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Leipzig macht Bayern das Leben schwer

Der neue Tabellenführer der 1. Fußballbundesliga nach dem 11. Spieltag heißt RB Leipzig. Die Ostdeutschen verdrängten den großen FC Bayern München von der Spitze und sorgen damit für die große Sensation im Fußballoberhaus. Wer hätte damit vor Saisonbeginn gerechnet? Auf alle Fälle bleibt damit im Gegensatz zu den vergangenen Jahren die Bundesliga endlich mal spannend.

Schon am Freitag übernahm der Aufsteiger nach einem 3:2-Sieg bei Bayer 04 Leverkusen die Spitze. Dass man dort letztendlich auch verbleiben durfte, hatte man Borussia Dortmund zu verdanken. die Schwarz-Gelben gewannen am Samstag das Spitzenspiel gegen die Münchener knapp mit 1:0 das entscheidende Tor für die Borussia erzielte Aubameyang nach Vorlage von Ex-Bayernprofi Götze bereits in der 11. Minute. Dem hatten die Münchener trotz Überlegenheit letztendlich nichts mehr entgegenzusetzen.

Einen Last-Minute-Sieg erzielte der 1. FC Köln im Derby bei Borussia Mönchengladbach. Die Geißböcke siegten in sprichwörtlich letzter Sekunde mit 2:1. Zunächst erzielte Stindl nach Vorlage von Traoré das 1:0 für die Fohlen. Modeste konnte in der 59. Minute per Kopfball nach Vorlage von Heintz zum 1:1 ausgleichen. In der Nachspielzeit gelang Risse per wunderbarem direkten Freistoß aus 34 Metern das sensationelle 1:2, welcher den Domstädtern wichtige drei Punkte bescherte.

Schalke 04 konnte am 11. Spieltag ebenfalls dreifach punkten. Die Knappen gewannen mit 1:0 beim VfL Wolfsburg. Das spielentscheidende Tor gelang Leon Goretzka in der 82. Minute. Damit hält der Aufwärtstrend der königsblauen nach verpatztem Saisonauftakt weiter an.

Ingolstadt gelang bei Darmstadt 98 der erste Saisonsieg. Matchwinner war Angreifer Hartmann, der in der 68. Minute per tollem Volleyschuss den so wichtigen 1:0-Siegtreffer für sein Team erzielte.

Torreich ging es in der Partie zwischen dem FSV Mainz 05 und dem SC Freiburg zu. Die Begegnung endete letztendlich 4:2. Nach dem 1:0 durch Bungert in der 15. Minute per Kopfball erhähte Malli in der 20. Minute per Foulelfmeter auf 2:0. Der 2:1 Anschlusstreffer erfolgte nach 67 Minuten durch Grifo, nachdem Niederlechner vorgelegt hatte (Unser Redaktionstipp: Royal Vegas Casino Spiele). Mit dem 3:1 durch Bell (82.) fiel die Vorentscheidung zugunsten der Gastgeber. Dennoch konnte Petersen nach 85Minuten auf 3:2 verkürzen und sorgte noch einmal für Spannung in der Partie. Doch das 4:2
durch Onisiwo in der Nachspielzeit (90. + 5) war dann die entgültige Entscheidung für Mainz.

Die Begegnung zwischen dem FC Augsburg und Hertha BSC Berlin endete torlos. Beide Clubs trennten sich letztendlich 0:0. Heute spielen noch Hoffenheim gegen den Hamburger SV sowie Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt.


Innenbandriss bei Danny Blum

Beim Heimspielerfolg gegen den 1.FC Köln verletzte sich Danny Blum am linken Knie, als er bei einem Sprint im Rasen hängen blieb und sich dabei das Knie verdrehte.

Am gestrigen Sonntag ergab eine Kernspin-Untersuchung, dass sich der 25 Jahre alte Angreifer das Innenband im linken Knie gerissen hat. Für die nächsten Wochen wird Danny Blum eine Orthese tragen und für die restlichen Spiele in der Vorrunde ausfallen.

Quelle: Presseabteilung / Eintracht Frankfurt


Deutsche Teams erfolgreich in CL

Die deutschen Teams in der Champions League haben sich am vierten Spieltag insgesamt sehr erfolgreich geschlagen und damit ihre Chancen auf das Erreichen des Achtelfinales gesichert.

Der FC Bayern München hat bereits vorzeitig die runde der letzten 16 Teams erreicht. Das Team von Trainer Ancelotti gewann beim niederländischen Club PSV Eindhoven hochverdient mit 2:1 und hat nun 9 Punkte aus vier Partien. Nun geht es für den Bundesligisten nur noch um den Gruppensieg. Doch dazu müssten im zweiten Aufeinandertreffen die Spanier von Atletico Madrid geschlagen werden. Das Hinspiel verloren die Münchener bekanntlich. Anderlecht ging in der 14. Minute durch ein Abseitstor von Arias mit 1:0 in Führung. Das war eine klare Fehlentscheidung. Dieser Treffer hätte niemals zählen dürfen. Auch das 1:1 durch Lewandowski per Handelfmeter war offenbar eine Konzessionsentscheidung (34.). Der zweite Treffer des Polen nach Vorlage von Alaba zum 2:1 für die Münchener dagegen war völlig regulär und bescherte den hochverdienten Erfolg (73.)

Großes Pech hatte Borussia Mönchengladbach gegen Celtic Glasgow. Der Bundesligist war den Gästen eigentlich haushoch überlegen. Nach einem Tor von Stindl in der 32. Minute führten die Fohlen lange Zeit. Völlig unnötig kamen die Schotten allerdings doch noch zum unverdienten Ausgleich. Dembelé sorgte per Foulelfmeter in der 76. Minute für die große Schockstarre. Nun wird für den Bundesligisten das Erreichen der nächsten Runde sehr schwer. Aktuell steht das Team auf Platz drei.

Besser machte es gestern Abend Borussia Dortmund. Das Team von Thomas Tuchel gewann ohne den auf die Tribüne verbannten Stürmer Obemayang verdient mit 1:0 gegen Sporting Lissabon. Das entscheidende Tor der Partie gegen die Portugiesen erzielte Ramos bereits in der 12. Minute per Kopfball, nachdem Ginter für ihn aufgelegt hatte. Als souveräner Tabellenerster haben die Schwarz-Gelben damit ebenfalls vorzeitig das Achtelfinale erreicht. Nun geht es gegen Real Madrid nur noch im Platz 1 der Gruppe.

Ebenfalls wieder im Rennen um die Runde der letzten 16 ist Bayer Leverkusen. Die Werkself gewann bei Tottenham Hotspurs ebenfalls mit 1:0. Das spielentscheidende Tor erzielte Kampl in der 65. Minute. Das Team von Roger Schmidt liegt nun auf einem aussichtsreichen zweiten Platz, der bekanntlich zum Weiterkommen reichen würde. Dennoch ist höchste Vorsicht geboten. In den kommenden beiden Spielen muss das Team auf jeden Fall noch weiter punkten (unser Readaktionstipp: das Spiel Book of Ra).

Fazit: Insgesamt kann man aus deutscher Sicht mit dem 4. Spieltag sehr zufrieden sein. Die Bayern und der BVB sind bereits souverän qualifiziert. Leverkusen hat eine gute Ausgangsposition und Gladbach zumindest noch alles Chancen.


Eintracht geht gegen illegalen Tickethandel vor

Der Bundesligist Eintracht Frankfurt verstärkt nun deutlich seinen Kampf gegen den nicht autorisierten Handel mit Eintrittskarten für Heimspiele. Das teilte der Verein nun in einer Presseerklärung offiziell mit.

Laut den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Eintrittskarten zu Bundesligaspielen vom Bundesligisten Eintracht Frankfurt ist der kommerzielle und gewinnorientierte Weiterverkauf dieser zu den Heimspielen des Bundesligisten strengstens untersagt. Verstößt dennoch jemand dagegen, so kann dies mit drastischen Maßnahmen wie einer Ticketsperrung oder anderen Strafen sanktioniert werden. Allein das sollte schon genügend abschrecken. Trotz dessen lassen sich aber dennoch viele dubiose Menschen von dieser Regelung nicht abschrecken und bringen trotzdem die Tickets zu völlig überteuerten Preisen auf den Schwarzmarkt, speziell dann, wenn die Nachfrage besonders groß ist. Nun hat sich der Verein dazu entschlossen, den Kampf gegen diese Schwarzhändler zu verstärken und in die Hände von Fachkräften zu geben.

Zitat aus der Pressemitteilung von Eintracht Frankfurt: “Die Anwaltskanzleien LENTZE STOPPER und BECKER HAUMANN MANKEL GURSKY wurden von uns beauftragt, konsequent gegen den unautorisierten Ticketverkauf vorzugehen. Mit diesem Engagement wollen wir den Schwarzmarkt eindämmen und unsere, unter Berücksichtigung von Fanbelangen und sozialen Aspekten entwickelte, Preisstruktur aufrechterhalten. Hierdurch sollen noch mehr Fans unsere Spiele zu regulären Preisen besuchen können. Zudem haben wir schon aus Sicherheitsaspekten ein Interesse daran, dass keine Tickets unkontrolliert weitergegeben werden.”, verkündete nun das Eintracht-Vorstandsmitglied Axel Hellmann.

Die beiden Anwaltskanzleien werden demnach den Markt des Schwarzhandels observieren, und bei festgestellten Verstößen sofort kostenpflichtig abmahnen. Zudem erhalten die festgestellten Schwarzhändler Unterlassungserklärungen, die ihnen einen erneuten Verstoß gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen untersagen. “Diese Vorgehensweise hat sich bei vielen Vereinen bereits bewährt und wird auch bei unserem Kampf gegen den Schwarzmarkt Wirkung zeigen.”, ist Axel Hellmann zuversichtlich, dass diese Zusammenarbeit schnell Wirkung zeigen wird. Kein Schwarzhändler ist so mehr sicher und muss hohe Strafen befürchten.

Sollten die Inhaber eines Tages- oder Dauerkartentickets eine Partie der Eintracht dennoch nicht besuchen können, haben sie die Möglichkeit, ihre rechtmäßig gekaufte Eintrittskarten über die legale Ticketbörse des Vereins zum offiziellen Preis zu verkaufen. So können zudem andere leer ausgegangene Eintracht-Fans ein Tickets zum regulären Preis erwerben. So kann auch vermieden werden, dass nicht unnötig Plätze am Spieltag leer bleiben.

Die Ticketbörse bietet aus Vereinssicht daher viele Vorteile, um den Schwarzmarkt deutlich einzudämmen. Die Preise bleiben fair. (Tipp der Redaktion: Supergaminator Bonus). Eine Profitmaximierung von dubiosen Tickethändlern bleibt hier aus und zudem werden auch datenschutzrechtliche Regelungen auf diesem völlig legalen Zweitmarkt eingehalten. Die Servicegebühr ist zudem sehr niedrig.


Amateur-Vereine verärgert: Neue Anstoßzeiten für die Bundesliga ab der Saison 2017/18

Was wäre der Fußball in Deutschland ohne den Amateursport? Die breite Basis der aktiven Fußballer hierzulande spielt nun mal nicht bei den „großen Klubs“ der ersten drei Bundesligen, sondern in den unteren Klassen, freilich weniger für Bares, sondern vielmehr für Ruhm und Ehre. Und genau diese Amateur-Kicker sind „not amused“ über den neuen Spielplan, der für die Bundesliga ab der Saison 2017/18 gelten soll. Die Amateurclubs werfen dem DFB vor, dass hiermit der „Schutz des Amateurfußballs“ ausgehebelt würde. Doch noch etwas anderes sorgt für Unmut im Amateurlager…

Amateurvereine fürchten um ihren „Welpenschutz“

Bisher war es üblich, Spiele in der Ersten Fußballbundesliga erst um 15:30 Uhr anzupfeifen. Dies sollte dem Schutz des Amateurfußballs dienen. Offensichtlich möchte man diese Schutzmaßnahme seitens des Deutschen Fußballbundes und der Deutschen Fußballliga ab der kommenden Saison aufheben. Wie von der „Sport Bild“ berichtet wird, sollen ab der nächsten Saison in der Ersten Bundesliga pro Spielzeit fünf Sonntagsspiele um 13:30 Uhr angesetzt werden. Der „Sport Bild“ zufolge sei dies das Ergebnis von Überlegungen der Verantwortlichen der Deutschen Fußball-Liga (DFL) und des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

Wie in dem Bericht der „Sport Bild“ zu lesen ist, ist seitens des DFB bzw. der DFL geplant, drei Spiele an fünf Sonntagen pro Saison, jeweils um 13:30 Uhr, um 15:30 Uhr und um 17:30 Uhr, stattfinden zu lassen. Zusätzlich geplant seien fünf Spiele am Montagabend. Ergo haben diese Neuerungen sieben potentielle Anstoßzeiten für einen Spieltag in der Ersten Bundesliga zur Folge. Durch diese Umstrukturierung plant die DSL offensichtlich eine Entlastung für die Teams, die donnerstags in der Europa League antreten müssen. Darüber hinaus versprechen sich die Liga-Betreiber mehr Einnahmen aufgrund der früheren Anstoßzeiten an den Sonntagen. Eine solche Zeitverschiebung wäre auch für den asiatischen Markt sehr lukrativ, den die Bundesligisten nach und nach erobern möchten.

Magere Spende für den Amateur-Fußball

ls wäre dies nicht bereits genug Ärgernis für das Amateurlager, gibt es in dem Bericht weitere Hiobs-Botschaften für die kleinen Clubs. So müssen die Bundesligavereine in Zukunft nur 2,5 Millionen Euro in Amateur-Projekte investieren. Gemessen an den etwa 1,16 Milliarden Euro aus dem neuen Fernsehvertrag entspricht dies einem Anteil von mageren 0,21 Prozent. (Unser Redaktionstipp: Zodiac Casino )

Wie Rainer Koch, seines Zeichens Verantwortlicher für den Amateurfußball beim DFB, zitiert wird, würde der Betrag sicherlich keine Freudenstürme bei den Amatuerclubs entfachen. DFB-Präsident Reinhard Grindel verzichtete bisher auf einen Kommentar zu dem schwelenden Konflikt zwischen dem Profi- und dem Amateurlager. Warten wir ab, ob – und wann – sich der mächtigste Mann im deutschen Fußball zu diesem Konflikt äußern wird…


Stefan Aigner verlässt Eintracht Frankfurt

Stefan Aigner und Eintracht Frankfurt werden künftige getrennte Wege gehen. Der Verein hat damit dem Wunsch des gebürtigen Müncheners entsprochen, wieder zu seinem Heimatverein, dem Zweitligisten TSV 1860 München, von dem er 2012 an den Main gewechselt war, zurückzukehren. Über die Ablösemodalitäten haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Für die Eintracht war der 28-Jährige in 136 Pflichtspielen am Ball und erzielte 28 Tore (27 Torvorlagen).

Stefan Aigner: „Der Schritt die Eintracht zu verlassen ist mir nicht leicht gefallen, da ich vier sehr schöne Jahre in Frankfurt hatte und von Europa League bis Nicht-Abstieg fast alles erlebt habe. Besonders werden mir natürlich die Fans in Erinnerung bleiben, die uns immer, egal ob zu Hause oder auswärts, super unterstützt haben. Wie jeder weiß, bin ich seit Kindesbeinen ein „Sechzger“ und ich freue mich jetzt mit meiner Familie in meine Heimat und zu den Löwen zurück zu kehren. Mein Dank gilt den Verantwortlichen, die meinem Wunsch entsprochen haben. Ganz besonders danken möchte ich Bruno Hübner, der mir damals die Chance ermöglichte in der 1. Liga bei Eintracht Frankfurt zu spielen. Ich werde die Eintracht natürlich weiterhin verfolgen und drücke für die neue Saison die Daumen.“

Sportdirektor Bruno Hübner bedauert den Abgang: „Stefan Aigner war in den letzten Jahren immer eine Stütze des Teams und Integrationsfigur des Vereins. Sportlich wie auch menschlich hat er maßgeblich dazu beigetragen, dass die Eintracht – vor allem gerade in der Saison 2012/2013 – erfolgreich war. In der Vergangenheit gab es immer wieder Anfragen für ihn und wir konnten uns darauf verständigen, dass Stefan seinen Weg mit Eintracht Frankfurt fortsetzt. Stefan ist seit Geburt ein echter „Löwe“ und wir hatten vereinbart, dass wir bei einer Anfrage von 1860 München, diese genau prüfen werden. Nun haben wir dem Wunsch des Spielers entsprochen, da im harten Fußballalltag auch Menschlichkeit noch einen Wert haben sollte. Wir trennen uns mit dem Wissen, dass die Zusammenarbeit erfolgreich war und dass wir auch in Zukunft freundschaftlich verbunden bleiben. Wir wünschen ihm und seiner Familie für die Zukunft alles Gute.“

Quelle: Presseabteilung / Eintracht Frankfurt Fußball AG


Ante Rebic kommt zu Eintracht Frankfurt

Eintracht Frankfurt hat den kroatischen Nationalspieler Ante Rebic verpflichtet. Der 25 Jahre alte Stürmer kommt vom italienischen Erstligisten AC Florenz nach Frankfurt und wurde mit einer Kaufoption für die Saison 2016/2017 ausgeliehen. Über die Vertragsmodalitäten haben die beteiligten Parteien Stillschweigen vereinbart.

Der in Split geborene Rebic ist für Chef-Trainer Niko Kovac kein Unbekannter. Als ehemaliger Nationaltrainer Kroatiens hat Kovac den Angreifer für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien berufen und auch bei allen Vorrundenspielen eingesetzt. Zu dieser Zeit spielte Rebic auf Leihbasis für den damaligen Zweitligisten RB Leipzig. Zuvor führte sein Weg von seinem Heimatverein NK Vinjani über RNK Split nach Florenz. Nach der Saison kehrte er zu den Florentinern zurück, von wo er zu Hellas Verona ausgeliehen wurde. In insgesamt 97 Pflichtspiele war Rebic für seine Klubs 21-mal erfolgreich. Weiterhin wurde er in acht Spielen (ein Tor) in der Nationalmannschaft eingesetzt und bestritt insgesamt 15 Spiele (acht Tore) in den U18 – U21 Auswahlmannschaften seiner Heimat.

Sportdirektor Bruno Hübner über den Transfer: „Wir freuen uns, dass wir die Empfehlung unseres Trainers umsetzen konnten und Ante Rebic von Florenz zur Eintracht holen können. Niko Kovac ist davon überzeugt, dass uns Rebic in der Offensive als hängende Spitze oder auf der Außenbahn helfen kann.“

Ante Rebic: „Ich freue mich, dass der Wechsel geklappt hat. Ich war bereits in der Commerzbank Arena und es hat mir sehr gut gefallen. Ich kenne Niko Kovac sehr gut. Er hat mich in die U21-Nationalmannschaft Kroatiens und später auch die A-Nationalmannschaft berufen. Jetzt freue ich mich darauf mit ihm bei der Eintracht arbeiten zu können und möchte das Vertrauen rechtfertigen.“

Ante Rebic wird Ihnen heute, im Rahmen einer Pressekonferenz um 15:15 Uhr im PK-Raum vorgestellt. Zuvor, um 15:00 Uhr, steht Ihnen auch unser Neuzugang Danny Blum für Fragen zur Verfügung.

Quelle: Eintracht Frankfurt


TSG bindet Andrej Kramaric bis 2020

Fußball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim ist es gelungen, Stürmer Andrej Kramaric langfristig an den Klub zu binden. Der kroatische Nationalspieler, der bislang vom amtierenden englischen Meister Leicester City ausgeliehen war, unterschrieb im Kraichgau einen bis zum 30. Juni 2020 datierten Vertrag.

Der in der Winterpause dieses Jahres zur TSG gewechselte Kramaric war nicht nur im Abstiegskampf einer der Erfolgsgaranten, sondern sicherte sich durch seine Leistungen für Hoffenheim auch die Rückkehr in den vorläufigen EM-Kader Kroatiens. „Andrej ist ein außergewöhnlicher Spieler, der nicht nur selbst große Torgefahr ausstrahlt, sondern durch seine Offensivaktionen immer wieder seine Mitspieler stark in Szene setzt“, charakterisiert Alexander Rosen, Direktor Profifußball bei der TSG, den 24 Jahre alten Angreifer. Zudem verfüge er über „eine hervorragende Technik, Spielwitz und Tempo“. Für TSG-Chefcoach Julian Nagelsmann ist die Verpflichtung ein „zentraler Baustein in unserer diesjährigen Kaderplanung”. Kramaric habe „sich in kürzester Zeit perfekt integriert und übernahm in einer anspruchsvollen Situation sofort eine wichtige Rolle im Team”.

Kramaric ist die Entscheidung, auch künftig für die TSG 1899 Hoffenheim in der Bundesliga zu spielen, leicht gefallen. „Mich freut die Entwicklung der Mannschaft und ich genieße es hier“, sagt er. „Man hat mir hier viel Vertrauen entgegengebracht, sodass ich meine Stärken sehr schnell einbringen konnte“, sagt der in Zagreb geborene Offensivspezialist.

In der Rückrunde der gerade abgelaufenen Saison erzielte Kramarić in 15 Einsätzen fünf Tore und gab vier Vorlagen. Ehe Kramarić im Sommer 2015 zu Leicester City, für das er in der Meister-Saison zweimal spielte, wechselte, machte er mit einer beachtlichen Torquote in Kroatien auf sich aufmerksam. Für den Erstligisten HNK Rijeka traf der 1,77 Meter große Offensivspieler in 64 Pflichtspielen 55 Mal und sorgte auch in der Europa-League-Saison 2014/15 für Furore: in acht Gruppenspielen markierte er sechs Treffer. Vor seinem Engagement bei HNK Rijeka spielte der Stürmer für Dinamo und Lokomotive Zagreb. Für die kroatische Nationalelf traf er in den bisherigen neun Einsätzen drei Mal.

Quelle: TSG-PM


Book erhält weiteren Vertrag bis 2018

Nils-Ole Book erhält einen weiteren Vertrag bis 2018 beim SV Wehen Wiesbaden und hält damit dem Verein die Treue.

Der SV Wehen Wiesbaden hat eine wichtige Entscheidung bei den personellen Planungen für die Zukunft gefällt. Nach langem Tausziehen, ähnlich dem Roulettespiel Roulette-Geeks wurde der Vertrag mit dem zentralen Mittelfeldspieler Nils-Ole Book um weitere zwei Jahre bis zum 30. Juni 2018 verlängert.

Der 29jährige Profi ist bereits seit dem Jahre 2011 in den diensten des SV Wehen Wiesbaden. Er ist aktuell der zweitdienstälteste Spieler des momentanen Kaders des Vereins. Lediglich Alf Mintzel, der seit 2010 im Club kickt, ist länger dabei. “Er ist so lange mit von der Partie, ich kenne ihn schon ewig, seit ich ebenfalls hier bin. Er ist ein toller Kerl, den alle mögen und schätzen. Vor allem die jungen Spieler können noch viel von ihm lernen. Ich hoffe, dass er noch lange fit bleibt und für uns spielt”, so ein Mannschaftskollege zur Einigung mit dem Verein.

“Ole bringt mit seiner hohen Spielintelligenz unserem Offensivspiel eine besondere Qualität. Er hat sich zu einem absoluten Leistungsträger, Führungsspieler und zu einer wichtigen Identifikationsfigur entwickelt. Ole geht mit dem neuen Vertrag in sein sechstes und siebtes Jahr beim SVWW, damit gehört er in der heutigen Zeit zu den Urgesteinen und ist gleichzeitig ein gutes Zeichen für Kontinuität in unserer Mannschaft und Entwicklung”,äußerte Sportdirektor Christian Hock nach der Verkündung derVertragsverlängerung in einer Pressemitteilung.

Auch der Spieler selbt äußerte sich positiv über die Einigung mit dem Verein: “Meine Familie und ich fühlen uns hier sehr wohl. Sportlich sehe ich eine gute Perspektive für unsere Mannschaft, es geht alles in die richtige Richtung. Und dabei möchte ich sehr gerne dabei sein.”


Detaillierter Steckbrief des Spielers:

Vereine :
SpVg Beckum
LR Ahlen
MSV Duisburg
Rot Weiss Ahlen
SV Wehen Wiesbaden

Nils-Ole Book spielte in diversen Jugendnationalmannschaften Deutschlands von der U 16 bis zur U 18. Er wurde am 17. Februar 1986 Beckum / Deutschland geboren.


Karlsruher SC verpflichtet David Kinsombi

Der Karlsruher SC hat sich das Jungtalent David Kinsombi von Bundesligist Eintracht Frankfurt bis zum Jahre 2018 gesichert. Doch spielen wird Kinsombi bei den Karlsruhern zunächst trotzdem nicht. Er wurde gleich einem anderen Verein zur Verfügung gestellt und nach dort hin bis zum Saisonende ausgeliehen.

Wie der Verein in einer Pressemitteilung erklärte, wird der Spieler mit sofortiger Wirkung bis zum Saisonende an den 1. FC Magdeburg ausgeliehen, wo er Spielpraxis sammeln soll. Kinsombi ist Defensivspieler, Deutsch-Konkolese und 20 Jahre alt. Sein neuer Kontrakt beim Karlsruher SC läuft bis zum 30.06.2018.

Er soll den Karlsruher SC als Perspektivspieler in absehbarer Zukunft verstärken. “David ist ein junger Spieler mit einer guten Perspektive”, begründete KSC-Sportdirektor Jens Todt die Neuverpflichtung und den anschließenden Deal mit Magdeburg. “In Magdeburg soll er zunächst einmal Spielpraxis sammeln, er ist ja noch jung und muss viel lernen. Dennoch haben wir haben mit unserem wachsamen Auge, dem Eye of Horus, einem altägyptisches Sinnbild des Lichtgottes Horus, wie man es auch nennt, bereits jetzt einen Lichtblick gehabt und sein enormes Talent erkannt und ihn deshalb für die Zukunft langfristig an uns gebunden. sicher wird er in absehbarer Zeit auch den Sprung in unseren Kader schaffen, wenn er sich in Magdeburg bewährt”, heißt es aus Insiderkreisen.

Bisher kam David Kinsombi auf insgesamt vier Bundesligaeinsätze für Eintracht Frankfurt und spielte bereits einige Male in der deutschen U18-Nationalmannschaft.


Daten und Fakten zum Spieler David Kinsombi (Steckbrief) :

Geburtsdatum : 12.12.1995
Geburtsort : Rüdesheim / Deutschland
Größe: 1,83 m
Nationalität des Spielers : deutsch / kongolesisch
Gewicht : 74 kg
bisherige Vereinsstationen des Spielers David Kinsombi : Karlsruher SC, Eintracht Frankfurt, FSV Mainz 05, SV Wehen Wiesbaden, Germania Wiesbaden

David Kinsombi feierte am 14. November 2011 bei einem 3:0-Sieg gegen Italien sein Debüt für die deutsche U-18-Nationalmannschaft.



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