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Am Freitag geht´s wieder los

Die Winterpause ist endlich vorbei! Am Freitag startet die Bundesliga endlich in die Rückrunde. Für alle Fußballfans geht es mit einem Knaller los.

Der aktuelle Tabellenführer und Meister Bayern München reist zu den Breisgauern vom SC Freiburg. Viel Freude dürfte beim Team von Carlos Ancellotti herrschen, da Publikumsliebling Arjen Robben kürzlich seinen ertrag an der Isar um eine weitere Spielzeit verlängert hat. Die Freiburger beendeten die Hinrunde als Achter und haben damit durchaus Ambitionen, vielleicht einen der begehrten internationalen Plätze zu erklimmen. Somit werden sie nicht freiwillig die Punkte gegen den großen Favoriten herschenken.

Am Samstag treffen dann die beiden Überraschungsteams RB Leipzig und Eintracht Frankfurt aufeinander. Der Aufsteiger ist trotz der Niederlage in der Rückrunde weiterhin Bayern-Verfolger Nummer 1. Die Eintracht rangiert auf Platz 4 und kämpft damit um einen Champions-League-Platz. Da hätte sich der ein oder andere mit einer platzierten Wette den Tiplix Bonus sichern können.

Vor ihnen auf Rang 3 rangiert lediglich noch Hertha BSC. Die Berlinner müssen sich am Sonntag bei Bayer 04 Leverkusen behaupten. Die Werkself ist derzeit noch nicht in Bestform. Platz 8 nach 16 Spieltagen erfüllt bei Weitem nicht den Anspruch des Clubs.

Dagegen über dem Soll waren die beiden Karnevalsvereine von Mainz 04 und den 1. FC Köln. Vor allem die Domstädter dürften mit Platz 7 nach der Hinrunde vollstens zufrieden sein. Der ein oder andere Jeck träumt mittlerweile auch wieder von einem weiteren Titelgewinn nach 1978. Doch das dürften ganz sicher noch lange Titelträume sein.

Noch nicht ganz in der Spur ist Schalke 04. Der 11. tritt beim Tabellenvorletzten FC Ingolstadt an. Noch gar nicht in der Spur ist der Hamburger SV. Die Hanseaten, derzeit 16. und damit Relegationsplatz, müssen beim VfL Wolfsburg um wichtige Punkte gegen den Abstieg kämpfen. Doch auch bei den Wölfen ist die Welt nicht in Ordnung, einst Überraschungsmeister und aktuell nur Platz 13. Das ist definitiv nicht der Anspruch der Autostadt.

Auf alle Fälle können sich alle deutschen Fußballfans auf eine spannende Rückrunde mit spannenden Begegnungen freuen. Endlich rollt der Ball wieder. Und wie ein Fußballweiser so schön mal sagte: “Das Runde muss ins Eckige. Und ein Spiel dauert auf keinen Fall 90 Minuten.”


Holger Badstuber nach Schalke

Eine Entscheidung ist endlich gefallen. Bayerns langverletzter Ex-Nationalspieler Holger Badstuber wechselt mit sofortiger Wirkung vom deutschen Rekordmeister zu den Königsblauen vom FC Schalke 04.

“Ich bin dankbar, dass der FC Bayern meinem Wunsch nachgekommen ist. Ich möchte auf Schalke die Spielpraxis sammeln, die ich jetzt brauche, und freue mich auf meine Zeit in Gelsenkirchen”, äußerte sich der 27-Jährige zufrieden. Nun muss der immer wieder verletzte Abwehspieler allerdings noch in den kommenden Tagen den Medizincheck bei den Knappen bestehen.

“Wenn er sich dafür entscheidet zu gehen, weil er sechs Monate kontinuierlich spielen will, darüber können wir reden. Aber er wird nicht verkauft”, forderte Trainer Ancellotti allerdings vor der Einigung mit Schalke. Deshalb wird der Profi von den Münchenern allerdings nur bis zum Saisonende ausgeliehen. Auf http://www.casinos-online.com.de/ hätte man da vor der Saison sicherlich keinen Cent drauf gesetzt, dass dieser Wechsel so passiert.

Danach wird er möglicherweise an die Säbener Straße zurückkehren und seinen Dienst wieder beim Meister aufnehmen. Vorrangig soll Badstuber, der immer wieder durch schwere Verletzungen zurückgeworfen worden war, bei Schalke Spielpraxis sammeln. Deshhalb hat der Verteidiger seinen bestehenden Vertrag in München sogar bis 2018 verlängert, wie verschiedene zuverlässige Quelllen übereinstimmend berichten.

“Holger ist ein verdienter Spieler. Er war oft verletzt, jetzt ist er aber wieder körperlich fit und möchte zu mehr Einsätzen kommen. Daher hat er uns gebeten, auf Leihbasis zu Schalke 04 wechseln zu dürfen. Diesem Wunsch haben wir gerne entsprochen. Wir hoffen, dass Holger in den kommenden Monaten viele Einsatzminuten sammelt, und wünschen ihm nur das Beste.”, verabschiedete Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge den Profi Richtung Ruhrgebiet.

“Ich hoffe, dass er viele Spiele macht, viele sehr gute Spiele. Wir sehen uns relativ zeitnah wieder in München”, kommentierte Teamkollege Thomas Müller den Wechsel auf Zeit.

Schalke-Manager Christian Heidel freut sich über die Verstärkung seines Teams und bezeichnete Badstuber als einen der besten Innenverteidiger, die er kennt. Holger Badstuber spielte lange Zeit für das deutsche Nationalteam, verlor aber durch seine vielen Verletzungen dort den Anschluss. Den möchte er nun durch sein Engagement bei den Knappen wieder finden.

Über Holger Badstuber:

Holger Badstuber wurde am 13.03.1989 in Memmingen geboren. Er ist 1,89 Meter groß und gelernter Innenverteidiger. Beim FC Bayern München spielt er seit seit 2002. Zuvor spielte er für den TSV Rot/Rot (1994-2000) und dem VfB Stuttgart (2000-2002) in der Jugend.


Lehrstunde für Leipzig

Im Spitzenspiel des 16. Spieltages zwischen dem FC Bayern München und RB Leipzig erhielten die Gäste vom amtierenden deutschen Meister eine Lehrstunde. Vor der Partie hätte wohl kaum einer in Online Sportwetten darauf gesetzt, dass das Ergebnis zwischen dem Tabellenführer und dem derzeitigen Zweiten mit 3:0 so deutlich ausfallen würde.

Im Gegensatz zur letzten Begegnung gegen Darmstadt 98, welches die Münchener mit viel Glück knapp 1:0 gewannen, präsentierte sich die Truppe von Trainer Ancelotti diesmal wesentlich formstärker. Bereits nach 17 Minuten erzielte Thiago für die Gastgeber das frühe 1:0. Alonso erhöhte nach nur 25 Minuten auf 2:0 und sorgte damit für die Vorentscheidung. Zu allem Übel musste RB Leipzig wenig später auch noch auf Forsberg verzichten, der nach einem rüden Foul gegen Lahm mit Rot vom Feld flog (30.). So war es nicht verwunderlich, dass die Bayern völlig abgezockt noch vor der Pause auf 3:0 erhöhten (Foulelfmeter durch Lewandowski, 45.). Nach dem Wechsel schaltete der Rekordmeister einen Gang runter. Zwar kam man auch weiterhin noch zu einigen guten Chancen, bestraften aber die Gäste nicht weiter. So blieb es letztendlich beim völlig verdienten 3:0 für Bayern. Damit verteidigte der Tabellenführer die Spitze und liegt nun drei Zähler vor seinem ärgsten Verfolger.

Der 1. FC Köln erreichte in seinem Heimspiel im Derby ein leistungsgerechtes 1:1 gegen Bayer 04 Leverkusen. Die Geißböcke gingen nach 21 Minuten durch Modeste mit 1:0 in Führung. Wendell konnte kurz vor dem Pausenpfiff zum 1:1 ausgleichen (44.). Im zweiten Abschnitt wirkte die Partie insgesamt sehr zerfahren. So blieb dieser letztendlich ohne weitere Treffer.

Über einen klaren 3:0-Sieg konnte sich Eintracht Frankfurt gegen den FSV Mainz 05 freuen. Hrgota erzielte nach 18 Minuten die frühe Führung. Bis zum zweiten Treffer mussten die heimischen Fans allerdings 75 Minuten warten. Barkok war es, der nach Vorlage von Hrgota für die Vorentscheidung sorgte. Wieder war es Hrgota der nach 85 Minuten mit dem 3:0 seine tolle Leistung am heutigen Abend krönte. Dabei blieb es dann letztendlich auch. Frankfurt überwintert damit auf einem überraschenden vierten Tabellenplatz und liegt damit deutlich über seinen gesteckten Zielen.

Deutlich unter dem Soll sind derzeit die Ruhrgebiets-Traditionsklubs Borussia Dortmund und Schalke 04. Der BVB zeigte sich gegen den FC Augsburg wiederholt formschwach und kam nicht über ein müdes 1:1 hinaus. Derzeit Tabellenplatz 6 ist bei den Ansprüchen, Bayernverfolger Nummer 1 sein zu wollen, definitiv zu wenig. In der Champions League läuft es, in der Liga ist der Wurm drin. so könnte man die derzeitige Situation der Schwarz-Gelben beschreiben. Bei den Königsblauen von Schalke 04 sieht es vollkommen schwarz aus. Beim HSV hagelte es eine bittere 1:2-Pleite und damit ein Absturz auf Platz 11. Die Hanseaten dagegen sind damit weiterhin im Aufwind und sammelten immens wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Zumindest hält man nun den Relegationsplatz inne.

In Gladbach ist die Situation derart düster, dass der nächste Trainer seinen Hut nehmen musste. Für Trainer Schubert war das 1:2 gegen Wolfsburg der letzte Auftritt. So wie es derzeit aussieht, wird Dieter Hecking künftig die Fohlen wieder auf Trab zu bringen versuchen. Ob ihm das gelingen wird, muss sich in der Rückrunde zeigen.


Leipzig macht Bayern das Leben schwer

Der neue Tabellenführer der 1. Fußballbundesliga nach dem 11. Spieltag heißt RB Leipzig. Die Ostdeutschen verdrängten den großen FC Bayern München von der Spitze und sorgen damit für die große Sensation im Fußballoberhaus. Wer hätte damit vor Saisonbeginn gerechnet? Auf alle Fälle bleibt damit im Gegensatz zu den vergangenen Jahren die Bundesliga endlich mal spannend.

Schon am Freitag übernahm der Aufsteiger nach einem 3:2-Sieg bei Bayer 04 Leverkusen die Spitze. Dass man dort letztendlich auch verbleiben durfte, hatte man Borussia Dortmund zu verdanken. die Schwarz-Gelben gewannen am Samstag das Spitzenspiel gegen die Münchener knapp mit 1:0 das entscheidende Tor für die Borussia erzielte Aubameyang nach Vorlage von Ex-Bayernprofi Götze bereits in der 11. Minute. Dem hatten die Münchener trotz Überlegenheit letztendlich nichts mehr entgegenzusetzen.

Einen Last-Minute-Sieg erzielte der 1. FC Köln im Derby bei Borussia Mönchengladbach. Die Geißböcke siegten in sprichwörtlich letzter Sekunde mit 2:1. Zunächst erzielte Stindl nach Vorlage von Traoré das 1:0 für die Fohlen. Modeste konnte in der 59. Minute per Kopfball nach Vorlage von Heintz zum 1:1 ausgleichen. In der Nachspielzeit gelang Risse per wunderbarem direkten Freistoß aus 34 Metern das sensationelle 1:2, welcher den Domstädtern wichtige drei Punkte bescherte.

Schalke 04 konnte am 11. Spieltag ebenfalls dreifach punkten. Die Knappen gewannen mit 1:0 beim VfL Wolfsburg. Das spielentscheidende Tor gelang Leon Goretzka in der 82. Minute. Damit hält der Aufwärtstrend der königsblauen nach verpatztem Saisonauftakt weiter an.

Ingolstadt gelang bei Darmstadt 98 der erste Saisonsieg. Matchwinner war Angreifer Hartmann, der in der 68. Minute per tollem Volleyschuss den so wichtigen 1:0-Siegtreffer für sein Team erzielte.

Torreich ging es in der Partie zwischen dem FSV Mainz 05 und dem SC Freiburg zu. Die Begegnung endete letztendlich 4:2. Nach dem 1:0 durch Bungert in der 15. Minute per Kopfball erhähte Malli in der 20. Minute per Foulelfmeter auf 2:0. Der 2:1 Anschlusstreffer erfolgte nach 67 Minuten durch Grifo, nachdem Niederlechner vorgelegt hatte (Unser Redaktionstipp: Royal Vegas Casino Spiele). Mit dem 3:1 durch Bell (82.) fiel die Vorentscheidung zugunsten der Gastgeber. Dennoch konnte Petersen nach 85Minuten auf 3:2 verkürzen und sorgte noch einmal für Spannung in der Partie. Doch das 4:2
durch Onisiwo in der Nachspielzeit (90. + 5) war dann die entgültige Entscheidung für Mainz.

Die Begegnung zwischen dem FC Augsburg und Hertha BSC Berlin endete torlos. Beide Clubs trennten sich letztendlich 0:0. Heute spielen noch Hoffenheim gegen den Hamburger SV sowie Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt.


Innenbandriss bei Danny Blum

Beim Heimspielerfolg gegen den 1.FC Köln verletzte sich Danny Blum am linken Knie, als er bei einem Sprint im Rasen hängen blieb und sich dabei das Knie verdrehte.

Am gestrigen Sonntag ergab eine Kernspin-Untersuchung, dass sich der 25 Jahre alte Angreifer das Innenband im linken Knie gerissen hat. Für die nächsten Wochen wird Danny Blum eine Orthese tragen und für die restlichen Spiele in der Vorrunde ausfallen.

Quelle: Presseabteilung / Eintracht Frankfurt


Deutsche Teams erfolgreich in CL

Die deutschen Teams in der Champions League haben sich am vierten Spieltag insgesamt sehr erfolgreich geschlagen und damit ihre Chancen auf das Erreichen des Achtelfinales gesichert.

Der FC Bayern München hat bereits vorzeitig die runde der letzten 16 Teams erreicht. Das Team von Trainer Ancelotti gewann beim niederländischen Club PSV Eindhoven hochverdient mit 2:1 und hat nun 9 Punkte aus vier Partien. Nun geht es für den Bundesligisten nur noch um den Gruppensieg. Doch dazu müssten im zweiten Aufeinandertreffen die Spanier von Atletico Madrid geschlagen werden. Das Hinspiel verloren die Münchener bekanntlich. Anderlecht ging in der 14. Minute durch ein Abseitstor von Arias mit 1:0 in Führung. Das war eine klare Fehlentscheidung. Dieser Treffer hätte niemals zählen dürfen. Auch das 1:1 durch Lewandowski per Handelfmeter war offenbar eine Konzessionsentscheidung (34.). Der zweite Treffer des Polen nach Vorlage von Alaba zum 2:1 für die Münchener dagegen war völlig regulär und bescherte den hochverdienten Erfolg (73.)

Großes Pech hatte Borussia Mönchengladbach gegen Celtic Glasgow. Der Bundesligist war den Gästen eigentlich haushoch überlegen. Nach einem Tor von Stindl in der 32. Minute führten die Fohlen lange Zeit. Völlig unnötig kamen die Schotten allerdings doch noch zum unverdienten Ausgleich. Dembelé sorgte per Foulelfmeter in der 76. Minute für die große Schockstarre. Nun wird für den Bundesligisten das Erreichen der nächsten Runde sehr schwer. Aktuell steht das Team auf Platz drei.

Besser machte es gestern Abend Borussia Dortmund. Das Team von Thomas Tuchel gewann ohne den auf die Tribüne verbannten Stürmer Obemayang verdient mit 1:0 gegen Sporting Lissabon. Das entscheidende Tor der Partie gegen die Portugiesen erzielte Ramos bereits in der 12. Minute per Kopfball, nachdem Ginter für ihn aufgelegt hatte. Als souveräner Tabellenerster haben die Schwarz-Gelben damit ebenfalls vorzeitig das Achtelfinale erreicht. Nun geht es gegen Real Madrid nur noch im Platz 1 der Gruppe.

Ebenfalls wieder im Rennen um die Runde der letzten 16 ist Bayer Leverkusen. Die Werkself gewann bei Tottenham Hotspurs ebenfalls mit 1:0. Das spielentscheidende Tor erzielte Kampl in der 65. Minute. Das Team von Roger Schmidt liegt nun auf einem aussichtsreichen zweiten Platz, der bekanntlich zum Weiterkommen reichen würde. Dennoch ist höchste Vorsicht geboten. In den kommenden beiden Spielen muss das Team auf jeden Fall noch weiter punkten (unser Readaktionstipp: das Spiel Book of Ra).

Fazit: Insgesamt kann man aus deutscher Sicht mit dem 4. Spieltag sehr zufrieden sein. Die Bayern und der BVB sind bereits souverän qualifiziert. Leverkusen hat eine gute Ausgangsposition und Gladbach zumindest noch alles Chancen.


Eintracht geht gegen illegalen Tickethandel vor

Der Bundesligist Eintracht Frankfurt verstärkt nun deutlich seinen Kampf gegen den nicht autorisierten Handel mit Eintrittskarten für Heimspiele. Das teilte der Verein nun in einer Presseerklärung offiziell mit.

Laut den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Eintrittskarten zu Bundesligaspielen vom Bundesligisten Eintracht Frankfurt ist der kommerzielle und gewinnorientierte Weiterverkauf dieser zu den Heimspielen des Bundesligisten strengstens untersagt. Verstößt dennoch jemand dagegen, so kann dies mit drastischen Maßnahmen wie einer Ticketsperrung oder anderen Strafen sanktioniert werden. Allein das sollte schon genügend abschrecken. Trotz dessen lassen sich aber dennoch viele dubiose Menschen von dieser Regelung nicht abschrecken und bringen trotzdem die Tickets zu völlig überteuerten Preisen auf den Schwarzmarkt, speziell dann, wenn die Nachfrage besonders groß ist. Nun hat sich der Verein dazu entschlossen, den Kampf gegen diese Schwarzhändler zu verstärken und in die Hände von Fachkräften zu geben.

Zitat aus der Pressemitteilung von Eintracht Frankfurt: “Die Anwaltskanzleien LENTZE STOPPER und BECKER HAUMANN MANKEL GURSKY wurden von uns beauftragt, konsequent gegen den unautorisierten Ticketverkauf vorzugehen. Mit diesem Engagement wollen wir den Schwarzmarkt eindämmen und unsere, unter Berücksichtigung von Fanbelangen und sozialen Aspekten entwickelte, Preisstruktur aufrechterhalten. Hierdurch sollen noch mehr Fans unsere Spiele zu regulären Preisen besuchen können. Zudem haben wir schon aus Sicherheitsaspekten ein Interesse daran, dass keine Tickets unkontrolliert weitergegeben werden.”, verkündete nun das Eintracht-Vorstandsmitglied Axel Hellmann.

Die beiden Anwaltskanzleien werden demnach den Markt des Schwarzhandels observieren, und bei festgestellten Verstößen sofort kostenpflichtig abmahnen. Zudem erhalten die festgestellten Schwarzhändler Unterlassungserklärungen, die ihnen einen erneuten Verstoß gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen untersagen. “Diese Vorgehensweise hat sich bei vielen Vereinen bereits bewährt und wird auch bei unserem Kampf gegen den Schwarzmarkt Wirkung zeigen.”, ist Axel Hellmann zuversichtlich, dass diese Zusammenarbeit schnell Wirkung zeigen wird. Kein Schwarzhändler ist so mehr sicher und muss hohe Strafen befürchten.

Sollten die Inhaber eines Tages- oder Dauerkartentickets eine Partie der Eintracht dennoch nicht besuchen können, haben sie die Möglichkeit, ihre rechtmäßig gekaufte Eintrittskarten über die legale Ticketbörse des Vereins zum offiziellen Preis zu verkaufen. So können zudem andere leer ausgegangene Eintracht-Fans ein Tickets zum regulären Preis erwerben. So kann auch vermieden werden, dass nicht unnötig Plätze am Spieltag leer bleiben.

Die Ticketbörse bietet aus Vereinssicht daher viele Vorteile, um den Schwarzmarkt deutlich einzudämmen. Die Preise bleiben fair. (Tipp der Redaktion: Supergaminator Bonus). Eine Profitmaximierung von dubiosen Tickethändlern bleibt hier aus und zudem werden auch datenschutzrechtliche Regelungen auf diesem völlig legalen Zweitmarkt eingehalten. Die Servicegebühr ist zudem sehr niedrig.


Amateur-Vereine verärgert: Neue Anstoßzeiten für die Bundesliga ab der Saison 2017/18

Was wäre der Fußball in Deutschland ohne den Amateursport? Die breite Basis der aktiven Fußballer hierzulande spielt nun mal nicht bei den „großen Klubs“ der ersten drei Bundesligen, sondern in den unteren Klassen, freilich weniger für Bares, sondern vielmehr für Ruhm und Ehre. Und genau diese Amateur-Kicker sind „not amused“ über den neuen Spielplan, der für die Bundesliga ab der Saison 2017/18 gelten soll. Die Amateurclubs werfen dem DFB vor, dass hiermit der „Schutz des Amateurfußballs“ ausgehebelt würde. Doch noch etwas anderes sorgt für Unmut im Amateurlager…

Amateurvereine fürchten um ihren „Welpenschutz“

Bisher war es üblich, Spiele in der Ersten Fußballbundesliga erst um 15:30 Uhr anzupfeifen. Dies sollte dem Schutz des Amateurfußballs dienen. Offensichtlich möchte man diese Schutzmaßnahme seitens des Deutschen Fußballbundes und der Deutschen Fußballliga ab der kommenden Saison aufheben. Wie von der „Sport Bild“ berichtet wird, sollen ab der nächsten Saison in der Ersten Bundesliga pro Spielzeit fünf Sonntagsspiele um 13:30 Uhr angesetzt werden. Der „Sport Bild“ zufolge sei dies das Ergebnis von Überlegungen der Verantwortlichen der Deutschen Fußball-Liga (DFL) und des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

Wie in dem Bericht der „Sport Bild“ zu lesen ist, ist seitens des DFB bzw. der DFL geplant, drei Spiele an fünf Sonntagen pro Saison, jeweils um 13:30 Uhr, um 15:30 Uhr und um 17:30 Uhr, stattfinden zu lassen. Zusätzlich geplant seien fünf Spiele am Montagabend. Ergo haben diese Neuerungen sieben potentielle Anstoßzeiten für einen Spieltag in der Ersten Bundesliga zur Folge. Durch diese Umstrukturierung plant die DSL offensichtlich eine Entlastung für die Teams, die donnerstags in der Europa League antreten müssen. Darüber hinaus versprechen sich die Liga-Betreiber mehr Einnahmen aufgrund der früheren Anstoßzeiten an den Sonntagen. Eine solche Zeitverschiebung wäre auch für den asiatischen Markt sehr lukrativ, den die Bundesligisten nach und nach erobern möchten.

Magere Spende für den Amateur-Fußball

ls wäre dies nicht bereits genug Ärgernis für das Amateurlager, gibt es in dem Bericht weitere Hiobs-Botschaften für die kleinen Clubs. So müssen die Bundesligavereine in Zukunft nur 2,5 Millionen Euro in Amateur-Projekte investieren. Gemessen an den etwa 1,16 Milliarden Euro aus dem neuen Fernsehvertrag entspricht dies einem Anteil von mageren 0,21 Prozent. (Unser Redaktionstipp: Zodiac Casino )

Wie Rainer Koch, seines Zeichens Verantwortlicher für den Amateurfußball beim DFB, zitiert wird, würde der Betrag sicherlich keine Freudenstürme bei den Amatuerclubs entfachen. DFB-Präsident Reinhard Grindel verzichtete bisher auf einen Kommentar zu dem schwelenden Konflikt zwischen dem Profi- und dem Amateurlager. Warten wir ab, ob – und wann – sich der mächtigste Mann im deutschen Fußball zu diesem Konflikt äußern wird…


Mainz 05: Coopertires neuer Partner, zweite Runde im Pokal erreicht

Der Reifenhersteller Coopertires ist neuer Partner des Bundesligisten 1. FSV Mainz 05. Beide haben einen langfristigen Vertrag geschlossen. Dieser Kontrakt gilt zunächst bis zum Jahr 2019. Zudem erreichte der Verein mit einem blauen Auge die zweite Runde im DFB-Pokal.


Der neue Partner das Clubs präsentiert sich den Fans zukünftig auf der LED-Bande sowie im TV-A-Bereich und der OPEL ARENA.

“Die Markenwerte von Mainz 05 und Coopertires passen hervorragend zusammen. Cooper verbindet Tradition mit Innovation und erfolgreicher Unternehmensstrategie. Schön, dass wir diesen sympathischen Global Player mit Deutschland-Zentrale ganz in der Nähe unserer OPEL ARENA langfristig als Reifenpartner gewinnen konnten.”, freute sich Mainz 05-Geschäftsführer Dag Heydecker über den Deal mit dem Reifenhersteller.

“Wir sind davon überzeugt, mit dem 1. FSV Mainz 05 einen langfristigen Partner auf Augenhöhe, sowohl aus menschlicher Sicht als auch in Bezug auf die Wertevorstellung, gefunden zu haben. Der Verein und seine sportliche Leistung geben uns die Möglichkeit, unsere Marke in einem entsprechenden Umfeld umfangreich zu präsentieren. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit”, kommentierte Roman Schneider, Mitarbeier des Reifenherstellers die Kooperation mit den 05ern.

Coopertires ist ein Unternehmen, welches sich mittlerweile weltweit auf drei Kontinenten auf dem Ersatzreifenmarkt etabliert hat. Bis jetzt stellte das Unternehmen bereits mehr als 430 Millionen Reifen für Fahrzeuge in aller Welt her. Detaillierte Informationen über das Unternehmen findet man online unter www.coopertires.de.

Neben dem wirtschaftlich lukrativen Erfolg konnte der FSV Mainz 05 beim DFB-Pokalauftakt sportlich noch nicht hundertprozentig überzeugen. Im DFB-Pokal gelang in der vergangenen Woche zwar der Einzug in die nächste Runde, dieser war aber zugegebenermaßen sehr durchwachsen. Bei der Spielvereinigung Unterhaching gewann der Bundesligist erst im Elfmeterschießen mit 4:2. Nach der regulären Spielzeit hatte es 3:3 zwischen beiden Teams gestanden. Dabei sah Mainz nach 88 Minuten bereits wie der sichere Sieger aus. Da stand es bereits 3:1. Doch bekanntlich hat ein Fußballspiel 90 Minuten plus Nachspielzeit. Und so kam es, wie es niemand im Stadion mehr erwartet hatte. Dem Underdog gelangen durch Hain (89.) und Lux in der dritten Nachspielminute tatsächlich noch zwei weitere Tore.

Da Mainz völlig geschockt auch in der Nachspielzeit dieses Makel nicht mehr korrigieren konnte, musste das Elfmeterschießen entscheiden. Und da hatte der Bundesligist das glücklichere Füßchen, um es bildlich auszudrücken. Da Stahl und der vorherige Torheld Hain nicht verwandelten, während auf Mainzer Seite alles schützen trafen, stand es letztendlich im Elfmeterschießen 4:2 für den Karnevalsverein, der damit in die zweite Pokalrunde einzog.

Aufstellung SpVgg Unterhaching: Marinovic – M. Bauer, Welzmüller, Winkler, Dombrowka – D. Stahl , Nicu – J.-P. Müller, Bigalke , Steinherr – S. Hain

Aufstellung FSV Mainz 05: Lössl – Donati, Bell, Bungert , Brosinski – José Rodriguez – S. Serdar , F. Frei – De Blasis , Jairo – Cordoba

Tore: 0:1 Cordoba, 1:1 S. Hain,1:2 F. Frei, 1:3 Malli, 2:3 S. Hain, 3:3 Lux

Elfmeterschießen: 0:0 Stahl scheitert, 0:1 De Blasis verwandelt, 0:1 S. Hain scheitert ebenfalls, 0:2 Malli verwandelt, 1:2 Dombrowka verwandelt, 1:3 Clemens verwandelt, 2:3 Einsiedler verwandelt, 2:4 José Rodriguez verwandelt zum entscheidenden Treffer


Stefan Aigner verlässt Eintracht Frankfurt

Stefan Aigner und Eintracht Frankfurt werden künftige getrennte Wege gehen. Der Verein hat damit dem Wunsch des gebürtigen Müncheners entsprochen, wieder zu seinem Heimatverein, dem Zweitligisten TSV 1860 München, von dem er 2012 an den Main gewechselt war, zurückzukehren. Über die Ablösemodalitäten haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Für die Eintracht war der 28-Jährige in 136 Pflichtspielen am Ball und erzielte 28 Tore (27 Torvorlagen).

Stefan Aigner: „Der Schritt die Eintracht zu verlassen ist mir nicht leicht gefallen, da ich vier sehr schöne Jahre in Frankfurt hatte und von Europa League bis Nicht-Abstieg fast alles erlebt habe. Besonders werden mir natürlich die Fans in Erinnerung bleiben, die uns immer, egal ob zu Hause oder auswärts, super unterstützt haben. Wie jeder weiß, bin ich seit Kindesbeinen ein „Sechzger“ und ich freue mich jetzt mit meiner Familie in meine Heimat und zu den Löwen zurück zu kehren. Mein Dank gilt den Verantwortlichen, die meinem Wunsch entsprochen haben. Ganz besonders danken möchte ich Bruno Hübner, der mir damals die Chance ermöglichte in der 1. Liga bei Eintracht Frankfurt zu spielen. Ich werde die Eintracht natürlich weiterhin verfolgen und drücke für die neue Saison die Daumen.“

Sportdirektor Bruno Hübner bedauert den Abgang: „Stefan Aigner war in den letzten Jahren immer eine Stütze des Teams und Integrationsfigur des Vereins. Sportlich wie auch menschlich hat er maßgeblich dazu beigetragen, dass die Eintracht – vor allem gerade in der Saison 2012/2013 – erfolgreich war. In der Vergangenheit gab es immer wieder Anfragen für ihn und wir konnten uns darauf verständigen, dass Stefan seinen Weg mit Eintracht Frankfurt fortsetzt. Stefan ist seit Geburt ein echter „Löwe“ und wir hatten vereinbart, dass wir bei einer Anfrage von 1860 München, diese genau prüfen werden. Nun haben wir dem Wunsch des Spielers entsprochen, da im harten Fußballalltag auch Menschlichkeit noch einen Wert haben sollte. Wir trennen uns mit dem Wissen, dass die Zusammenarbeit erfolgreich war und dass wir auch in Zukunft freundschaftlich verbunden bleiben. Wir wünschen ihm und seiner Familie für die Zukunft alles Gute.“

Quelle: Presseabteilung / Eintracht Frankfurt Fußball AG



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