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Mainz 05: Coopertires neuer Partner, zweite Runde im Pokal erreicht

Der Reifenhersteller Coopertires ist neuer Partner des Bundesligisten 1. FSV Mainz 05. Beide haben einen langfristigen Vertrag geschlossen. Dieser Kontrakt gilt zunächst bis zum Jahr 2019. Zudem erreichte der Verein mit einem blauen Auge die zweite Runde im DFB-Pokal.


Der neue Partner das Clubs präsentiert sich den Fans zukünftig auf der LED-Bande sowie im TV-A-Bereich und der OPEL ARENA.

“Die Markenwerte von Mainz 05 und Coopertires passen hervorragend zusammen. Cooper verbindet Tradition mit Innovation und erfolgreicher Unternehmensstrategie. Schön, dass wir diesen sympathischen Global Player mit Deutschland-Zentrale ganz in der Nähe unserer OPEL ARENA langfristig als Reifenpartner gewinnen konnten.”, freute sich Mainz 05-Geschäftsführer Dag Heydecker über den Deal mit dem Reifenhersteller.

“Wir sind davon überzeugt, mit dem 1. FSV Mainz 05 einen langfristigen Partner auf Augenhöhe, sowohl aus menschlicher Sicht als auch in Bezug auf die Wertevorstellung, gefunden zu haben. Der Verein und seine sportliche Leistung geben uns die Möglichkeit, unsere Marke in einem entsprechenden Umfeld umfangreich zu präsentieren. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit”, kommentierte Roman Schneider, Mitarbeier des Reifenherstellers die Kooperation mit den 05ern.

Coopertires ist ein Unternehmen, welches sich mittlerweile weltweit auf drei Kontinenten auf dem Ersatzreifenmarkt etabliert hat. Bis jetzt stellte das Unternehmen bereits mehr als 430 Millionen Reifen für Fahrzeuge in aller Welt her. Detaillierte Informationen über das Unternehmen findet man online unter www.coopertires.de.

Neben dem wirtschaftlich lukrativen Erfolg konnte der FSV Mainz 05 beim DFB-Pokalauftakt sportlich noch nicht hundertprozentig überzeugen. Im DFB-Pokal gelang in der vergangenen Woche zwar der Einzug in die nächste Runde, dieser war aber zugegebenermaßen sehr durchwachsen. Bei der Spielvereinigung Unterhaching gewann der Bundesligist erst im Elfmeterschießen mit 4:2. Nach der regulären Spielzeit hatte es 3:3 zwischen beiden Teams gestanden. Dabei sah Mainz nach 88 Minuten bereits wie der sichere Sieger aus. Da stand es bereits 3:1. Doch bekanntlich hat ein Fußballspiel 90 Minuten plus Nachspielzeit. Und so kam es, wie es niemand im Stadion mehr erwartet hatte. Dem Underdog gelangen durch Hain (89.) und Lux in der dritten Nachspielminute tatsächlich noch zwei weitere Tore.

Da Mainz völlig geschockt auch in der Nachspielzeit dieses Makel nicht mehr korrigieren konnte, musste das Elfmeterschießen entscheiden. Und da hatte der Bundesligist das glücklichere Füßchen, um es bildlich auszudrücken. Da Stahl und der vorherige Torheld Hain nicht verwandelten, während auf Mainzer Seite alles schützen trafen, stand es letztendlich im Elfmeterschießen 4:2 für den Karnevalsverein, der damit in die zweite Pokalrunde einzog.

Aufstellung SpVgg Unterhaching: Marinovic – M. Bauer, Welzmüller, Winkler, Dombrowka – D. Stahl , Nicu – J.-P. Müller, Bigalke , Steinherr – S. Hain

Aufstellung FSV Mainz 05: Lössl – Donati, Bell, Bungert , Brosinski – José Rodriguez – S. Serdar , F. Frei – De Blasis , Jairo – Cordoba

Tore: 0:1 Cordoba, 1:1 S. Hain,1:2 F. Frei, 1:3 Malli, 2:3 S. Hain, 3:3 Lux

Elfmeterschießen: 0:0 Stahl scheitert, 0:1 De Blasis verwandelt, 0:1 S. Hain scheitert ebenfalls, 0:2 Malli verwandelt, 1:2 Dombrowka verwandelt, 1:3 Clemens verwandelt, 2:3 Einsiedler verwandelt, 2:4 José Rodriguez verwandelt zum entscheidenden Treffer


Stefan Aigner verlässt Eintracht Frankfurt

Stefan Aigner und Eintracht Frankfurt werden künftige getrennte Wege gehen. Der Verein hat damit dem Wunsch des gebürtigen Müncheners entsprochen, wieder zu seinem Heimatverein, dem Zweitligisten TSV 1860 München, von dem er 2012 an den Main gewechselt war, zurückzukehren. Über die Ablösemodalitäten haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Für die Eintracht war der 28-Jährige in 136 Pflichtspielen am Ball und erzielte 28 Tore (27 Torvorlagen).

Stefan Aigner: „Der Schritt die Eintracht zu verlassen ist mir nicht leicht gefallen, da ich vier sehr schöne Jahre in Frankfurt hatte und von Europa League bis Nicht-Abstieg fast alles erlebt habe. Besonders werden mir natürlich die Fans in Erinnerung bleiben, die uns immer, egal ob zu Hause oder auswärts, super unterstützt haben. Wie jeder weiß, bin ich seit Kindesbeinen ein „Sechzger“ und ich freue mich jetzt mit meiner Familie in meine Heimat und zu den Löwen zurück zu kehren. Mein Dank gilt den Verantwortlichen, die meinem Wunsch entsprochen haben. Ganz besonders danken möchte ich Bruno Hübner, der mir damals die Chance ermöglichte in der 1. Liga bei Eintracht Frankfurt zu spielen. Ich werde die Eintracht natürlich weiterhin verfolgen und drücke für die neue Saison die Daumen.“

Sportdirektor Bruno Hübner bedauert den Abgang: „Stefan Aigner war in den letzten Jahren immer eine Stütze des Teams und Integrationsfigur des Vereins. Sportlich wie auch menschlich hat er maßgeblich dazu beigetragen, dass die Eintracht – vor allem gerade in der Saison 2012/2013 – erfolgreich war. In der Vergangenheit gab es immer wieder Anfragen für ihn und wir konnten uns darauf verständigen, dass Stefan seinen Weg mit Eintracht Frankfurt fortsetzt. Stefan ist seit Geburt ein echter „Löwe“ und wir hatten vereinbart, dass wir bei einer Anfrage von 1860 München, diese genau prüfen werden. Nun haben wir dem Wunsch des Spielers entsprochen, da im harten Fußballalltag auch Menschlichkeit noch einen Wert haben sollte. Wir trennen uns mit dem Wissen, dass die Zusammenarbeit erfolgreich war und dass wir auch in Zukunft freundschaftlich verbunden bleiben. Wir wünschen ihm und seiner Familie für die Zukunft alles Gute.“

Quelle: Presseabteilung / Eintracht Frankfurt Fußball AG


Ante Rebic kommt zu Eintracht Frankfurt

Eintracht Frankfurt hat den kroatischen Nationalspieler Ante Rebic verpflichtet. Der 25 Jahre alte Stürmer kommt vom italienischen Erstligisten AC Florenz nach Frankfurt und wurde mit einer Kaufoption für die Saison 2016/2017 ausgeliehen. Über die Vertragsmodalitäten haben die beteiligten Parteien Stillschweigen vereinbart.

Der in Split geborene Rebic ist für Chef-Trainer Niko Kovac kein Unbekannter. Als ehemaliger Nationaltrainer Kroatiens hat Kovac den Angreifer für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien berufen und auch bei allen Vorrundenspielen eingesetzt. Zu dieser Zeit spielte Rebic auf Leihbasis für den damaligen Zweitligisten RB Leipzig. Zuvor führte sein Weg von seinem Heimatverein NK Vinjani über RNK Split nach Florenz. Nach der Saison kehrte er zu den Florentinern zurück, von wo er zu Hellas Verona ausgeliehen wurde. In insgesamt 97 Pflichtspiele war Rebic für seine Klubs 21-mal erfolgreich. Weiterhin wurde er in acht Spielen (ein Tor) in der Nationalmannschaft eingesetzt und bestritt insgesamt 15 Spiele (acht Tore) in den U18 – U21 Auswahlmannschaften seiner Heimat.

Sportdirektor Bruno Hübner über den Transfer: „Wir freuen uns, dass wir die Empfehlung unseres Trainers umsetzen konnten und Ante Rebic von Florenz zur Eintracht holen können. Niko Kovac ist davon überzeugt, dass uns Rebic in der Offensive als hängende Spitze oder auf der Außenbahn helfen kann.“

Ante Rebic: „Ich freue mich, dass der Wechsel geklappt hat. Ich war bereits in der Commerzbank Arena und es hat mir sehr gut gefallen. Ich kenne Niko Kovac sehr gut. Er hat mich in die U21-Nationalmannschaft Kroatiens und später auch die A-Nationalmannschaft berufen. Jetzt freue ich mich darauf mit ihm bei der Eintracht arbeiten zu können und möchte das Vertrauen rechtfertigen.“

Ante Rebic wird Ihnen heute, im Rahmen einer Pressekonferenz um 15:15 Uhr im PK-Raum vorgestellt. Zuvor, um 15:00 Uhr, steht Ihnen auch unser Neuzugang Danny Blum für Fragen zur Verfügung.

Quelle: Eintracht Frankfurt


TSG 1899 Hoffenheim verpflichtet Lukas Rupp

Lukas Rupp wird in der neuen Saison den Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim verstärken. Der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler kommt vom Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart in den Kraichgau und unterschreibt einen bis 30. Juni 2020 datierten Vertrag.

„Mit der Verpflichtung von Lukas Rupp haben wir unsere Personalplanungen weiter konsequent vorangetrieben“, sagt Alexander Rosen. Rupp sei ein „Spieler, der exakt in unser Anforderungsprofil für einen flexiblen Mittelfeldspieler passt, der sowohl defensiv zuverlässig verteidigen als auch Akzente in der Offensive setzen kann“, erklärt der Direktor Profifußball der TSG 1899 Hoffenheim. Der gebürtige Heidelberger ragte in der vergangenen Saison mit elf Torbeteiligungen (fünf Treffer/sechs Vorlagen) heraus und zählte zudem zu den laufstärksten Spielern der Bundesliga. Trainer Julian Nagelsmann charakterisiert den Neuzugang als „technisch versierten, flinken und taktisch klugen Mittelfeldspieler“.

Lukas Rupp freut sich nicht nur auf die neue fußballerische Herausforderung, sondern auch darüber, „dass ich nach meinen bisherigen Stationen wieder in meine Heimat zurückkehre“. Er ist überzeugt davon, „dass ich in den vergangenen Jahren reichlich Erfahrung gesammelt habe und mit meinen Qualitäten einen wichtigen Beitrag dazu leisten kann, die TSG in der Liga zu stabilisieren.“

Die Karriere von Lukas Rupp begann bei der TSG Weinheim. Von dort aus schaffte der Rechtsfuß über die Jugend des Karlsruher SC nicht nur den Sprung in die deutsche U20-Nationalmannschaft (sieben Einsätze), sondern auch ins Profigeschäft. Bislang absolvierte Rupp 94 Bundesliga-Spiele für Borussia Mönchengladbach (34), den SC Paderborn (31) sowie den VfB Stuttgart (29). Dabei markierte er neun Tore.

Quelle: TSG Hoffenheim-PM


TSG bindet Andrej Kramaric bis 2020

Fußball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim ist es gelungen, Stürmer Andrej Kramaric langfristig an den Klub zu binden. Der kroatische Nationalspieler, der bislang vom amtierenden englischen Meister Leicester City ausgeliehen war, unterschrieb im Kraichgau einen bis zum 30. Juni 2020 datierten Vertrag.

Der in der Winterpause dieses Jahres zur TSG gewechselte Kramaric war nicht nur im Abstiegskampf einer der Erfolgsgaranten, sondern sicherte sich durch seine Leistungen für Hoffenheim auch die Rückkehr in den vorläufigen EM-Kader Kroatiens. „Andrej ist ein außergewöhnlicher Spieler, der nicht nur selbst große Torgefahr ausstrahlt, sondern durch seine Offensivaktionen immer wieder seine Mitspieler stark in Szene setzt“, charakterisiert Alexander Rosen, Direktor Profifußball bei der TSG, den 24 Jahre alten Angreifer. Zudem verfüge er über „eine hervorragende Technik, Spielwitz und Tempo“. Für TSG-Chefcoach Julian Nagelsmann ist die Verpflichtung ein „zentraler Baustein in unserer diesjährigen Kaderplanung”. Kramaric habe „sich in kürzester Zeit perfekt integriert und übernahm in einer anspruchsvollen Situation sofort eine wichtige Rolle im Team”.

Kramaric ist die Entscheidung, auch künftig für die TSG 1899 Hoffenheim in der Bundesliga zu spielen, leicht gefallen. „Mich freut die Entwicklung der Mannschaft und ich genieße es hier“, sagt er. „Man hat mir hier viel Vertrauen entgegengebracht, sodass ich meine Stärken sehr schnell einbringen konnte“, sagt der in Zagreb geborene Offensivspezialist.

In der Rückrunde der gerade abgelaufenen Saison erzielte Kramarić in 15 Einsätzen fünf Tore und gab vier Vorlagen. Ehe Kramarić im Sommer 2015 zu Leicester City, für das er in der Meister-Saison zweimal spielte, wechselte, machte er mit einer beachtlichen Torquote in Kroatien auf sich aufmerksam. Für den Erstligisten HNK Rijeka traf der 1,77 Meter große Offensivspieler in 64 Pflichtspielen 55 Mal und sorgte auch in der Europa-League-Saison 2014/15 für Furore: in acht Gruppenspielen markierte er sechs Treffer. Vor seinem Engagement bei HNK Rijeka spielte der Stürmer für Dinamo und Lokomotive Zagreb. Für die kroatische Nationalelf traf er in den bisherigen neun Einsätzen drei Mal.

Quelle: TSG-PM


FC Energie verpflichtet Claus-Dieter Wollitz

Der FC Energie Cottbus lässt im Kampf um den Klassenerhalt nichts unversucht und hat auf der Position des Cheftrainers einen Wechsel vorgenommen. Vasile Miriuta ist nach dem Absturz auf einen Abstiegsplatz von seinen Aufgaben entbunden worden. Claus-Dieter Wollitz übernimmt die schwierige Aufgabe für die letzten fünf Spiele der Saison 2015/2016.

Er wird ab sofort vom bisherigen U19-Coach Sebastian Abt unterstützt, der ebenso wie Frank Eulberg als Co-Trainer fungiert. Nach eingehender Analyse der jüngsten Entwicklungen sah sich das Präsidium zu diesem Schritt gezwungen. „Es ist überaus bedauerlich, weil Vasile Miriuta stets mit ganzem Herzen bei der Sache war. Trotz seines großen Engagements sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass wir der Mannschaft einen neuen Impuls geben müssen“, erklärt Energie-Präsident Wolfgang Neubert. Im Jahr 2016 hat das Team in zwölf Spielen nur zehn Punkte geholt und dabei lediglich fünf Tore erzielt. „Der Trend war zuletzt mehr als bedenklich. Unsere Mannschaft fand bei den Niederlagen gegen Chemnitz, Dresden und Münster keine Mittel, sich erfolgreich im Kampf um den Klassenerhalt zu behaupten. Nicht allein die Resultate gaben den Ausschlag für die Maßnahme, auch die gezeigten Leistungen“, resümiert Wolfgang Neubert.

Mit Claus-Dieter Wollitz verpflichtete der FC Energie nunmehr einen Trainer, der die 3. Liga sehr gut kennt und eine Mannschaft schnell begeistern kann. Das zeigte der Fußballlehrer bereits bei seinem ersten Engagement in Cottbus von 2009 bis 2011, als er nach dem Abstieg aus der Bundesliga eine neue Euphorie entfachte und mit 65 erzielten Treffern in der Spielzeit 2010/2011 den Rekord des FC Energie im Profifußball verantwortete. Der stets offensiv denkende Coach soll vor allem die Fesseln im Spiel nach vorn abstreifen und die Torflaute der Mannschaft beenden. In den restlichen Spielen braucht der FC Energie Siege, dazu sind eigene Tore zwingend notwendig. „Wir danken Pele Wollitz, dass er diese Aufgabe übernimmt und sich in prekärer Situation zur Verfügung stellt. Nach wie vor sind wir fest davon überzeugt, dass wir in der Liga bleiben“, erklärt ein kämpferischer Präsident Wolfgang Neubert.

Quelle: FC Energie Cottbus


Book erhält weiteren Vertrag bis 2018

Nils-Ole Book erhält einen weiteren Vertrag bis 2018 beim SV Wehen Wiesbaden und hält damit dem Verein die Treue.

Der SV Wehen Wiesbaden hat eine wichtige Entscheidung bei den personellen Planungen für die Zukunft gefällt. Nach langem Tausziehen, ähnlich dem Roulettespiel Roulette-Geeks wurde der Vertrag mit dem zentralen Mittelfeldspieler Nils-Ole Book um weitere zwei Jahre bis zum 30. Juni 2018 verlängert.

Der 29jährige Profi ist bereits seit dem Jahre 2011 in den diensten des SV Wehen Wiesbaden. Er ist aktuell der zweitdienstälteste Spieler des momentanen Kaders des Vereins. Lediglich Alf Mintzel, der seit 2010 im Club kickt, ist länger dabei. “Er ist so lange mit von der Partie, ich kenne ihn schon ewig, seit ich ebenfalls hier bin. Er ist ein toller Kerl, den alle mögen und schätzen. Vor allem die jungen Spieler können noch viel von ihm lernen. Ich hoffe, dass er noch lange fit bleibt und für uns spielt”, so ein Mannschaftskollege zur Einigung mit dem Verein.

“Ole bringt mit seiner hohen Spielintelligenz unserem Offensivspiel eine besondere Qualität. Er hat sich zu einem absoluten Leistungsträger, Führungsspieler und zu einer wichtigen Identifikationsfigur entwickelt. Ole geht mit dem neuen Vertrag in sein sechstes und siebtes Jahr beim SVWW, damit gehört er in der heutigen Zeit zu den Urgesteinen und ist gleichzeitig ein gutes Zeichen für Kontinuität in unserer Mannschaft und Entwicklung”,äußerte Sportdirektor Christian Hock nach der Verkündung derVertragsverlängerung in einer Pressemitteilung.

Auch der Spieler selbt äußerte sich positiv über die Einigung mit dem Verein: “Meine Familie und ich fühlen uns hier sehr wohl. Sportlich sehe ich eine gute Perspektive für unsere Mannschaft, es geht alles in die richtige Richtung. Und dabei möchte ich sehr gerne dabei sein.”


Detaillierter Steckbrief des Spielers:

Vereine :
SpVg Beckum
LR Ahlen
MSV Duisburg
Rot Weiss Ahlen
SV Wehen Wiesbaden

Nils-Ole Book spielte in diversen Jugendnationalmannschaften Deutschlands von der U 16 bis zur U 18. Er wurde am 17. Februar 1986 Beckum / Deutschland geboren.


Karlsruher SC verpflichtet David Kinsombi

Der Karlsruher SC hat sich das Jungtalent David Kinsombi von Bundesligist Eintracht Frankfurt bis zum Jahre 2018 gesichert. Doch spielen wird Kinsombi bei den Karlsruhern zunächst trotzdem nicht. Er wurde gleich einem anderen Verein zur Verfügung gestellt und nach dort hin bis zum Saisonende ausgeliehen.

Wie der Verein in einer Pressemitteilung erklärte, wird der Spieler mit sofortiger Wirkung bis zum Saisonende an den 1. FC Magdeburg ausgeliehen, wo er Spielpraxis sammeln soll. Kinsombi ist Defensivspieler, Deutsch-Konkolese und 20 Jahre alt. Sein neuer Kontrakt beim Karlsruher SC läuft bis zum 30.06.2018.

Er soll den Karlsruher SC als Perspektivspieler in absehbarer Zukunft verstärken. “David ist ein junger Spieler mit einer guten Perspektive”, begründete KSC-Sportdirektor Jens Todt die Neuverpflichtung und den anschließenden Deal mit Magdeburg. “In Magdeburg soll er zunächst einmal Spielpraxis sammeln, er ist ja noch jung und muss viel lernen. Dennoch haben wir haben mit unserem wachsamen Auge, dem Eye of Horus, einem altägyptisches Sinnbild des Lichtgottes Horus, wie man es auch nennt, bereits jetzt einen Lichtblick gehabt und sein enormes Talent erkannt und ihn deshalb für die Zukunft langfristig an uns gebunden. sicher wird er in absehbarer Zeit auch den Sprung in unseren Kader schaffen, wenn er sich in Magdeburg bewährt”, heißt es aus Insiderkreisen.

Bisher kam David Kinsombi auf insgesamt vier Bundesligaeinsätze für Eintracht Frankfurt und spielte bereits einige Male in der deutschen U18-Nationalmannschaft.


Daten und Fakten zum Spieler David Kinsombi (Steckbrief) :

Geburtsdatum : 12.12.1995
Geburtsort : Rüdesheim / Deutschland
Größe: 1,83 m
Nationalität des Spielers : deutsch / kongolesisch
Gewicht : 74 kg
bisherige Vereinsstationen des Spielers David Kinsombi : Karlsruher SC, Eintracht Frankfurt, FSV Mainz 05, SV Wehen Wiesbaden, Germania Wiesbaden

David Kinsombi feierte am 14. November 2011 bei einem 3:0-Sieg gegen Italien sein Debüt für die deutsche U-18-Nationalmannschaft.


Peter Hackenberg verlässt Alemannia

Der Abwehrspieler Peter Hackenberg hat seinen Vertrag bei Alemannia Aachen mit sofortiger Wirkung aufgelöst und wechselt zum KAS Eupen nach Belgien. Das teilte der Verein nun in einer Pressemitteilung offiziell mit.

Damit spielt Peter Hackenberg zukünftig in der zweiten belgischen Liga. 26-jährigen Innenverteidiger war insgesamt zweieinhalb Jahre in Aachen unter Vertrag. Vor seiner Zeit auf dem Tivoli war er in Diensten des 1. FC Magdeburg. In der Saison 13/14 kam er dann schließlich zur Alemannia. Insgesamt kam er auf 76 Einsätze für den Klub in der Regionalliga und gehörte damit zum festen Stamm der Elf.

“Schade, dass er uns verlässt. Er war stets ein netter Typ, den viele im Team mochten. Ich werde ihn auf alle Fälle sehr vermissen. Ich wünsche ihm auf alle Fälle in Belgien bei seiner neuen Herausforderung alles erdenklich Gute und bin mir sicher, dass er sich dort schnell integrieren und auch durchsetzen wird. Diese Chance musste er einfach nutzen. Ich habe volles Verständnis für die Entscheidung”, heißt es aus internen Spielerkreisen zum Fortgang des alten Kollegen. Gemeinsam mit Frederic Löhe und Bastian Müller, wurde Peter Hackenberg im Dezember 2015 suspendiert und, man konnte da mit Big Bet World Gutschein fast drauf wetten, wie erwartet vom Spielbetrieb freigestellt und hatte derzeit keinerlei Perspektive mehr im Verein.

Bei den Fans bedankte sich der Spieler noch einmal mit folgenden Worten: “Für mich waren die zweieinhalb Jahre in Aachen ein wichtiger und erfolgreicher Abschnitt meiner Karriere. Mein ganz besonderer Dank gilt den Fans von Alemannia Aachen für ihre einzigartige Unterstützung”

“Wir wünschen Peter für seine sportliche Zukunft in Eupen alles Gute”, bedankte sich Sportdirektor Alexander Klitzpera beim Spieler für seine Verdienste.


Steckbrief und Stationen des Spielers Peter Heckenberg
Vereine in der Jugend
TSV Plön
Preetzer TSV
Energie Cottbus

weitere Stationen

Energie Cottbus II
Energie Cottbus
Wacker Burghausen
1. FC Magdeburg
Alemannia Aachen
Alemannia Aachen II
KAS Eupen

Hackenberg wurde am 6. Februar 1989 in Eutin geboren und ist 1,96 Meter groß.


Neuzugang bei der Alemannia

Fußballspieler Maximilian Rossmann wechselt vom Bundesligisten VfL Wolfsburg zu Alemannia Aachen. Diesen Transfer bestätigten die Alemannen nun in einer Pressemitteilung offiziell. Der Perspektivspieler kommt von der U23 der Wölfe.

Einen Tag vor Transferschluss gelang den Aachenern damit mit Maximilian Rossmann eine Last-Minute-Verpflichtung. Der 20jährige Rossmann ist gelernter Innenverteidiger und unterschrieb bereits am Montag einen Kontrakt bis zum 30. Juni 2016. Sein bestehender Vertrag beim VfL Wolfsburg wurde im Gegenseiten Einvernehmen aufgelöst.

“Ich kenne Maximilian aus meiner Zeit in Wolfsburg, damals spielte er in der U17. Seitdem habe ich den Weg von Maxiliman verfolgt. Er ist ein hungriger, zweikampf- und kopfballstarker Innenverteidiger, der in Wolfsburg sehr gut ausgebildet wurde. Wir bedanken uns beim VfL Wolfsburg, dass sie dem Transfer am letzten Tag noch zugestimmt haben”, freute sich Sportdirektor Alexander Klitzpera über dem Neuzugang. Maximillian Rossmann ist 1,92 Meter groß und spielte seit der D-Jugend beim VfL Wolfsburg.

Mit der U19wurde er 2013 sogar deutscher Meister. In der Saison 2014/15 gelang ihm der Sprung in den Regionalligakader des VfL Wolfsburg. Der Durchbruch ins Erstligateam blieb ihm jedoch verwehrt. Er erhält bei Alemannia Aachen die Rückennummer fünf. Nach Klärung der letzten Formalitäten wird der Spieler zeitnah für seinen neuen Verein spielberechtigt sein.

“Nach acht Jahren in Wolfsburg freue mich auf die neue Aufgabe bei der Alemannia und die Unterstützung der Fans”, bedankte sich Maximilian Rossmann bei seinem Ex-Klub. Anschließend folgte irgendwo in einer deutschen Stadt zeitgleich die Einlösung eines Eurogrand Gutscheincode eines Vereinsfans, der sich ebenfalls über den Zugang freute. “Das ist eine tolle Nachricht für meinen Klub. Er wird uns ganz sicher verstärken.”, jubelte dieser.


Detaillierter Steckbrief des Spielers:
Stationen:
Leu Braunschweig
bis 30.06.2008 Eintracht Braunschweig
01.07.2008 – 30.06.2016 VfL Wolfsburg II
aktuell: Alemannia Aachen

Maximillian Rossmann wurde am 06. Mai 1995 in Halberstadt geboren und ist 1,92 Meter groß. Der Rechtsfuß ist gelernter Innenverteidiger.



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