbundesliga trotz eines Remis seinen Vorsprung auf den ärgsten Verfolger RB Leipzig auf nun vier Punkte ausbauen.

Der Tabellenführer spielte am Samstag gegen den FC Schalke 04 nur 1:1 und zeigte keine meisterliche Leistung. Zwar ging das Team von Trainer Ancelotti bereits nach neun Minuten durch Lewandowski mit 1:0 in Führung, doch Naldo konnte wenig später per indirektem Freistoß zum insgesamt verdienten 1:1 ausgleichen.

Verfolger Leipzig konnte aus diesem Punktverlust der
Münchener jedoch kein Kapital schlagen. Der Aufsteiger und Überraschungszweite verlor bei Borussia Dortmund stark Grippe geschwächt unglücklich mit 0:1. Das Ergebnis dieser Partie war jedoch eher zweitrangig. Das spiel wurde von massenhaft Ausschreitungen der BVB-Fans überschattet, die die Gäste aufs übelste beleidigten und zudem auch körperlich attackierten. Mit Fußball hatten diese Bilder leider wenig zu tun.

Wieder vom internationalen Geschäft träumen darf der 1. FC Köln. Die Geißböcke gewannen ihr Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg knapp und glücklich mit 1:0. Das entscheidende Tor des Tages erzielte Modeste in der 81. Minute per Foulelfmeter. Für die Wölfe bleibt damit der Abstiegskampf noch weiter bittere Realität, obwohl der Anspruch des Clubs wohl ein ganz anderer sein dürfte. Dass die Klasse wirklich erhalten werden kann, darauf würde derzeit wohl nicht jeder wetten (schauen Sie deshalb z. B. bei die aktuellen Quoten bei Mobilebet).

Der FC Augsburg konnte gegen Werder Bremen zwei Mal einen Rückstand aufholen und am Ende die Partie sogar noch in ein 3:2 drehen. Zunächst ging Werder 1:0 und 2:1 in Führung. Bobadilla war es, der in der vierten Nachspielminute mit dem 3::2 zum großen Helden des Abends wurde. Damit befindet sich das Team nun im gesicherten Mittelfeld. Werder dagegen steckt ganz tief im Keller. Nur die bessere Tordifferenz trennt den Club von einem Abstiegsplatz.

Wieder etwas Hoffnung hat der Hamburger SV, der bereits am Freitag mit 1::0 gegen Bayer Leverkusen gewinnen konnte. Die Hanseaten rangieren nun auf dem Relegationsplatz. Eher hoffnungslos ist die Lage in Darmstadt. Die 98er verloren das Derby bei Eintracht Frankfurt mit 2:0 und bleiben abgescchlagen das Schlusslich der Bundesliga. Die eintracht dagegen kämpft weiter um einen Champions-League-Platz und ist zurzeit Dritter.

Hoffenheim kämpft ebenfalls weiter um einen der begehrten ersten vier Plätze und feierte gegen Mainz 05 einen 4:0-Kantersieg. Die TSG liegt aussichtsreich auf dem fünften Tabellenplatz hinter den punktgleichen Dortmundern. Hertha schlug die abstiegsbedrohten Ingolstädter knapp mit 1:0. Gladbach befindet sich ebenfalls im Aufwind. Die Fohlen gewannen gegen den SC Freiburg klar und deutlich mit 3:0.


Bayern bleibt vorn, Leipzig folgt

Der 18. Spieltag ergab an der Tabellenspitze keine Veränderungen. Sowohl der FC Bayern München als auch Verfolger RB Leipzig konnten am Samstag ihre Spiele gewinnen.


Souverän, aber ohne viel Glanz gewann der Rekordmeister sein Auswärtsspiel bei Werder Bremen mit 2:1. Die Tore für den Meister erzielten Robben (30.) und Alaba (45.). Nach der Pause gelang Werder durch Kruse der Anschlusstreffer (53.). Damit halten die Münchener Verfolger Leipzig weiter drei Punkte auf Abstand.

RB gewann das Spitzenspiel gegen die TSG Hoffenheim ebenfalls mit 2:1. Doch zunächst erwischte der Aufsteiger einen schlechten Start. Amiri brachte die Gäste nach 18 Minuten per Rechtsschuss mit 0:1 in Führung. Noch vor der Pause konnte Werner zum 1:1 ausgleichen (38.). Nach dem Wechsel war es Sabitzer, dem nach 77 Minuten das 2:1 für Leipzig gelang. (Hinweis: Book of Ra 6 Echtgeld). Der Aufsteiger bleit damit den Bayern dicht auf den Fersen und damit das Überraschungsteam der Saison.

Einen wirklich guten Tag erwischte der 1. FC Köln bei Darmstadt 98. Man könnte es auch anders herum sehen und behaupten, Darmstadt erwischte einen rabenschwarzen Tag. Der abstiegsbedrohte Klub musste gegen die Geißböcke eine sehr empfindliche 1:6-Niederlage hinnehmen. In dieser Form ist der Klassenerhalt wohl kaum zu halten. Köln dagegen schnuppert als Siebter weiter an den internationalen Plätzen.

Schon am Freitagabend verlor der FC Schalke 04 sein Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt. Die Königsblauen mussten eine empfindliche 0:1-Niederlage hinnehmen. Damit rückt das internationale Geschäft in weite Ferne. Das entscheidende Tor erzielte Meier in der 33. Minute. Königsblau bleibt als derzeit Elfter weiterhin allertiefstes Mittelmaß.

Ganz dürster sieht es für den Hamburger SV aus. Die Hanseaten verloren im direkten Abstiegsduell beim FC Ingolstadt mit 3:1 und stecken ganz tief im Keller. Ob den Unabsteigbaren diese Saison wieder der Nichtabstieg gelingt, steht in den Sternen. Die HSV-Uhr scheint dieses Mal stehen zu bleiben.

Ebenfalls einen Rückschlag im Kampf um die Champions-League-Plätze hinnehmen musste Borussia Dortmund. Der BVB kassierte kurz vor dem Ende beim FSV Mainz 05 den bitteren Ausgleich zum 1:1. Schhon nach drei Minuten hatte Marco Reus nach Vorlage von die Gäste mit 1:0 in Führung gebracht. Latza konnte nach 83 Minuten zum glücklichen 1:1 ausgleichen.

In der zweiten Sonntagspartie gewann der SC Freiburg mit 2:1 gegen Hertha BSC Berlin. Nach der Führung durch Haberer konnte Nils Petersen auf 2:0 erhöhen. Schiebergelang kurz vor Spielende lediglich noch der Anschlusstreffer zum 2:1. Für die Alte Dame war die überraschende Niederlage ein Rückschlag im Kampf um einen internationalen Platz.



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