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Thackray verlässt den Tivoli

Kris Thackray verlässt die Alemannia. Der 27-jährige Brite hat seinen noch bis 2016 laufenden Vertrag in beiderseitigem Einvernehmen vorzeitig aufgelöst.

Thackray kam im Sommer 2013 aus Malta in die Kaiserstadt und machte 24 Regionalligaspiele für die Schwarz-Gelben.

„Ich hatte eine schöne Zeit in Aachen. Ich habe mich im Verein und in der Stadt immer wohlgefühlt und möchte den Fans danken, die mich unterstützt haben. Ich komme jetzt ins beste Fußballeralter und will regelmäßig spielen, deshalb werde ich mich einer neuen Herausforderung widmen“, so Thackray.

„Kris ist ein absoluter Profi und hat sich nie etwas zu Schulden kommen lassen. Er hat sich stets vorbildlich verhalten und sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt. Wir wünschen Kris und seiner Familie für die Zukunft alles Gute“, sagt Sportdirektor Alexander Klitzpera.

Quelle: Alemannia Aachen-PM


Energie verpflichtet Mounir Bouziane

Der FC Energie Cottbus hat mit Mounir Bouziane einen weiteren Offensivspieler verpflichtet. Der 24-Jährige wechselt vom 1. FSV Mainz 05 in die Lausitz und unterschrieb einen Vertrag bis Juni 2017.

Roland Benschneider hat den Werdegang des Franzosen bereits seit seiner Zeit beim SC Freiburg verfolgt. „Mounir Bouziane bringt Tempo mit, ist athletisch stark und torgefährlich. Er kann vorn in der Spitze spielen, aber auch die Außenbahn besetzen. Wie auch Patrick Breitkreuz hat Mounir in den vergangenen Jahren durchgespielt, steht also im Rhythmus und ist noch nicht am Ende seiner Entwicklung“, so der Sportliche Leiter des FC Energie Cottbus.

Mounir Bouziane ist 1,81 Meter groß, erzielte in der zurückliegenden Saison 2014/2015 für Mainz in 32 Spielen fünf Tore in der Dritten Liga und gehörte zuvor in der Regionalliga Südwest in zwei Spielzeiten stets zu den auffälligsten Akteuren. Drei Jahre lang trug er seit dem Nachwuchsbereich das Trikot des SC Freiburg, ehe er 2013 nach Mainz wechselte und dort unter dem jetzigen Bundesliga-Trainer Martin Schmidt trainierte.

Quelle: Energie-PM


FC Energie verpflichtet Fabian Pawela

Der FC Energie Cottbus hat den polnischen Stürmer Fabian Pawela verpflichtet. Der 28-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis 2016 und trägt ab sofort das Trikot mit der Rückennummer 9. Der Offensivspieler kann im Angriff sowie im offensiven Mittelfeld eingesetzt werden, kommt mit der Empfehlung von 12 Toren und 7 Vorlagen in 54 Spielen der polnischen Ekstraklasa in die Lausitz.

„Mit Fabian Pawela komplettieren wir unsere Sturmreihe, die nunmehr aus zwei etablierten und zwei talentierten Angreifern besteht. Wir freuen uns sehr, diesen Transfer realisiert zu haben“, erklärt Roland Benschneider als Sportlicher Leiter des FC Energie Cottbus.

Bereits in der vergangenen Woche weilte Fabian Pawela in Cottbus, schaute sich seinen neuen „Arbeitsplatz“ an. Der 1,87 Meter große Akteur wechselt von Podbeskidzie Bielsko-Biala zum FC Energie und nimmt am Dienstag erstmals am Mannschaftstraining teil.

Quelle: Energie-Pressemitteilung


Alemannia will sich mit einem Sieg von den Fans verabschieden

Zum letzten Heimspiel der Regionalliga-Saison 2013/14 empfängt die Alemannia am Samstag, 17. Mai 2014, um 14.00 Uhr die SG Wattenscheid 09 auf dem Tivoli. „Wir möchten einen schönen Abschluss mit unseren Fans haben. Dazu ist es sicherlich nicht schlecht, drei Punkte einzufahren“, sagt Peter Schubert vor dem Duell der beiden ehemaligen Bundesligisten.

Vor den beiden letzten Partien in dieser Spielzeit verfolgen Schwarz-Gelben noch zwei Ziele: Das Erreichen der Schallmauer von 50 Punkten sowie einen einstelligen Tabellenplatz. Mit einem Erfolg am Samstag kämen die Tivoli-Kicker zumindest dem ersten Ziel sehr nah. „Ob es am Ende für Platz 9 reicht, hängt auch von der Konkurrenz ab. Aber die Wahrscheinlichkeit wächst, wenn wir punkten“, äußert sich Peter Schubert zuversichtlich. Verabschiedungen von Spielern, die den Verein verlassen, wird es vor dem letzten Heimspiel nicht geben. „Wir haben noch ein Auswärtsspiel und planen danach einen gemeinsamen Saisonabschluss“, so der Aachener Trainer, der hinter den Kulissen eifrig an der Kaderplanung für die kommende Saison arbeitet.

Gegner Wattenscheid 09 reist zwar als Tabellennachbar an den Tivoli, hat als Vierzehnter aber satte 13 Punkte Rückstand auf die einen Rang besser platzierten Alemannen. Dennoch können die Verantwortlichen in der Lohrheide mit dem Saisonverlauf sehr zufrieden ein. Durch den Rückzug der U23 von Bayer Leverkusen blieb den 09ern ein Zittern an den letzten Spieltagen erspart und der Ligaverbleib konnte als bester Aufsteiger vorzeitig gesichert werden. Mit bescheidenden Mitteln ist es dem scheidenden Coach André Pawlak nach zwei Aufstiegen in Folge gelungen, ein konkurrenzfähiges Team auf die Beine zu stellen. Zur neuen Saison übergibt der Erfolgstrainer das Zepter an Christoph Klöpper, der zuvor schon als Nachwuchschef für den Revierklub tätig war.

Auf Aachener Seite fallen Niko Opper (Kreuzbandriss) und Abedin Krasniqi (Adduktorenprobleme) definitiv aus. In den Überlegungen des Aachener Trainerteams steht ein Startelfeinsatz für Thomas Unger zur Disposition. Der 29-jährige Keeper, der zwischen 2009 und 2011 bereits als zweiter Torhüter bei der Alemannia unter Vertrag stand, könnte sein Debut auf dem Tivoli feiern. „Er hat sich einen Einsatz redlich verdient“, sagt Schubert. 3.800 Tickets wurden bis Donnerstagmittag abgesetzt. Die Alemannia erwartet zum letzten Auftritt vor heimischer Kulisse erneut bis zu 6.000 Fans, darunter auch etwa 150 aus Wattenscheid. Beide Traditionsvereine treffen sich bereits zum 44. Ligavergleich. 15-mal (u.a. beim 3:0 im Hinspiel) verließ Aachen den Platz als Sieger. Bei sieben Unentschieden und 21 Erfolgen für den Bochumer Stadtteilklub spricht die Bilanz allerdings für die Gäste. Das Spiel steht unter der Leitung von Andreas Steffens aus Euskirchen. Nils Neuhaus und Michael Lorse heißen die Assistenten an den Seitenlinien.

Quelle: Alemannia PM


FC Energie verpflichtet Amin Affane

Er wirbelt bereits seit Montag im Training mit, am Dienstag waren die letzten Formalien des internationalen Transfers geklärt: Der FC Energie Cottbus verpflichtet den offensiven Mittelfeldspieler Amin Affane. Der 19-jährige Kicker mit schwedischen Wurzeln wechselt vom FC Chelsea London in die Lausitz, unterschrieb einen Vertrag bis 2016 und trägt künftig die Rückennummer 19.

Der flexibel einsetzbare Mittelfeldakteur hatte im Probetraining einen sehr guten Eindruck hinterlassen und wollte unbedingt nach Cottbus. „Amin Affane hat uns auf Anhieb überzeugt. Von einem Talent in seinem Alter dürfen wir nicht sofort Wunderdinge erwarten. Aber er wird den Konkurrenzkampf in unserer Offensive beleben, kann links oder rechts und auch hinter den Spitzen spielen. Mit ihm haben wir mehr Optionen als bisher“, freut sich Energie-Trainer Rudi Bommer über den 1,74 Meter großen Linksfuß.

Amin Affane besitzt die schwedische Staatsbürgerschaft, ist aktueller U 19-Nationalspieler seines Heimatlandes und bestritt vom englischen Premier League-Club FC Chelsea ausgeliehen zuletzt 15 Spiele für Roda Kerkrade in der holländischen Ehrendivision.

Quelle: Energie-PM


FC Energie und Christian Beeck lösen Vertrag auf

Der FC Energie Cottbus und Sportdirektor Christian Beeck haben sich auf die Beendigung der Zusammenarbeit zum 30. Juni 2013 verständigt und einen entsprechenden Aufhebungsvertrag unterzeichnet. Das Aufgabenfeld wird fortan intern verteilt und von Cheftrainer Rudi Bommer sowie Geschäftsführer Normen Kothe verantwortet.

Christian Beeck übte die Funktion des Sportdirektors seit 1. Juli 2012 aus und beendet seine Tätigkeit nun aus persönlichen Gründen. „Wir bedanken uns für die Einsatzbereitschaft von Christian Beeck, wünschen ihm privat und beruflich alles Gute“, erklärt Ulrich Lepsch, Präsident des FC Energie Cottbus.

Der scheidende Sportdirektor bedankt sich seinerseits für das in ihn gesetzte Vertrauen und hofft auf größtmöglichen Erfolg für den FC Energie Cottbus. „Mir war wichtig, die vorbereiteten Transfers noch ordnungsgemäß zu begleiten und zum Abschluss zu bringen“, so Christian Beeck bei seiner Verabschiedung.

Quelle: FC Energie-PM


Aachen: “Wir können nur noch gewinnen”

Vor dem Aufeinandertreffen mit dem Aufstiegsaspiranten 1. FC Heidenheim (Samstag, 27.04.2013, 14.00 Uhr) versucht Trainer René van Eck den Druck von der Mannschaft zu nehmen. „Wir können befreit aufspielen. In unserer Situation können wir nur noch gewinnen.”

Unter der Woche gingen die Tivoli-Kicker beim 2:1-Erfolg im FVM-Pokal über den Mittelrheinligisten FC Wegberg-Beeck unplanmäßig über 120 Minuten. Dass die Partie am Ende auch zum Kraftakt wurde, „haben sich die Jungs selbst zuzuschreiben“, meint van Eck. Denn: „Wenn jemand meint, dass er in solchen Spielen nur 50 oder 60 Prozent geben muss, dann reicht das einfach nicht“, so der Trainer. Neben den Langzeitverletzten wird auch Sven Schaffrath aufgrund einer Rippenprellung fehlen. Für ihn steht Mario Erb in den Startlöchern. Weitere personelle Änderungen schließt der niederländische Coach nicht aus. „Auch wenn ich mich wiederhole. Alle müssen bis zum letzten Tag Gas geben. Wer diese Bereitschaft nicht mitbringt, der spielt nicht. Wir benötigen Spieler, die die richtige Einstellung haben.”

Das 1:1 im Hinspiel war das erste Aufeinandertreffen beider Clubs überhaupt. Noch nie hat der ambitionierte Verein von der Ostalb ein Spiel auf dem Tivoli absolviert. „Heidenheim hat eine spielerisch gute Mannschaft, die sehr stark in der Offensive agiert“, sagt van Eck über den mit 63 Treffern stärksten Angriff der Liga. Ein Blick auf das Torverhältnis verrät allerdings auch, dass die Mannschaft des Ex-Alemannen Frank Schmidt von allen Aufstiegsanwärtern die mit Abstand meisten Gegentore (43) kassiert hat. „Deshalb gilt es, den Gegner vorne früh zuzustellen und zu langen Bällen zu zwingen“, so die Marschroute des Aachener Trainers.


Aachen: „Wir haben es immer noch selbst in der Hand“

Von einem Endspiel im Kampf um den sportlichen Klassenerhalt will René van Eck vor dem Duell beim SV Darmstadt 98 am Freitag, 05.04.2013 (Anstoß 19.00 Uhr – Stadion am Böllenfalltor), nichts wissen. „Jeder weiß worum es geht und noch sind 24 Punkte zu holen“, sagt der Trainer.

Dass die Mannschaft „ein anderes Gesicht zeigen wird“, hatte der Alemannia-Coach bereits unmittelbar nach der enttäuschenden 1:5-Niederlage gegen den Chemnitzer FC am letzten Samstag verlauten lassen. Gefordert sind nun Spieler, „die das Herz am rechten Fleck haben und die zu 100 % dafür bereit sind, das Schiff wieder in die richtige Richtung zu bringen“. René van Eck schaute daher unter der Woche im Training genau hin. „Jeder hatte die Möglichkeit, sich im Training aufzudrängen“. Personelle Veränderungen sind daher in allen Mannschaftsteilen außer der Torhüterposition zu erwarten.

Auch eine andere Spielweise wurde im Vorfeld der Partie thematisiert. Gegner Darmstadt hat zuletzt eindrucksvoll bewiesen, worauf es in Liga 3 ankommt: eine stabile Defensive. In nicht weniger als sieben der letzten neun Spielen blieben die Lilien ohne Gegentreffer und schafften damit den Sprung auf einen Nichtabstiegsplatz. „Wir schauen nur auf das Resultat“, erklärt René van Eck, der seine Elf am Freitag gerne verstärkt mit langen Bällen operieren sehen möchte. „Wir haben es noch immer selbst in der Hand“, glaubt der Trainer auch nach fünf Niederlagen in Folge unverändert an sein Team.

Über die Hälfte der bisherigen 17 Aufeinandertreffen beider Traditionsvereine endeten unentschieden. Neunmal, darunter auch beim 1:1 im Hinspiel, konnte kein Sieger ermittelt werden. In den restlichen Begegnungen hatte Darmstadt fünfmal die Nase vorn und drei Siege gingen an die Alemannia.

Quelle: Alemannia-PM


Aachen: „Unser Ziel bleibt der Klassenerhalt“

Nach vier vermeidbaren Niederlagen in Serie möchte die Alemannia am Samstag, 30.März, vor heimischer Kulisse wieder punkten. Gegen den Chemnitzer FC, den René van Eck „als gefestigten und robusten Gegner“ beschreibt, erwartet seine junge Mannschaft um 14.00 Uhr auf dem Tivoli sicherlich keine einfache Aufgabe.

Die Drehbücher der jeweils 90 Minuten ähnelten sich bei den letzten vier Auftritten der Alemannen auffällig. Während die Schwarz-Gelben vorne vergaßen die Tore zu machen, wurden die individuellen Fehler hinten immer brutal bestraft. „Das müssen wir abstellen“, sagt René van Eck vor dem Duell mit dem Tabellensiebten. „Irgendwann ist es einfach kein Pech mehr, sondern auch eine Frage der Qualität“. Von den Komplimenten, die der jungen Aachener Elf regelmäßig durch gegnerische Trainer oder diverse Medienvertreter hinterher zugetragen wurden, kann sich am Tivoli niemand etwas kaufen. „Mir wäre es lieber, wir würden schlecht spielen und dafür gewinnen“, scherzt der Trainer.

An der sportlichen Zielsetzung hat sich trotz der Rückschläge nichts geändert. „Unser Ziel bleibt der Klassenerhalt. Dafür benötigen wir 40 Punkte“, gibt van Eck die Marschroute für die letzten neun Spiele aus. „Natürlich müssen wir langsam wieder punkten, sonst wird es immer schwieriger“. Die Trainingseindrücke sind positiv. „Keiner lässt sich hängen. Alle ziehen voll mit“, hat der Coach beobachtet. Die Mannschaft nutzte den trainingsfreien Mittwochnachmittag zu einem Teamtag. Nach einigen temporeichen Runden auf der Kartbahn in Eupen stand für Sascha Herröder & Co. noch ein gemeinsames Essen auf dem Programm. Der Trainer begrüßte die Maßnahme. „Der Zusammenhalt ist auf der Zielgeraden enorm wichtig“.

Personell hat sich die Situation weiter entspannt. Am Donnerstag konnte auch Mario Erb nach verheiltem Zehenbruch wieder unter voller Belastung trainieren. Außer den Langzeitverletzten Aimen Demai, Sascha Rösler, Thomas Stehle und Florian Müller sind somit alle Mann an Bord. Das Trainerteam konnte satte 20 Feldspieler auf dem Platz begrüßen. „Das ist ideal, weil die Variationsmöglichkeiten dadurch größer sind“, freut sich van Eck über seinen Spielraum. Im Hinspiel feierte der Niederländer beim 2:1-Erfolg in Chemnitz seinen ersten Sieg als Alemannia-Coach. Die Bilanz beider Teams ist nach fünf Aufeinandertreffen ausgeglichen. Aachen und Chemnitz siegten jeweils zweimal und eine Partie endete unentschieden.

Quelle: Alemannia Aachen


Alemannia will wieder punkten

Im dritten Anlauf soll es endlich klappen. Nachdem die Partie beim letzten Nachholtermin erst zwei Stunden vor Spielbeginn aufgrund der Platzverhältnisse erneut abgesagt werden musste und sowohl Mannschaft als auch die zahlreichen treuen Fans die rund 720 Kilometer weite Anreise an die österreichische Grenze vergeblich auf sich genommen hatten, wird die Partie der Alemannia beim SV Wacker Burghausen nun am kommenden Samstag, 23.03.2013, über die Bühne gehen.

Für die Alemannia hat sich die Lage im Abstiegskampf durch den 2-Punkte-Abzug des DFB zusätzlich verschärft. Seit drei Spielen steht die junge Truppe ohne Punkterfolg da, wobei die Ergebnisse aufgrund des Chancenverhältnisses in diesen Partien den Spielverlauf nicht angemessen wiederspiegelten. „Wir wollen schnellstmöglich wieder punkten“, sagt René van Eck vor dem Duell beim Tabellenzehnten. Am Donnerstag konnten Armand Drevina und Kristoffer Andersen wieder beschwerdefrei mit der Mannschaft trainieren, sodass der Trainer hinsichtlich seiner Startaufstellung einige Variationsmöglichkeiten besitzt. Mit Marvin Ajani und Kazuja Odowara haben sich unter der Woche zudem zwei Akteure aus der U23 für eine Kadernominierung empfohlen.

Gastgeber Burghausen steht seit dem elften Spieltag in der oberen Tabellenhälfte. „Die spielen eine konstante Saison und sind sehr heimstark“, weiß René van Eck, dass sein junges Team keine einfache Aufgabe an der Salzach erwartet. Bei aktuell 35 Zählern auf der Habenseite könnten die Hausherren ihrem vorderrangingen Ziel „40 Punkte“ mit einem Sieg am Samstag ein großes Stück näherkommen. Verzichten muss Wacker allerdings auf seinen Routinier und Spielmacher Youssef Mokhtari, der bei der 1:2-Niederlage in Heidenheim letzte Woche des Feldes verwiesen wurde. Einen Vorteil sieht René van Eck aufgrund dieser Personalie allerdings nicht, da „das Spiel sicherlich nicht auf eine einzelne Person ausgerichtet ist“.

Die bisherige Bilanz beider Clubs spricht für die Alemannia, die in neun Spielen viermal, u. a. beim 3:2-Erfolg im Hinspiel, als Sieger vom Platz ging. Drei Aufeinandertreffen endeten unentschieden und zweimal hatte Burghausen das bessere Ende für sich.

Quelle: Alemannia Pressemitteilung



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