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Tohumcu und Che werden Profis

Fußball-Bundesligist TSG Hoffenheim hat beschlossen, die Talente Umut Tohumcu und Justin Che in den Profikader aufzunehmen. Beide Spieler, die bisher Teil des Kaders der U23 waren, gehören von jetzt an dauerhaft zur Mannschaft von Trainer André Breitenreiter.

Tohumcu und Che haben sich durch ihre Leistungen in der U23 und während der Wintervorbereitung und im Trainingslager einen Platz im Profikader verdient, sagt Breitenreiter. Er betont, dass die TSG Hoffenheim immer auf der Suche nach talentierten und entwicklungsfähigen Spielern ist und diese Entscheidung zeigt, dass die Philosophie der Nachwuchsförderung der TSG aufgeht.

Beide haben bereits Bundesligaerfahrung gesammelt, indem sie bei Spielen der TSG gegen Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach debütiert haben. Tohumcu hat bereits seit 2017 für die TSG gespielt und durchlief alle Jugendteams bis hin zur U23. Er ist derzeit Kapitän der deutschen U19-Nationalmannschaft und hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2026 bei TSG Hoffenheim. Che, ein US-amerikanischer U20-Nationalspieler, ist seit Januar 2022 bei TSG Hoffenheim und wurde vom FC Dallas ausgeliehen bis zum 30. Juni 2023. Die TSG Hoffenheim besitzt eine Kaufoption für Che.

Diese Entscheidungen manifestieren die Philosophie der TSG , junge Spieler in einem förderlichen Umfeld zu entwickeln und auf den Profifußball vorzubereiten. Jens Rasiejewski, Leiter der TSG-Akademie, betont, dass es das größte Kompliment und eine Bestätigung der täglichen Arbeit ist, wenn junge Spieler aus der Akademie in den Profikader aufsteigen und sich bei den Profis einen Namen machen.


Bayern und Leipzig trennen sich 1:1

RB Leipzig hat dem FC Bayern in einem hochspannenden Topspiel ein 1:1 im Topspiel abgetrotzt. Beim Debüt von Sommer im FCB-Trikot war bei den Sachsen Halstenberg der entscheidende Mann.

Der Tabellenführer aus München hatte neben dem Verlust des Kapitäns noch weitere schwere Ausfälle zu beklagen. Auch RB-Coach Marco Rose bekam einen verletzten Spieler von der Weltmeisterschaft zurück. In einer intensiven, aber chancenarmen ersten Hälfte war die erste Möglichkeit des Spiels eine richtig dicke Chance: Gnabrys Schuss aus spitzem Winkel fälschte Gvardiol an den Pfosten ab.

Die Bayern hatten mehr Ballbesitz, Leipzig verdichtete aber mit viel leidenschaftlicher Laufarbeit geschickt die Räume. Der Rekordmeister blieb geduldig, fand aber nur selten die Lücke – einmal entscheidend: Nach guter Spieleröffnung von Sané drückte Choupo-Moting Gnabrys Maßflanke aus kurzer Distanz zur Führung über die Linie .

In der ersten Hälfte präsentierte sich Leipzig in der eigenen Offensive zu harmlos, um Sommer ernsthaft in Gefahr zu bringen. In den zweiten Durchgang startete RB dann deutlich aktiver und stach prompt zu: Halstenberg fing einen schlechten Kimmich-Ball ab und leitete sofort den Gegenangriff ein, den der Außenverteidiger nach Szoboszlai-Vorarbeit selbst zum Ausgleich abschloss.


Yann Sommer ersetzt Neuer

Der FC Bayern München hat sein derzeitiges Torwartproblem nun gelöst und einen Ersatz für Manuel Neuer gefunden.

“Nach der schweren Verletzung Manuel Neuers hat der FC Bayern München Yann Sommer (34 Jahre) von Ligakonkurrent Borussia Mönchengladbach verpflichtet. Sommer wird einen Vertrag bis 30. Juni 2025 erhalten. Neuer, 36, hatte am 9. Dezember beim Skifahren eine Fraktur des rechten Unterschenkels erlitten und wird in der laufenden Saison nicht mehr eingesetzt werden können.

Sommer wird nach Angaben seines neuen Arbeitgebers einen Vertrag bis 30. Juni 2025 erhalten. Nationaltorhüter Manuel Neuer hatte am 9. Dezember beim Skifahren eine Fraktur des rechten Unterschenkels erlitten und wird in der laufenden Saison nicht mehr eingesetzt werden können.


Hübner: “Ich vermisse es schon jetzt”

Mehr als 100 Pflichtspiele hat Benjamin Hübner für die TSG Hoffenheim absolviert, immer mit vollem Einsatz, immer als wortstarke Führungsfigur. Verletzungen warfen den Verteidiger häufig zurück, stets kämpfte er sich wieder heran. Doch im Dezember 2022 gab Hübner seinen Abschied vom Profifußball bekannt. „Es geht nicht mehr“, erklärte der 33-Jährige. „Fußballspieler ist wirklich der schönste Beruf. Aber wenn du nicht spielen kannst, ist ganz schnell exakt das Gegenteil der Fall“, beschreibt Hübner seine Gefühlswelt im neuen SPIELFELD-Magazin, der Klubzeitschrift der TSG Hoffenheim. In der Februar-Ausgabe blickt der langjährige TSG-Kapitän auf seine Laufbahn zurück und spricht offen über sein Karriereende sowie seine nächsten Schritte im Berufsleben. 

Nach nur sieben Pflichtspielen in den vergangenen zweieinhalb Jahren fasste Hübner schweren Herzens den Entschluss aufzuhören, nachdem er im Herbst 2022 nach einer erneuten, im Pokal-Erstrundenspiel in Rödinghausen erlittenen Verletzung vergeblich um den Anschluss gekämpft hatte. Der geschätzte Kapitän, dessen immense Bedeutung unisono von den Teamkollegen bestätigt wurde, wollte vor allem immer für die Mannschaft da sein. „Ohne diese Rolle wäre die Entscheidung für den Rücktritt vielleicht sogar schon früher gefallen“, sagt der Abwehrspieler. Den Zusammenhalt in der TSG-Mannschaft und die Stimmung in der Kabine nach einem gewonnenen Spiel werde ihm künftig am meisten fehlen: „Ich vermisse es jetzt schon. Das ist einfach das Größte, unbeschreiblich.“

Doch nur weil seine Auftritte auf dem Rasen vorüber sind, ist seine Zeit bei der TSG Hoffenheim lange noch nicht vorbei. „Es ist auf jeden Fall geplant, dass ich im Verein eine Position übernehmen werde“, sagt der ehemalige Innenverteidiger. „Fußball war schon immer mein Leben. Deshalb macht es für mich Sinn, im Fußball zu bleiben.“

Außerdem beschäftigt sich die Februar-Ausgabe des SPIELFELD mit folgenden Themen: Eduardo Quaresma reflektiert während des Trainingslagers in seiner Heimat Portugal seine ersten Monate bei der TSG, Österreichs Fußballerin des Jahres Julia Hickelsberger-Füller beantwortet in „Kein Kommentar“ die Fragen, ohne ein Wort zu sagen, und U23-Kapitän Umut Tohumcu blickt auf seine ersten Schritte in der Profi-Mannschaft, die eigentlich schon mit 13 Jahren indirekt begannen, was aber eine ganz spezielle Story ist. Dazu haben wir uns bei den Futsal-Spielern des ASC Neuenheims umgesehen und stellen den Sport vor. Auf den mehr als 100 Seiten ist zudem vieles Wissenswertes rund um die TSG zu finden.

SPIELFELD ist das Klubmagazin der TSG Hoffenheim. Gefüllt mit allem, was wichtig ist bei der TSG, rund um den Verein und in der Region. SPIELFELD erscheint elf Mal im Jahr und ist kostenlos im Fanshop zu haben – oder per Post nach Hause im Abo. Dafür fallen lediglich 18,99 Euro Versandkosten an.

Quelle: TSG Pressemitteilung


Rutter wechselt in die Premier League

Georginio Rutter verlässt den Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim und spielt künftig in der englischen Premier League für Leeds United. Der 20 Jahre alte Stürmer wechselte im Februar 2021 in den Kraichgau, wo er noch einen bis zum 30. Juni 2026 datierten Vertrag besaß.

„Transfers wie der von Georginio Rutter zur TSG Hoffenheim sind nur möglich wegen Transfers wie dem von Georginio Rutter zu Leeds United“, bringt TSG-Direktor Profifußball, Alexander Rosen, die Rolle der TSG auf eine einfache Kurzformel. „Aber natürlich bedauern wir den vorzeitigen Abgang dieses hochveranlagten Spielers, der nicht nur ein großartiger Typ ist, sondern auch die Fähigkeit besitzt, für spektakuläre Momente auf dem Platz zu sorgen“, sagt Rosen. „Angesichts des dritthöchsten Transfervolumens in der Klubhistorie sowie des klar kommunizierten Wechselwunsches, hätte es keinen Sinn ergeben, einem jungen Spieler wie Georgi diesen von ihm verfolgten Weg zu verbauen. Er wird sicher nicht nur mir fehlen.“
 

„Georginio ist ein guter Charakter und hat enormes Talent. Solch einen Spieler verliert kein Trainer der Welt gerne. Aber natürlich wünsche ich ihm für seine Zukunft alles Gute“, sagt TSG-Cheftrainer André Breitenreiter.
 

„Die Aussicht, bei uns zu reifen und sich zu empfehlen, sorgt seit Jahren dafür, dass wir immer wieder junge, spannende Spieler für uns begeistern können. Transfers wie dieser, so schmerzlich sie im Augenblick auch sein mögen, schärfen unser Profil und unsere Attraktivität für nationale und internationale Top-Talente. Sie kommen gerne, aber eben nicht, um für immer zu bleiben“, führt Alexander Rosen weiter aus und verweist darüber hinaus auf die Akteure aus der eigenen Jugend, die zuletzt zum Profi-Kader stießen und schon mit ins Trainingslager nach Portugal reisten. „Spieler wie Tom Bischof, Mo Damar, Fisnik Asllani und viele mehr zeigen unser Potenzial und stehen für den Hoffenheimer Weg, der uns immer wieder in die Lage versetzt, ambitionierte Talente aus unserer Akademie in das Profi-Team integrieren zu können.“
 

Georginio Rutter kam am 1. Februar 2021 vom französischen Erstligisten Stade Rennes zur TSG und traf gleich bei seinem Bundesliga-Debüt gegen den SV Werder Bremen zum 4:0-Endstand. Insgesamt absolvierte er 57 Partien in der höchsten deutschen Spielklasse. Dabei markierte er elf Treffer (acht Vorlagen). In fünf Pokal- und zwei Europa League-Einsätzen blieb der französische U21-Nationalstürmer ohne Torerfolg. Für das Regionalliga-Team der TSG lief er sechsmal auf (zwei Tore).

Quelle: TSG Hoffenheim Pressemitteilung


Pirmin Schwegler kehrt zur TSG zurück

Fußball-Bundesligist TSG Hoffenheim passt die Struktur seiner Sportlichen Abteilung den gestiegenen Erfordernissen an. Dafür konnte der Klub einen prominenten Neuzugang gewinnen, der ein alter Bekannter bei der TSG ist: Vom FC Bayern München kommt Pirmin Schwegler (35) zurück nach Hoffenheim und wird dort die Position „Leiter Lizenzfußball und Fußballkooperationen“ bekleiden. Der 14-fache schweizerische Nationalspieler absolvierte zwischen 2014 und 2017 insgesamt 59 Spiele für die TSG. Zuletzt arbeitete er als Chefscout für den deutschen Rekordmeister.

„Die TSG Hoffenheim ist in ihrer Organisation im Vergleich zu anderen Bundesligisten seit Jahren sehr schlank aufgestellt. Die intern wie extern zu bewältigenden Aufgaben sind in dieser Zeit erheblich und kontinuierlich gewachsen“, sagt Alexander Rosen. Zwar werden wir auch künftig unsere Struktur nicht aufblähen, aber in einem moderaten Maß den Anforderungen, die an einen modernen und ambitionierten Profiklub gestellt werden, anpassen“, führt der Direktor Profifußball weiter aus.

Die TSG ist auf vielen Gebieten aktiv. Der innovative, sportwissenschaftliche Ansatz, die fußballerische und schulische Aus- und Weiterbildung von Nachwuchs-Fußballern, deren behutsame Integration in den professionellen Spielbetrieb, internationale Kooperationen, gesellschaftspolitisches Engagement und schließlich als Kern der erfolgreiche Spielbetrieb in den höchsten deutschen Spielklassen der Männer und Frauen bedürfen klarer Strukturen, einer abgestimmten Strategie und kompetenter Führungskräfte.

„Vor diesem Hintergrund freuen wir uns außerordentlich, Pirmin Schwegler für uns gewonnen zu haben. Seine Erfahrung aus 17 Jahren internationalem Profifußball mit fast 400 Einsätzen in der Schweiz, Deutschland und zuletzt Australien, sein Charakter und sein Ehrgeiz, machen ihn zu einer spannenden Personalie für uns“, erklärt Alexander Rosen. In Hoffenheim habe er in einem ebenso „attraktiven wie unaufgeregten Umfeld die Möglichkeit, seine bereits vorhandenen Fähigkeiten und seine Rolle bei uns in Ruhe zu entwickeln“, konkretisiert der TSG-Direktor, der sich darüber hinaus weitere Gedanken über die strukturelle und personelle Optimierung rund um die Profiabteilung macht.

„Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung“, sagt Pirmin Schwegler. „Natürlich gibt es mir ein gutes Gefühl, in ein bekanntes Umfeld zu kommen, in dem ich mich immer wohlgefühlt habe“, bekennt der Schweizer, der aber auch darauf hinweist, „dass sich der Klub in den vergangenen Jahren doch extrem weiterentwickelt hat. Das ist beeindruckend zu sehen. Und noch beeindruckender ist es, künftig ein Teil dessen zu sein.“

„Ich kenne die Voraussetzungen, unter denen bei der TSG gearbeitet wird sehr genau und weiß deshalb die Erfolge der vergangenen Jahre entsprechend einzuordnen. Ich kann hier enorm viel lernen und um nichts anderes wird es zunächst gehen. Ich möchte mich schnell integrieren, um dann in einem jungen, spannenden Team auch meine eigenen Akzente zu setzen“, beschreibt Schwegler, der bereits einige Tage im Trainingslager in Portugal weilte, seine Ziele.

Quelle: TSG Pressemitteilung


Die besten deutschen Fußballlieder

Fußball ist ein Spiel der großen Emotionen, ein Spiel, das in der Sportwelt seinesgleichen sucht. Fußballfans bezeichnen sich selbst als den „zwölften Mann“, der für den Erfolg der Mannschaft ebenso wichtig ist wie die Spieler und der Trainerstab. Es sind die Aktionen der Fans während des Spiels – die rituellen Gesänge, Lieder, das Schwenken von Fahnen und wetten bei der WM -, die die Mannschaft motivieren, die gegnerischen Spieler einschüchtern und vielleicht sogar die Entscheidungen des Schiedsrichters beeinflussen. Die Fans glauben wirklich, dass sie dem Spiel beiwohnen müssen, um „der Mannschaft zum Sieg zu verhelfen“, und nicht nur, um beim Ereignis mitzufeiern.

In der Geschichte des Fußballs gab es viele verschiedene Möglichkeiten, diesem so emotionalen Spiel Ausdruck zu verleihen. Eine dieser Möglichkeiten ist die Musik, denn viele verschiedene Musiker haben sich durch Lieder ausgedrückt. Vor allem Popmusik begleitet jede Fußballweltmeisterschaft.

Einst standen die Fußballstars Franz Beckenbauer, Sepp Maier, Wolfgang Overath und die gesamte deutsche Mannschaft steif um ein Mikrofon und sangen oder summten den offiziellen deutschen WM-Song des Jahres „Fußball ist unser Leben“ mit inspirierten Texten übersetzt als „Fußball ist unser Leben, weil König Fußball die Welt regiert!“.

Einige Fußballer produzierten in den 1960er Jahren sogar eigene Hits, darunter Franz Beckenbauer mit „Gute Freunde“ und Sepp Maier mit „Die bayerische Loreley“. Torhüter-Legende Radi Radenkovic sang „Bin i Radi, bin i König“ und Gerd Müller, begleitet von einem Kinderchor, sang „Dann macht es Bumm“.

Sportfreunde Stiller: 54, 74, 90, 2006

„You have to win Zweikampf“ ist das sechste Studioalbum der deutschen Rockband Sportfreunde Stiller. Es wurde am 19. Mai 2006 veröffentlicht, nur wenige Wochen vor der Eröffnung der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006, die in Deutschland ausgetragen wurde. Das Album ist ein Konzeptalbum rund um den Vereinsfußball. Der Fußball spielte bereits in früheren Veröffentlichungen der Band eine wichtige Rolle, aber dies war ihr erstes Album mit ausschließlich fußballbezogenen Titeln.

Während Herbert Grönemeyers „Zeit, dass sich was dreht“ der offizielle WM-Titelsong war, wurde die Single „54, ’74, ’90, 2006“ zur Fan-Hymne für die deutsche WM-Mannschaft und zum Nummer-eins-Hit in Deutschland. Der Song erinnert an die deutschen Titelgewinne bei den Weltmeisterschaften 1954, 1974 und 1990. Nach der Halbfinalniederlage gegen Italien am 4. Juli 2006 wurde das Lied im Hinblick auf die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika zu „54, ’74, ’90, 2010“ umgedichtet.

Die Toten Hosen: Tage wie diese

Hierbei handelt es sich um ein Lied der deutschen Punk-Rock-Band Die Toten Hosen. Es wurde am 23. März 2012 als Single veröffentlicht und war ein Vorgeschmack auf das Album Ballast der Republik, das am 4. Mai 2012 erschien. „Tage wie diese“ ist eine von nur zwei Singles der Toten Hosen, die die deutschen Charts anführten, die andere ist „Zehn kleine Jägermeister“ von 1996.

Die deutsche Fußballnationalmannschaft wählte dieses Lied zum besten Lied zur Vorbereitung auf ein Spiel. Der ARD-Hörfunk spielte das Lied bei der Live-Berichterstattung über die deutsche Fußballmannschaft während der UEFA Euro 2012. Laut einer Umfrage von Forsa wurde Tage wie diese zum beliebtesten Lied unter Geschäftsreisenden 2012 gewählt. Die Rheinische Post kürte Tage wie diese zum „Song des Sommers“, denn er würde ein kollektives Gefühl von Unbeschwertheit und Glück vermitteln. In einem von SWR1 zusammengestellten Hörer-Ranking Greatest Hits of All Times erreichte „Tage wie diese“ Platz 4 von 2000 Musiktiteln.

Andreas Bourani: Auf uns

Dieser Song wurde von Bourani zusammen mit Tom Olbrich und Julius Hartog für sein zweites Studioalbum Hey (2014) geschrieben, während die Produktion von Peter „Jem“ Seifert geleitet wurde. Der Uptempo-Song wurde im April 2014 als Leadsingle des Albums veröffentlicht und markierte Bouranis kommerziellen Durchbruch, als er die Spitze der österreichischen und deutschen Single-Charts erreichte. Der Erfolg des Songs, der als Deutschlands FIFA WM-Hymne 2014 gilt, wurde nach dem Finale der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft im Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro gekrönt, als Deutschland gegen Argentinien triumphierte.

Die Nummer-Eins-Single hat sich bisher mehr als 250.000-mal verkauft. Außerdem war er der erfolgreichste Fußball-WM-Song des Jahres in Deutschland. Er wurde auch zum offiziellen Fußball-WM-Song 2014 der ARD erklärt.

Die fantastischen Vier: Zusammen

Der heimliche Sommer-Superhit der WM 2018 wird immer wieder von Deutschlands öffentlich-rechtlichem Fernsehsender ARD ausgestrahlt. Der Song „Zusammen“ ist das Produkt einer Kooperation zwischen der Hip-Hop-Gruppe Die fantastischen Vier und dem Sänger Clueso.

Herbert Grönemeyer: Zeit, dass sich was dreht

„Celebrate the Day“ ist eine Single von Herbert Grönemeyer mit dem Duo Amadou et Mariam, die als offizielle Hymne der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland diente. Neben der englischen Version nahm Grönemeyer auch eine deutschsprachige Version mit dem Titel Zeit, dass sich was dreht mit leicht verändertem Text und Bedeutung auf. Das Lied erscheint auf der CD „Zeit, dass sich was dreht“. Der Song war während der WM in Deutschland ein Nummer-eins-Hit und landete auch in den österreichischen Charts auf Platz zwei.

Dieses großartige Lied ist voller afrikanischer Einflüsse, die es mit dem nächsten Turnier verbinden, das 2010 in Südafrika stattfand. Eine originelle Fußballhymne, die bei jedem Konzert das Haus zum Beben bringt.


Die besten Torhüter der Bundesliga

Schon länger ist die Bundesliga als absolute Torhüterliga bekannt. Man muss weit zurückgehen, um eine Zeit zu finden, in der kein Bundesligatorwart zu den besten Torhütern der Welt gehörte. Bei Namen wie Köpke, Kahn und aktuell Neuer gehen internationalen Fußballkennern die Herzen auf. Auch heute sind viele gute Torhüter in der Bundesliga aktiv. Hinter Nationaltorhüter neuer werden noch mehrere andere Keeper der Bundesligaclubs zur absoluten Weltklasse gezählt. In folgendem sollen die besten vier Torhüter der 1. Bundesliga aufgeführt werden.

1. Manuel Neuer

Die Nummer 1 des FC Bayern und der Deutschen Nationalmannschaft gilt nicht nur in Deutschland als bester Torwart. Trotz seiner inzwischen 36 Jahre zählt der Bayernprofi zu den stärksten Torhütern der Welt. Er hat in seiner Karriere die Position des Torwarts geprägt wie sonst kaum jemand. Die Art des mitspielenden Schlussmanns, der spielstark ist und teils als Libero agiert, hat Neuer als einer der ersten Torhüter umgesetzt. Nach einer Formschwäche aufgrund einer langwierigen Verletzung hat der Torwart in ergangener Saison wieder zur Topform gefunden und glänzt aktuell mit Weltklasseparaden. Neuer ist trotz seines fortgeschrittenen Fußballalters in sehr guter Form und gilt für die Weltmeisterschaft 2022 in Katar im DFB-Tor als gesetzt. Gut möglich, dass die WM das letzte große Turnier seiner außergewöhnlichen Karriere wird.

2. Kevin Trapp

Der Keeper von Eintracht Frankfurt hat in der vergangenen Saison seine stärkste Saison gespielt. Er war Garant für den Europa League Titel der Hessen und wurde völlig zu Recht ins Team der Europa League Saison 2021/22 gewählt. Auch wenn die reinen Statistiken von Trapp dieses Jahr aufgrund der Schwäche der Frankfurter nicht gut aussehen, meinen manche Experten aktuell, dass er besser sei als Neuer. Der Hesse hat sich zwar nicht so offensiv dazu geäußert, doch hofft er ähnlich wie Barcelonatorwart Marc-Andre ter Stegen, Manuel Neuer noch vor der Weltmeisterschaft in Katar als Nummer 1 der Nationalmannschaft zu verdrängen. Trapp gilt seit diesem Sommer schon als absolute Vereinslegende in Frankfurt, da er vor der Saison ein hoch dotiertes Vertragsangebot von Manchester United ausschlug, um bei der Eintracht zu bleiben.

3. Gregor Kobel

Der Schweizer Gregor Kobel hat zu Saisonbeginn überragende Leistungen gezeigt. Ihm alleine war es zu verdanken, dass Borussia Dortmund so erfolgreich in die neue Bundesligasaison gestartet ist. Der BVB hatte zu Beginn der Halbserie eher durchwachsene Leistungen gezeigt und mehre Spiele knapp mit 1:0 gewonnen. Dies war in erster Linie diversen spektakulären Paraden ihres Schlussmannes zu verdanken. Natürlich kann man es nicht an einem Spieler ausmachen, doch befindet sich Dortmund seit der Verletzung ihrer Nummer 1 in der Krise. Kobel hielt in 3 der 5 Bundesligapartien die Null, bevor eine Verletzung ihn außer Gefecht setzte. In den letzten drei Bundesligaspielen ohne Kobel fing der BVB sich hingegen sechs Tore und fiel in der Tabelle etwas zurück.

4. Yann Sommer

Dass Kobel nicht die absolute Nummer 1 im Tor der schweizerischen Nationalmannschaft ist, liegt an Yann Sommer. Der Stammtorhüter von Borussia Dortmund gehört seit Jahren zu den besten Bundesligaschlussmännern. Zwar finden sich die Fohlen aktuell im Mittelfeld der Bundesligatabelle wieder, doch können sie sich immer auf ihren Mann zwischen den Pfosten verlassen. Der 33-Jährige wächst regelmäßig über sich hinaus und zeigt herausragende Reflexe. Auch dieses Jahr ragte Sommer schon wieder heraus, als er einen neuen Bundesligarekord in Sachen Paraden aufstelle und den Gladbachern fast im Alleingang einen Punktgewinn gegen die übermächtigen Bayern sicherte.


Spannung pur in der Bundesliga: Wird der FC Bayern entthront?

Durch den Titelgewinn in der abgelaufenen Saison der deutschen Fußball-Bundesliga erreichte der FC Bayern
München einen historischen Erfolg: Kein Team in den europäischen Top-Ligen konnte bisher zehn nationale Titel in Serie gewinnen – eine bayerische Machtdemonstration.

Diese beeindruckende Dominanz geht allerdings auch mit einer gewissen Langeweile bezüglich des recht eintönigen Meisterschaftskampfes einher. Ein Thema, welches die deutsche Bundesliga schon länger beschäftigt. Ein Glück, dass sich in der laufenden Saison ein spannenderer Kampf um den nationalen Titel anbahnt.

Bisher zeichnet sich ein offenes Rennen um die ersten sechs, sieben Tabellenplätze in der Fußball-Bundesliga ab. Das freut neben allen Fans der Liga auch alle Freunde von Sportwetten. Eine Saison mit engen Spielen und überraschenden Ergebnissen sorgt für besonders große Spannung und Unterhaltung.

Dazu locken die Buchmacher mit lukrativen Quoten. Mit einem Wettanbieter Vergleich können schnell die attraktivsten Angebote gefunden werden. Mit ein wenig Glück sind große Gewinne zu erzielen – eben auch deshalb, weil die Ergebnisse nicht ganz so vorhersehbar sind!

Der bayerische Rekordmeister bleibt der große Favorit!

Bereits am 31. Spieltag sicherte sich der FC Bayern München in der vergangenen Spielzeit die deutsche Meisterschale. Dementsprechend gewann die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann nicht allein den Titel, sondern deklassierte einmal mehr die Konkurrenz durch die frühzeitige und eindeutige Entscheidung im Kampf um die Meisterschaft. So gewannen die Bajuwaren in den letzten zehn Jahren Titel um Titel und beendeten in acht dieser Spielzeiten die Saison mit einem zweistelligen Punkte-Vorsprung. Ein eindeutiges Zeichen der Stärke.

Der deutsche Rekordmeister besitzt mit Abstand den nominell am besten zusammengestellten Kader der Bundesliga – sowohl in der Breite als auch in der Spitze. Zwar verloren die Münchner mit dem polnischen Angreifer Robert Lewandowski ihre stürmende Galionsfigur, doch konnte Sportdirektor Hasan „Brazzo“ Salihamidžić im direkten Gegenzug gleich mehrere internationale Top-Spieler verpflichten.

Unter anderem konnte Flügelflitzer Sadio Mané vom englischen Vizemeister FC Liverpool und Ein-Mann-Bollwerk Matthijs de Ligt von Juventus Turin verpflichtet werden. Insbesondere diese beiden Transfers gelten als Fingerzeig an die nationale und vor allem auch internationale Konkurrenz.

Trotzdem zeigte der FC Bayern München sich in der laufenden Saison mehrmals durchaus verwundbar. Nach einem sensationellen Start in die neue Bundesliga-Saison mussten die Bajuwaren eine Formkrise über mehrere Spiele überstehen. Zwar scheint sich der Rekordmeister in den letzten Spielen wieder gefangen zu haben, die Unantastbarkeit der vergangenen Spielzeiten scheint allerdings erst einmal beendet zu sein. Eine Chance für die Konkurrenz.

Die Überraschungsteams aus Berlin und Freiburg – auf den Spuren von Leicester City?

Sowohl der SC Freiburg als auch Union Berlin spielen bisher eine grandiose Saison und mischen den Titelkampf in diesem Jahr bisher ordentlich auf. Das ist besonders beeindruckend, da beide Mannschaften der sogenannten Dreifachbelastung aus Bundesliga, DFB-Pokal und Europa League ausgesetzt sind.

In der jüngeren Vergangenheit sind daran bereits zahlreiche Mannschaften gescheitert und mussten sportliche Rückschläge in einem oder mehreren Wettbewerben hinnehmen. Ganz im Gegenteil zu den Eisernen und dem Sportclub aus Freiburg.

Die beiden Überraschungsmannschaften der bisherigen Bundesliga-Saison bestechen durch eine beeindruckende Konstanz und ein angenehmes Selbstbewusstsein. Nach etwa einem Drittel der Spiele der Saison kann nicht mehr von einer Momentaufnahme gesprochen werden. Die Mannschaften haben sich ihre aussichtsreiche Position in der Tabelle verdient.

Es bleibt allerdings abzuwarten, ob die beiden Teams auch nach der ungewöhnlich langen Winterpause mit den Top-Teams der Liga mithalten können. Sollten sie das Momentum aufrechterhalten können, ist ein Überraschungsmeister wie Leicester City im Jahr 2016 in der englischen Premier League nicht ausgeschlossen. Die Fußballwelt wartet auf ein solches Fußball-Märchen.

Dauerrivale Borussia Dortmund – ein Konkurrent ohne Konstanz?

Die Dominanz des FC Bayern München in den vergangenen Jahren ist auch ein Verdienst der Schwäche des größten Konkurrenten Borussia Dortmund. Wie in den letzten Spielzeiten haben die Borussen auch in dieser Saison mit der fehlenden Konstanz der eigenen Leistung zu kämpfen. Nach 10 Spieltagen standen bereits vier Niederlagen auf dem eigenen Konto. Eines Titelkandidaten unwürdig.

Trotzdem gibt es Grund zur Hoffnung. Zwar wurde mit dem Norweger Erling Haaland der beste Torschütze der vergangenen Saison durch eine 75 Millionen Euro teure Ausstiegsklausel an den englischen Meister Manchester City verloren, doch konnten auch einige hochinteressante eigene Transfers getätigt werden. Neben den deutschen Nationalspielern Nico Schlotterbeck, Karim Adeyemi und Niklas Süle konnte auch Anthony Modeste vom Ligakonkurrenten aus Köln verpflichtet werden. Letzterer gilt als Ersatz für den tragischen Ausfall von Wunschtransfer und Top-Stürmer Sébastien Haller.

Der wohl größte Hoffnungsträger sitzt allerdings auf der Trainerbank. Mit Neu-Trainer Erdin Terzic soll endlich wieder die Bundesliga-Spitze angegriffen werden. Mit ihm gewann die Mannschaft bereits den DFB-Pokal. Das Sieger-Gen besitzt der Nachfolger von Marco Rose dementsprechend bereits.

Ein formstarker DFB-Pokalsieger: RB Leipzig will das Feld von hinten aufrollen!

Durch einen historisch schwachen Saisonstart befanden sich die roten Bullen lange Zeit weit entfernt von der Tabellenspitze. Unter dem ehemaligen Trainer Domenico Tedesco konnte ausschließlich ein Sieg aus den ersten fünf Spielen geholt werden. Unter dem neuen Trainer Marco Rose begann das Team aus Sachsen dann schnell mit der Aufholjagd. Durch eine Reihe von Siegen pirschte sich RB Leipzig langsam an die Champions League-Plätze an. Mittlerweile befindet sich die Mannschaft wieder in Reichweite der Tabellenspitze.

Dementsprechend können sich die Fans der roten Bullen berechtigte Hoffnungen auf einen spannenden Meisterschaftskampf mit Beteiligung ihrer Mannschaft machen. Das Team ist hochkarätig besetzt und strotzt nur so von Potenzial. Mit dem Grundgerüst des Erfolgskaders aus der vergangenen Saison soll in dieser Spielzeit wieder angegriffen werden. So konnte unter anderem durchaus überraschend mit dem „Player of the Season“ der vergangenen Spielzeit, Christopher Nkunku, verlängert werden. Ein Zeichen der Stärke an die nationale Konkurrenz.

Darüber hinaus wurden mit Außenverteidiger David Raum und der Rückholaktion von Stürmer Timo Werner gleich zwei deutsche Nationalspieler verpflichtet. Die Devise lautet: auf dem Erfolg aufbauen, eigene Leistungsträger halten und die Mannschaft punktuell verstärken. Nach anfänglichen Schwierigkeiten scheint diese Strategie mittlerweile durchaus zu fruchten. RB Leipzig könnte am Ende der Saison einen ernstzunehmenden Konkurrenten im Titelkampf darstellen.

Fazit: Konkurrenten mit Chance – allerdings unter einer Bedingung!

Fast ein Dutzend Mannschaften dürfen sich in dieser Saison berechtigte Hoffnungen auf die deutsche Meisterschaft machen. Die Fußballwelt freut sich über mehr Spannung im Titelrennen. Allerdings ist klar: Zeigt der FC Bayern München in der Zukunft keine weiteren Schwächen, wird keine Mannschaft die Bajuwaren in dieser Saison entthronen können.

Ausschließlich eine anhaltende Schwächephase des deutschen Rekordmeisters könnte die beeindruckende Dominanz der Münchner brechen lassen. Darauf wartet die nationale Konkurrenz.


Stefan Posch wechselt auf Leihbasis zum FC Bologna

Stefan Posch verlässt den Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim und wechselt mit sofortiger Wirkung bis Saisonende auf Leihbasis zum italienischen Erstligisten FC Bologna. Der 25 Jahre alte österreichische Innenverteidiger spielte seit 2015 für die TSG.

„Poschi ist ein Paradebeispiel für die Ausbildungsarbeit bei der TSG. Als Jugendlicher in unsere Akademie gewechselt, hat er über die U19, mit der er Deutscher A-Junioren-Vizemeister wurde, und die U23 seinen Weg in unsere Profimannschaft gefunden. Er ist mit mittlerweile 109 Spielen der Akademiespieler mit den meisten Bundesligaeinsätzen bei der TSG und fester Bestandteil der österreichischen Nationalmannschaft“, sagt TSG-Direktor Profifußball, Alexander Rosen. „Poschi hat sich hier als zuverlässiger und kompromissloser Verteidiger einen Namen gemacht, der auch als Typ in der Kabine eine hohe Anerkennung genießt. Nachdem es bei ihm in den vergangenen Wochen nicht optimal lief, haben wir nach intensiven Überlegungen nun seinem Wunsch nach einer Luftveränderung entsprochen. Wir wünschen ihm alles Gute in der italienischen Serie A.“

Stefan Posch debütierte im Herbst 2017 zunächst in der Europa League und wenig später auch in der Bundesliga. Seither absolvierte der 16-malige österreichische Nationalspieler 109 Bundesligaspiele (2 Tore/1 Assist) sowie acht Partien im DFB-Pokal für die TSG Hoffenheim. Auf europäischer Ebene lief er in zwei Champions League-Partien und sieben Begegnungen in der Europa League für die Kraichgauer auf. Posch hat bei der TSG noch einen bis zum 30. Juni 2024 datierten Vertrag.

Quelle: TSG Hoffenheim-PM



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