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So hat die Bundesliga der Premier League beim Neustart geholfen


Der gelungene Neustart der Fußballbundesliga hat der englischen Premier League auf die Beine geholfen. Wie kam es dazu und was hat das mit dem Run auf mobile Casinos und Wetten in Deutschland zu tun?

Premier League startet nach verheißungsvollem Bundesliga-Neustart

Fast 100 Tage lang ruhte der Ball in der englischen Premier League. Nun geht der Spielbetrieb wieder los. Auf der Insel startete das 22 Mann Spektakel einen Monat später als in Deutschland. Was konnte die Premier League von der Bundesliga lernen? Die Situation war dazu geeignet, Neid hervorzurufen. In Deutschland rollte der Ball längst wieder – wenn auch ohne Zuschauer und damit vor einer Geisterkulisse. Nach Monaten des Shutdowns war diese Art der Unterhaltung beim Publikum jedoch wärmstens willkommen. In England dagegen mussten Liverpool, Man United und Co. noch sehr viellänger in der Boxengasse bleiben.

Die Bundesliga diente den Verantwortlichen in Großbritannien deshalb ein Stück weit als Blaupause. Da die deutschen einige Schritte voraus waren, konnten die Engländer von ihnen lernen – und aufgrund desgroßen Erfolgs des Bundesliganeustarts Hoffnung schöpfen. Beim Neustart wurden in Deutschland TV Rekorde gebrochen – Unterhaltung war lange ersehnt worden. Der kalte Sprung ins Wasser in Deutschland beantwortete deshalb eine Menge englischer und internationaler Fragen. Würden die Zuschauer das Spektakel auch vor leeren Kulissen freudig entgegennehmen? Wie genau wäre die Situation in und um das Stadion? Was ist mit unerwünschten Ansammlungen von Fußballfans, die in mitten der Pandemie negative Schlagzeilen erzeugen können?

Das erste Bundesligawochenende beantwortete die meisten dieser Fragen. Die Zuschauer nahmen der Neustart gut an und störten sich zumindest zahlenmäßig nicht an den leeren Rängen. Zu ungewollten Fanpartys kam es nicht. Dazu hatte auch der Bezahlsender Sky beigetragen, der seine Konferenz anfangs im Free TV übertrug. Dadurch wurden größere Menschenansammlungen (privates Public Viewing) von Beginn an unterbunden. Die Bundesliga – mittlerweile sind Meisterschaft, Abstieg und auch der DFB-Pokal entschieden – zeigte jedoch noch mehr. Die Marke Profifußball nahm durch die leeren Ränge und die gespenstische Atmosphäre in den Stadien keinen nachhaltigen Schaden. Die Begeisterung für den Fußball ist weiterhin groß. Einige Beobachter hatten befürchtet, die leeren Ränge könnten Zuschauerdauerhaft abschrecken und die Faszination ein Stück weit herabsetzen. Dem war in Deutschlandoffenkundig nicht so.

Mit der Bundesliga (und im Nachgang der Premier League) freuten sich auch verbundene Branchen über die Wiederauferstehung des Profifußballs. Dazu gehörten etwa die Buchmacher, die im Zuge von Krise im 2020 lange auf Geschäft verzichten mussten. Nach dem Neustart wetteten Deutsche und Engländer wieder wie gewohnt. Dass beste Mobile Casinos & Handy Casino Spiele in Deutschland wieder populärsind, ist maßgeblich auf Fußball zurückzuführen. Kein anderer Event vermag Spieler und Wettfreunde so zu mobilisieren.

Die Auswirkungen auf die nächste Premier League Saison

Die laufende Saison wurde in Deutschland und England zu Ende gebracht – die Champions League steht noch aus. Die Königsklasse wird ebenso wie die Europa League erst im August zu Ende gespielt sein. Die Verschiebung der internationalen Wettbewerbe wirkt sich ebenso auf die nächste Premier League Saison aus wie die im Sommer 2021 stattfindende Fußball-EM. Derzeit sieht alles nach einem Premier League Start am 12. September aus. Die Bundesliga wird voraussichtlich eine Woche später starten. Die Suche nach einem Termin ist schwierig. Am 5. September kann die Premier League aufgrund einer internationalen Pause nicht starten. Ein früherer Start ist schwierig, weil einige Premier League Clubs dann noch im internationalen Geschäft aktiv sein könnten. Ein zu später Start setzt den Terminplan am Ende unter Druck, weil aufgrund der EM am 16. Mai 2021alle nationalen Wettbewerbe beendet sein müssen.

Die Vorteile von Mobile Casino & Wetten während der Saison

Ein Gewinner der kommenden Saison scheint schon festzustehen. Mobile Casinos & Buchmacherdürften sich über erheblichen Zuwachs freuen können. Der Grund: Im Zuge der Krise haben viele Menschen nach zusätzlicher Unterhaltung gesucht und dabei ihr Smartphone als Entertainmentwerkzeug entdeckt.

Darum boomt das Smartphone bei Fußballwetten:

- Alle Spiele verfügbar
- Quoten verschiedener Buchmacher vergleichen
- Kein Gang ins Wettbüro während der Pandemie

Die Buchmacher jedenfalls melden großes Interesse insbesondere an mobilen Lösungen. Dafür dürfte es unterschiedliche Gründe geben. Neben dem gestiegenen Unterhaltungsbedürfnis könnte auch das weitverbreitete Home-Office dazu beigetragen haben. Viele Anwender nutzen die Mobilgeräte in den eigenen vier Wänden und fühlen sich dabei weniger beobachtet als im Büro. Wetten auf Sportereignisse sind während der Saison unkompliziert und für alle Spiele via App möglich. Wettfreunde müssen kein Wettbüro aufsuchen, in dem Pandemieregeln einzuhalten sind. Und Gewinne werden aufs Konto überwiesen – ganz ohne Schutzmaske.


Werder bleibt Erstligist

Am gestrigen Abend spielte der 2. Bundesligist 1. FC Heidenheim gegen den 1. Bundesligisten SV Werder Bremen in der Relegation um den Aufstieg. Zum Schluss zitterten sich die Hanseaten durch die Partie zum Klassenerhalt. Nach dem 0:0 im Hinspiel, reichte im Rückspiel ein 2:2 wegen der Auswärtstorregel. Die Bremer gingen durch ein frühes Eigentor in der 3. Minute durch Heidenheims Verteidiger Norman Theuerkauf in Führung.

Bremens Trainer Florian Kohfeldt zeigte sich sehr erleichtert und betonte das Durchhaltevermögen des Vereins: „Wir waren so oft tot dieses Jahr, wir sind immer wiedergekommen.“

Tim Kleindienst machte die Partie zum Ende hin noch einmal spannend und brachte Heidenheim zur erneuten Hoffnung des ersten Aufstiegs in die Bundesliga. Allerdings bedeutete der 1:2 Treffer der Bremer in der Nachspielzeit (90.+4) die Entscheidung durch Ludwig Augustinsson nach einem Konter.

Heidenheims Trainer zeigte sich sehr niedergeschlagen: „Wir haben zwar zweimal nicht verloren, aber man fühlt sich als Verlierer. Es ist brutal für uns jetzt, wir werden ein paar Tage brauchen.“ Die Realisierung und Verarbeitung dieser Niederlage werde wohl eine Zeit dauern.

Bremen war von Anfang an präsenter und das stärkere Team. Nach 2 Minuten gab es schon den ersten Abschluss der Werder. In der 3. Minute brachte ein Klärungsversuch an der Strafraumgrenze den Ball links im Winkel des eigenen Tores und somit zur Führung der Hanseaten. Danach spielte Bremen sehr selbstbewusst, gerade wegen der Auswärtstorregel, weil die Heidenheimer nun zwei Tore brauchten um sich den Aufstieg zu verdienen. Die Gastgeber schienen durch diese ungünstige Ausganssituation demoralisiert zu sein. Allerdings raffte sich der 1. FC Heidenheim immer weiter im Laufe des Spiels auf und entwickelte mehr Zug nach vorne. Werder Bremen machte wiederum hinten dicht und ließ nichts in der eigenen Hälfte zu.

Nach der Halbzeitpause wurde der 2. Bundesligist immer offensiver und Stefan Schimmer verpasste kurz nach zweitem Anpfiff (46., 47.) die Chance zum Ausgleich. In der 48. Minute gab es eine weitere Chance von David Otto mit einem Kopfball. In der 85. Minute staubte Kleindienst nach vorherigem Treffer ans Aluminium zum verdienten 1:1 ab.

Das Spiel entwickelte sich zum Ende hin in eine regelrechte Zitterpartie. Erlösung des Dramas, quasi wie ein Todesschuss mit Pfeil und Bogen, brachte dann Augustinsson erst in der späten Nachspielzeit zum 2:1 für Werder Bremen. Ein noch späterer Treffer durch Strafstoß von Kleindienst glich wieder zum 2:2 aus. Allerdings reichte dies nicht für den Aufstieg in die erste Bundesliga.


Top Spieler im Dauereinsatz: Keine Pause bis zur Weihnachtszeit

Aktuell ist im Gespräch, dem Fußball ab August wieder wie gewohnt zu frönen. Die Nationalspieler müssten dann mit mehreren Spielen pro Woche rechnen, was eine Dauerbelastung bedeutet. Für Fußballfans sind das sicher freudige Nachrichten, denn in Anbetracht der mentalen und physischen Belastung der Spieler ist mit Überraschungen zu rechnen. Spannend wird es also allemal. Experten geben aber dennoch zu bedenken, dass die Belastung auch ihre Schattenseiten hat.

Nationalspieler müssen sich bis Ende des Jahres beweisen

Karl-Heinz-Rummenigge äußert sich immer im Interesse des FC Bayern, ist er doch der Vorstandsvorsitzende. Entsprechend kritisch sieht er deshalb auch die aktuellen Entwicklungen. Nicht nur Länderspiele werden von Bedeutung sein, sondern eben auch die Spiele, bei denen die top Nationalspieler zum Einsatz kommen. So eng, wie der Spielkalender demnächst aussehen könnte, müssen sich die Spieler dann auf drei Spiele pro Woche einstellen. Das erhöht das Verletzungsrisiko, noch dazu würden grundsätzlich Überlastungen zu beobachten sein, so Karl-Heinz-Rummenigge.

Der Experte weist außerdem darauf hin, dass man zwar noch keine finale Entscheidung getroffen habe, er die aktuelle Diskussion aber kritisiere. Als Beispiel nennt er zwei Nations-League-Tage, die auf den September fallen. Das DFB-Team muss dann gegen Spanien und wenig später schon wieder gegen die Schweiz antreten. Natürlich zählen zum Team wichtige top Sportler des FC Bayern.

Für wen sich Joachim Löw entscheiden wird, das kann man jetzt noch nicht genau absehen. Bayern muss sich wie immer beweisen und in der Champions League punkten. Siegt man im Achtelfinale, dann ist das finale Turnier in Lissabon nicht mehr weit. In dem Falle habe man mit drei weiteren Matches für den FC Bayern zu rechnen. Rummennige merkt an, dass danach dringend eine Pause einzulegen sei. Mindestens zwei Wochen sollten die Spieler im Anschluss Urlaub haben, um sich von den anstrengenden Spielen erholen zu können.

Straffer Zeitplan und hohe Belastung

Die Trainer und Spieler werden vor großen Herausforderungen stehen. Das oben genannte Beispiel für geplante Nations-League-Spiele zeigt, dass man nicht mehr handelt, wie es im April noch geplant war. Damals hieß es noch, dass die Nationalligen den Vorrang hätten, nun stehen europäische Matches und Länderspiele aber wieder deutlicher im Fokus. Für die Spieler bedeutet das kurze Pausen, keine Freizeit und kaum Möglichkeiten, Zeit zu Hause zu verbringen.

Sicher werden sich die Spieler an kommenden Wochen und Monate erst gewöhnen müssen. Hier kann nur bestehen, wer belastbar und anpassungsfähig ist. Immer mehr Spiele werden auf dem Plan stehen, es wird nur kurze Pausen für die top Spieler geben. Verletzungsrisiken sollen dennoch minimiert werden, auch Überbelastung möchte man vermeiden. Ein möglicher Ausweg: Die Spieler öfter auszuwechseln, bis zu fünfmal könnten eine gute Alternative zum Dauereinsatz sein.Trotzdem werden alle Nationalspieler in der kommenden Zeit sehr gefordert werden. Fraglich ist auch, wie Pausen tatsächlich umgesetzt werden. Schafft man es ins Finale in Lissabon und gibt es dann tatsächlich einen zweiwöchigen Urlaub? Dann kann nicht mit den top Spielern gerechnet werden, die für den Einsatz bei der Nations League geplant sind. Zudem geht es auch nach der Pause direkt weiter, weil am 11. September der erste Tag der Bundesliga ansteht.

Noch ist nichts entschieden – die Spannung steigt!

Wie die nächsten Monate aussehen werden, wissen wir noch immer nicht genau. Klar ist aber, dass Trainer und Spieler sehr angespannt sein werden. Sicher wird man die Spieler zu Höchstleistungen auffordern, sowohl mental als auch körperlich. Bereits absehbar ist außerdem, dass die Trainer ihren Kader werden vergrößern müssen, um mit dem Spielkalender klarzukommen. Der Einsatz von Fitnesstrainern ist ebenfalls geplant, um die besten Spieler gut auf die kommende Zeit vorbereiten zu können. Wann immer kleine Pausen absehbar sind, sollten diese auch gewährt werden. Wir warten also mit Spannung ab, wie sich das Jahr entwickeln wird. Auch für Fans der Sportwetten sind noch einige Entscheidungen zu treffen: Wer wird eingesetzt werden, wer hat die Nase vorn und wer schafft es, der Belastung standzuhalten? Falls es Sie nun ebenfalls in den Fingern juckt, schauen Sie sich gern bei uns nach einem Online Buchmacher um, der verschiedene Fußballwetten anbietet. Sie können dort blitzschnell Geld ein- und auszahlen und seriöse Wetten abschließen. Ihnen stehen dort auch verschiedene Zahlungsmittel zur Verfügung, von Kreditkartenzahlungen bis hin zum E-Wallet oder dem Google Pay Casino ist alles mit dabei.


Fußball nimmt wieder Fahrt auf: Große Belastung für top Spieler

Im August soll es mit dem Fußball wie gewohnt weitergehen. Für die Nationalspieler heißt das, ab August wieder vollen Einsatz zu zeigen. Bis zum Jahresende stehen dann jede Woche drei Spiele auf dem Plan. Fußballfans dürfte das freuen, Experten befürchten aber, dass sich die Spieler überlasten könnten.

Bis Weihnachten können Nationalspieler keine Pause einlegen

Den Vorstandsvorsitzenden des FC Bayern, Karl-Heinz Rummenigge, kennt man dafür, dass er sich besonders kritisch zeigt, wenn es um die Aussetzung von Länderspielen geht. Kein Wunder, immerhin steht er für seinen Verein und äußert sich im Interesse des Clubs. Viele der professionellen Spieler des Vereins nehmen nicht nur an Länderspielen teil, sondern sind auch Nationalspieler. Sollten die Spieler nun tatsächlich mehrmals pro Woche antreten müssen, so droht die Gefahr der Überlastung. Schlimmer noch: Auch Verletzungen sind nicht ausgeschlossen, was für die ganze Mannschaft Folgen haben könnte. Rummenigge sagte in einem Interview, dass zwar noch nichts endgültig beschlossen sei, er die aktuelle Diskussion aber ganz sicher nicht gutheiße. Er verweist in seinem Interview auf zwei Spieltage der Nations League, welche im September stattfinden sollen. Das heißt für das Team des DFB, dass es erst gegen Spanien und kurze Zeit später (genauer gesagt drei Tage später) schon wieder gegen die Schweiz antreten soll. Teil des Teams sind mitunter wichtige Bayernspieler.

Wen wird Joachim Löw nominieren?

Natürlich kann noch nicht genau vorausgesagt werden, wer letztlich vom Bundestrainer ausgewählt werden wird. Bayern muss sich auch in der Champions League beweisen, der Erfolg ist entscheidend. Wenn sich das Team gegen Chelsea behaupten kann, was das Achtelfinale wird, dann ist das Finalturnier für Lissabon geplant. Das schließt womöglich drei weitere Spiele für die Mitglieder des FC Bayern ein. Klar, dass sich der Vorstandsvorsitzende Rummennige auch hier klar positioniert: Er fordert Urlaub für die Spieler, und zwar nicht nur wenige Tage, sondern gleich zwei Wochen.

Enger Spielkalender ist vorprogrammiert

Anhand der beiden Spieltage in der Nations League, die für September geplant sind, zeigt sich bereits, dass die Trainer und Vereine es eigentlich mit einem noch bedeutsameren Problem zu tun haben: Die nationalen Ligen sollten vorrangig behandelt werden, hieß es im April. Nun zeigt sich aber, dass die aktuelle Diskussion in eine andere Richtung geht. Die Länderspiele und europäischen Wettkämpfe gewinnen wieder an Bedeutung und die Neuordnung der Champions League hat zur Folge, dass sich die Spieler auf einen engen Spielplan vorbereiten müssen.

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen rechnet man mit Überlastung und überstrapazierten Spielern. Tatsächlich können sich die Spieler des FC Bayern darauf einstellen, dass sie sich bis zum Ende dieses Jahres nur noch auf die englischen Wochen konzentrieren werden.Abhilfe durch regelmäßigere Auswechslungen?Definitiv werden die Spieler diese hohe Auslastung nicht gewohnt sein. Nur die besten Spieler werden bestehen und sich anpassen können. Auch Verletzungen lassen sich natürlichnicht ausschließen. Es zeichnet sich aber dennoch ab, dass man von dem Plan nicht abweichen möchte und den Spielkalender weiter füllen wird. Um mit der Belastung klarzukommen und Risiken zu minimieren, schlägt der Weltverband Fifa vor, pro Spiel mit fünf Auswechslungen zu arbeiten.

Die Nationalspieler werden in nächster Zeit einiges leisten müssen. Sollte man sich im Finale in Lissabon beweisen können und im Anschluss tatsächlich eine Pause einlegen, so ist nicht mit den Profispielern zu rechnen, die bei der Nations League zum Einsatz kommen sollten. Doch selbst wenn die Pause stattfindet, dann geht es am 11. September dennoch wieder weiter: Der erste Spieltag der Bundesliga steht ins Haus. Falls auch Sie auf den Geschmack gekommen sind und Freude an Fußballwetten haben, wählen Sie gern bei uns einen für Sie passenden Online Buchmacher aus, bei dem Sie sogar Wetten ohne Anmeldung abschließen können.

Entschieden hat man bis jetzt nicht, doch sowohl körperlich als auch mental müssen sich die Spieler auf Höchstleistungen einstellen. Experten rechnen außerdem damit, dass die führenden Clubs ihre Kader deutlich vergrößern müssen, um mithalten zu können. Auch spezielle Fitnesstrainer sollen angeheuert werden, um die Spieler bestmöglich auf die nächsten Wochen und Monate vorzubereiten. Wichtig sei außerdem, immer wieder Pausen einzulegen, in denen sich die Spieler zumindest eine kurze Zeit für Freunde und Familie nehmen könnten.

Wie das Jahr final aussehen wird, bleibt abzuwarten. Sowohl die Spieler, Trainer als auch alle Fußballfans warten mit Spannung die nächsten Entscheidungen ab. Sicher wird auch im Bereich der Sportwetten wieder einiges passieren. Einige Wettangebote stehen bereits wieder zur Verfügung, in den kommenden Monaten werden die Wettmärkte aber weiter wachsen.


Saison kurz vor dem Ende – holt sich Bayern den achten Meistertitel in Folge?


Wer nicht gerade Fan des FC Bayern ist, dürfte über die Dominanz der Münchner nicht gerade erfreut sein. Nach sieben Meistertiteln in Folge hatte es kurzzeitig den Anschein, dass die Bayern zu stoppen wären. Nun, wo die aktuelle Bundesliga-Saison kurz vor dem Ende steht, ist der achte Meistertitel in greifbarer Nähe.

Zum Tabellenzweiten Borussia Dortmund beträgt der Vorsprung 7 Punkte. Zum Tabellendritten RB Leipzig liegt der Vorsprung sogar bei 9 Punkten. Seit der Wiederaufnahme des Spielbetriebs konnte Bayern einige wichtige Erfolge verbuchen.Der bedeutendste davon war wohl der 1:0 Sieg gegen Dortmund. Hätte Bayern hier verloren, würde die ganze Situation ein wenig anders aussehen. Aber ist die Meisterschaft wirklich schon entschieden? Wir wären mit so einer Aussage vorsichtig. Schließlich steckt Fußball nun mal voller Überraschungen. Zudem gibt es einige Dinge, die dafür sprechen, dass es vielleicht doch noch spannend wird. Am besten wir schauen uns die aktuelle Situation einfach ein wenig näher an.

Buchmacher sind sich weitgehend einig

Wenn es darum geht, wer dieses Jahr den Meistertitel holt, sind sich die Buchmacher weitgehend einig. Selbst eine 1,1 Quote für einen Sieg der Bayern zu bekommen, ist praktischunmöglich. Die meisten Quoten der Buchmacher liegen bei um die 1,01. Hier sind sich die Buchmacher also weitgehend einig. Selbst bei den neuen Online Casinos ist klar – der FC Bayern holt sich den achten Meistertitel. Bei Dortmund hingegen liegen die Quoten im Schnitt zwischen 20 und 35. Bei Leipzig ist die Quote sogar um die 100. Die anderen Mannschaften können den Titel wohl oder übel ohnehin abschreiben. Dafür ist die Differenz an Punkten inzwischen einfach zu hoch. Was die Quoten der Buchmacher angeht, dürfte der Ausgang also klar sein. Doch selbst Buchmacher können sich täuschen. Und im Endeffekt geht es nun mal um Wahrscheinlichkeiten, die nicht immer eintreffen müssen. Wer kein Fan des FC Bayern ist, sollte daher noch ein oder zwei Spieltage abwarten und sehen, wie sich die Situation entwickelt. Womöglich unterläuft den Münchnern ja ein Patzer.

Es warten noch starke Gegner auf den FC Bayern

Bayern genießt zwar einen starken Vorsprung und der Meistertitel ist in greifbarer Nähe, dennoch lässt sich nicht leugnen, dass bei den letzten Spielen einige spannende Matches dabei sind. Mit Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen warten sowohl der Vierte als auch der Fünfte in der Tabelle. Dass beide Mannschaften alles geben werden, steht eigentlich außer Frage. Zwar sind sie nicht mehr im Rennen um den Meistertitel dabei, allerdings geht esauch darum, in der Königsklasse spielen zu dürfen. Einen Platz in der Champions League wird weder Mönchengladbach noch Leverkusen verschenken. Es könnte also durchaus passieren, dass der FC Bayern hier eine oder sogar zwei Niederlagen erleiden muss. Sollte das tatsächlich passieren, könnte es noch richtig spannend werden. Vorausgesetzt natürlich, dass Borussia Dortmund und RB Leipzig in jedem Spiel die obligatorischen 3 Punkte holen. Angesichts des vergangenen Spieltags ist das gar nicht so unrealistisch. Die Quoten der Buchmacher könnten sich also ganz schnell ändern.

Dortmund und Leipzig mit guten Leistungen

Dass die Profis auch ohne Zuschauer auf höchstem Niveau spielen können, hat nicht nur der FC Bayern gezeigt. Auch Borussia Dortmund und der RB Leipzig haben gute Spiele absolviert. Allen voran natürlich die beiden des letzten Spieltags. Dortmunds 6:1 Kantersieg gegen Paderborn war ein starkes Signal in Richtung der Bayern und auch das 4:2 von Leipzig gegen den FC Köln war eine ordentliche Leistung. Zumal sowohl Jadon Sancho als auch Timo Werner wiedermal ihre Klasse gezeigt haben. Das könnte, auch wenn es eher unwahrscheinlich ist, noch etwas an der Tordifferenz ändern. Fakt ist, dass die beiden Verfolger zumindest noch im Rennen sind. Wahrscheinlich wird es dennoch auf den achten Meistertitel der Bayern hinauslaufen. Falls München sich jedoch zwei oder drei Patzer erlaubt, könnte es knapp werden. Ob das kurz vor Ende noch passieren wird, ist allerdings eher fraglich. Schließlich gibt es derzeit praktisch keine internen Probleme beim FC Bayern. Die Münchner werden sich den Meistertitel also kaum noch entgehen lassen.

Verhältnis von Spielern und Trainer stimmt

Mit dem FC Bayern und Niko Kovac hat es nie so wirklich geklappt. Zwar konnten die Münchner die Saison 2018/2019 für sich entscheiden, hätten Dortmund und Leipzig sich in der zweiten Hälfte der Saison nicht so viele Patzer erlaubt, wäre die Meisterschaft aber wohl an eine andere Mannschaft gegangen. Inzwischen besteht jedoch kein Trainerproblem mehr. Mit Hansi Flick scheint es super zu klappen und Ex-Präsident Hoeneß prophezeit sogar eine neue Ära der Bayern. Unberechtigt ist diese Annahme nicht. Schließlich stehen die Chancen auch in der Champions League nicht schlecht. Mit einer starken Leistung gegen Chelsea steht außer Frage, dass die Bayern in der Königsklasse mithalten können. Zumal Real Madrid, einer der größten Konkurrenten der Münchner, derzeit nicht an die Leistungen der Vorjahre anknüpfen kann.


Geht das gut?


Am Sonnabend soll es endlich wieder losgehen. Nach der mehrwöchigen Spielpause starten die 1. und 2. Fußball-Bundesliga wieder. Aufgrund der Corona-Pandemie kam nicht nur der Bundesliga-Fußball zum Erliegen, fast der gesamte Sport auf der Welt lag darnieder.

Die beiden Bundesligen in Deutschland sind die ersten Profilligen, die in Europa den Spielbetrieb wieder starten. Bei aller Kritik an den Zwangsmaßnahmen im Zuge der Pandemie, hat sich der Verlauf der Erkrankungen in Deutschland im Rahmen gehalten, so dass der Bevölkerung immer mehr Lockerungen zugestanden wurden. So auch dem deutschen Profifußball.

Das aber trotz aller Vorkehrungen und Hygienekonzepte des Deutschen Fußball Liga (DFL) sowie der Rund-um-Betreuung der Spieler durch die Vereine Infektionen von Spielern und Betreuern weiter vorkommen können, zeigt der Fall Dynamo Dresden deutlich. Dort haben sich drei Spieler und Betreuer mit dem Corona-Virus infiziert, worauf sich die gesamte Organisation in häusliche Quarantäne begeben musste. Somit fallen die ersten beiden Spiele des Zweitligisten aus Sachsen erst einmal aus. Man könnte drauf wetten (z. B. bei NetBet Casino), dass es bald die nächsten Fälle gibt.

Das ist Wasser auf die Mühlen der Kritiker, die den Start der beiden deutschen Profiligen mit großer Skepsis betrachten. Schließlich steht die Pandemie noch am Anfang und ist keineswegs erfolgreich bekämpft. Daran ändern auch nicht die vergleichsweise geringen Ansteckungs- und Todeszahlen sowie die hohe Anzahl an Genesenen in Deutschland. Im Grunde zeigt dies, in welch trügerischer Sicherheit – nicht nur – die Profikicker wiegen und wie fragil das ganze System derzeit ist.

Natürlich möchten die Mannschaften der 1. und 2. Bundesliga ihre Saison beenden, doch darauf wetten wie es bei NetBet Casino möglich ist möchte derzeit niemand, dass es auch so kommt. Meister, Auf- und Absteiger sollen ermittelt und der DFB-Pokalsieger ausgespielt werden. Viele Vereine sind durch die Corona-Krise in eine wirtschaftliche Schieflage geraten – mal mehr, mal weniger. Umso wichtiger ist es, dass die TV-Gelder fließen und so die Vereine am Leben erhalten werden. Dafür verzichten die Mannschaften auch auf die Anhänger, die ansonsten ihre Teams lautstark und stimmungsvoll unterstützen.

Diese Situation der „Geisterspiele“ ist ebenfalls eine neue und gänzlich ungewohnte Situation. Aber sie ist die einzige Möglichkeit, den Profi-Fußball irgendwie über die Zeit zu retten und den Schaden in einigermaßen erträglichen Rahmen zu halten. Doch auch wenn die Politik grünes Licht für den Re-Start des Bundesligen gegeben hat, nicht in allen Teilen der Gesellschaft stößt dieses Ja auf Zustimmung. Erst recht nicht nach dem unfassbar unklugen „Auftritt“ des Berliner Profis Salomon Kalou, der sich gegen jede Hygiene- und Anstandsregeln stellte und sich dabei auch noch filmte. Die DFL und die Bundesligisten stehen also im Fokus der Öffentlichkeit und dürfen sich weitere Fehltritte dieser Art nicht leisten.

Eines ist klar: Auch wenn der Spielbetrieb nun wieder startet, heißt dies noch lange nicht, dass die Saison in den beiden Fußballligen auch zu Ende gespielt werden muss. Sobald die Infektionszahlen wieder rapide steigen, könnte das „Projekt“ wieder eingestellt werden. Dann dürfte die Saison endgültig beendet sein, Meister, Auf- und Absteiger müssten dann von der DFL ernannt werden. Und auch auf andere sportliche Wettbewerbe würde dies mit Sicherheit Auswirkungen haben. Vor allem negative. Doch das will kein Fußball-Fan. Auch wenn die Umstände und Begleiterscheinungen der laufenden Saison alles andere als optimal sind.


Corona-Virus legt Stadien lahm


In diesen Tagen ist nur noch ein Thema vorherrschend: Der Corona-Virus. Nun hat diese Krankheit auch die Stadien der 1. Fußballbundesliga lahmgelegt.

Erstmals in der Geschichte der Fußballbundesliga finden die Spiele , so heute das Derby zwischen Gladbach und dem 1. FC Köln ohne Zuschauer statt. In einem Geisterspiel treffen gerade beide Teams aufeinander. Und auch in vielen anderen Stadien wird dieses Szenario, was sich keiner vorstellen konnte, nun so stattfinden. Die finanziellen Einbußen für die Vereine sind enorm. So kostes die Fohlen das Fernbleiben der Fans heute ca. 2 Millionen Euro. Beim FC Bayern München dürften es sogar rund 3 Millionen Euro pro Spiel sein.

Wie lange die Stadien noch für Fans geschlossen bleiben werden, ist ungewiss. Mindestens bis tief in den April dürfte der Zustand wohl so bleiben. Einige Wahnsinnige hat das Ganze heute aber dennoch nicht davon abhalten lassen, vor dem Stadion der Gladbacher zu erscheinen und Bengalos zu zünden. Schließlich sei der Verein wichtiger als die eigene Gesundheit, hieß es aus Kreisen des harten Kerns.

Das Spiel mussten diese Bekloppten dennoch in den Kneipen verfolgen, da massives Polizeiaufgebot das Stadionverbot überwachte. Mehr zum Coronavirus und anderen Krankheiten gibt es bei Lexikon-Krankheiten.de


Das Meisterrennen in der Bundesliga

Die deutsche Fußball-Bundesliga ist so spannend wie schon lange nicht mehr. Zwar entschied sich das Titelrennen in der vergangenen Saison ebenfalls erst am letzten Spieltag, allerdings ist nun aus dem Zweikampf zwischen Bayern und Dortmund ein Drei- bzw. Vierkampf mit Leipzig und Gladbach geworden. Wir schauen, wie die Chancen für die Vereine stehen.

Machen es die Bayern erneut?

Die besten Karten hat derzeit der FC Bayern München. Nach einer etwas holprigen Hinrunde, in deren Verlauf Niko Kovač, der auch schon als Profi in der Bundesliga gespielt hat, seinen Hut nehmen musste, steht der Rekordmeister nun wieder an der Tabellenspitze. Auch international läuft alles nach Plan. Das Achtelfinalhinspiel gegen Chelsea London entschieden die Roten mit 3:0 für sich. Damit dürfte auch die
Revanche für das „Finale dahoam“ von 2012 geglückt sein. Auch der Insider hat sich mit den größten deutsch-englischen Duellen im Europapokal beschäftigt und da darf dieses Spiel natürlich nicht fehlen. Nachdem die Bayern lange führten, schlug Chelsea kurz vor Ende zurück und entriss den Titel im Elfmeterschießen. Weitere Details zu den Klassikerspielen zwischen Premier League und Bundesliga gibt es in der Infografik.


Infografik""

Schafft es der BVB diesmal?

Bereits in der vergangenen Saison war Borussia Dortmund ganz nah am Titel, es wäre der erste seit der Bayerndominanz
gewesen. Erst auf den letzten Metern verspielte dieMannschaft von Lucien Favre die Meisterschale. Während man letztes Jahr eine überragende Hinrunde spielte und erst in der zweiten Saisonhälfte nachließ, scheint es dieses Jahr andersherum zu laufen. Auf jeden Fall ist der BVB mit Bravour in die Rückrunde gestartet und hat noch alle Chancen auf den ersten Meistertitel seit 2012.

Wenn zwei sich streiten…

… freut sich der Dritte. Dies könnte in diesem Fall RB Leipzig sein. Unter Julian Nagelsmann hat die junge Mannschaft noch einmal einen Schritt nach vorne gemacht und spielt eine der besten Saisons ihrer Vereinsgeschichte. In der Champions League stehen die Bullen im Achtelfinale und auch in der Bundesliga bleiben sie auch Tuchfühlung zur Spitze. Vor allem Timo Werner befindet sich in der Form seines Lebens und legt Lewandowski-artige Zahlen auf. Derzeit liegen die Bullen auf Platz zwei. Im direkten Duell gegen die Bayern haben sich Bullen ebenfalls wacker geschlagen.

Gladbach mit Außenseiterchancen?

Auch Borussia Mönchengladbach darf sich noch Hoffnungen auf die Schale machen. Zwar haben die Rheinländer nach einer starken Hinrunde im neuen Jahr etwas nachgelassen, dennoch hat Marco Rose bewiesen, dass auch er zu den besten Trainern der Liga gehört und seiner Mannschaft einiges mit auf den Weg geben kann.Die Bundesliga bleibt auf jeden Fall spannend!


Die Zukunft von Hertha BSC

Jürgen Klinsmann sorgte am Dienstag, dem 11.02.2020 für ausreichend Furore in der Fußballwelt. An diesem Tag gab der ehemalige Bundestrainer auf Facebook an, dass der 55-jährige seinen Rücktritt als Trainer will, aber im Aufsichtsrat bleiben möchte.

Investor Lars Windhorst, welcher den Hertha BSC mit seinen Millioneninvestitionen, wollte das Team nochmal zu neuem Glanz verhelfen. Mit Hilfe von Jürgen Klinsmann begann er dann das Projekt, diese lange so trostlose Mannschaft, wieder aufzubauen. Windhorst und die Hertha-Bosse äußerten sich auch über die Entscheidung von Klinsmann. Er sagte der “Bild”: “Ich habe gestern von der Entscheidung erfahren. Ich bedauere diesen Schritt von Jürgen Klinsmann sehr.”

Der Hertha Vorstand blieb vorerst ruhig und äußerte sich gar nicht zu dem Klinsmann-Vorfall, doch am Mittwoch, dem 12.02.2020 (dieser Gutscheincode gilt auch an diesem Datum), kam es zu einer Pressekonferenz, in der die Herthabosse vor allem offene Fragen beantwortet haben. Hier wurde bekannt, dass viele der Hertha Führung sich zu der Sache äußern wollen und am Donnerstag um 11:30 Uhr Fragen beantworten werden. Mitunter dieser Personen sind Lars Windhorst, Investor des Hertha BSC, Geschäftsführer Preetz und auch der Vereinspräsident Werner Gegenbauer, für den es eigentlich sehr ungewöhnlich ist, öffentlich aufzutreten.

Man muss nun nur noch beschließen, ob Klinsmann im Aufsichtsrat bleibt. Es solle erst einmal Ruhe in die Mannschaft einkehren und dann werde diskutiert über Klinsmanns Zukunft beim Hertha BSC. Windhorst, der sich sehr auf die Seite des ehemaligen Bundestrainers stellt, erklärte, dass es in diesem Thema absolut keine Eile gibt.

Klinsmann schrieb auf Facebook,so steht es auf dieser webseite: “Dass es eine Menge Unklarheit und auch Unmut gibt, verstehe ich voll und ganz. Dem will ich mich stellen. Deshalb werde ich heute Abend um 18 Uhr hier auf Facebook in einem Live-Video gerne mit euch über die Gründe für den Schritt sprechen. Ich freue mich auf euch und hoffe, dass ich eure Fragen – gerade die kritischen – beantworten kann. Bis dahin. Euer Jürgen.”, nachdem er von seinen Fans nahezu mit Fragen bombardiert wurde. Den Tag davor, in seinem Facebook Post, erwähnte Jürgen: “Die Anhänger, die Spieler und die Mitarbeiter sind mir in dieser Zeit natürlich ans Herz gewachsen und deshalb werde ich weiter mit der Hertha fiebern. Ich freue mich weiterhin auf viele Begegnungen in der Stadt oder im Stadion.”, also steht schonmal fest, dass Klinsi beim Hertha bleiben will. Das steht aber noch nicht fest, muss aber auf jeden Fall in naher Zukunft entschieden werden, da zur Zeit einer der spannendsten Wochen in der Bundesliga vor uns liegen.


Klinsmann tritt bei Hertha BSC zurück

Im November letzten Jahres startete Jürgen Klinsmann mit den Worten: “Wenn ich etwas übernehme, mache ich das nicht halb.”, als Cheftrainer bei Hertha BSC. Doch nun traf genau das ein, was der ehemalige Bundestrainer vermeiden wollte.

Er tritt nach elf Wochen als Trainer des Hertha BSC zurück und lässt viele Fans, nicht nur des eigenen Teams, sondern der ganzen Bundesliga mit offenem Mund stehen. Viele deklarieren sein Handeln als überaus egoistisch und fast schon verräterisch, nachdem das Team vorerst abwarten und auf Entwicklungen spekulieren wollte.

Am Dienstag Vormittag, dem 11.02.2020 gab Klinsmann offiziell bekannt, dass er nach seinem erst so optimistischen Projekt, nun einen Schlussstrich ziehe. Ende letzten Jahres kam es zu Millioneninvestitionen des Investors Lars Windhorst in den Berliner Verein. Dies und der neue Trainer sollten vorerst neue Hoffnungen für Hertha bringen, endlich von dem Abstiegsplatz runter zu kommen.

Es kam zu Empörung in der ganzen deutschen Fußballwelt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt zum Beispiel: “Unter Trainer Klinsmann ist Hertha keinen Schritt vorangekommen. Noch mehr als dem Bundesligaklub aber schadet sich der frühere Nationalcoach mit seinem stillosen Abgang selbst: In Deutschland dürfte er kaum noch eine Zukunft” oder die Bild: “Ein Abgang ohne Stil. Zumindest diese Saison hätte er als Trainer wie vereinbart zu Ende bringen müssen statt die Mannschaft so im Stich zu lassen. Aber nicht nur Klinsmann steht als Verlierer da. Die Hertha-Führung hätte wissen müssen, worauf sie sich einlässt, wenn sie sich Klinsmann an Bord holt.” Doch wie verkündete der ehemalige Bundestrainer seinen Abschied? Genau diesen betitelten viele als stillos und egoistisch. Er verkündete nur per sozialem Netzwerk sein Ende und sagte mit einem Mal “Tschüß!”, nicht aber auf einer klassischen Pressekonferenz, so wie es im Fußball mittlerweile Gang und Gebe ist. Interessant für Sportfans, die Klinsmanns Abgang vorausgesehen haben, ist vielleicht der tipico bonus code 2020. Die Berliner Zeitung stellt den 55 jährigen als Menschen dar, dem jegliche Regeln einer Gemeinschaft egal sind: “Klinsmann ist und bleibt ein Außenseiter, einer, der sich nicht um die Regeln anderer beziehungsweise die Regeln einer sozialen Gemeinschaft. RBB vergleicht den Klinsmann Rücktritt mit dem Berliner Flughafen Versagen: “Neben dem Flughafen, der vor den Toren der Stadt im märkischen Sande vor sich hinschlummert, hat Hertha BSC sich den Ruf als zweite Berliner Lachnummer der Nation redlich verdient.”

Doch wie geht es nun für Hertha weiter? Der ehemalige Torwarttrainer der Berliner Mannschaft übernimmt wieder seinen alten Platz auf dem Trainingsfeld, nachdem er nach der Klinsmann Aufnahme nicht mehr zu gebrauchen war.



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