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Serdar Tasci zum FC Bayern

Tabellenführer Bayern München hat kurz vor Transferschluss noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen.


Der Rekordmeister hat den Innenverteidiger Serdar Tasci von Spartak Moskau zunächst bis zum Saisonende ausgeliehen. Zudsem sicherten sich die Bayern eine anschließende Kaufoption für den 28jährigen Abwehrspieler . Serdar Tasci bekommt in München die Rückennummer 4.

“Ich fühle mich sehr gut und freue mich riesig auf die Herausforderung. Ich hoffe, dass ich der Mannschaft weiterhelfen kann”, äußerte der Neuzugang.

“Wir sind froh, dass wir kurzfristig die Möglichkeit bekommen haben, einen Spieler wie Serdar Tasci zum FC Bayern zu holen”, freute sich Sportvorstand Matthias Sammer über den Neuzugang, der den verletzten Jerome Boateng ersetzen soll.

Hier können Sie bei Ladbrokes wetten, ob sich die Neuverpflichtung für die Bayern auszahlt und er dem Team zu vielen Siegen verhelfen kann. Man darf auf alle Fälle gespannt sein, ob er wirklich Jerome Boateng 1 zu 1 ersetzen kann oder ob sich diese Verpflichtung als Flot herausstellt. Potential hat er in der Vergangenheit, auch vor allem damals beim VfB Stuttgart, bewiesen.

Serdar Tasci spielte insgesamt 14 Mal in der deutschen Nationalmannschaft. Bei Spartak Moskau gehörte er zum festen Stamm des Teams und bestritt in der laufenden Saison insgesamt 16 von 18 Ligaspielen von Beginn. Taski hat bereits Bundesligaerfahrung, da er vor seiner Zeit in Russland lange für den VfB Stuttgart spielte und 2007 sogar Deutscher Meister wurde.


Steckbrief Serdar Taski:
2003: Deutscher Vize-Meister mit der U-17
2004: Deutscher Meister mit der U-17
2005: Deutscher Meister mit der U-19 des VfB Stuttgart
2007: Deutscher Meister mit dem VfB Stuttgart
2007 und 2013: DFB-Pokal-Finalist mit dem VfB Stuttgart
2010: Dritter bei der WM

Serdar Taski wurde am 24. April 1987 in Esslingen am Neckar geboren, ist ein Sohn türkischer Abstammung und ist 1,86 Meter groß. er ist gelernter Innenverteidiger.


Die neun Minuten des Lewandowski

Unglaublich!!!!! Die fünf Ausrufezeichen waren kein Versehen. Der FC Bayern München gewann am 6. Spieltag nach einem 0:1-Halbzeitrückstand dank fünf Teffern von Robert Rewandowski letztendlich mit 5:1 gegen den VfL Wolfsburg.

Dabei war der Pole erst zur Halbzeit eingewechselt worden und machte in der Folgezeit wohl das Spiel seines Lebens, welches diverse Rekorde brach. Ab der 51. Minute folgten neun Minuten, die in die Fußballgeschichte eingehen dürften. Die Kugel schlug schneller im Tor ein, als sie im Online Casino auf der Drehscheibe zum Stillstand kommt, um es mal metaphorisch zu umschreiben.

Selbst alle online Sportwettenanbieter hätten solch eine Torgala wohl nicht vermutet und für den Tipp auf solch ein Ereignis vermutlich enorme Beträge ausgezahlt. Doch noch einmal der Reihe nach.

Zunächst lief es für die Gastgeber alles andere als ideal. In der ersten Spielhälfte waren die Wölfe das aktivere und bessere Team. Die Folge war die völlig verdiente 1:0-Führung durch Caligiuri in der 26. Minute, womit es auch in die Halbzeit ging. Sollte sich eine kleine Überraschung anbahnen? Zumindest herrschte unter den mitgereisten Wölfe-Fans zu diesem Zeitpunkt noch Zuversicht.

Doch das sollte sich nach dem Wechsel schnell ändern. In der 51. Minute erzielte Lewandowski per Linksschuss den Ausgleich. Nur eine Minute später zappelte das Leder erneut im Netz. diesmal gab Costa die Vorlage zum 2:1 des Polen. Sein 3:1 nach 55 Minuten war zudem der schnellste Hattrick der Bundesligageschichte. Doch der Torhunger von Lewandowski war noch nicht gestillt, 4:1 nach 57 Minuten, wieder nach Vorlage von Costa. Sein letzter Treffer zum 5:1 in der 60 Minute war zugleich der schönste des Spiels. Diesmal war es Götze, der von rechts flankte. Der Pole nahm den Ball gekonnt volley mit rechts und versenkte ihn im Kasten von Benaglio.

Im Zweikampf um die Tabellenspitze haben die Münchener damit einiges für die Tordifferenz getan. Man darf gespannt sein, wie der BVB gegen Hoffenheim auf diesen Torregen des FC Bayern reagieren wird.


FC Bayern gewinnt Audi-Cup

Nach der bitteren Niederlage im Supercupfinale gegen den VfL Wolfsburg nach Elfmeterschießen konnte sich der FC Bayern München nun zumindest über den Gewinn des Audi-Cups freuen.

Der deutsche Meister errang diese Trophäe, die zum vierten Mal ausgespielt wurde, damit bereits zum dritten Mal. “Dies ist eine beeindruckende Bilanz”, freute man sich auf Vereinsebene.

Zunächst setzte sich das Team von Pep Guardiola durch einen klaren 3:0-Erfolg im Halbfinale gegen den AC Mailand durch. Anschließend stand dem Bundesligisten die größere Hürde, die Königlichen von Real Madrid, im Finale gegenüber. Auch da setzten sich die Kicker aus Süddeutschland knapp, aber verdient durch. Am Ende stand es 1:0 für die Münchener.

Das entscheidende Tor durch Neuzugang Douglas Costa fiel erst in der 88. Minute nach Vorlage des kurz zuvor eingewechselten Robert Lewandowski. Insgesamt konnte man während des Turniers feststellen, dass Costa voll eingeschlagen hat, in die Mannschaft integriert wirkt und auf jeden Fall eine Verstärkung des Teams sein wird.

Weiter nicht geklärt ist die Zukunft des Problemkindes Mario Götze. Der WM-Final-Torschütze bekundete im anschließenden Interwiev weiter seine derzeitige Unzufriedenheit im Verein. Die Wetten stehen hoch (z. B. hier:Angebotscode für Wetten), dass es möglicherweise vor Saisonbeginn doch noch zu einem Wechsel des Spielers kommen könnte, jedoch lediglich bei einem passenden Angebot aus England oder Spanien. Bei einer Ablösesumme von mindestens 40 Millionen könnte der Rekordmeister schwach werden. Götze hat offiziell noch einen Vertrag bis 2017. Man darf bezüglich dieser Personalie sehr gespannt sein.


Der Tag der Wahrheit

Der FC Barcelona gegen den FC Bayern München, so heißt das Halbfinale in der Champions League. Was kann sich das Fußballherz mehr wünschen? Morgen kommt es zur Begegnung der beiden großen europäischen Spitzenklubs.

Es ist zudem auch das Treffen von Pep Guardiola mit seinen alten Weggefährten. Mit ihm gewannen die Spanier bereits die Champions League. Alte Erinnerungen werden da bei dem Coach, in dessen Brust Morgen sicherlich zwei Herzen schlagen, wach.

Die derzeitige Form der beiden Mannschaften scheint jedoch total verschieden. Während Barca zuletzt in der Liga gegen den Tabellenletzten mit 8:0 gewann, mussten die Bayern eine bedeutungslose (man ist ja bereits Meister) 0:2-Niederlage in Leverkusen hinnehmen. Nur wenige Tage zuvor schied man gegen den BVB unglücklich im Elfmeterschießen aus. Gleich zwei Spieler rutschten mit Lahm und Alonso auf dem Punkt aus. Vergeblich hatte man nach dem möglichen Übeltäter Großkreutz Ausschau gehalten und nach Pinkelspuren oder Dönersauce an der betreffenden glatten Stelle gesucht. Nein, diesmal war er es wohl nicht.

Das Glück scheint den Bayern derzeit einfach nicht hold. Wer dennoch meint, dass die Bayern trotz der derzeitigen Krise das Glück wiederfinden, kann Wetten bei bet365 platzieren. Eines ist auf jeden Fall klar. Morgen sind die Bayern krasser Außenseiter. Es ist das berühmte Spiel David gegen Goliath. Und zudem trägt David noch eine befremdliche Gesichtsmaske, da bei Stürmer Lewandowski der Nasenbein- und Kieferbruch aus dem Dortmund-Spiel seine Folgen spüren lässt. Zudem sind viele Leistungsträger wie Robben, Ribery oder Badstuber verletzt.


FC Bayern gewinnt Auftaktspiel

Der FC Bayern München hat das Auftaktspiel der Bundesligasaison 2014/2015 gegen den VfL Wolfsburg am Freitagabend gewonnen.

Der Meister setzte sich gegen die Wölfte letztendlich knapp, aber insgesamt verdient mit 2:1 durch.

Weltmeister Thomas Müller brachte den Gastgeber nach 37 Minuten nach einer Vorlage von Robben mit 1:0 in Führung. Kurz nach dem Pausenpfiff erhöhte der Niederländer dann auf 2:0 (47.). Doch wer dachte, die Partie sei damit entscheiden, der irrte. Olic gelang nach 52 Minuten der überraschende Ausgleich. Doch aufgrund eines vorherigen Handspieles hätte der Treffer eigentlich nicht zählen dürfen.

Die Wolfsburger waren nun am Dürcker. Unglaublich, was in der 79. Minute geschah. Malanda schoss aufs Tor, Neuer lenkte an die Latte und den Nachschuss aus gut zwei Metern lenkt der Spieler gekonnt an dem Pfosten vorbei. Den Ball nicht im Tor unterzubringen war hohe Fußballkunst.

Wenig später gibt der Schiedsrichter das rehuläre 3:1 durvch Neuzugang Rode


Eine kleine Krise für den FC Bayern München

Was ist bloß mit dem FC Bayern München los? Noch vor ein paar Wochen galt die Mannschaft als absoluter Favorit für sämtliche Turniere und als ausnahmslos unbesiegbar. Nachdem die Bayern schon in der vergangenen Saison das Triple schafften (Deutsche Meisterschaft, Sieg des DFB Pokals und Sieg der Champions League), hatte man den Eindruck, es könne nicht mehr viel besser kommen. Doch von Anfang an zeigten die Münchner auch in dieser Saison, dass ihnen niemand in die Quere kommen konnte. Bereits im März entschied die Mannschaft die Meisterschaft für sich, so früh wie noch kein anderer Verein in der Geschichte der Bundesliga jemals zuvor. Seitdem geht es allerdings seltsamerweise bergab mit dem FC Bayern.

Es begann mit überraschenden Niederlagen in der Bundesliga. Zuvor war das Team so gut wie ungeschlagen durch die Saison gestürmt, was so manchen Experten sogar dazu brachte, zu behaupten, die Bayern würden auch für die restlichen Spieltage unbesiegbar bleiben. Doch plötzlich kassierte das Team Tore, ohne selber welche zu schießen. Ein völlig ungewohntes Bild, das sowohl die Fans als auch den Trainer und die Mannschaft zu verwirren schien. Während das Finale des DFB Pokals mittlerweile erreicht ist (am 17. Mai tritt man in Berlin gegen Erzrivalen Borussia Dortmund an), so scheint es nun aber nicht nur in der Liga sondern auch in der Champions League ordentlich zu wackeln. Die Meisterschaft haben die Bayern sicher, nicht aber die Teilnahme am CL Finale Ende Mai.

Dies wurde Fans sowie Spielern am Mittwochabend beim Spiel gegen Real Madrid bewusst. Während sich die Quoten der Live Wetten in Bezug auf den Ausgang des Spiels wohl im Gleichgewicht hielten, entschied das Team aus Madrid am Ende das Spiel für sich. Und das obwohl die Bayern eigentlich als stärkere Mannschaft auf dem Platz angetreten war. Während man sich vor nur ein paar Wochen in der Welt des Fußballs noch darüber einig war, dass die Bayern ungeschlagen alle Turniere für sich entscheiden würden, so bröckelt das Bild der allmächtigen Mannschaft so langsam. Zweifel werden laut, ob der FC Bayern sich nicht schon im Halbfinale von der Champions League wird verabschieden müssen. Bevor dies feststeht, wartet aber noch das Rückspiel, diesmal in München. Die Bayern haben noch alle Chancen, das Ruder herumzureißen und sich ins Finale des größten europäischen Turniers zu kicken.
Und dennoch hat die Saisonleistung einen gewissen Knick bekommen. Man schaut nicht mehr mit demselben Staunen auf die Mannschaft wie noch zu Beginn des Jahres. Die Niederlage in Madrid war nicht einmal der Anfang des großen Leidens, denn schon bei zahlreichen Bundesligaspielen in den Wochen zuvor war teils nur noch wenig von den überragenden Leistungen zu sehen, die die Spieler in der restlichen Saison geboten hatten. Sind die Jungs von Bayern München vielleicht einfach langsam müde und ausgelaugt nach einem langen Kampf um den ewigen Sieg? Oder hat es mit Unlust und zu wenig Motivation zu tun, dass die Spielstände öfter negativ für die Bayern ausfallen? Vielleicht ist es eine gewisse Mischung aus beiden Faktoren. Bleibt der Mannschaft nur zu wünschen, dass sie sich vor Ende der Saison wieder fängt.


FC Bayern verteidigt Double

Fußball-News
Der FC Bayern konnte nach der verpatzten Champions League-Verteidigung einem sehr frühen Meisterschaftsgewinn nun auch den DFB-Pokal erneut erringen. Als verdienter Sieger schlugen die Süddeutschen den Dauerrivalen Borussia Dortmund in der Verlängerung mit 2:0.

In einem Spiel auf hohem Niveau setzte sich letztendlich die bessere Mannschaft völlig verdient durch. Daran ändert auch letztendlich nicht die Tatsache, dass ein Schuss der Schwarz-Gelben, welcher möglicherweise hinter der Linie war, als Dante im letzten Moment klärte, die zwischenzeitliche Führung bedeutet hätte. Zwar war die Entscheidung des Unparteiischen, kein Tor zu geben, zwar ärgerlich, aber wohl nicht ausschlaggebend für die Niederlage. Hätte, wäre, wenn… All das ist im Fußball bekanntlich unbedeutend.

In allen Belangen war der Meister den Borussen überlegen. Nur schaffte es die Münchener Startruppe nicht, in der regulären Spielzeit den Sack zu zu machen. Erst in der Verlängerung und mit viel Geduld fielen die beiden entscheidenden und längst überfälligen Tore durch Robben und Müller.

Anerkennend für eine überragende Saison mit lediglich einem kleinen Makel durch das desaströse 0:4 gegen Madrid kann man dem FC Bayern nur gratulieren. Diese Mannschaft hat Großes geleistet und wird dies sicherlich auch in der nächsten Spielzeit ohne ihren Uli fortführen. Dem Uli wünschen wir von Sport-finden.de alles Gute! Komm bald wieder!


Die Königsmörder

Aus den Königlichen wurden gestern “Die Königsmörder”. Eindrucksvoll hat Real Madrid den großen FC Bayern entthront und im Halbfinalrückspiel der Champions League eine empfindliche Niederlage zugefügt.

Nach einem desaströsen 0:4, was einer Demontage des Bundesligisten gleich kam, schied der Titelverteidiger chancenlos aus dem Wettbewerb aus. Ronaldo verpasste Ribery und Co bildlich den Dolchstoß und bewies mit seinen zwei Toren seinen Anspruch als Weltfußballer des Jahres.

Für den Deutschen Meister gilt es nun, die Wunden zu lecken und sich aufs DFB-Pokalfinale vorzubereiten. Eine weitere Niederlage gegen Borussia Dortmund darf nämlich ob der Ansprüche der Fans nicht vorkommen. In diesem Falle würde man am Saisonende in nur zwei Spielen den gesamten Saisonverlauf verblassen lassen.


0:1 gegen Real

Der FC Bayern München musste sich im Hinspiel des Halbfinales der Champions League bei Real Madrid mit 1:0 geschlagen geben.

Trotz einer Überlegenheit auf dem Felde (vor allem in der ersten Hälfte) musste das Team von Pep Guardiola am Ende mit dieser knappen Niederlage nach Hause reisen. Dennoch sind die Chancen auf ein Weiterkommen noch vorhanden. Bereits ein 2:0 am Dienstag im heimischen Stadion würde die erneute Finalteilnahme bedeuten.

Doch das Hinspielergebnis ist hoch gefährlich. Sollte Madrid bei den Münchenern den Kasten treffen, so würde erst ein 3:1 zum Weiterkommen reichen.

Das entscheidende Tor des gestrigen Abends erzielte Benzema in der 19. Minute.


Bayern weiter, BVB raus

Mit dem FC Bayern München ist der Titelverteidiger als einziges deutsches Team in das Halbfinale der Champions League eingezogen. Der BVB schied dagegen erwartungsgemäß aus.

Das Team von Pep Guardiola setzte sich gestern Abend in der Allianz-Arena mit 3:1 gegen Manchester United durch und bleiben damit weiter im Wettbewerb. Nach dem 1:1 aus dem Hinspiel erreichten die Münchener damit souverän die Runde der letzten Vier.

Dass der BVB nach dem 0:3 bei Real Madrid im Rückspiel nach ein Wunder schaffen würde, daran glaubten wohl die Wenigsten. Dennoch hätte es fast geklappt. Die Betonung liegt auf “fast”. Trotz einer hervorragenden Vorstellung und eines 2:0-Sieges schieden die Borrussen dann aber letztendlich aus. Dennoch wäre das Wunder möglich gewesen, wenn man nicht so viele Hundertprozentige liegen gelassen hätte.



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