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Kann Borussia Dortmund der Herrschaft der Bayern ein Ende setzen?

Der Rekordmeister kann sich nur verwundert die Augen reiben. Nach dreizehn Spieltagen der 1. Bundesliga liegen die erfolgsverwöhnten Münchner auf dem vierten Platz der Tabelle – 9 Punkte hinter dem BVB. In den letzten Jahren war der Gewinn der Meisterschale zu diesem Zeitpunkt eine reine Formalität, die Bayern beinahe uneinholbar an der Spitze. Umgekehrt ist die Stimmung in Dortmund auf einem 7-Jahres-Hoch. Gelingt dem Team heuer das, was sie zuletzt 2012 geschafft haben, nämlich die Bayern auf die hinteren Plätze zu verweisen?

Dortmund auf Siegeskurs

Das Team des BVB ist in dieser Saison bestens aufgestellt. Ein starker Sturm sorgt stets für die entscheidenden Treffer, so dass die Borussen bisher noch keine einzige Niederlage einstecken mussten. Der junge Kader bringt beste Voraussetzungen für ein schnelles Spiel und frische Impulse mit sich. Zudem wollen die Nachwuchstalente sich beweisen und sind daher hoch motiviert. Und nicht zuletzt hat der Trainer Lucien Favre den Spielern eine starke Offensivtaktik mitgegeben. Die Spieler gehen aufs Ganze und das zahlt sich aus.

Grauhaarige Spieler, zögerlicher Angriff

Die Bayern sind in die Jahre gekommen. Das Durchschnittsalter des Kaders ist in dieser Saison ungewöhnlich hoch. Noch im Frühjahr hat das Management versäumt neue Impulse zu setzten und stattdessen die Verträge der Altstars Arjen Robben und Franck Ribéry verlängert. Auch der neue Trainer Niko Kovac setzt eher auf die Verteidigung als auf einen schlagkräftigen Sturm. Dadurch lässt die Torbilanz der Bayern zu wünschen übrig. Im Fußball reicht es eben nicht aus, keine Treffer zu kassieren – um Punkte zu machen, muss man sie vielmehr beim Gegner landen.

Bewegung bei den Onlinebuchmachern

Auch in der Wettcommunity blickt man gespannt auf die Spitzenplätze der Bundesligatabelle. Normalerweise scheint um diese Jahreszeit bereits alles entschieden und die Quoten für einen Bayern-Sieg sind zu niedrig, um groß Kasse zu machen. Doch ein kurzer Blick auf https://www.unibet.de/ zeigt, dass die Situation dieses Jahr eine andere ist. Bei einem derart unsicheren Ausgang steigen Nervenkitzel und Quoten gleichermaßen an, sodass es endlich wieder Spaß macht, auf Bayern-Spiele zu wetten. Darauf haben viele Fans nur gewartet. Sie nutzen die Gelegenheit um ihr Wissen über Stärken und Schwächen des Clubs in bare Münze umzuwandeln.

Kommt jetzt die Trendwende?

Doch vieles spricht dafür, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. Nicht umsonst sind die Bayern Rekordmeister. Viele Beobachter gehen davon aus, dass der routinierte und erfahrene Kader noch ein Ass im Ärmel hat. Je mehr die Bayern unter Druck geraten, desto größer könnte auch ihr Wille werden, das Ruder noch herumzureißen. Und während sich die Risikofreude der Dortmunder bis jetzt ausgezahlt hat, ist eine solche Strategie ein zweischneidiges Schwert. Es ist also durchaus denkbar, dass sich der Wind für den BVB noch dreht.

In jedem Fall wird sogar der treueste Bayern-Fan der Situation etwas Gutes abgewinnen können. Und Anhänger der anderen Fußball-Clubs freuen sich mit den Dortmundern. Denn auf die Dauer macht der Sport einfach am meisten Spaß, wenn sich mehrere Anwärter einen spannenden Kampf um den Titel liefern. Für Niko Kovac mag das ein schwacher Trost sein, aber dem deutschen Fußball tut die Durststrecke der Bayern richtig gut.


Die neue Spannung in der Bundesliga


Man mag es kaum glauben. Nach gut einem Drittel der Saison 2018/19 thront nicht, wie von allen erwartet, der FC Bayern München auf der Tabellenspitze, sondern die Borussia aus Dortmund. Der Rekordmeister folgt etwa auch nicht nur einen oder zwei Punkte dahinter auf Platz zwei, sondern rangiert derzeit auf dem fünften Tabellenplatz, also nicht in den Champions League Rängen. Zwar ist die Winterpause noch ein paar Spieltage entfernt und die endgültige Entscheidung steht erst im Frühjahr an, doch trotzdem sorgt die überraschende Schwächephase der Bayern für eine bis dato äußerst spannende Bundesligasaison.

BVB startet souverän

Am beeindruckendesten ist wohl die aktuelle Verfassung des BVB. Nach der verkorksten vergangenen Saison, inklusive Trainerwechsel und frühem Europapokalausscheiden, stand beim BVB im Sommer ein großer Umbruch an. Spieler wie Nuri Sahin, Gonzalo Castro oder Sokratis, die noch 2016 unter Trainer Thomas Tuchel den Pokalsieg holen konnten, fielen dem Kaderumbruch zum Opfer und wurden durch Neuzugänge wie Diallo, Witsel und Delaney ersetzt. Passend dazu versteht es der neue Trainer Lucien Favre, junge Spieler wie Jadon Sancho oder Jakob Brun-Larsen gewinnbringend in sein System zu integrieren. Obendrauf konnte man mit der Verpflichtung von Paco Alcacer vom FC Barcelona einen echten Coup landen. Die Leihgabe aus der katalanischen Hauptstadt schlug wie eine Bombe ein und legte einen der besten Bundesligastarts aller Zeiten hin.

Stotternder Motor nach überzeugendem Start

Auch der FC Bayern musste vor der Saison einen neuen Trainer engagieren. Nachdem Jupp Heynckes, diesmal wohl endgültig, seine Karriere beendete, übernahm der Erfolgscoach der letzten Saison, Niko Kovac, das Amt an der Seitenlinie des Rekordmeisters. Wie auf Spox nachzulesen ist, startete der Kroate nach einem glücklichen Sieg in der ersten Runde des DFB-Pokals mit vier Siegen in die neue Saison. Doch auf das 1:1 Unentschieden beim FC Augsburg folgten zwei Niederlagen gegen Hertha BSC Berlin und Borussia Mönchengladbach. Nach der bitteren Niederlage gegen Borussia Dortmund am 11. Spieltag musste man gar seinen Favoritenstatus bei den Sportwetten-Anbietern abgeben. Betway führt die Bayern und den BVB beide mit einer Quote von 1,90 auf den Sieg der Meisterschaft. Natürlich muss man nach einem Drittel der Saison noch von einer Momentaufnahme sprechen, allerdings spielt der BVB äußerst überzeugend und sorgt für Spannung in der Bundesliga.

Die Verfolger sind wachsam

Obwohl zwischen dem Tabellenführer Borussia Dortmund und dem Titelverteidiger FC Bayern München derzeit noch drei Teams liegen, geht es in der Meisterfrage meistens nur um Bayern gegen den BVB. Doch das ist keineswegs gegen die derzeit oben platzierten Teams wie Leipzig, Gladbach und Frankfurt gerichtet. Ganz im Gegenteil: Ihre Arbeit muss man hoch anrechnen. Allerdings hätte vor dieser Saison wohl kaum jemand einen spannenden Zweikampf, geschweige denn einen Mehrkampf, um die deutsche Meisterschaft für möglich gehalten. Nahezu alle Experten sind sich einig, dass der FCB noch einmal alle Kräfte mobilisieren und die Tabellenspitze angreifen wird. Doch die Teams, die zur Zeit oben stehen sind nicht zu unterschätzen. Eintracht Frankfurt hat bereits in der vergangenen Saison gezeigt, dass sie eine Mannschaft mit Potential sind, RB Leipzig zeigt unter Trainer Ralf Rangnick immer besseren Fußball und auch in Gladbach hat Dieter Hecking das Spiel voll im Griff. Es ist keine Überraschung, dass diese Mannschaften oben stehen. Da die Bayern aber gegen jedes dieser Teams noch ein – gegen Frankfurt sogar zwei – Spiele haben, ist man sich in München recht sicher, diese schlucken zu können.

Kann der BVB das Tempo hochhalten?

Dass die Bayern noch einmal angreifen werden, ist klar. Die Frage scheint viel mehr: Kann der BVB sein aktuelles Level halten? Die Borussen pflügen regelrecht durch die Liga und sind in dieser Spielzeit noch ungeschlagen. Der Spiegel Online warnt, dass man derzeit noch nicht vom definitiven Meisterschaftssieg der Borussen reden darf. Einige Spiele wurden beispielsweise nur äußerst knapp oder mit Spielglück gewonnen. Trotz der ersten Pflichtspielniederlage unter Favre gegen Atletico Madrid, wirkt das Team allerdings gefestigt und für den großen Coup bereit. Nicht zuletzt der Sieg im direkten Aufeinandertreffen mit den Bayern am elften Spieltag wird dem BVB nochmals Aufwind im Kampf um die Meisterschaft geben. In kürzester Zeit hat sich mit Spielern wie Manuel Akanji, Axel Witsel oder Thomas Delaney ein neuer Kern der Mannschaft gebildet, welcher vom derzeit blendend aufgelegten Kapitän Marco Reus angeführt wird. Dazu gelingt es Favre, die perfekte Balance zwischen defensiver Stabilität und offensiver Kreativität zu moderieren und junge Kräfte, wie Hakimi, Sancho und Brun-Laarsen in das Spiel zu integrieren. Spannung ist auf jeden Fall auch in den nächsten Spieltage garantiert.


Sportwetten: Warum der FC Bayern sein Tief noch nicht überwunden hat


Der in der laufenden Saison oft kriselnde FC Bayern München konnte in den letzten Spielen wieder einige wichtige Erfolge feiern. Ein 2-0 in der Champions League gegen Athen und ein 3-1 in der Bundesliga gegen den VFL Wolfsburg bescherten den Bayern zuletzt wichtige Punkte. Die Münchner erhoffen sich dadurch natürlich Selbstvertrauen für den Erfolg in den kommenden Partien. Doch viele Experten sehen den Rekordmeister noch immer in einer Formkrise.

Wir berichten über die aktuelle Situation des großen Clubs und analysieren, wie Buchmacher generell in ihren Quoten den Zustand eines Teams widerspiegeln können.

Was uns die Quoten bei Online Wetten über den Zustand einer Fußballmannschaft verraten können und was nicht

Buchmacher bekommen ihre Quoten nicht vom Himmel zugeschickt. Sie werden sorgfältig berechnet. Die Buchmacher, ob nun online oder im Wettbüro, beziehen alle Informationen bei ihrer Berechnung mit ein, die es zu einer Partie geben kann. Dazu gehören die Tabellenposition, Heim- und Auswärtsstärke, die aktuelle Form, Verletzungen oder Sperrungen von Spielern, ein Kopf-an-Kopf-Vergleich und so weiter. Daraus kommen dann faire Quoten zustande, die zu sogenannten realen Quoten umgerechnet werden, das heißt, die Wettanbieter behalten sich eine bestimmte Gewinnspanne ein, um profitabel zu bleiben. Dennoch unterscheiden sich die Quoten von unterschiedlichen Anbietern natürlich. Es kommen für Spieler gute und schlechte Quoten zustande. Wie sich das auswirken kann, zeigt zum Beispiel der österreichische Ratgeber für Sportwetten unter https://www.sportwettenoesterreich.at. Doch die Tendenz ist immer gleich, Favorit bleibt Favorit, Underdog bleibt Underdog.

Kein Bayern Spieler oder Verantwortlicher wird sich von einer Sportwette beeindrucken lassen – zurecht!

Eine Wettquote trifft also eine Aussage über ein Team in Verhältnis zum Gegner in der Partie. Nach den Buchmachern zu urteilen geht der FC Bayern in jede Bundesliga-Partie als Favorit. Die Quote wird sich aber natürlich krass unterscheiden, ob es nun gegen Borussia Dortmund oder Fortuna Düsseldorf geht. Sie sagt also nur bedingt etwas über den Zustand des Teams im Vakuum aus. Beispielsweise steht die beste Quote für einen Sieg der Bayern gegen den nächsten Bundesliga-Gegner FSV Mainz 05 momentan bei 1.30 – die beste Quote auf Sieg Mainz steht bei 13.00. Das bedeutet, die Bayern gehen laut den Buchmachern als haushohe Favoriten ins Spiel. Doch sind sie deswegen in Topform?

Doch die Spieler und die Verantwortlichen der Bayern wird das sowieso nicht beeindrucken. James Rodriguez äußerte sich etwa schon nach dem Sieg gegen Wolfsburg zuversichtlich:
„In einer langen Saison passieren solche Dinge eben. Es gibt schlechte und gute Spiele. Doch die schlechte Phase ist vorbei. Jetzt kommt wieder eine gute.“ So der Bayern-Star nach der Partie.

Warum Experten die Krise der Bayern dennoch noch nicht als überwunden sehen, auch unabhängig von Sport Wetten

Buchmacher geben nur Wahrscheinlichkeiten wieder. Sie analysieren keine Spiele, für sie zählt nur das Ergebnis. Und so kommt es, dass trotz des kleinen Aufschwungs der Bayern, viele Experten das Team von Niko Kovac immer noch holprig sehen. Der Sieg gegen Athen in der Champions League war verdient, aber es waren Probleme erkennbar. Einige Spieler suchten danach eine Erklärung in der Beschaffenheit des Platzes. Doch es gab definitiv Mängel in der Chancenverwertung und der Präzision, wie auch Robben nach dem Spiel zugeben musste. Das Spiel lief nicht flüssig, es fehlte an Ideen und Tempo. Den Bayern sollte klar sein, dass das gegen einen Weltklasse Gegner nicht reichen wird. Es gibt noch viel zu tun für Kovac und die Münchner.


Aktuelles aus der Bundesliga


Nach dem Abrutschen auf den letzten Tabellenplatz und dem Erstrunden-Aus im DFB-Pokal hat der VfB Stuttgart die Reißleine gezogen und sich von seinem Coach Tayfun Korkut getrennt. Nun soll Markus Weinzierl die Stuttgarter nach der Länderspielpause wieder in die Erfolgsspur zurückführen.

Die Auftaktaufgabe könnte für den 43-Jährigen allerdings kaum schwerer sein. Schließlich steht gleich beim Debüt auf der Stuttgarter Bank das Heimspiel gegen den bislang so starken Tabellenführer Borussia Dortmund auf dem Programm. Dennoch geht Markus Weinzierl die Aufgabe in Stuttgart nach einem Besuch im online Casino Österreich mit großem Selbstvertrauen an. In den verbleibenden Tagen bis zum Spiel gegen den BVB will er die Köpfe seiner Spieler frei bekommen und seinem neuen ambitionierten Team zumindest die Grundsätze seiner offensiven Spielidee vermitteln.

Ambitionierte Saisonziele mit zahlreichen Neuzugängen

Vor der Saison peilten die Stuttgarter mit einer echten Transferoffensive selbstbewusst einen Platz in der oberen Tabellenhälfte an. Gleich zehn neue Spieler wurden für insgesamt 35 Millionen Euro verpflichtet, darunter mit Daniel Didavi und Gonzalo Castro zwei routinierte Mittelfeldspieler. Mit dem argentinischen Angreifer Nicolas Gonzalez und dem spanischen U21-Nationalspieler Pablo Maffeo konnten zwei internationale Top-Talente nach Stuttgart gelotst werden. Allerdings brachten bislang weder die Neuzugänge noch die etablierten Spieler wie Angreifer Mario Gomez und der französische Weltmeister Benjamin Pavard ihre erwarteten Leistungen.

Die Rückkehr für Markus Weinzierl in die Bundesliga

In den ersten Wochen der Saison lief bei den ambitionierten Stuttgartern um Kapitän Christian Gentner nicht viel zusammen. Es begann mit dem peinlichen Erstrunden-Aus im DFB-Pokal beim Drittligisten FC Hansa Rostock. Der Tiefpunkt war das jüngste 1:4 gegen das bis dahin noch sieglose Team von Hannover 96, das Tayfun Korkut letztlich den Job kostete. Unter Markus Weinzierl, der auf dem Rasen viel Wert auf spielerische Lösungen legt, soll nun zunächst einmal der Anschluss an das Tabellenmittelfeld geschafft werden. Für den ehemaligen Abwehrspieler ist es nach einem Jahr Pause die Rückkehr in die Bundesliga. In der Saison 2016/17 hatte er den FC Schalke 04 trainiert. Nach einer enttäuschenden Spielzeit, die mit Platz zehn endete, wurde Markus Weinzierl beurlaubt. Seine erfolgreichste Zeit erlebte der ehemalige Spieler des FC Bayern München als Trainer beim FC Augsburg. In der Saison 2014/15 führte er die Fuggerstädter völlig überraschend auf den fünften Platz und damit in die Europa League. Seine ersten Erfolge als Trainer feierte Markus Weinzierl mit Jahn Regensburg. In der Saison 2011/12 führte er die Oberpfälzer nach zwei Unentschieden (1:1 und 2:2) in der Relegation gegen den Karlsruher SC von der 3. Liga in die 2. Bundesliga. Danach wechselte der Trainer zum FC Augsburg.


Champions League Saison 2018/19 – das sind die Favoriten

Endlich startet die Königsklasse wieder. Mit dem ersten Spieltag der Gruppenphase am 18./19. September werden erneut Europas beste Vereine aufeinandertreffen. Wir haben die Form der Topfavoriten und die Chancen der deutschen Mannschaften gecheckt.

Real Madrid, Manchester City, FC Barcelona oder Bayern München – die Liste berühmter Fußball-Clubs im europäischen Fußball ist lang. Und dennoch gibt es den ein oder anderen großen Namen, der sich in dieser Saison mehr in die Favoritenposition um das Rennen um den Champions League Titel gebracht hat als die anderen. Das zeigt sich bereits bei einem Blick auf die Quoten im Wettanbieter Vergleich: Vergleicht man die Saisonwetten der Buchmacher, sind es vor allem folgende fünf Vereine, die als Favoriten auf den Champions League Sieg 2018/19 gehandelt werden:

Champions League Favoriten

Manchester City

Absoluter Topfavorit der Wettanbieter für den Titel Champions League Sieger 2018/19 ist Manchester City. Und das nicht ohne Grund: In den letzten Jahren hat man hunderte Millionen in den Kader investiert, mit Pep Guardiola hat man einen der besten Trainer und mit Spielern wie Jesus, Agüero und De Bruyne auch absolute Weltstars in den eigenen Reihen. Zu mehr als zum Champions League Halbfinale hat es bisher trotzdem nie gereicht – das soll sich nun ändern.

FC Barcelona

Es macht wohl keinen Unterschied, ob Barca eine gute oder eine schlechte Saison spielt – in der Champions League muss man sie immer zu den Favoriten zählen. Das war auch im letzten Jahr so, als man die Liga als Double-Gewinner dominiert hat, letztlich aber im Viertelfinale ausschied. In diesem Jahr will die Elf um Luis Suaréz und Lionel Messi diese viel zu frühe Pleiter aber wettmachen. Die Wettanbieter sehen Barcelona auf Platz zwei in Sachen Quoten.

Juventus Turin

In Italien dominiert Juventus Turin seit Jahren die Meisterschaft. Mit der Verpflichtung von Cristiano Ronaldo in der Sommerpause hat man seinen Kader nun noch einmal deutlich aufgewertet. Es ist daher gut möglich, dass “Juve” zum ersten Mal seit 1995/96 in der Königsklasse triumphiert.

Paris SG

Neymar, Cavani, Mbappé – Paris Saint-Germain hat eine der besten Offensiven der Welt. Unter dem neuen Trainer Thomas Tuchel soll nun auch der erste Champions League Titel der Vereinsgeschichte her. In der französischen Liga, die man nach Belieben dominiert, klappt das schon ganz gut. Viele Experten warten nun auch auf den großen internationalen Durchbruch von Paris SG.

Real Madrid

Ein großer Umbruch steht bei Real Madrid bevor. Top-Star Cristiano Ronaldo und Trainer Zinedine Zidane haben die Königlichen verlassen, unter Zidanes Nachfolger Julen Lopetegui liegt der Fokus nun wieder auf dem gesamten Team. Mit den Topstars Luka Modric, Toni Kroos, Gareth Bale und Kapitän Sergio Ramos ist Real aber auch in diesem Jahr ein Club, dem alles zuzutrauen ist.

Fußball Wetten mit Wettbonus

Du willst auf eines dieser Teams wetten? Die Auswahl der Wettanbieter ist dabei äußerst groß. Wusstest du, dass du mit einem sogenannten Wettbonus oder Einzahlungsbonus bei den Buchmachern dein Wettkonto oftmals um mehrere hundert Euros aufstocken kannst? Bei einem Wettbonus handelt es sich um ein Willkommensangebot, das fast jeder Wettanbieter in irgendeiner Form anbietet. Im Vorfeld großer Turniere oder zum Start wichtiger Ligen sind die Boni dabei oftmals besonders hoch.

Die Chancen der Deutschen Clubs

Nun aber zu den Chancen der deutschen Vereine. Viele Fans werden in unseren Top Fünf schmerzlich den FC Bayern München vermisst haben. Aber es hat seine Gründe, warum die Mannschaft, die es siebenmal in den letzten neun Jahren mindestens ins Halbfinale geschafft hat, in diesem Jahr nicht zu den absoluten Topfavoriten zählt. So hat man sich über den Sommer kaum verstärkt, zudem ist die um die Topstars Franck Ribery, Arjen Robben und Thomas Müller aufgebaute Elf ins Altern gekommen. Auch wenn der FC Bayern in der Bundesliga einen Traumstart hinlegte – ob dies für die internationale Spitze reicht, bezweifeln viele Experten. Die Finalrunde werden die Bayern aber in jedem Fall erreichen. In der Gruppe E hat man mit Benfica Lissabon, Ajax Amsterdam und AEK Athen ein machbares Programm erwischt.

Die weiteren deutschen Vereine in der Champions League Saison 2018/19 sind Borussia Dortmund, der FC Schalke 04 und die TSG 1899 Hoffenheim. Alle drei hatten dabei – ähnlich wie der FC Bayern – Losglück für die Gruppenphase. Dortmund trifft in Gruppe A auf Atlético Madrid, AS Monaco und Club Brugge. Schalke bekommt es in Gruppe D mit Lokomotive Moskau, Porto und Galatasaray Istanbul zu tun und Hoffenheim muss in Gruppe F gegen Manchester City, Shakhtar Donetsk und Lyon ran. Auch hier sind sich die Experten einig, dass alle deutschen Clubs die Chance haben, zumindest als Zweiter in die Finalrunde der Champions League.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit den Experten von MyWettbonus.de. Die Macher von MyWettbonus.de blicken auf viele Jahre Erfahrung in der Sportindustrie zurück – sowohl als selbst aktive Spieler als auch als Entrepreneure. Auf ihrem Portal wollen sie es Wettfans so einfach wie möglichen machen, die besten Sportwetten zu finden.


Nach WM-Aus: Löw mit neuer Taktik gegen Frankreich und Peru

Die Deutsche Nationalmannschaft ist nach dem Vorrunden-Aus bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland in neuer Konstellation zurück. Der Neuanfang soll in den kommenden Spielen durch etablierte Spieler und eine frische Taktik gelingen. Aus der Mannschaft gibt es jedoch Kritik an der neuen Ausrichtung.

Kein Sturm und Drang mehr

Wenn die Pläne von Joachim Löw aufgehen, hat das Nationalteam die längste Zeit im Sturm-und-Drang-Stil gespielt. Der Bundestrainer hat nach der WM-Pleite umgedacht und bringt eine neue Balance in das Team.

Während die Taktik, mit der die Deutsche Nationalmannschaft künftig auflaufen wird, sich verändert, bleibt die Besetzung des Teams weitestgehend gleich. Kapitän Manuel Neuer bleibt die Nummer eins und wird in der Verteidigung von Joshua Kimmich, Mats Hummels, Jérôme Boateng und Co. unterstützt. Im Mittelfeld ist Toni Kroos gesetzt, der auf den offensiven Außen Thomas Müller und Julian Draxler als Anspielpartner nutzen kann. Die zentrale Rolle soll künftig Marco Reus übernehmen, nachdem Mesut Özil zurückgetreten ist. Auch auf Werner können die Fans bei Betwaysports setzen – der RB-Leipzig-Spieler wurde für die kommenden Spiele nominiert.

Neue Spieler für die Mannschaft

Neben Özil ist auch Mario Gomez im Online Fussballmanager keine Option mehr. Ersetzt werden sollen die zurückgetretenen Spieler durch Nico Schulz, Thilo Kehrer und Kai Havertz, die bislang noch wenig Erfahrung im weißen Trikot haben. Außerdem ist Leroy Sané wieder im Kader, der kurz vor WM-Beginn überraschend aus der Aufstellung gestrichen worden war. Die Länderspiele gegen Frankreich und Peru sind eine erste Probe des neuen Systems.

Die etablierten Spieler sollen künftig „den Karren anschieben“, so Löw. Allzu viele Neuzugänge soll es neben den drei Jungspielern zunächst nicht geben. Dennoch will der Bundestrainer ein gänzlich neues Spielsystem etablieren. Der „Neustart“, wie ihn Löw nennt, soll durch ein Grundgerüst von bekannten Spielern getragen werden. Die ganze Mannschaft wird künftig tiefer stehen.

Kritik am öffentlichen Auftreten

Nicht nur die Spielweise des Teams von „Jogi“ wurde im Zuge der Fußball-WM immer wieder kritisiert. Auch ihr öffentliches Auftreten und die Abschottung von den Fans und Pressevertretern stand in der Kritik und wurde als einer der Gründe für die Spannungen innerhalb der Mannschaft gesehen. Das Management der Deutschen Nationalmannschaft auch hier Veränderungen angekündigt.
“Wir wollen ein Stück weit offener auf die Leute und auf die Fans zugehen“, so Thomas Müller zu der Kritik. Auch Manuel Neuer verspricht Veränderungen und dass man „den Fans was zurückgeben“ möchte. Das Vorhaben soll sich auf dem und neben dem Platz zeigen.


Wer wird diese Saison Meister? – Kann Bayerns Dominanz gestoppt werden?

Platzieren Sie Wetten auf die möglichen Gewinner der Bundesliga 2019: Wer gewinnt die Bundesliga 2019? Glauben Sie, dass die Bayern dieses Jahr nicht die Bundesliga anführen, oder richten Sie sich an die absoluten Wettquoten der Bundesliga 2019? Online-Sportwetten-Nachrichtenseiten in Deutschland halten es nicht für möglich, dass die Bayern die Bundesliga nicht als Meister abschließen.

Die Informationen, die Sie in diesem Artikel erhalten, werden sich für Sportwetten als sehr nützlich erweisen, daher sollten Sie bei Interesse weiterlesen.
Wenn wir darüber nachdenken, wird es Zeit, dass endlich jemand anderes die Meisterschaft gewinnt. Bayern München hat sowohl zu Beginn der letzten Saison als auch in der Vorsaison sinkende Leistungen gezeigt. Während einige Teams großartige Fortschritte gezeigt haben. Kann ihre Entwicklung am Ende der kommenden Saison die Spitze erreichen?

Platzieren Sie Wetten auf Dortmund! Vielleicht werden sie die Bundesliga 2019 gewinnen.

Borussia Dortmund ist, abgesehen von Bayern München, die einzige Mannschaft, die in diesem Jahrzehnt die Bundesliga gewinnen konnte. In der Tat hat der BVB das zweimal hintereinander geschafft: Sie waren sowohl 2011 als auch 2012 Meister. Natürlich hatten sie damals eine Spitzenmannschaft bestehend aus Reus, Götze, Hummels und Lewandowski auf Top-Niveau sowie einem kompetenten Trainer in Form von Jürgen Klopp.

Wird Red Bull Leipzig die Bundesligasaison 2019 gewinnen?

Red Bull ist nicht besonders erfahren wenn es um das Management von Fußballmannschaften geht, aber sie leisten offensichtlich hervorragende Arbeit. Leipzig war vor zwei Jahren Vizemeister und sie träumen davon, den FC Bayern München zu schlagen. Geld ist kein Problem, aber sie werden definitiv bessere Spieler für sich gewinnen müssen, wenn sie wirklich eine Chance haben wollen.
Vielleicht sollten Sie sich für eine Wette auf RB Leipzig entscheiden, denn sie haben in den letzten Jahren gute Fortschritte gemacht. Die Liga zu gewinnen gehört sicher zu den Träumen des RP Leipzig. Kann RB Leipzig es dieses Jahr schaffen?

Wer könnte sonst die Bundesligasaison 2019 gewinnen?

Natürlich spricht man auch über die historischen Clubs in Deutschland, wenn man darüber spricht, wer die Bundesligasaison 2019 gewinnt. Schalke und Bayer Leverkusen haben laut Online-Sportwetten-Seiten in Deutschland ebenfalls eine gute Chance. Die Chancen die Bundesligasaison zu gewinnen liegen für Schalke und für Leverkusen relativ hoch. Aber wenn wir schon über Geschichte reden dürfen wir einen Fakt nicht vergessen.
Bayer Leverkusen hat noch nie die Bundesliga gewonnen, noch nie in der Geschichte des Vereins. Warum sollten sie jetzt anfangen, wenn der FC Bayern in Bestform ist? Auf der anderen Seite steht Schalke, der nach Bayern, Nürnberg und Dortmund der viert erfolgreichste Verein in der Geschichte des deutschen Fußballs ist. Aber auch sie haben die Bundesliga seit 1958 nicht gewonnen. Sollten Sie trotzdem auf einen Gewinn der Bundesliga durch Schalke setzen? Es liegt an Ihnen…

Bundesliga Quoten: die Sicherste Wette? Wie nicht anders zu erwarten ist auch in diesem Jahr der FC Bayern wieder einmal der Topfavorit auf den Bundesligatitel. Trotzdem lohnt es sich, auch einige der anderen Teams näher unter die Lupe zu nehmen denn auch Teams wie der RB Leipzig, der BVB, Schalke oder gar Leverkusen haben realistische Chancen.


Lennart Thy verlässt Werder

Lennart Thy hat den Bundesligisten SV Werder Bremen wie erwartet verlassen. Der 26-jährige Angreifer unterschrieb beim türkischen Erstliga-Aufsteiger Erzurumspor einen Zweijahresvertrag bis zum 30. Juni 2020.

Ursprünglich lief der Vertrag des ehemaligen deutschen Jugendnationalspielers, der von der U16 bis zur U20 alle deutschen Nachwuchsnationalmannschaften durchlaufen hat, bei den Bremern noch bis Ende Juni 2019. Im Jahr 2009 gewann er mit der U17 bei den Europameisterschaften in Deutschland den Titel. Dabei spielte er unter anderem zusammen mit den Weltmeistern von 2014, Mario Götze und Shkodran Mustafi, gemeinsam in einem Team. Lennart Thy selbst aber wartet bei den Profis bereits seit Jahren auf den großen Durchbruch. Auch in der kommenden Bundesliga-Saison hatte er in Bremen bei Trainer Florian Kohfeldt keine Aussicht auf Einsatzzeiten. In der vergangenen Saison war Lennart Thy bereits an den niederländischen Erstligisten VVV-Venlo ausgeliehen. Hier konnte sich der Offensivspieler sofort einen Stammplatz erspielen und erzielte in seinen 32 Saisonspielen sieben Tore und hatte damit einen sehr großen Anteil am Klassenerhalt des Aufsteigers. Auf die Spiele der niederländischen Eredivisie kann auch bei bwin gewettet werden.

Stammzellenspende macht Lennart Thy international bekannt

Über die niederländischen Grenzen hinaus bekannt wurde Lennart Thy in der vergangenen Spielzeit aber vor allem wegen einer Stammzellenspende für einen Leukämiepatienten im März 2018. Wegen der Behandlung war er von seinem Verein für eine Woche vom Training freigestellte worden und fehlte auch beim Ligaspiel gegen den PSV Eindhoven. Fußballerisch schrieb der Rechtsfuß bislang vor allem beim FC St. Pauli Schlagzeilen. Für die Hamburger absolvierte er von 2012 bis 2017 insgesamt 122 Zweitligaspiele, erzielte dabei 20 Tore und bereitete zehn weitere Treffer vor. In den drei Bundesliga-Jahren beim SV Werder Bremen kam Lennart Thy in den unterschiedlichsten Wettbewerben nur auf insgesamt elf Einsätze, davon vier in der Startelf. Nun will er sich in der türkischen Süper Lig auf hohem Niveau durchsetzen.


Champions League: Wer qualifiziert sich?


Die Meisterschaft ist längst vergeben. In den anderen Tabellenbereichen bietet der Bundesliga-Endspurt jedoch viel Spannung. Neben dem Abstieg steht dort vor allem der Kampf um die CL-Plätze im Vordergrund.

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Rochaden an der Seitenlinie

Insgesamt sieben Clubs haben in der Bundesligasaison 2017/2018 bereits den Trainer ausgetauscht. Tendenziell lässt sich sagen, dass sich der Wechsel an der Seitenlinie in den meisten Fällen bezahlt gemacht hat.


Insbesondere die Bayern erlebten nach der Entlassung von Carlo Ancelotti einen wahren Höhenflug. Peter Stöger hat den BVB wieder stabilisiert. Auch der neue Stuttgart-Coach Tayfun Korkut liefert bislang − entgegen der großen Skepsis, die ihm nach der Verkündung seiner Verpflichtung entgegengeschlagen war. Auch der „junge Wilde“ Florian Kohfeldt hat Werder Bremen neues Leben eingehaucht. Einzig der HSV findet auch nach der Verpflichtung von Bernd Hollerbach einfach nicht zurück in die Spur.

Das schnelle Aus von Ancelotti

Die Entlassung von Carlo Ancelotti beim FC Bayern war zwar nicht der erste Trainerwechsel der Saison, aber dennoch mit Abstand der spektakulärste. Die Bayern hatten ihre Champions League Partie gegen Paris St. Germain mit 0:3 verloren und waren teilweise von Neymar und Co. vorgeführt worden. Doch die Entlassung von Ancelotti am Tag darauf kam in der unmittelbaren Konsequenz dann doch für viele überraschend. Ancelotti war nur ein knappes Jahr Trainer der Bayern gewesen, so kurz wie vor ihm noch kein anderer Coach. Maßgeblich für die Trennung war nicht nur, dass Ancelottis Bilanz zuletzt durchwachsen war. Der Trainer hatte auch Teile der Mannschaft gegen sich aufgebracht − Spieler, die in der Vorsaison noch zu den besten Akteuren der Bundesliga gehört hatten. Nachdem zunächst Willy Sagnol interimsmäßig übernommen hatte, folgte der nächste Paukenschlag: Die Bayern holten den 72-jährigen Jupp Heynckes aus dem Ruhestand zurück auf die Bayernbank. Unter Heynckes verloren die Bayern, Stand Ende Februar, bisher nur ein Spiel. Dem stehen eine zweistellige Anzahl an Siegen gegenüber, darunter das starke 3:1 im Rückspiel gegen PSG. Nicht zuletzt aufgrund der starken Leistungen, zählen die Bayern bei Wettanbietern wie Betway wieder zu den Favoriten auf den Champions League Titel.

Stöger beim BVB erfolgreich


Ein ebenso schnelles Ende nahm die Amtszeit von Peter Bosz als Trainer von Borussia Dortmund. Zu Saisonbeginn vorgestellt, konnten die Borussen unter dem Niederländer aus den ersten sieben Bundesligapartien insgesamt 19 Punkte holen. Erst am achten Spieltag unterlag die Borussia RB Leipzig dann mit 2:3. Was zunächst wie ein Ausrutscher schien, entpuppte sich bald als der Anfang vom Ende. Neun weitere Bundesligapartien ohne Sieg folgten und auch in der Champions League war nach der Gruppenphase Schluss. Schließlich beendete die Borussia das Missverständnis Bosz und präsentierte einen neuen Trainer: Peter Stöger leitet seitdem die Geschicke bei der Borussia. Die Verpflichtung war freilich nicht ohne eine gewisse Brisanz, war Stöger doch nur wenige Tage zuvor vom Ligakonkurrenten 1. FC Köln freigestellt worden. Doch einmal mehr gibt der Erfolg den Verantwortlichen recht. Unter Stöger hat die Borussia bisher noch kein Spiel verloren, die Mannschaft hat sich mittlerweile wieder auf Rang zwei der Tabelle nach vorne geschoben.

Werder und VfB wieder in der Spur

Auch bei Werder Bremen und dem VfB Stuttgart haben sich die Verpflichtungen der neuen Trainer bis jetzt bezahlt gemacht. Bei Werder war Alexander Nouri nach schwachen Leistungen und dem Abrutschen auf einem Abstiegsplatz entlassen worden, nachdem er noch in der Vorsaison mit Werder den Klassenerhalt geschafft hatte. Auf ihn folgte Florian Kohfeldt, der allerdings zunächst nur als Zwischenlösung vorgesehen war. Doch der 35-jährige machte in Interviews von Anfang an klar, dass er sich durchaus als Dauerlösung sieht. Nach mehreren Siegen in Folge, sah man das auch in der Manageretage der Werderaner so. Kohfeldt darf zunächst bis Saisonende bleiben und wenn er sein Team weiter in der Erfolgsspur hält, wohl auch darüber hinaus. Beim VfB musste dagegen der junge Trainer Hannes Wolf gehen. Für ihn an der Seitenlinie steht nun Tayfun Korkut. Obwohl dem neuen Coach zu Beginn viel Skepsis entgegenschlug, ließ sich der 43-jährige nicht beirren: Seine Mannschaft holte sieben Punkte aus den drei Begegnungen seit seiner Verpflichtung. Auch Mario Gomez hat seinen Torriecher wiedergefunden und hofft nach wie vor auf eine Teilnahme bei der WM in diesem Jahr. Das VfB-Trikot mit seinem Namen darauf erfreut sich im VfB-Shop ebenfalls großer Beliebtheit.

Hollerbach glücklos


Kaum Wirkung hat dagegen bisher die Verpflichtung von Bernd Hollerbach beim HSV gezeigt. Nach dem Rauswurf von Markus Gisdol, sollte der ehemalige HSV-Verteidiger die Hanseaten zurück in die Erfolgsspur führen. Doch weitere Niederlagen folgten. Mittlerweile fehlen dem HSV sechs Punkte auf einen Nichtabstiegsplatz. Im Falle des HSV zeigt sich, dass auch Trainerwechsel manchmal nicht den gewünschten Erfolg bringen, wenn die Probleme eines Vereins tiefer liegen.



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