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St. Pauli – ein Verein, ein Kiez

Nahezu in jeder deutschen Großstadt gibt es Fußballereine, die in der Bundesliga spielen und die Stadt und deren Einwohner sind stolz auf ihren Klub und die Spieler. Sie kommen am Wochenende in die Stadien und feuern ihre Vereine an, 90 Minuten Mitfiebern, Anfeuern, Freude und Frust. Doch es gibt nur wenige Orte in Deutschland, in denen sich eine Stadt oder ein Stadtteil so mit einem Fußballverein identifiziert wie im Hamburger Stadtteil St. Pauli.

St. Pauli ist in der Hansestadt nicht nur ein Verein und ein Stadtteil im Zentrum – St. Pauli ist ein Lebensgefühl, das nahezu alle Menschen in diesem Stadtteil, in ihrem Kiez, teilen. Die meisten Menschen in diesem Stadtteil sind Normalverdiener und leben ganz bewusst in St. Pauli, sie haben keine Million auf dem Bankkonto und können wohl nur mit Lotto6aus49 spielen reich werden.

Doch wenn die Heimspiele des FC St. Pauli im Millerntorstadion, mitten in St. Pauli, anstehen, dann strömen die Fans ins Stadion. Ob der Klub nun in der 1., 2. oder 3. Liga spielt – das Stadion ist nahezu immer ausverkauft. Beim Einlaufen und Toren der Mannschaft ist die legendäre Einlaufmusik, „Hells Bells“ von AC/DC noch mehrere Hundert Meter weiter auf der Hamburger Reeperbahn zu hören, ein Rock-Klassiker, der hier sein Zuhause gefunden hat. Im Stadion und in den Kneipen auf dem Kiez sammeln sich die Fans in braun und weiß gekleidet, oft mit einem Astra-Bier in der Hand. 90 Minuten lang feuern sie ihr Team mit einer Leidenschaft an, die in ganz Deutschland ihresgleichen sucht. Dabei ist es egal, ob der Gegner Bayern München oder Sandhausen heißt, die Leidenschaft ist immer da, oft schon von Generation zu Generation weitergegeben. Nicht nur Zuhause im Stadion folgen die Fans ihrem Verein. Auswärts in den Stadien sind sie auch zu Tausenden vertreten, oft mehr als die Fans der Heimmannschaft.

Das Millerntor ist ein besonderer Ort. Das Stadion wurde vor wenigen Jahren erneuert und gemeinsam mit den Fans eingeweiht. Der typische St. Pauli-Charme ging dabei nicht verloren. Kommerz sucht man hier vergeblich, weil den Fans und dem Verein dies suspekt ist. Die St. Paulianer bleiben bodenständig und anders, als viele andere Klubs und Fans. Bis vor einigen Jahren fand man hier noch eine Anzeigetafel, bei der man den Spielstand noch per Hand ändern musste, wohingegen andere Vereine schon längst auf digitale Anzeigetafeln umgerüstet haben.

Mehrere Monate im Jahr findet direkt neben dem Stadion der Hamburger Dom statt, eine riesige Kirmes, zwischen Stadion und Reeperbahn. Das Stadion ist Teil dieses Stadtteils und spielt hier für die Menschen eine wichtige Rolle. Sein Stadtteil macht diesen Verein so einzigartig. Es ist der vermutlich berühmteste Stadtteil Deutschlands. Nach den St. Pauli-Spielen säumen die Fans die Reeperbahn, die direkt neben dem Millerntor-Stadion startet. Neben den Pauli-Bierstuben und Bars finden sich hier Theater, Discos, Striptease-Bars und Bordelle. Besonders am Wochenende säumen hier nicht nur Fußball-Fans, sondern auch viele Touristen und Besucher die „Rote Meile.“ Denn sie gehört zu St. Pauli, zu dem Stadtteil und dem Verein, sie gehören zusammen und sind ein Lebensgefühl, das es nur dort zu geben scheint – das St. Pauli-Lebensgefühl.


Dimitris Diamantakos zum Karlsruher SC

Der griechische Angreifer Dimitris Diamantakos wechselt mit sofortiger Wirkung zum Karlsruher SC. Wie der Verein nun offiziell mitteilte, kommt der 22-jährige für eine Saison leihweise vom griechischen Klub Olympiakos Piräus in den Wildpark. Zudem verabredeten beide Vereine eine anschließende Kaufoption für Diamantakos.

“Wir haben uns schon seit einiger Zeit mit Dimitris beschäftigt. Er ist in unseren Augen ein hochinteressanter Spieler”, freute sich Sportdirektor Jens Todt über den Neuzugang. “Er ist jung, hat aber bereits einiges an Erfahrung sowohl in Griechenlands erster Liga als auch bei zwei Einsätzen in der Champions League gesammelt. Umso mehr freut es uns, dass er jetzt bei uns ist.”, fügte er weiter hinzu.

In der vergangenen Saison traf der Stürmer für die Griechen in 17 Partien insgesamt 4 Mal. Das Jungtalent kann in seinen Statistiken bisher 54 Partien für Piräus (insgesamt 11 Tore) aufweisen. Dimitris Diamantakos ist aktueller Nationalspieler seines Landes und spielte zudem auch in allen Jugendnationalteams der Griechen. Er gilt als großes Talent mit enormen Potential.

Mit ihm möchte sich der KSC, der mit 0 Punkten aus den ersten zwei Spielen der Zweiten liga gestartet ist, in der Offensive erheblich steigern. “Man kann darauf wetten, dass dies auch gelingen wird”, heißt es aus Insiderkreisen (Tipp der Redaktion: eine Möglichkeit dazu z. B. bei Sport-Angebotscode).

„Ich freue mich sehr, zukünftig in Deutschland beim KSC zu spielen“, gab der Profi nach Vertragsunterzeichnung an. Zudem betonte er, dass auch viele andere Vereine ihr Interesse an ihm bekundet hatten, er aber unbedingt nach Deutschland wollte.

Daten zum Neuzugang: Dimitris Diamantakos ist 1,85 Meter groß und wiegt 75 Kilogramm. Zu seinen bisherigen Stationen gehörten Ergotelis FC, Aris Saloniki, Panionios Athen, Olympiakos Piräus und Atromitos Piräus. Er wird beim KSC die Rückennummer 9 erhalten.


Was passiert in Liga 2?

Die 2. Bundesliga startet traditionell früher in die neue Saison, als die iga. Am Wochenende wurde bereits der 2. Spieltag bestritten und erste Tendenzen sind schon zu erkennen. Dieses Jahr ist die 2. Liga stark besetzt wie selten zuvor. Mit dem SC Freiburg, VfL Bochum, 1. FC Kaiserslautern, FC St. Pauli, SpVgg Greuther Fürth, SC Paderborn 07, 1. FC Nürnberg, Arminia Bielefeld, Fortuna Düsseldorf, Eintracht Braunschweig, Karlsruher SC, TSV 1860 München und dem MSV Duisburg sind gleich 13 ehemalige Bundesligisten am Start.

Hier für die kommende Saison eine vernünftige Prognose abzugeben ist nicht so ganz einfach. Auch Sportwettenanbieter wie Sportingbet tun sich schwer, einen klaren Favoriten auszumachen. Zu ausgeglichen scheinen die Teams in dieser Saison zu sein. Kleine Dinge werden hier den Unterschied machen und es wird sicherlich bis zum Schluss spannend bleiben.

Als einer der vielen Aspiranten auf dem Aufstieg zu nennen ist sicherlich der SC Freiburg. So präsentieren sich die äußerst unglücklich abgestiegenen Breisgauer in hervorragender Verfassung und stellen direkt zu Beginn der neuen Saison klar, dass es für sie nur ein einziges Ziel geben kann und das heißt: Direkter Wiederaufstieg. Zwei Siege aus zwei Spielen, darunter der spektakuläre 6:3-Auftaktsieg gegen den 1. FC Nürnberg inklusive eines lupenreinen Hattricks von Nils Petersen. Und auch abseits des Platzes hat man die solide Arbeit der Freiburger durchaus zu schätzen gelernt. Hier werden keine verrückten Dinge unternommen, alles hat Hand und Fuß und der Club ist im Allgemeinen seht stabil. Nach dem bitteren Abgang aus der Bundesliga wäre dem SC der Aufstieg sowohl zuzutrauen, als auch zu gönnen.




Quelle: http://images.performgroup.com/di/library/goal_de/33/b7/nils-petersen-freiburg-german-bundesliga-01312015_11v71147tz5qo10qq515aw82d1.jpg?t=1083280339&

Auch der VfL Bochum hat unter dem holländischen Trainer Gertjan Verbeek einen blitzsauberen Start hingelegt und hätte nach sechsjähriger Bundesliga-Abstinenz sicherlich nichts dagegen wieder ins deutsche Oberhaus aufzusteigen. Zwei überzeugende Siege gegen Bundesliga-Absteiger SC Paderborn und den MSV Duisburg stehen bei den Bochumern zu Buche. Bochums größtes Problem der letzten Jahre war die nicht vorhandene Konstanz. Bis zum Herbst wird man hier sicher erkennen können, wie es in dieser Saison um die Bochumer und ihre Konstanz bestellt ist.

Ein Verein, der in den letzten drei Jahren den Aufstieg um Haaresbreite verpasst hat und nach Meinung vieler Fußball-Fans und Experten einfach in die Bundesliga gehört, ist der 1. FC Kaiserslautern. Den roten Teufeln fehlte in den letzten drei Spielzeiten einfach das letzte Quäntchen Glück und manchmal auch Entschlossenheit. In diesem Jahr will man die enttäuschenden 4. Plätze der letzten beiden Jahre vergessen machen und den definitiv erstklassigen Fans den Aufstieg zu schenken. Die ersten beiden Spiele haben hier noch nicht wirklich große Aussagekraft für den Rest der Saison, aber wenn ein Verein wie der FCK in der 2. Bundesliga spielt, kann das Saisonziel eigentlich nur Aufstieg heißen.




Quelle: http://bilder.t-online.de/b/70/83/56/20/id_70835620/610/tid_da/ralf-rangnick-ist-in-doppelfunktion-sportdirektor-fuer-rb-leipzig-und-fuer-rb-salzburg-.jpg

Und dann wären da natürlich noch die finanzstarken roten Bullen vom RasenBallsport Leipzig. In der vergangenen Saison hat man in Leipzig zwar schon zwischendurch immer mal wieder vom Aufstieg gesprochen und man hätte ihn sicherlich auch gern mitgenommen, wirklich eingeplant ist er aber wohl erst für diese Saison. Mit millionenschweren Transfers und der „Beförderung“ des Sportdirektors Ralf Rangnick zum Trainer, hat man in Leipzig vor der Saison klare Zeichen für die Mission Aufstieg gesetzt.

Das Einzige, was in dieser Saison in der 2. Bundesliga klar zu sein scheint, ist die Aussicht darauf, dass es im Rennen um die Aufstiegsplätze verdammt eng werden wird.


Philipp Max verlässt den KSC

Außenverteidiger Philipp Max verlässt den KSC und wechselt mit sofortiger Wirkung zum Bundesligisten FC Augsburg. Der Vertrag des 21-jährigen Außenverteidigers war ursprünglich noch bis zum 30.06.2017 datiert.

„Es war Philipps ausdrücklicher Wunsch, jetzt sofort den Schritt in die Bundesliga zu wagen. Natürlich hätten wir ihn aus sportlicher Sicht sehr gerne behalten. Das steht außer Frage“, erklärte KSC-Sportdirektor Jens Todt. „Wir sind als Verein im Sinne unserer weiteren Entwicklung aber auch verpflichtet, die wirtschaftlichen Belange in solche Überlegungen und Entscheidungen miteinzubeziehen. Diese beiden Aspekte gilt es für uns immer genau abzuwägen. Daran führt kein Weg vorbei.“

„Ich habe dem Verein sehr viel zu verdanken – nicht zuletzt, dass der KSC mir jetzt ermöglicht, die Herausforderung Bundesliga anzunehmen“, äußerte sich Philipp Max selbst nach der Vertragsauflösung. „Ich habe mit der Mannschaft, den Leuten im Verein und den klasse Fans ein tolles Jahr hier erlebt und durfte hier einen großen und wichtigen Schritt in meiner sportlichen Entwicklung machen. Ich wünsche mir im Sinne aller genannten, dass der KSC eine genauso starke Saison spielt wie wir es im letzten Jahr hinbekommen haben.“

Philipp Max kam zur Saison 2014/15 vom FC Schalke 04 II aus der Regionalliga West zum KSC. Er absolvierte in der vergangenen Spielzeit insgesamt 23 Pflichtspiele (22 Liga, 1 Pokal) für den Verein.

Über die Ablösemodalitäten wurde von Seiten beider Vereine Stillschweigen vereinbart.

Quelle: KSC-PM


HSV-Uhr tickt weiter

Der HSV hat es geschafft und darf weiter in der 1. Bundesliga bleiben. Im zweiten Relegationsspiel setzte sich das Team von Mirko Slomka gegen die SpVgg Greuther Fürth durch.

Nach dem 0:0 aus dem Hinspiel vor wenigen Tagen trennten sich die beiden Clubs heute in Fürth mit 1:1. Aufgrund des Auswärtstores schafften die Hanseaten äußerst knapp und glücklich den Klassenerhalt.

Damit tickt die Bundesligauhr im Stadion auch in der neuen Saison weiter. Der HSV bleibt der einzige Club, der seit Bestehen der Bundesliga in allen Saisons erstklassig spielte. Dennoch war die abgeschlossene Spielrunde die schlechteste in der Vereinsgeschichte.


Alemannia schielt auf einstelligen Tabellenplatz

Am Samstag, 10. Mai 2014, geht die Alemannia ein vorletztes Mal in dieser Spielzeit auf Reisen. Ziel ist die Christopeit Sport Arena in Velbert, wo die heimische Sport- und Spielvereinigung ab 14.00 Uhr versuchen wird, das Tabellenende der Regionalliga West zu verlassen. Die Tivoli-Kicker wollen dieses Vorhaben allerdings mit einem Erfolgserlebnis ihrerseits durchkreuzen.

Das letzte Wochenende war so etwas wie ein Wachrüttler für die SSVg Velbert. Die Gastgeber können den Klassenerhalt als Schlusslicht zwar aus eigener Kraft nicht mehr schaffen, schöpfen aber zumindest wieder die Hoffnung, diesen auf Umwegen zu sichern. Nach dem 3:1-Auswärtserfolg bei Fortuna Düsseldorf II beträgt der Rückstand zu Tabellenplatz 16, der bei einem Aufstieg von Fortuna Köln noch zum Ligaverbleib reichen könnte, nur noch 4 Punkte. Diesen Platz hat aktuell der KFC Uerdingen inne. Die Krefelder, die am Tivoli knapp verloren, haben aktuell eine Partie mehr ausgetragen. Am letzten Spieltag treffen sich Velbert der KFC dann zum direkten Duell. „Wir haben Velbert mit unserem Sieg sicher in die Karten gespielt. Bei den ganzen Unwägbarkeiten könnte am Ende theoretisch sogar Rang 17 noch zum Ligaverbleib reichen“, sagt Alemannia-Trainer Peter Schubert, der mit Velbert einen Gegner erwartet, „der gegen uns alles in die Waagschale werfen wird“.

Nach dem Erfolg vom Montagabend schielen die Alemannen derweil auf einen einstelligen Tabellenrang. Der Abstand zum Neunten Bayer 04 Leverkusen II beträgt im dichten Mittelfeld des Klassements nur einen Zähler. „Wir haben schon vor Wochen gesagt, dass wir nach Möglichkeit noch einen einstelligen Tabellenplatz erreichen wollen. Jetzt sind wir wieder dran, aber dafür müssen wir weiter punkten. Das werden wir am Samstag versuchen“, gibt Schubert die Marschroute aus. Da der Großteil des Kaders auch in der kommenden Saison am Tivoli aktiv sein wird, wurde legeglich die Intensität des Trainings in dieser kurzen Woche etwas reduziert. Ansonsten arbeitet der Aachener Coach mit seiner Truppe inhaltlich an den Dingen, „die wir in der nächsten Saison weiter verfolgen wollen“.

Nach abgesessener Gelb-Rot-Sperre rückt Aimen Demai zurück ins Aufgebot der Schwarz-Gelben. Niko Opper (Kreuzbandriss) und Abedin Krasniqi (Adduktorenprobleme) werden indes fehlen. Der personelle Spielraum ist dennoch komfortabel. Der 2:1-Erfolg im Hinspiel war das bislang einzige Kräftemessen beider Klubs um Ligapunkte. Etwa 500 Alemannia-Anhänger werden die Elf im Bergischen unterstützen. Dominik Jolk aus Bergisch Gladbach wurde als Schiedsrichter der Partie angesetzt. Peter Bonczek und Waldemar Ebel unterstützen ihn dabei an den Seitenlinien.

Quelle: Alemannia-PM


Köln weiter auf Erstligakurs

Mit 2:1 gewann der 1. FC Köln am Freitagabend gegen Tabellenschlusslicht Cottbus und marschiert damit weiter in Richtung Aufstieg.

Doch es war alles andere als ein Spaziergang für die Geißböcke. Überraschend gingen die Gäste in der 68. Minute durch Sanogo mit 0:1 in Führung. Der Tabellenletzte spielte trotz der qualitativen Unterschiede durchaus couragiert.

Doch in den Schlussminuten legte Köln einen Gang zu. Durch Hector fiel mit dem 1:1 in der 84. Minute der Ausgleich. Den Siegtreffer für die Gastgeber erzielte ausgerechnet ein Cottbusser. Möhles Eigentor zum 2:1 bedeutete den glücklichen Sieg für den FC, der damit dem Aufstieg in die 1. Liga immer näher kommt.


Sven Michel soll kommen, Marc Kruska geht

Der FC Energie Cottbus nimmt zu Beginn der Transferperiode personelle Veränderungen vor. Am Freitag begrüßte die Mannschaft Sven Michel, der von Borussia Mönchengladbach in die Lausitz wechseln möchte. Beide Vereine sind sich über die Modalitäten einig, Anfang kommender Woche soll der Transfer final fixiert werden. Unterdessen verlässt Marc Kruska den FC Energie in Richtung Ligakonkurrent FSV Frankfurt.

Trainer Stephan Schmidt freut sich auf den dynamischen Mittelfeldspieler Sven Michel, Co-Trainer Jörg Böhme hatte den 23-Jährigen in den vergangenen Wochen mehrfach beobachtet. Sven Michel gehört zum Profikader der Gladbacher Borussia, erzielte in 19 Regionalliga-Einsätzen der laufenden Saison 6 Tore für die zweite Mannschaft der „Fohlen“ und war 2012/2013 mit 20 Treffern Torschützenkönig der Regionalliga West.

Für Marc Kruska endet dagegen das Engagement beim FC Energie Cottbus nach viereinhalb Jahren und 143 Zweitliga-Einsätzen. Er trägt künftig das Trikot des FSV Frankfurt, nimmt dort bereits heute am Training teil. „Ich hatte eine schöne Zeit in Cottbus und bedanke mich bei allen Weggefährten für die Unterstützung“, teilte der 26-Jährige bei seinem Abschied mit.

Beim Auftakt 2014 gehört zudem der Japaner Atomu Tanaka zum Trainingskader des FC Energie Cottbus. Der 26-jährige Mittelfeldspieler absolviert ein Probetraining, kommt mit der Empfehlung von 167 Pflichtspielen für Albirex Niigata in der höchstklassigen J. League nach Europa.

Quelle: Energie Pressemitteilung


FC Energie verpflichtet Steffen Bohl

Der FC Energie Cottbus hat Steffen Bohl vorerst bis Saisonende 2013/2014 verpflichtet. Der 29-jährige Mittelfeldallrounder hatte zuvor im Probetraining überzeugt und unterschrieb am Freitag einen entsprechenden Kontrakt.

Möglich sind die Verpflichtung und Spielberechtigung zum jetzigen Zeitpunkt, weil Steffen Bohl nach seinem Abschied aus Braunschweig im Sommer dieses Jahres vertragslos war.

„Steffen Bohl hat sich physisch in gutem Zustand präsentiert, weiß um die Schwere unserer Aufgabe und identifiziert sich total mit ihr. Diese Mentalität brauchen wir“, erklärt Energie-Trainer Stephan Schmidt, dem die Eindrücke im Training und in den Gesprächen mit Steffen Bohl gleichermaßen wichtig waren.

Der Mittelfeldspieler hatte in der vergangenen Saison 2012/2013 mit 21 Einsätzen maßgeblichen Anteil am Bundesliga-Aufstieg von Eintracht Braunschweig, zuvor erlebte er im Trikot des 1. FC Kaiserslautern sowohl Auf- als auch Abstiegskampf. Steffen Bohl erhält beim FC Energie Cottbus die Rückennummer 17.

Quelle:FC Energie-PM


Philipp Klingmann verlängert bis 2016

Der KSC hat schon früh in der Saison eine wichtige Personalie geklärt: Außenverteidiger Philipp Klingmann trägt auch in den kommenden drei Jahren das Trikot des Karlsruher SC. Der 25-Jährige verlängerte seinen Vertrag im Wildpark heute vorzeitig um zwei Jahre bis zum 30.06.2016.

„Philipp hat hier eine sehr positive Entwicklung zum absoluten Stammspieler durchlaufen und ist auf der rechten Außenbahn zum Leistungsträger geworden“, erklärte KSC-Sportdirektor Jens Todt. „Sein klares Bekenntnis zum KSC, noch dazu zu einem so frühen Zeitpunkt, freut uns ungemein und zeigt uns, dass unsere Spieler der Sache hier vertrauen, dass sie überzeugt sind vom Entwicklungspotenzial der Mannschaft und des gesamten Vereins.“

Philipp Klingmann spielt seit der Saison 2012/2013 im Wildpark und absolvierte seitdem 37 Drittligaspiele (1 Tor) und drei Zweitligapartien für den Karlsruher SC.

„Es hat mich sehr gefreut, dass der Verein so früh auf mich zugekommen ist und mir das Vertrauen ausgesprochen hat“, äußerte sich Philipp Klingmann nach der Vertragsunterzeichnung. „Ich will als Teil dieser Mannschaft weiter dazu beitragen, dass sich die positive Entwicklung beim KSC fortsetzt.“

Quelle: KSC Pressemitteilung



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