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Hoffenheim verlängert mit Bičakčić

Fußball-Bundesligist TSG Hoffenheim hat den Vertrag mit einem seiner dienstältesten Spieler verlängert. Publikumsliebling Ermin Bičakčić unterschreibt einen neuen Kontrakt bis zum 30. Juni 2023.

„Ermins Beliebtheit im Klub und bei den Fans spricht für sich und ist das Ergebnis harter, ehrlicher und loyaler Arbeit auf und neben dem Platz“, sagt TSG-Direktor Profifußball, Alexander Rosen. „Er hat durch seine schwere Knieverletzung eine mehr als einjährige Leidenszeit mit großer Ungewissheit hinter sich. Aber er hat sich zum Ende der vergangenen Saison wieder zurück gekämpft“, sagt Rosen. „Es war selbstverständlich, dass wir ihn in dieser Zeit immer unterstützt haben und ihn nun auf dem Weg zurück zu alter Stärke weiterhin begleiten.“

Bičakčić wechselte im Sommer 2014 von Eintracht Braunschweig in den Kraichgau. „In der schnelllebigen Fußballwelt ist so eine lange Zusammenarbeit etwas Besonders. Wir haben gemeinsam viel erlebt, wir sind zusammen durch Höhen und Tiefen gegangen. Auch meine Verbindung zu den Fans und deren Anerkennung möchte ich hervorheben. Die Unterstützung, die ich hier persönlich genieße, vor allem in den vergangenen Monaten und Wochen, ist außergewöhnlich“, sagt der Verteidiger, der nach seinem Kreuzbandriss optimistisch nach vorne schaut. „Ich gehe mit großer Lust und einem klaren Fokus in die Vorbereitung und werde alles geben, für den Klub und die Fans, die mir ans Herz gewachsen sind.“

Der 32 Jahre alte bosnische Nationalspieler, der 2014 an der Weltmeisterschaft in Brasilien teilnahm, absolvierte für die TSG 121 Bundesliga-Spiele (6 Tore), vier Champions-League-Partien, zwei Europa-League-Spiele und elf DFB-Pokal-Einsätze (1 Treffer). Zuvor spielte Bičakčić für Eintracht Braunschweig und unteranderem in der Jugend des VfB Stuttgart und des FC Heilbronn.

Quelle: TSG-Pressemitteilulung


FC Bayern München – Der dominante Serienmeister

Die Liga der Langeweile – ist der deutsche Fußball noch zu retten?

In der Bundesliga sind 30 Spieltage gespielt – und die Meisterschaft ist so gut wie entschieden. Der FC Bayern München thront auf dem ersten Tabellenplatz und hat sich vier Spieltage vor Saisonende einen komfortablen Vorsprung auf den Tabellenzweiten erspielt. Der aktuelle Rückstand von Borussia Dortmund beträgt neun Punkte – nur ein großes Fußballwunder kann den Münchnern da noch den Titel entreißen. Am 31. Spieltag kommt es zum direkten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften, doch die Spannung hält sich vor dem Spitzenspiel in Grenzen. Aufgrund der deutlich besseren Tordifferenz reicht dem FC Bayern im Duell mit der Dortmunder Borussia vermutlich sogar ein Unentschieden, um sich die Meisterschaft zu sichern, die Dortmunder hätten dann nur noch theoretische Chancen, um die Bayern einzuholen: Sie müssten hoffen, dass die Münchner alle verbleibenden Saisonspiele verlieren, gleichzeitig alle eigenen Spiele gewinnen und zusätzlich auch noch 27 Tore aufholen.

Sollte der FC Bayern sein Heimspiel in der Allianz-Arena gewinnen, würde nicht einmal mehr die theoretische Möglichkeit bestehen, dass das Team von Julian Nagelsmann noch abgefangen wird. Für den jungen Trainer wäre es die erste Deutsche Meisterschaft, für den Verein die 32. (beziehungsweise 31. seit Gründung der Bundesliga). Der Deutsche Meister stünde schon im April fest, allein der Kampf um den Klassenerhalt sowie das Gerangel um die Qualifikation für die internationalen Wettbewerbe wäre noch nicht entschieden und könnte für Spannung bis zum letzten Spieltag sorgen.

H2: Die zehnte Meisterschaft in Folge?

Bestimmt wissen Sie noch, welcher Verein 2021 den Titel gewinnen konnte. Genau, es war der FC Bayern München. Vermutlich erinnern Sie sich auch noch an den Titelträger des Jahres 2020 – auch hier konnten die Münchner den Titelkampf für sich entscheiden. Wir könnten dieses Spielchen problemlos noch für einige vergangene Saisons fortsetzen – denn seit einschließlich 2013 konnte der FC Bayern München ohne Unterbrechung jedes Jahr den Titel gewinnen. Der sehr wahrscheinliche Titelgewinn im Jahr 2022 würde damit bereits die zehnte gewonnene Meisterschaft in Folge darstellen! Für die Nostalgiker: Auf der Bayern-Bank saß beim Titelgewinn 2013 noch Trainer Jupp Heynckes.

H2: Als ein Titel-Hattrick noch eine Besonderheit war

Etwas schwieriger ist da schon die Frage, wer im Jahr 2012 und in den vorherigen Spielzeiten die Meisterschaft für sich entscheiden konnte. 2011 und 2012 war Borussia Dortmund erfolgreich, 2010 gewann der FC Bayern den Titel, 2009 konnte der VfL Wolfsburg das Rennen für sich entscheiden, 2008 gewannen abermals die Bayern die Meisterschaft und 2007 konnten die Spieler des VfB Stuttgart die Meisterschale am Saisonende in den Himmel recken. Der kurze Ausflug in die Bundesliga-Geschichte zeigt: Eine derartig lang andauernde Titelserie, wie sie der FC Bayern aktuell prägt, gab es zuvor nicht; wechselnde Teams standen am Saisonende an der Spitze. Selbstverständlich konnten verschiedene Vereine auch immer wieder ihren Titelgewinn verteidigen und natürlich war der FCBayern auch vor dem Jahr 2013 besonders erfolgreich, doch gelang es für lange Zeit keinem Verein, mehr als drei Titelgewinne in Folge zu schaffen. Dieses besondere Kunststück – auch als Titel-Hattrick bekannt – gelang in der Geschichte der Bundesliga lediglich zwei Vereinen, nämlich dem FC Bayern München sowie Borussia Mönchengladbach. Eine derartige Dominanz und Eintönigkeit, wie sie die Bundesliga seit 2013 erlebt, war hingegen lange Zeit schlicht unvorstellbar. Lediglich in der DDR-Oberliga konnte der BFC Dynamo von 1979 bis 1988 eine ähnliche Serie hinlegen.

H2: Playoffs als Lösung?

Natürlich hat sich der FC Bayern seine Erfolge erarbeitet und verdient, außerdem kann selbstverständlich auch ein dramatischer Abstiegskampf die Menschen begeistern. Das zentrale Augenmerk der Zuschauer liegt jedoch zweifelsohne auf dem Kampf um die Meisterschale – und es ist anzunehmen, dass eine früh entschiedene Meisterschaft sowie ein dominierender Serienmeister auf Dauer der Attraktivität und dem Zuschauerinteresse schaden könnten. Daher werden verschiedene Ansätze diskutiert, um die Ausgeglichenheit des Wettbewerbs zu erhöhen und dadurch einen engeren Titelkampf zu erreichen. Manche sprechen sich zum Beispiel für eine andere Verteilung der Fernsehgelder aus, andere fordern die Abschaffung der 50+1-Regel. Donata Hopfen, seit 2022 Vorsitzende der Geschäftsführung der Deutschen Fußball Liga (DFL), zeigt sich derweil offen für einen Modus mit Playoffs am Saisonende, wie sie aus dem Eishockey oder dem American Football bekannt sind. Fußballfans in ganz Deutschland sind gespannt, wie es weitergehen wird und ob eine Lösung gefunden werden kann. Bis es so weit ist, bleibt nur der Blick auf den engen Kampf im Tabellenkeller, alternativ kann man natürlich auch bei den coolen BingBong Online-Slots spannende und actiongeladene Abwechslung finden.


FC Bayern München gegen Borussia Dortmund


In der 31. Runde der deutschen Bundesliga, krachen die beiden Top-Teams der Liga aufeinander. Bei einem vollen Erfolg der Bayern würde der Meistertitel zum zehnten Mal in Folge nach Bayern wandern. Ein Rekord, welchen die Borussen, wohl nicht mehr verhindern, aber immerhin die Meisterfeier verzögern können. Vor dem Spiel, welches am 23. April in der Münchner Allianz-Arena stattfindet, gibt es auf beiden Seiten Störfeuer. Die Bayern beschäftigt die Frage, ob Robert Lewandowski auch in der nächsten Saison das Trikot des Deutschen Rekordmeisters anziehen wird, um weiter auf Rekordjagd zu gehen. Bei Marcel Sabitzer gibt es mit dem FC Arsenal und Atletico Madrid zwei Vereine, welche den Österreicher, lieber heute als morgen engagieren wollen. Die Münchner würden ihm, bei einer entsprechenden Ablöse, gewiss keine Steine in den Weg legen, weil er die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllen konnte. Ganz anders sieht die Lage da bei den Borussen und ihrem Torjäger Erling Haaland aus. Angeblich ist bei ihm die Tinte für den Wechsel bereits im Trockenen. Ob die Reise tatsächlich nach England geht, werden wir bald erfahren.

Die Ausgangslage

Viele Pokale kann der FC Bayern München in dieser Saison nicht mehr holen. Es ist, genau genommen, die einzige verbliebene Chance. Nachdem man in der UEFA-Champions-League, im Viertelfinale an den spanischen Vertreter Villarreal, mit einem Gesamtscore von 1:2 gescheitert und auch im DFB-Pokal (hier kann man Pokale online bestellen), bereits in der zweiten Runde an Borussia Mönchengladbach, mit 0:5 ausgeschieden ist, ruhen nun alle Hoffnungen auf den Gewinn der Meisterschale, welche seit 1949 an den Gewinner der deutschen Meisterschaft, als Wanderpokal verliehen wird.

Der FC Bayern München ist Meister, wenn er die Partie gegen die Borussen gewinnt. Bei einem Unentschieden, ist den Bayern die Meisterschaft wohl kaum noch zu nehmen. Die Chance dazu ist lediglich von theoretischer Natur. Borussia Dortmund reicht wiederum ein Punkt, um in der nächsten Saison, fix in der Champions-League zu starten.

Die bisherige Bilanz

In der Bundesliga hat es bisher 105 Begegnungen, zwischen den beiden Mannschaften gegeben. Die Bilanz spricht, mit 51 Siegen, 29 Unentschieden und lediglich 25 Niederlagen, eine deutliche Sprache und weist den FC Bayern München als klaren Favoriten aus. In den letzten sechs Spielen gingen die Bayern jedes Mal als Sieger vom Platz. Die letzte Niederlage setzte es gegen die Borussen am 10. November 2018.

Das Fazit

Es ist ein großes Fußballfest zu erwarten, in welchem die Münchner alles versuchen werden, um dieses Spiel zu gewinnen und vor eigenem Publikum, den Gewinn der Meisterschaft zu feiern.


Wer ist in der Bundesliga 2022 unter den Favoriten?

Die Winterpause ist zwar noch nicht gekommen, jedoch gehen die Spekulationen bereits los, wer die Tabelle in der zweiten Hälfte der Saison anführen wird. Wer wird absteigen? Wer wird die silberne Meisterschale in die Höhe recken dürfen? Diese Fragen treiben uns jetzt schon um. Deswegen wollen wir einen Blick auf die Favoriten der Bundesliga im Jahr 2022 werfen!

Wer steigt 2022 ab?

Diese Frage lässt sich natürlich noch nicht mit Sicherheit beantworten, da jede Prognose eben nur ein Ratespiel ist, bis die Zahlen es bestätigen. Im Jahr 2022 gelten als Favoriten für den Abstieg die Vereine Greuther Fürth und Bielefeld. Allerdings rangiert auch Augsburg momentan noch auf einem sehr niedrigen Platz. Hierbei besteht für die Schwaben bisher zwar nur die Gefahr der Relegation, aber das könnte sich noch ändern.

Natürlich könnten wir auch anderen Prognosen Glaubens schenken und so weit gehen, dass die gesamte Bundesliga um den Klassenerhalt kämpft. Sehr viele Profis sind nämlich der Auffassung, dass bis zu neun Teams um den Klassenerhalt kämpfen. Neben den bereits erwähnten Teams: Greuther Fürth, Bielefeld und Augsburg, könnten auch Teams wie: Bochum, Stuttgart oder Eintracht Frankfurt um den Verbleib in der Bundesliga bangen.

Wer sind die Favoriten der Bundesliga Saison 2022?

An der Spitze der Tabelle tummeln sich natürlich wie immer die gleichen Namen: FC Bayern und Borussia Dortmund. Allerdings spielt seit einiger Zeit natürlich auch der „neue“ Verein RB Leipzig eine Rolle. Dieser ist zurzeit allerdings gar nicht besonders weit oben in der Tabelle. An dritter Stelle in der Bundesliga Tabelle befindet sich gerade Freiburg, die, anhand ihrer neuesten Leistungen gemessen, auch eine gute Chance auf diesen Platz am Ende der Saison haben könnten. Hier bahnt sich allerdings ein spannendes Duell mit Leverkusen und möglicherweise Union Berlin an.

Was sagen die Wettquoten?

Bei Fragen wie diesen gibt es selbstverständlich viele online Sportwettenanbieter, die gerne schnell Antworten geben. Auch bei diesen sieht es so aus, als würden die Fans und die Anbieter beide Bayern bevorzugen als Hauptanwärter auf den Titel des deutschen Meisters. Das zeigt sich vor allem bei den großen Anbietern wie bwin oder Tipico, bei denen die Quoten das rote Team aus München besonders favorisieren.

Fazit

Natürlich lassen sich in Wirklichkeit bis zum Ende der Saison keine Voraussagen treffen, die auch mit Sicherheit eintreffen werden. An diesem Punkt der Saison ist noch ziemlich vieles, eigentlich alles, offen. Bayern liegt nur einen Punkt vor Dortmund, an der Tabellenspitze kann sich also noch viel ändern. Auf der anderen Seite, dem unteren Ende der Tabelle, sieht die Sache ein wenig anders aus und der Abstieg von Greuther Fürth scheint geradezu gesichert. Auch wenn wir natürlich noch viele Spieltage vor uns haben, sieht es mit 18 Minuspunkten für die grünen aus Fürth wirklich nicht gut aus.

Wir möchten keine Teufel an die Wan malen und wir wollen auch den anderen den Triumph nicht verschreien, aber es kann zumindest am unteren Ende der Tabelle davon ausgegangen werden, dass sich hier nicht mehr so viel ändern wird. Am anderen Ende sieht es natürlich anders aus, dort ist alles offen.


Die Europameisterschaft in der Auswertung: Quoten der EM Spiele zeigten bereits die Favoriten

Die Europameisterschaft war für Fans der deutschen Nationalmannschaft ein einziger Reinfall. Nach dem Ausscheiden im Achtelfinale gegen den Finalisten England, freut man sich hierzulande nun schon wieder auf die neue Bundesliga Saison. Natürlich hatte die EM 2020 weiterhin Spaß und Spannung geboten und enthielt zwei würdige Finalisten.

Buchmacher-Quoten der EM Spiele zeigten oftmals bereits vor dem Anpfiff, welches Team als Favorit gehandelt wurde. Eine Wettquote wird dabei anhand vieler Faktoren berechnet, die nicht einsehbar sind. Dennoch ist bekannt, dass unter anderem der Turnierverlauf entscheidend ist, wodurch beispielsweise Italien zumeist als glasklarer Favorit in seine Partien gegangen ist. Auch die Quoten des EM Achtelfinale zeigten, dass England die höheren Siegchancen ausgerechnet wurden.Wir haben uns die Europameisterschaft noch einmal angesehen. Verblüffend ist dabei, dass Wettanbieter oftmals mit ihren EM-Quoten richtig lagen und den Favoriten genau analysiert haben.

Die Gruppenphase brachte erste Erkenntnisse

Wer hätte die italienische Nationalmannschaft vor dem Turnier so stark eingeschätzt? Nicht einmal Wettportale hatten die Italiener auf dem Schirm und boten deshalb auch eine zweistellige Quote auf den Gesamtsieg an. Auch England galt vor dem Start der Europameisterschaft lediglich als „Mitfavorit“. Die höchsten Wettquoten zu einer Europameisterschafft, gibt es laut dem aktuellen Sportwetten Test von Betastic.com übrigens immer noch im Internet zu finden.

In der Gruppenphase zeigte sich dann jedoch ein komplett anderes Bild. Italien konnte seine Gruppe beherrschen und zog ohne Probleme ins Achtelfinale ein. Bereits die Quoten der EM Achtelfinal Partien zeigten, dass mit Italien ein weiterer Favorit hinzugekommen ist.

Wettquoten der Buchmacher zu EM Achtelfinal Spielen lagen zumeist richtig

Bis auf wenige Ausnahmen, konnten sich im Achtelfinale nahezu immer die Favoriten durchsetzen, die bei Wettportalen eine niedrigere Quote erhielten und somit als besseres Team identifiziert wurden.

Trotz der sogenannten „Todesgruppe F“, in der die deutsche Elf, Portugal und Frankreich weiterkamen, reichte es für keines der Teams ins Viertelfinale. Alle Mannschaften schieden gegen ihre Kontrahenten im Achtelfinale aus. Besonders interessant war dabei die Partie zwischen der Schweiz und Frankreich, bei der ein Favorit der Wettportale den Kürzeren zog.

Wettquoten zu EM Viertelfinale ebenfalls sehr genau

Das Buchmacher ein solch wichtiges Turnier genau im Blick haben, zeigten die Quoten der EM Viertelfinal Partien. Hier konnte sich tatsächlich jeder Favorit der Wettportale durchsetzen. Neben Italien gelang es auch England, Dänemark und der Schweiz, in das Halbfinale einzuziehen.

Auch die Halbfinals waren perfekt quotiert

Mit Spannung erwarteten viele Fußballfans die Partie zwischen Spanien und Italien. Trotz einer starken spanischen Mannschaft, konnte sich am Ende Italien durchsetzen, sodass wieder ein Erfolg der Buchmacher gelang. Bereits vor dem Anpfiff wurde Italien als Favorit deklariert.

Im zweiten Halbfinale setzen sich die Engländer in der Verlängerung gegen den Fanliebling aus Dänemark durch. Auch hier war bereits vor dem Anpfiff zu erkennen, dass Dänemark als Außenseiter ins Rennen ging.

Das EM-Finale: England geht als Favorit in die Partie

Zugegeben, zu diesem Finale haben sich die zwei besten Teams qualifiziert. Mit Italien und England sind zwei Mannschaften im Finale, die durchgehend ihre Partien domminieren konnten.Beide Teams stehen unserer Meinung nach auf Augenhöhe, sodass es keinen glasklaren Favoriten gibt. Sicherlich spielt bei der Quotenvergabe auch der Spielort eine wichtige Rolle. Das Finale findet im Wembley statt, sodass die Britten ein Heimspiel vor ihren Fans haben.

Wetten auf das EM-Finale

Eine Siegerwette bringt immer auch die Gefahr mit sich, dass eine Partie in die Verlängerung geht. Wer auf den Sieger der Europameisterschaft wetten möchte, sollte sich deshalb die „Gesamtsieger-Wette“ heraussuchen. Bei dieser Wettmöglichkeit spielt es keine Rolle, ob ein Team in der regulären Spielzeit, der Verlängerung oder im Elfmeterschießen gewinnt.

Zusätzlich werden zum EM-Finale viele weitere Wettmöglichkeiten angeboten. Tipps auf die Anzahl der Tore, Fouls, Eckbälle und weitere Wetten stehen bei nahezu jedem Buchmacher zur Verfügung.

Welcher Buchmacher eignet sich anhand der Quoten für EM Spiele?

Einen passenden Wettanbieter zu finden, ist nicht gerade einfach. Da über 100 verschiedene Wettportale am Markt sind und mit ihrem Angebot werben, ist die Auswahl unübersichtlich.Grundsätzlich sollte ein Buchmacher anhand mehrerer Faktoren ausgewählt werden. Neben den Quoten der EM Spiele gilt es auch darauf zu achten, dass eine gültige Glücksspiellizenz vorhanden ist. Mit einer europäischen Lizenz machen Tipper nichts falsch, da sich die Anbieter an unterschiedliche Auflagen halten müssen und somit ein faires Erlebnis geboten wird.


FC Bayern weiter auf Siegeskurs, Dortmund patzt


Der FC Bayern konnte auch am 6. Spieltag souverän gewinnen und seine Tabellenführung in der 1. Bundesliga behaupten. Der BVB dagegen musste Federn lassen und verlor wichtige Punkte im Kampf um den Titel.

Die Bayern gewannen ihr Spiel bei Greuther Fürth verdient mit 3:1. Und das trotz längerer Zeit in Unterzahl, da Pavard in der 48. Minute die Rote Karte sah. Die Tore für den Meister erzielten Müller, Kimmich und Griesbeck (Eigentor). Den Ehrentreffer für die Gastgeber erzielte Itten kurz vor Abpfiff (87.).

Dortmund musste sich bei Borussia Mönchengladbach mit 0:1 geschlagen geben und kehrte damit punktlos die Heimreise an. Das goldene Tor des Tages für die Fohlen erzielte Zakaria in der 37. Minute per Linksschuss.

Ein Schützenfest gabs am 6. Spieltag in Leipzig. Der Gastgeber schickte die Hertha aus Berlin mit 6:0 in die Hauptstadt zurück. Nkunku traf doppelt und soll anschließend vor Freude im n1 casino gesichtet worden sein. Zudem steuerten Polusen, Mukiele, Forsberg und Haidara die anderen vier Tore für das Heimteam bei.

Ebenfalls gewinnen konnte der SC Freiburg. Gegen den FC Augsburg konnten die Breisgauer souverän mit 3:0 gewinnen. Nach dem 1:0 durch Kübler bereits in der 6. Minute konnte Höhler in der 25. Minute auf 2:0 erhöhen. Den Schlusspunkt unter eine einseitige Partie setzte Grifo in der 33. Minute ber Handelfmeter.

Sowohl Leverkusen (gegen Mainz 05) als auch Union Berlin (gegen Arminia Bielefeld) konnten ihre Heimspiele mit 1:0 gewinnen. Torlos endete die Partie zwischen den VfL Bochum und den VfB Stuttgart. Eintracht Frankfurt und der 1. FC Köln trennten sich 1:1.

In der Tabelle führt Bayern München mit 16 Punkten vor Bayer 04 Leverkusen und dem VfL Wolfsburg (beide 13). Der BVB rutschte durch die Niederlage auf Platz 4 ab (12). Am Tabellenende bildet die SpVgg Greuther Fürth mit nur einem Punkt die Rote Laterne. Da hilft auch kein playamo seriös. Auf den Plätzen 16 und 17 liegen Bielefeld und Bochum (beide 4 Punkte).

2. Liga – Schalke auf Tuchfühlung

In der 2. Liga konnte der FC Schalke 04 dank Terodde drei wichtige Punkte einfahren. Er war mit beiden Treffern zum 2:0 bei Hansa Rostock der Matchwinner des Tages. Trotz des Sieges dümpeln die Königsblauen auf Platz 8 noch immer im Tabellenmittelfeld. Immerhin konnte man den Abstand zu den Aufstiegsplätzen verringern und bleibt diesbezüglich auf Tuchfühlung zum Tabellenführer Jahn Regensburg, der lediglich vier Punkte entfernt liegt. Auf Platz 2 und 3 folgen der FC St. Pauli und der 1. FC Heidenheim.

Düster sieht es in Liga 2 derzeit für Erzgebirge Aue als Tabellenschlusslicht und mageren drei Punkten aus. Nicht deutlich besser ist die Situation für den FC Ingolstadt mit nur einem Zähler mehr auf Rang 17.


Unverhofft kommt oft!

Der ehemalige deutsche Mittelfeldspieler und Weltmeisterspieler Mario Götze hat seinen Zweijahresvertrag beim niederländischen Topverein PSV Eindhoven vorzeitig verlängert. Der Verein hat mit ihm seinen Vertrag bis 2024 verlängert. Der PSV Eindhoven hat noch einiges mit dem Spieler vor. Mario Götze twitterte am 6. September um 8 Uhr morgens mit einem Foto medienwirksam seine Verlängerung. Er wurde ebenso bekannt, dass etliche Vereine der Champions League Interesse an dem Spieler haben.

Eindhoven fackelte nicht lange und schnürte das Paket für zwei Jahre zu. Götze fühlt sich in Eindhoven zu Hause und bezeichnet es als das Beste, was ihm hätte geschehen können. Doch können die Deutschen Hoffnung hegen, dass er wieder zurückkehrt. Vermutlich erst einmal nicht in die Bundesliga, aber Hansi Flick wirft ein Auge auf ihn. Es gibt wohl Hoffnungen, ihn in der Deutschen Nationalmannschaft wieder begrüßen zu dürfen.

Nicht der Berg ruft, sondern Caykur Rizespor

Die ersten Tage im September bringen einige interessante Meldungen hervor. Der finnische Nationalspieler Joel Pohjanpalo zählte bisher zum Kader von Bayer Leverkusen. Das ändert sich jetzt! Mit sofortiger Wirkung wechselt der 26-jährige Finne als Leihgabe zum Klub Caykur Rizespor. Der türkische Erstligist holt sich den Spieler bis Saisonende ans Schwarze Meer. Gleichzeitig wurde bekannt, dass mit Bayer Leverkusen seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2023 verlängert hat.

Er kam, er sah und er siegte!

Eines kann gleich vorneweg gesagt werden: Erfolgreicher Einstand! Die Erleichterung war ihm ins Gesicht geschrieben. Fußball-Deutschland ist wieder da und dies gewaltig. Mit traumhaften Toren kam es zum verdienten und fulminanten Sieg der deutschen Jungs. Der frische Wind war förmlich nach den ersten Stolperminuten zu spüren. Es kam nicht zur zum Sieg gegen Armenien, sondern die Tabellenspitze in der WM-Qualifikation wurde erreicht. Ein 6 : 0 Sieg mit dem hatte so niemand gerechnet.

Die deutschen Fans haben das Singen auf den Rängen auf jeden Fall nicht verlernt. Es geht aufwärts und eine starke Elf ist wieder da. Wer werden sehen, wer die Stammplätze erhalten wird. Sane, Gnabry und Reus sind auf jeden Fall vorne mit dabei. Einen Musiala und Süle etablieren sich ebenso. Die Altmeister Müller und Hummels werden ganz schön gegenhalten müssen. Von ihnen wird zukünftig Vollgas erwartet. Erfahrung wird nicht ausreichen.

Flick selbst ist schnell einen Schritt weiter. Es wird sich umgehend auf Island konzentriert. Er spricht von der hohen Qualität der Mannschaft und war mit seiner Aufstellung zufrieden. Für Karim Adeyemi sieht er auf jeden Fall zukünftig eine Chance.

Da herrschte Panik auf der Titanic

Der Spielabbruch zwischen Argentinien und Brasilien wird auf jeden Fall in die Fußballgeschichte eingehen. An Lächerlichkeit war das Szenario kaum zu überbieten. Vier argentinische Spieler wurden des Flunkerns überführt. Messi schaute Neymar wahrlich ratlos an. Die Spieler Emiliano Buendia, Giovani Lo Celso, Emiliano Martinez sowie Cristiano Romero gaben nicht an, dass sie sich innerhalb der letzten 14 Tage im Vereinigen Königreich aufgehalten hatten. Großbritannien steht auf der roten Pandemieliste.

Der Aufschrei und das Durcheinander waren groß. Gerade mal fünf Minuten wurde gespielt und das Debakel nahm seinen Verlauf. Brasilianische Beamte der Gesundheitsbehörde betraten unerwartet das Spielfeld. Mit im Gepäck war die Bundespolizei von Sao Paulo. Und sie alle waren in diesem Falle nicht da, um Paypal für Sportwetten zu nutzen. Der Verbandsfunktionär hatte ebenso noch seinen Einsatz auf dem Spielfeld in dem gesamten Durcheinander. Anschließend verließen die vier argentinischen Spieler das Feld und verblieben in der Kabine. Über ein etwaiges Nachholspiel wird der Weltverband entscheiden. Es bleibt die Frage, hätten die Behörden nicht früher handeln können?

Nach rund 50 Minuten wurde das Spiel abgebrochen. Schiedsrichter Jesus Valenzuela brach die Partie ab. Die Argentinier waren nicht mehr aus der Kabine zu bewegen. Das Rückspiel findet planmäßig am 16. November 2021 statt. Es ist anzunehmen, dass diese Partie reibungslos stattfinden wird.


Mehrere Teams an einer Verpflichtung von Gladbach Mittelfelder interessiert


Der Mittelfeldspieler Denis Zakaria von Borussia Mönchengladbach ist aktuell ein gefragter Mann. Der Schweizer mit kongolesischen Wurzeln hat sich in den letzten Jahren bei den Fohlen als Stammkraft etabliert und weckt schon seit mehreren Transferperioden Begehrlichkeiten bei anderen Teams. Während Gladbach den Mittelfeldspieler in der Vergangenheit nicht ziehen lassen wollte, stehen aktuell die Zeichen eher auf Abschied.

Da der Vertrag des defensiven Mittelfeldspielers im kommenden Sommer ausläuft, könnte die Borussia aus Gladbach in diesem Sommer durch den Verkauf des Spielers nochmals die aufgrund von Corona so knappen Kassen auffüllen. Die Westfalen hatten Zakaria 2017 für eine Ablösesumme von etwa 12 Millionen Euro aus Bern geholt und würden für den Verkauf des Profis aktuell mindestens 20 Millionen Euro erhalten.

Zwar hat Zakaria seinen Wechselwunsch nicht öffentlich gemacht, doch steht auch laut Gladbach Sportdirektor Eberl ein Wechsel kurz bevor. Mehrere Newsoutlets berichten von Interessen aus der Premier League. Besonders der Verein Arsenal London wird immer wieder als möglicher nächster Arbeitgeber des 24-Jährigen gehandelt. Aber auch der FC Everton und Tottenham Hotspurs sollen Interesse haben. Zudem werden aktuell auch immer wieder zwei Clubs aus Italien im Werben um Zakaria ins Spiel gebracht. So sollen der AS Rom und SSC Neapel auch an einer Verpflichtung des Schweizers interessiert sein. Was Zakaria selber möchte, ist nicht ganz klar. Während manche Journalisten vom „Wunsch nach Rom zu wechseln“ berichten, sehen andere die Zukunft des noch immer jungen defensiven Mittelfeldspielers in der Premier League.

Aktuell ist Zakaria noch in Gladbach unter Vertrag. Nach seinem Einsatz für die Schweiz bei der EM stieß er erst im Laufe der Vorbereitung zurück zum Team. Da Max Eberl schon von Abschied spricht und Zakaria im ersten Saisonspiel nicht zum Einsatz kam, gilt der Abschied des Schweizers als sicher. Für Gladbach, das laut bwin Fußballwetten im Titelrennen hinter den Bayern, Dortmund und Leipzig wohl nur um die Plätze spielt, ist der Abgang des Mittelfeldspielers natürlich eine Schwächung. Da mit Manu Koné und Lászlo Bénes zwei zentrale Mittelfeldspieler von ihrer Leihe zurückkehren und zudem mit Christoph Kramer und Florian Neuhaus zweit sehr gute zentrale Mittelfeldakteure schon länger bei den Borussen spielen, kann der Verein den Abgang des Spielers wohl verkraften.

Ob der Schritt des jungen Schweizers der richtige für seine Karriere ist, wird auf verschiedenen Sportportalen heiß diskutiert. Viele sehen Zakaria bei Gladbach gut aufgehoben und fragen sich, ob es dem noch immer jungen Fußballprofi nur ums Geld gehe. Andere sehen die Fohlen nur als Ausbildungsverein und verstehen, warum sich Zakaria im Ausland beweisen möchte. Es bleibt spannend abzuwarten, wie sich die Situation des Profis entwickelt. Ihn wäre es zu wünschen, dass er einen neuen Verein findet und dort auch zu einem Leistungsträger reift. Gladbach wäre trotz seines Abgangs gut aufgestellt, um das Ziel der Qualifikation für die Champions League dieses Jahr zu erreichen.


Bundesliga2021/22: Wichtige News!

Italien ist Europameister 2021. Im Wimbley Stadion in London fand das Finale am 11.07.2021 mit vollen Rängen und euphorisch jubelnden Fußballfans weitestgehend maskenfrei statt. Olympia 2021 wohl hingegen in leeren Stadien. Bei der EM 2021 gab es zumeist volle Stadionränge, je nach Austragungsort. Ändert sich doch etwas zur Bundesliga 2021/22? Es ist verwirrend. Gibt es doch eine Chance auf vollumfängliches Stadionleben?

Die britische Regierung unter Boris Johnson erklärte die beiden Halbfinalspiele zum Teil einer Studie. Die beiden Spiele waren wohl ein Teil eines britischen Forschungsprogramms. Die Überraschung war groß und was heute noch gilt, scheint wohl in den Stadien morgen schon ganz anders zu sein.

Eines ist sicher, der Bundesliga-Start kommt! Es werden bis zu 25.000 Fußballfans im Stadion erwartet. Es ist nach wie vor davon auszugehen, dass die Stadien bis zur Hälfte ausgelastet sein dürfen. Dieser Beschluss wurde Anfang Juli 2021 in den Staatskanzleien gefasst. Es wurde von 50 % Auslastung (oder 50 % Gewinn wie z. B. bei VIP Casino vom bekannten Anbieter OnlineCasinosAT) gesprochen, jedoch maximal bis zu 25.000 Zuschauer. Die Popularität der Casinos ist in den letzten Jahren stetig steigend. Für Bayern München gibt es jedoch eine Ausnahmeregelung. In der Allianz Arena in München dürfen höchstens 20.000 Fans ins Stadion gelassen werden. Grund hierfür sei die Delta-Variante. Wobei die zuständigen Behörden sicherlich mit Argusaugen auf die Entwicklung der Inzidenzzahl achten werden.

Es scheint so, dass der BVB Dortmund fündig geworden ist. Nach Medienberichten von den Ruhr Nachrichten und dem Kicker soll als Ersatz für den 85-Millionen-Euro-Spieler Jadon Sancho wohl der 22-jährige Donyell Malen vom PSV Eindhoven auf dem Spielfeld nachrücken. Er ist kein Unbekannter und war schon erfolgreicher EM-Teilnehmer. Für den BVB steht er ganz weit oben auf der Wunschliste. Inter Mailand zeigt Interesse an dem 25-jährigen niederländischen Denzel Dumfries. Er spielt ebenfalls beim PSV Eindhoven. Der Verein rechnet schon länger damit, dass Dumfries ins Ausland wechseln wird.

Die Karten werden für den ein oder anderen neu gemischt. Jerome Boateng ist für den neuen AS-Rom-Trainer Jose Mourino interessant. Boatengs Vertrag wurde in Bayern nicht verlängert. Somit könnte er ablösefrei nach Rom wechseln. Mourinhos Interesse an Boateng ist nicht neu. Der Portugiese wollte Boateng schon damals verpflichten, als er Teammanager bei Manchester-United gewesen ist. Jerome Boateng wollte den FC Bayern damals nicht verlassen.

Und noch eine weitere interessante Personalie gibt es. Lukas Podolski wechselt zum Erstligisten Gornik Zabrze nach Polen. Es kam zur Unterzeichnung eines einjährigen Vertrages. Da sein Vertrag bei Antalyapor zum 1. Juli ausgelaufen ist, geht es wohl nahtlos weiter für den Ex-Nationalspieler.

Um Neymar ist es ruhiger geworden. Doch gibt es nun Neuigkeiten. Mit seiner Mannschaft ist der fünfmalige Fußballweltmeister ins Finale der Copa America gezogen. Vielleicht hören wir bald mehr von ihm.


Die Jubiläumstorschützen der Bundesliga

Mit Stand 24. Februar 2021 fielen in der 1. Fußball-Bundesliga in 17.581 Spielen seit Gründung genau 53.794 Tore. Das macht pro Spiel also im Durchschnitt 3,05 Tore. Vom allerersten Bundesligator bis zum 50.000. Tor vergingen genau 53 Jahre, 5 Monate und 25 Tage. Im Schnitt fallen alle fünf bis sechs Jahre etwa 5.000 Tore. Werfen wir einen Blick auf die Jubiläumstorschützen.

Die großen Sportwettenanbieter sind schon seit Ende der 1990er aktiv. Das lukrative Geschäft entdecken aber auch immer mehr die Online Casinos in Deutschland. Gegründet als Anbieter von Casino Spielen, fügen mehr und mehr Glücksspielanbieter auf ihren Webseiten auch den Bereich Sportwetten hinzu. Wetten auf den Torschützen des 55.000 Bundesliga-Tores werden wohl erst in der nächsten Saison angeboten. Mit 598 Toren nach 22 Spieltagen liegt die Beletage des deutschen Fußballs auf einem guten Kurs für eine vierstellige Toranzahl am Saisonende. Vielleicht kann sogar der Rekord aus der Saison 1983/84 geknackt werden, als 1.097 fielen.

1.974 Tage vom 1. bis zum 5.000. Tor

Die Bundesliga war gerade 50 Sekunden alt, da fiel auch schon das erste Tor. Es erzielte Timo Konietzka für Borussia Dortmund im Spiel gegen Werder Bremen. Zum Sieg trug er damit leider nicht bei. Auch wenn ihm in
der 90. Spielminute sogar noch ein zweites Tor gelang, verloren die Dortmunder am Ende mit 3:2. Ein kleiner Trost für alle Borussen-Fans kannvielleicht sein, dass Dortmund am Saisonende mit Platz 4 noch sechs Plätze vor Werder Bremen (10) lag. Genau 1.974 Tage später fiel das 5.000 Tor und Torschütze war ein ganz Großer des deutschen Fußballs.

5.000 Tor fiel im Rheinland-Derby zwischen Köln und Gladbach

Aber kommen wir zunächst zum 1.000. Bundesligator. Dieses Kunststück gelang Werner Grau (Schalke 04) am 26. September 1964 im Revierderby beim 2:6 gegen Borussia Dortmund (57. Minute). Dortmund führte damals zur Halbzeit schon 0:6. In der 89. Minute gelang Schalke noch etwas Ergebniskosmetik zum 2:6-Endstand durch Libuda.Am 18. Januar 1969 kam es am 19. Spieltag zum Rheinland-Derby zwischen Köln und Borussia Mönchengladbach. Es war kein Spitzenspiel damals. Der 1. FC Köln dümpelte unter Trainer Hans Merkle vor dem Spiel auf dem 13. Platz der Tabelle herum. Gladbach lag unter Trainer Hennes Weisweiler zwei Punkte hinter den Münchner Bayern auf Platz 2. Das Ergebnis fiel dementsprechend aus. Mit 1:4 gewannen die Borussen in Köln. Zeitgleich verloren die Bayern im Münchner Derby gegen 1860 München zuhause mit 0:2. Im Rheinland-Derby schaffte Borussia schnell klare Verhältnisse. Nach dem Führungstor durch Laumen erhöhte Günter Netzer bis zur 66. Minute mit drei Toren auf 0:4. Das zweite Tor gelang per Elfmeter (64. Minute) und war das 5.000 Bundesligator der Historie.

10.000 Tor im Weltmeisterschaftsjahr 1974

Am 21. Spieltag der Saison 1973/74 musste Tabellenführer Eintracht Frankfurt beim VfB Stuttgart (5.) antreten. Die Stuttgarter gewannen 3:1 und gleich das erste Tor durch Buffy Ettmayer bedeutete Tor Nummer 10.000 in der Bundesliga. Meister wurden am Ende beide Mannschaften nicht. Frankfurt beendete die Saison auf Platz vier, Stuttgart auf Platz neun. Mitte der 1970er Jahre waren Bayern München und Gladbach die Top-Mannschaften. Die Fohlenelf wurde mit einem Punkt Rückstand auf die Bayern Vizemeister.

Wieder Revierderby und der älteste Feldspieler der Bundesligahistorie

Tor Nummer 15.000 wurde wieder im Revierderby zwischen Schalke 04 und Borussia Dortmund erzielt. Es gelang dem ältesten Feldspieler der Historie. Am 25. November 1978 musste Dortmund am 15. Spieltag im damaligen Gelsenkirchener Parkstadion gegen Schalke ran. Dieses Mal behielten die Knappen mit 5:1 die Oberhand. Den Endstand besorgte in der 89. Minute Klaus Fichtel. Er hatte damals gerade seinen 34. Geburtstag gefeiert. Ans Aufhören dachte er aber noch lange nicht. Knapp zehn Jahre später, am 21. Mai 1988, bestritt er erst sein letztes Bundesligaspiel im Alter von 43 Jahren, sechs Monaten und zwei Tagen.
Rekord. Er kam insgesamt auf 552 Bundesligaspiele und liegt damit in der Liste der Spieler mit den meisten Einsätzen auf Platz 4.

Zwei Jubiläumstorschützen in den 1980er Jahren

Am 1. Oktober 1983 kam es in der Bundesliga zum 20.000. Tor. Es fiel in der Partie VfB Stuttgart gegen den 1. FC Köln und wurde für die Schwaben von Kurt Niedermayer zum zwischenzeitlichen 2:0 erzielt. Stuttgart gewann am Ende mit 3:2, obwohl Köln mit den Stars Schumacher, Strack, Littbarski, Klaus Fischer und Klaus Allofs aufliefen. Am Ende wurde aber der VfB Meister. Es war der erste Meistertitel seit Gründung der Bundesliga. Zwei weitere sollten noch dazukommen (1992, 2007).Jetzt befinden wir uns schon Ende der 1980er Jahre. Die Saison 1988/89 verlief für Dortmund nur mittelmäßig. Damals spielten in den Reihen der Borussen Leute wie de Beer, Thomas Helmer, Michael Rummenigge, Andreas Möller, Michael Zorc und Frank Mill. Illustre Namen, doch nach dem 6. Spieltag fanden sich die Dortmunder auf einem Abstiegsplatz (17.) wieder. Am 7. Spieltag ging es zu Waldhof Mannheim und die Mannschaft des damaligen Trainers Horst Köppel gewann durch Tore von Ruländer, Möller und Mill mit 0:3. Das letzte Tor von Frank Mill fiel in der 82. Minute und bedeutete Tor Nummer 25.000. Am Ende der Saison schafftes Dortmund noch bis auf den 7. Platz.

Nur ein Jubiläumstor in den 1990er Jahren

Die Saison 1993/94 war die erste Bundesligasaison des SC Freiburg überhaupt. Ziel war der Klassenerhalt. Doch nach der 3:2-Niederlage gegen Werder Bremen am 29. Spieltag rutschten die Breisgauer auf einen Abstiegsplatz. Einziger Trost in diesem Spiel war das 30.000 Bundesligatordurch Alexander Borodjuk zum Endstand in der 90. Minute. Für die Bremer erzielte Neubarth einen Dreierpack. Mit drei Siegen in den letzten drei Spielen konnten die Freiburger aber schließlich doch die Klasse halten. Absteiger waren damals Nürnberg, Wattenscheid und der VfB Leipzig.

Vier Jubiläumstore im 2. Jahrtausend

Vier Jubiläumstore konnten wir bis jetzt im neuen Jahrtausend verzeichnen.Hier sind sie alle auf einen Blick:

-35.000 Bundesligator: Stefan Beinlich beim Spiel von Bayer Leverkusen gegen den MSV Duisburg am 5. Februar 2000 (Endstand3:0, Torwart Stauce).
-40.000. Bundesligator: Thomas Broich am 20. September 2005 seiner Gladbacher gegen Bremen (Endstand: 2:1, Torwart Reinke).
-45.000. Bundesligator: Cacau überwindet im Trikot des VfB Stuttgart Hoffenheims Keeper Tom Starke am 30. April 2011 (Endstand 1:2 für Stuttgart).
-50.000 Bundesligator: Karim Bellarabi von Bayer Leverkusen am 17.Februar 2017 (21. Spieltag) beim 3:1 gegen Augsburg (Torwart Hitz).



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