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Joshua Putze bleibt

Am Donnerstag hat Joshua Putze seinen Vertrag beim FC Energie Cottbus verlängert und wird somit auch in der kommenden Regionalligasaison 2022/23 zum Kader unserer Mannschaft gehören.

Claus-Dieter Wollitz zeigte sich sehr zufrieden, dass mit der Unterschrift von Joshua Putze eine weitere Planstelle im Team fixiert werden konnte: „Wir hatten tolle Gespräche und es ist auch kein Geheimnis, dass ich Josh und seine Spielweise sehr schätze. Er ist physisch eine „Maschine“ und hat nach seiner langen Verletzungspause besonders in den vergangenen Wochen deutlich gezeigt, wie wertvoll er für die Mannschaft ist. Wir sind überzeugt, dass er ein wichtiger Faktor für unser Team sein kann und menschlich ist er ohnehin ein Supertyp. Zuletzt hat er seine guten Leistungen dann auch mit Toren belohnt und wenn er gesund bleibt, dann traue ich ihm auch eine zweistellige Torausbeute in der Saison zu.“

er 27-jährige Joshua Putze stammt ursprünglich aus dem Nachwuchsleistungszentrum des FC Energie, kehrte nach zwei Jahren beim BFC Dynamo 2016 zurück nach Cottbus und spielte danach für die Sportfreunde Lotte und den FSV Union Fürstenwalde. Im Sommer 2021 zog es ihn erneut zurück nach Cottbus. In der laufenden Spielzeit absolvierte der zentrale Mittelfeldspieler, der zwischenzeitlich wegen einem Achillessehnenanriss drei Monate pausieren musste, insgesamt 21 Regionalligaspiele in denen er fünf Treffer erzielen und drei Tore vorbereiten konnte.

Quelle: Energie Cottbus-Pressemitteilung


Alemannia empfängt Wegberg-Beeck

Am 11. Spieltag der Regionalliga West kommt es am Freitagabend zum Nachbarschaftstreffen zwischen der Alemannia und dem FC Wegberg-Beeck. Anstoß auf dem Tivoli ist um 19.30 Uhr.

Nach der 0:1-Niederlage in Lotte hatte die Alemannia am Dienstagabend kurzfristig den Bezirksligisten DJK/FV Haaren zu einem freundschaftlichen Vergleich auf den Tivoli eingeladen. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit ging es zum einen darum, einigen Spielern aus der zweiten Reihe die nötige Wettkampfpraxis zu vermitteln. Zum anderen sollte auch die Offensivabteilung, die zuletzt unter Ladehemmung litt, nochmal das eine oder andere Erfolgserlebnis feiern. Beim 5:0-Erfolg trugen sich dann auch drei Angreifer in die Torschützenliste ein. Leider verletzte sich Doppeltorschütze Hamdi Dahmani, dessen Einsatz gegen Wegberg-Beeck daher höchstfraglich ist.

Die Personaldecke ist ohnehin gerade etwas angespannt. Neben den Langzeitverletzten Frederic Baum und Nils Blumberg fallen auch Dustin Zahnen (Knieprobleme), Jannik Mause (Bauchmuskelzerrung), Oluwabori Falaye und Lars Oeßwein (beide Muskelfaserriss) aus. „Die personellen Voraussetzungen sind nicht gut, aber wir werden wieder alles in die Waagschale werfen“, verspricht Patrick Helmes, der beim Derby unter Flutlicht auch auf die Unterstützung von den Rängen hofft. „Wir werden ganz sicher das Publikum brauchen, das uns in schwierigen Phasen tragen kann.“

Mit dem FC Wegberg-Beeck verbindet die Alemannen aktuell nicht nur die geographische, sondern auch die tabellarische Nähe. Beide Teams rangieren auf einem Abstiegsrang, daher steht im direkten Vergleich viel auf dem Spiel. „Uns erwartet eine schwierige Partie gegen einen zuletzt defensiv sehr stabilen Gegner“, sagt der Alemannia-Trainer. Wegberg konnte auswärts in drei von fünf Auftritten (u. a. im Auswärtsspiel bei RWO) einen Punkt entführen. Das letzte Aufeinandertreffen zwischen beiden Clubs gab es im Mai im Verbandspokal. Damals behielt die Alemannia mit 1:0 die Oberhand.

Die Bilanz aus sechs Meisterschaftsduellen spricht ebenfalls für die Schwarz-Gelben, die viermal als Sieger hervorgingen. Zwei Spiele endeten unentschieden. Gut 4.000 Zuschauer werden auf dem Tivoli erwartet. 3.300 Tickets gingen bis Donnerstagnachmittag im Vorverkauf weg. Tickets für Kurzentschlossene sind weiterhin an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse erhältlich. Schiedsrichter der Partie ist Timo Gansloweit aus Dortmund. Ihm assistieren Leonidas Exzuzidis und Claas Steenebrügge an den Seitenlinien.

Quelle: Alemannia-PM


Alemannia gastiert am Freitagabend in Lotte

Der 10. Spieltag der Regionalliga West führt die Alemannia am Freitagabend an die Landesgrenze Niedersachsens zu den Sportfreunden Lotte. Anstoß im rund 260km von Aachen entfernten Stadion am Lotter Kreuz ist um 19.30 Uhr.

Der gute Auftritt im Heimspiel gegen die U23 von Borussia Mönchengladbach erhielt in den Schlussminuten einmal mehr einen empfindlichen Dämpfer. Mit einem Konter nutzten die Gäste eine Aachener Unaufmerksamkeit vier Minuten vor dem Ende eiskalt zum spielentscheidenden 0:1. Patrick Helmes fordert daher in Lotte von seiner jungen Truppe „über 90 Minuten volle Konzentration“. Dies betrifft sowohl das Abwehrverhalten als auch die Kaltschnäuzigkeit im Abschluss. Im letzten Heimspiel ließen die Alemannen wieder reihenweise hochwertige Torchancen aus. Ein Schwerpunkt der arbeitsintensiven Trainingswoche waren daher fast zwangsläufig Torabschluss-Übungen.

„Manchmal muss man nicht nur an, sondern über die Grenze gehen“, lautet die Devise des Aachener Trainers. Die Fahrt an den Nordost-Zipfel von Nordrhein-Westfalen wird neben den bereits zuvor verletzten Nils Blumberg, Frederic Baum und Marco Müller auch Oluwabori Falaye nicht mitantreten können. Der Angreifer zog sich im Training einen Muskelfaserriss zu und fällt mindestens drei Wochen aus. Die Sportfreunde aus Lotte absolvierten aufgrund von Corona-Fällen bislang erst sechs Saisonspiele und haben ebenso wie die Tivoli-Kicker sechs Zähler auf der Habenseite. In den beiden Heimspielen blieb das Team ohne Gegentor und holte die Maximalausbeute von sechs Punkten.

Die Bilanz präsentiert sich aus Sicht der Schwarz-Gelben ausbaufähig. Nach bislang neun Duellen sind erst ein Sieg, vier Unentschieden sowie vier Niederlagen gelistet. In Aachen fand kein Vorverkauf für die Partie statt. Schätzungsweise 150 Anhänger werden die Mannschaft vor Ort unterstützen. Für alle anderen gibt es im Live-Ticker (www.alemannia-aachen.de/ticker) ab 19.00 Uhr alle Infos rund um die Partie, die vom Unparteiischen Lars Aarts aus Goch geleitet wird. Isabel Steinke und Marco Lechtenberg sind die Assistenten an den Seitenlinien.

Quelle: Alemannia- Pressemitteilung


Uwe Grauer übernimmt das Amt des Co-Trainers

Rechtzeitig vor dem Trainingsstart hat die Alemannia weitere wichtige Personalentscheidungen getroffen. Uwe Grauer wird Co-Trainer von Patrick Helmes. Der 51-jährige Fußballlehrer war zuletzt für die U19 von Eintracht Braunschweig verantwortlich. Das Trainerteam komplettieren Sven Bacher als Torwart- und Christopher Pinter als Athletiktrainer.

Grauer kann als aktiver Fußballer auf die Erfahrung von 86 Bundesliga- und 113 Zweitligaspielen zurückblicken. Seine Trainerlaufbahn begann er 2006 beim Oberligisten Westfalia Rhynern. 2008 wechselte Grauer für insgesamt sieben Jahre ins NLZ des FC Schalke 04, wo er u.a. als Co-Trainer von Norbert Elgert und als verantwortlicher U17-Trainer fungierte. Es folgte – gemeinsam mit Patrick Helmes – eine Saison als Co-Trainer der U21 des 1. FC Köln in der Regionalliga West, bevor er die U19 von Arminia Bielefeld übernahm. 2019 wechselte der Ex-Profi dann zu Eintracht Braunschweig, wo er je eine Spielzeit die U17 und die U19 trainierte.

„Wir freuen uns, dass wir mit Uwe Grauer einen sehr erfahrenen Co-Trainer für die Alemannia gewinnen konnten, der fachlich und menschlich ideal zu Patrick Helmes passt. Er verfügt als Fußballlehrer über die höchste Ausbildungsstufe und hat viele Jahre in Nachwuchsleistungszentren gearbeitet. Die Verzahnung zu den Mannschaften unseres Leistungsbereichs wird dadurch in Zukunft noch enger sein“, erklärt Alemannia-Geschäftsführer Martin Bader. „Uwe bringt die Attribute mit, die wir gesucht haben. Er verfügt über eine hohe Fachkompetenz, die für die Entwicklung unserer Spieler wertvoll ist. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit“, ergänzt Patrick Helmes.

„Ich freue mich auf die neue und sehr reizvolle Aufgabe bei Alemannia Aachen. Neben der Weiterentwicklung unserer Spieler ist auch die Integration von Akteuren aus dem eigenen Nachwuchs ein wichtiger Faktor. Zusammen im Team möchte ich dazu beitragen, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen“, erklärt Uwe Grauer sein Engagement am Tivoli.

Für die Torhüter der Alemannia wird ab sofort Sven Bacher zuständig sein. Der 32-Jährige verbrachte den Großteil seiner aktiven Laufbahn bei der U21 des 1. FC Köln und ist seit einiger Zeit beruflich in Aachen verwurzelt. Den Posten des Athletiktrainers übernimmt Christopher Pinter, der dieses Amt unter der Regie von Patrick Helmes zuletzt beim FC Admira Wacker Mödling bekleidete. „Ich kenne Sven und Christopher aus meinen vorherigen Stationen. Beide sind absolute Teamplayer, die mit ihrem fachlichen Knowhow sehr wichtige Säulen unseres Trainerstabs ideal besetzen werden“, freut sich Cheftrainer Patrick Helmes über die Rollenverteilung.

Quelle: Alemannia-PM


Marco Müller bleibt der Alemannia treu

Marco Müller hat seinen auslaufenden Vertrag bei der Alemannia am Freitag verlängert. Der Mittelfeldspieler geht damit in seine vierte Spielzeit am Aachener Tivoli.

Müller wechselte 2018 von der TuS Koblenz an den Tivoli. Seitdem absolvierte er insgesamt 97 Einsätze für die Schwarz-Gelben, in denen er drei Treffer erzielte und sieben Tore vorbereiten konnte.

„Marco ist mit über 200 Regionalliga-Spielen ein erfahrener Spieler, der auf dem Platz immer vorweg geht und keinen Zweikampf scheut. Durch seine Mentalität ist er ein wichtiger Bestandteil unseres Kaders. Wir freuen uns, dass Marco den Weg auch in Zukunft mit uns gemeinsam gehen möchte“, sagt Alemannia-Geschäftsführer Martin Bader.

„Das Gesamtpaket passt für mich hervorragend. Die Alemannia ist ein einzigartiger Traditionsverein mit einer tollen Fankultur und einer sehr guten Infrastruktur. Beim Pokalspiel gegen Leverkusen haben wir miterlebt, welches Potential in Aachen vorhanden ist. Ich möchte meinen Beitrag leisten, damit wir auch sportlich wieder in die richtige Bahn finden“, kommentiert Marco Müller sein weiteres Engagement am Tivoli.

Quelle: Alemannia Aachen-Pressemitteilung


„Papa“ wechselt in die Lausitz

Christos Papadimitriou wechselt vom Oberligisten FC International Leipzig zum FC Energie Cottbus. Beide Seiten einigten sich auf einen Vertrag bis zum Juni 2018.

„Wir haben uns lange Zeit mit „Papa“ beschäftigt, haben ihn in den Trainingseinheiten intensiv beobachtet und in den Vorbereitungsspielen gegen Eintracht Peitz, Bohemians Prag, Germania Schöneiche und beim VfB 1921 Krieschow eingesetzt. Wir sind davon überzeugt, dass er unserem Team zusätzliche Impulse sowie sportliche und menschliche Qualitäten bringen wird. Zudem ist er auf der linken und rechten Außenbahn flexibel einsetzbar und bringt mit seinen 23 Jahren einiges an Erfahrung mit. Das eröffnet uns perspektivisch weitere Möglichkeiten für die kommenden Aufgaben“, sagt Claus-Dieter Wollitz über den Griechen.

Der 23-jährige Flügelspieler stammt aus der Nachwuchsabteilung von AEK Athen und trug das Trikot des Hauptstadtclubs fünf Mal in der ersten griechischen Liga. Über die Stationen RB Leipzig und dem FC Liefering in Österreich heuerte er im Sommer 2014 beim Oberligisten FC International Leipzig an. In der Saison 2016/2017 kam Christos Papadimitriou elf Mal in der NOFV-Oberliga Süd zum Einsatz und war ab Winter an den SV Eintracht Trier 05 ausgeliehen. In zwölf Einsätzen in der Regionalliga Südwest erzielte Papadimitriou zwei Tore für den späteren Absteiger.

Quelle: FC Energie Cottbus Pressemitteilung


Thackray verlässt den Tivoli

Kris Thackray verlässt die Alemannia. Der 27-jährige Brite hat seinen noch bis 2016 laufenden Vertrag in beiderseitigem Einvernehmen vorzeitig aufgelöst.

Thackray kam im Sommer 2013 aus Malta in die Kaiserstadt und machte 24 Regionalligaspiele für die Schwarz-Gelben.

„Ich hatte eine schöne Zeit in Aachen. Ich habe mich im Verein und in der Stadt immer wohlgefühlt und möchte den Fans danken, die mich unterstützt haben. Ich komme jetzt ins beste Fußballeralter und will regelmäßig spielen, deshalb werde ich mich einer neuen Herausforderung widmen“, so Thackray.

„Kris ist ein absoluter Profi und hat sich nie etwas zu Schulden kommen lassen. Er hat sich stets vorbildlich verhalten und sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt. Wir wünschen Kris und seiner Familie für die Zukunft alles Gute“, sagt Sportdirektor Alexander Klitzpera.

Quelle: Alemannia Aachen-PM


Energie verpflichtet Mounir Bouziane

Der FC Energie Cottbus hat mit Mounir Bouziane einen weiteren Offensivspieler verpflichtet. Der 24-Jährige wechselt vom 1. FSV Mainz 05 in die Lausitz und unterschrieb einen Vertrag bis Juni 2017.

Roland Benschneider hat den Werdegang des Franzosen bereits seit seiner Zeit beim SC Freiburg verfolgt. „Mounir Bouziane bringt Tempo mit, ist athletisch stark und torgefährlich. Er kann vorn in der Spitze spielen, aber auch die Außenbahn besetzen. Wie auch Patrick Breitkreuz hat Mounir in den vergangenen Jahren durchgespielt, steht also im Rhythmus und ist noch nicht am Ende seiner Entwicklung“, so der Sportliche Leiter des FC Energie Cottbus.

Mounir Bouziane ist 1,81 Meter groß, erzielte in der zurückliegenden Saison 2014/2015 für Mainz in 32 Spielen fünf Tore in der Dritten Liga und gehörte zuvor in der Regionalliga Südwest in zwei Spielzeiten stets zu den auffälligsten Akteuren. Drei Jahre lang trug er seit dem Nachwuchsbereich das Trikot des SC Freiburg, ehe er 2013 nach Mainz wechselte und dort unter dem jetzigen Bundesliga-Trainer Martin Schmidt trainierte.

Quelle: Energie-PM


FC Energie verpflichtet Fabian Pawela

Der FC Energie Cottbus hat den polnischen Stürmer Fabian Pawela verpflichtet. Der 28-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis 2016 und trägt ab sofort das Trikot mit der Rückennummer 9. Der Offensivspieler kann im Angriff sowie im offensiven Mittelfeld eingesetzt werden, kommt mit der Empfehlung von 12 Toren und 7 Vorlagen in 54 Spielen der polnischen Ekstraklasa in die Lausitz.

„Mit Fabian Pawela komplettieren wir unsere Sturmreihe, die nunmehr aus zwei etablierten und zwei talentierten Angreifern besteht. Wir freuen uns sehr, diesen Transfer realisiert zu haben“, erklärt Roland Benschneider als Sportlicher Leiter des FC Energie Cottbus.

Bereits in der vergangenen Woche weilte Fabian Pawela in Cottbus, schaute sich seinen neuen „Arbeitsplatz“ an. Der 1,87 Meter große Akteur wechselt von Podbeskidzie Bielsko-Biala zum FC Energie und nimmt am Dienstag erstmals am Mannschaftstraining teil.

Quelle: Energie-Pressemitteilung


Alemannia will sich mit einem Sieg von den Fans verabschieden

Zum letzten Heimspiel der Regionalliga-Saison 2013/14 empfängt die Alemannia am Samstag, 17. Mai 2014, um 14.00 Uhr die SG Wattenscheid 09 auf dem Tivoli. „Wir möchten einen schönen Abschluss mit unseren Fans haben. Dazu ist es sicherlich nicht schlecht, drei Punkte einzufahren“, sagt Peter Schubert vor dem Duell der beiden ehemaligen Bundesligisten.

Vor den beiden letzten Partien in dieser Spielzeit verfolgen Schwarz-Gelben noch zwei Ziele: Das Erreichen der Schallmauer von 50 Punkten sowie einen einstelligen Tabellenplatz. Mit einem Erfolg am Samstag kämen die Tivoli-Kicker zumindest dem ersten Ziel sehr nah. „Ob es am Ende für Platz 9 reicht, hängt auch von der Konkurrenz ab. Aber die Wahrscheinlichkeit wächst, wenn wir punkten“, äußert sich Peter Schubert zuversichtlich. Verabschiedungen von Spielern, die den Verein verlassen, wird es vor dem letzten Heimspiel nicht geben. „Wir haben noch ein Auswärtsspiel und planen danach einen gemeinsamen Saisonabschluss“, so der Aachener Trainer, der hinter den Kulissen eifrig an der Kaderplanung für die kommende Saison arbeitet.

Gegner Wattenscheid 09 reist zwar als Tabellennachbar an den Tivoli, hat als Vierzehnter aber satte 13 Punkte Rückstand auf die einen Rang besser platzierten Alemannen. Dennoch können die Verantwortlichen in der Lohrheide mit dem Saisonverlauf sehr zufrieden ein. Durch den Rückzug der U23 von Bayer Leverkusen blieb den 09ern ein Zittern an den letzten Spieltagen erspart und der Ligaverbleib konnte als bester Aufsteiger vorzeitig gesichert werden. Mit bescheidenden Mitteln ist es dem scheidenden Coach André Pawlak nach zwei Aufstiegen in Folge gelungen, ein konkurrenzfähiges Team auf die Beine zu stellen. Zur neuen Saison übergibt der Erfolgstrainer das Zepter an Christoph Klöpper, der zuvor schon als Nachwuchschef für den Revierklub tätig war.

Auf Aachener Seite fallen Niko Opper (Kreuzbandriss) und Abedin Krasniqi (Adduktorenprobleme) definitiv aus. In den Überlegungen des Aachener Trainerteams steht ein Startelfeinsatz für Thomas Unger zur Disposition. Der 29-jährige Keeper, der zwischen 2009 und 2011 bereits als zweiter Torhüter bei der Alemannia unter Vertrag stand, könnte sein Debut auf dem Tivoli feiern. „Er hat sich einen Einsatz redlich verdient“, sagt Schubert. 3.800 Tickets wurden bis Donnerstagmittag abgesetzt. Die Alemannia erwartet zum letzten Auftritt vor heimischer Kulisse erneut bis zu 6.000 Fans, darunter auch etwa 150 aus Wattenscheid. Beide Traditionsvereine treffen sich bereits zum 44. Ligavergleich. 15-mal (u.a. beim 3:0 im Hinspiel) verließ Aachen den Platz als Sieger. Bei sieben Unentschieden und 21 Erfolgen für den Bochumer Stadtteilklub spricht die Bilanz allerdings für die Gäste. Das Spiel steht unter der Leitung von Andreas Steffens aus Euskirchen. Nils Neuhaus und Michael Lorse heißen die Assistenten an den Seitenlinien.

Quelle: Alemannia PM



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