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Vettel oder Hamilton? Wer wird am Ende der Saison gekrönt?

Ob Sebastian Vettel oder Lewis Hamilton der bessere Fahrer in der Formel 1 ist, darüber scheiden sich die Geister. Genau genommen kommt es auf den jeweiligen Fanclub an. Aus dem Hamilton-Lager heißt es, dass der Brite immer voll auf Angriff fährt. Deswegen sei er der bessere Fahrer. Vettel-Fans kontern, dass sich der Deutsche besser unter Kontrolle hat, konstanter fährt und aus jedem Auto das Maximum herausholen kann.

Lassen wir einfach mal die Fakten sprechen. Sebastian Vettel hat den Titel in der Formel 1 bereits viermal gewonnen, alle mit Red Bull Racing. Das Besondere dabei ist, dass Vettel viermal in Folge Weltmeister geworden ist. Das haben vor ihm nur Juan Manuel Fangio und Michael Schumacher geschafft. Außerdem ist Sebastian Vettel bis heute der jüngste Weltmeister aller Zeiten. Bei Lewis Hamilton stehen drei Meisterschaften in den Büchern, wobei er einen Titel im Jahre 2008 mit McLaren und zwei mit Mercedes (2014, 2015) holte. Hamilton kann bei 195 Starts insgesamt 56 Siege und 65 Pole Positions verbuchen. Vettel ist 185 Mal gestartet, hat 45 Siege und 47 Poles. Bei den WM-Punkten gesamt trennen die beiden gerade einmal 127 Punkte. Der Brite konnte bisher 2376 Punkte und der Deutsche 2249 Punkte einfahren.

Sobald Sie sich diese Zahlen auf der Zunge haben zergehen lassen, müssen Sie beiden Fahrern Respekt zollen. Egal wo die Sympathien liegen, Legenden sind beide bereits jetzt. Drei Weltmeister-Titel heben einen Fahrer derzeit in die Top Ten der ewigen Bestenliste, die Michael Schumacher mit sieben gewonnenen Titeln anführt.

Ferrari hat angefangen, die Hausaufgaben zu machen
In den Jahren 2014 bis 2016 hatte Lewis Hamilton eigentlich nur einen Konkurrenten und der kam aus dem eigenen Rennstall. Das heißt nicht, dass alle anderen das Fahren verlernt haben. Der Grund war die absolute Überlegenheit von Mercedes. Der Weltmeister konnte nur Lewis Hamilton oder Nico Rosberg heißen. 2016 hat Rosberg dem Briten den WM-Titel weggeschnappt und danach seinen Rücktritt erklärt.
Sebastian Vettel fährt seit 2015 für Ferrari und die ersten beiden Jahre waren kein Zuckerschlecken. Spötter haben behauptet, dass eben doch zu viel Fiat im Ferrari steckt. Interessant ist, dass Ferrari 2015 angefangen hat, sich von Fiat zu trennen und so langsam aber sicher verbesserte sich das Auto. Mag ein Zufall sein oder möglicherweise hat die Vettel-Magie angefangen zu wirken.
Auf jeden Fall scheinen die Ferraristi ihre Rote Göttin für 2017 konkurrenzfähig gemacht zu haben. Die Nase des Boliden unterscheidet sich von der Vorgängerin kaum, aber an den Seitenkästen ist ein deutlicher Unterschied zu sehen. Ebenso gibt es eine Haifischflosse und einen T-Flügel. Die Verbesserungen haben sich offenbar gelohnt.

Endlich wieder Spannung
In der Saison 2017 haben Rennsportfreunde nun endlich wieder das Duell der Giganten. Ferrari gegen Mercedes oder Sebastian Vettel gegen Lewis Hamilton. Der Deutsche hat einen furiosen Saisonstart hingelegt und konnte sogar in Monaco einen Sieg einfahren. 16 Jahre lang haben Ferrari-Fans auf diesen Moment warten müssen. Letztmals hat Michael Schumacher im Jahre 2001 einen Sieg für Ferrari in Monaco eingefahren. Die emotionalen Fans aus Italien waren natürlich im siebten Himmel.

So einfach gibt ein Lewis Hamilton aber nicht auf und er hat bereits entsprechend gekontert. In der Saison 2017 haben bisher dreimal Vettel, dreimal Hamilton und einmal der Finne Valtteri Bottas gewonnen. Derzeit führt der Deutsche mit mageren 12 Punkten und es sind noch 13 Rennen zu fahren. Der letzte Grand Prix in Montreal (Kanada) ging an Lewis Hamilton, der ein sagenhaftes Wochenende hinlegte. Es gelang ihm sogar, zwei weitere Rekorde von Ayrton Senna einzustellen. Auch Senna holte insgesamt 65 mal die Pole Position und hat viermal den Grand Slam in der Formel 1 geschafft. Damit sind Pole Position, schnellste Rennrunde, Führung in jeder Runde und Sieg des Rennens gemeint. Sebastian Vettel verpasste bei diesem Rennen das Podium, nachdem er früh eine Panne an Frontflügel hatte und an die Box musste.
Wer am Ende der Saison die Nase vorn hat, hängt mit Sicherheit sowohl von der Technik als auch dem Nervenkostüm der beiden Fahrer ab. Wobei der Druck auf Lewis Hamilton etwas stärker zu sein scheint. Sebastian Vettel will sich zwar unbedingt in einem Ferrari krönen, er hat aber noch Zeit. Die Ferrari-Fans sind erst einmal glücklich, dass die Rote Göttin überhaupt wieder als erste durchs Ziel kommt. Lewis Hamilton sollte eigentlich routiniert genug sein, dass ihm die letzte Saison nicht mehr im Magen liegt. Aber wer weiß – vielleicht kann ihn Sebastian Vettel mit seiner ruhigen, kontrollierten Art doch ein bisschen aus der Fassung bringen und in solchen Situationen hat Hamilton in der Vergangenheit schon Fehler gemacht.

Red Bull wird mit der Weltmeisterschaft der Fahrer heuer nichts zu tun haben. Weiterhin wäre es eine große Überraschung, wenn die beiden Finnen Kimi Raikkonen und Valtteri Bottas ganz oben mitmischen können. Es wird wohl Hamilton oder Vettel. Wie knapp die Sache heuer ist, spiegelt sich auch bei den Buchmachern wider. Bei Bet Way sind mit Stand 13.06.2017 beide Fahrer mit einer Quote von 1.90 gleich auf. Dann kommt erst einmal lange nichts. Am ehesten trauen die Leute Bottas (41.00) noch den Titel zu und Raikkonen wird bereits mit 151.00 gehandelt.


Neues aus der Wechselstube

Die Bundesligasaison ist zu Ende. Was gibt es da Schöneres, als die Wechselgerüchte zu beobachten. An einigen ist etwas dran, andere haben einen Wahrheitsgehalt, der gegen Null tendiert. Dennoch wird ihnen zunächst von vielen Glauben geschenkt.

Ein Gerücht er letzten Tage war ein Abgang von Stürmer Robert Lewandowski vom FC Bayern München. Angeblich soll der FC Chelsea beim deutschen Meister angefragt haben. Doch dieses Gerücht wurde nun vom Rekordmeister selbst beendet.”Robert Lewandowski hat einen Vertrag beim FC Bayern, den er vor kurzem bis 2021 verlängert hat. Über einen Wechsel von Lewandowski verschwendet der FCB keinen Gedanken”, hieß es vom Verein. Damit ist klar: Robert Lewandowski wird auch in der kommenden Saison für die Münchener stürmen.

Wer definitiv nicht für den Meister stürmen wird, da konnte man hinsichtlich des Wahrheitsgehaltes dieses Gerüchtes aber schon beim Aufkommen des Gerüchtes drauf wetten,siehe z. B. hier, steht nun auch fest. Als die “Ente des Tages” wurde dieser angebliche Transfer auf der Webseite der Bayern bezeichnet. Es ging um den angeblichen Wechsel von Reals Superstar Cristiano Ronaldo an die Isar. Auch die Madrilenen haben nun offiziell Stellung genommen und erklärten, dass der Weltfußballer bei ihnen bleiben würde.

Ein anderes Gerücht steht momentan immer noch im Raume. Angeblich wechselt Leon Goretzka von Schalke 04 nun doch schon zur kommenden Saison zum FC Bayern München. Der Shootingstar des Confed-Cups soll aufgrund seiner zuletzt hervorragenden Leistungen ganz hoch im Kurz beim Meister stehen. Lediglich bezüglich der Höhe der Ablösesumme soll man sich noch nicht wirklich einigen können. Goretzka selber hat sich zum Thema bisher nicht geäußert und sich selber einen Maulkorb verpasst. Man darf gespannt sein, wie sich diese Personalie in den nächsten Wochen entwickelt.

Weitere Transfernews:

Der SV Werder Bremen hat den 19jährigen Idrissa Touré verpflichtet. Der Mittelfeldspieler kommt von FC Schalke 04. Zuvor spielte der Nationalspieler bei RB Leipzig.

Niko Dobros wird vom SV Elversberg nicht zum SC Paderborn zurückkehren, sondern hat seinen Vertrag beim Verein aufgelöst.

Sportfreunde Lotte schlugen gleich zwei Mal auf dem Transfermarkt zu. Der Drittligist kann demnächst auf Innenverteidiger Jonas Acquistapace (kommt vom FSV Zwickau) und Offensivspieler Maximilian Oesterhelweg (kommt vom SV Elversberg) zählen.

Der Mittelfeldspieler Marco Hober wechselt von Arminia Bielefeld zu den Sportfreunden aus Lotte. Okan Aydin wechselt vom FC Sandhausen zum Chemnitz FC.

Gute Neuigkeiten gibt es auch für Fortuna Düsseldorf. Die Rheinländer haben den Vertrag mit Marcel Sobottka bis zum 30. Juni 2022 verlängert. Der 23-Jährige spielt damit die nächsten fünf Jahre beim Club.


Deutschland besiegt Dänemark mit 3:0

Bei der U21-EM in Polen konnte die deutsche Nationalelf ihren zweiten Sieg in ihrer Gruppe einfahren. Das Team von Stefan Kuntz gewann gegen Dänemark insgesamt hochverdient mit 3:0.

Damit liegt die Elf mit sechs Zählern vor Tschechien und Italien (beide 3 Punkte) und den noch punktlosen Dänen an der Tabellenspitze der Gruppe und hat damit hervorragende Chancen auf das Erreichen der nächsten Runde.

Im ersten Abschnitt zeigten beide Teams eine recht lebhafte und abwechslungsreiche Partie. Die DFB-Auswahl war vor allem offensiv sehr aktiv und erarbeitete sich durchaus gute Chancen. So kam sie durch Weiser und Gnabry zu zwei guten Möglichkeiten, die Führung zu erzielen, was jedoch noch nicht gelingen sollte. In der Defensive zeigten sich jedoch leichte Schwächen. Da Dänemark bis zum Pausenpfiff noch gut mithalten konnte, endete die erste Hälfte 0:0.

Im zweiten Abschnitt steigerte sich die deutsche Elf deutlich. Und man konnte drauf wetten, z. B. bei oddset, dass das dann letztendlich auch mit etwas Zählbarem belohnt wurde. Zunächst gelang Selke in der 53. Minute das erlösende 1:0. Damit war der Knoten geplatzt. Kempf erhöhte in der 73. Minute auf 2:0. Den Schlusspunkt in einer wirklich guten zweiten Hälfte setzte Amiri mit dem 3:0 (79.).

Jetzt reicht der Kuntz-Truppe am Samstag bereits ein Remis gegen Italien am letzten Spieltag zum Gruppensieg.

Im zweiten Gruppenspiel trafen die Teams von Tschechien und Italien aufeinander. Hier konnten die Osteuropäer einen 3:1-Sieg für sich einfahren.

Im ersten Abschnitt brachte Travnik (24.) die Tschechen mit 1:0 in Führung. Bei diesem knappen Vorsprung blieb es auch zunächst bis zum Pausenpfiff. Nach dem Wechsel witterten die Italiener jedoch wieder ihre Chence. Bernadri konnte nach 70 Minuten zum 1:1 ausgleichen und ließ die mitgereisten Fans im Stadion wieder hoffen.

Doch Chory brachte Tschechien wieder auf die Siegerstraße (77.). Jegliche Hoffnung der Italiener begrub schließlich Sacek mit dem 3:1 in der 84. Minute. Für die Tschechen war der heutige Erfolg nach der Auftaktniederlage gegen Deutschland sehr wichtig. Damit sicherten sie sich die Chance aufs Weiterkommen und kämpfen indirekt mit Italien um den zweiten Tabellenplatz. Am letzten Spieltag treffen die Tschechen auf die mit 0 Punkten abgeschlagenen Dänen.

Hier zur Übersicht die weiteren Ergebnisse der anderen Gruppenspiele der EM:

Portugal – Spanien 1:3 (0:1)
Serbien – Mazedonien 2:2 (1:0)
Polen – Schweden 2:2 (1:2)
Slowakei – England 1:2 (1:0)


Fulminante Rückrunde: FC St. Pauli und die Zweite Liga

Mit den letzten Relegationsspielen endet die Saison. Vor allem für den Hamburger Zweitligisten FC St. Pauli war diese eine ganz besonders kritische. Wie die Kiezkicker ihr nahezu besiegeltes Schicksal abwendeten, ist einmalig in der Vereinsgeschichte. Um einer Wiederholung vorzubeugen, wird die Vorbereitung der kommenden Saison schon intensiv in Angriff genommen.

Für viele waren die Hamburger Jungs schon lange abgeschrieben. Auch bei den Buchmachern lag der Verein lange bis zu Beginn der Rückrunde im Aus und ein Abstieg in die Dritte Liga schien besiegelt. Kein Wunder – harrten die Kiezkicker doch bis zum 19. Spieltag auf Tabellenplatz 18 aus; Die Hinrunde brachte gerade einmal elf Punkte. Doch trotz der Negativserie hielt der FC St. Pauli an Trainer Ewald Lienen fest und überraschte Fans, Konkurrenz und Buchmacher mit der besten Rückrunde der Vereinsgeschichte. 34 Zähler sackten die Hamburger ein und stellten vor allem auswärts ihre Stärke unter Beweis. Am Ende der Saison reichte es dann sogar für Tabellenplatz sieben mit 45 Punkte und auch Stürmer Aziz Bouhaddouz darf sich mit 28 Treffern über Platz vier in der Torjäger-Liste freuen.

Trainer Lienen und die kommende Saison

Auch als die kritischen Stimmen laut wurden, hielt man an Trainer Lienen fest – richtige Entscheidung, denn schlussendlich holte man die wichtigen Punkte in der Rückrunde. Auch in der kommenden Saison müssen die Kiezkicker nicht komplett auf ihren Retter Lienen verzichten. Dieser verkündete zwar schon kurz nach Ende der Saison sein Aus als Cheftrainer, doch der 63-Jährige bleibt den Hamburgern als Technischer Direktor erhalten und verlängert seinen Vertrag bis Ende 2020. Der bisherige Co-Trainer Olaf Janßen, der zuvor beim Aufsteiger VfB Stuttgart tätig war, übernimmt Lienens Amt und wird in der kommenden Saison versuchen, eine Zittersaison wie diese zu vermeiden.

Ausleihen, Vertragsverlängerungen und Kaufoptionen

Nicht nur an der Trainerspitze findet Bewegung statt, auch bei den Spielern agiert der Verein. Offensivspieler Mats Möller Daehli vom SC Freiburg bleibt ein weiteres Jahr als Ausleihe bei den Kiezkickern. Auch Stürmer Cenk Sahin schlägt vorerst Wurzeln bei den Hamburgern. Der Verein zog seine Kaufoption für den türkischen Fußballspieler und bindet ihn bis 2021 fest an sich. Unterstützung an der Spitze bekommt Sahin von Sami Allagui. Der tunesische Nationalspieler wechselt ablösefrei vom Bundesligisten Hertha BSC ans Millerntor und unterstützt den Verein in der kommenden Saison. Neuester Zugang: Innenverteidiger Clemens Schoppenhauer wechselt vom Absteiger FC Würzburger Kickers zu den Hamburgern und bekommt einen Vertrag bis 2019. St. Pauli steckt also mitten in den Vorbereitungen für die kommende Saison.


Nachrichten und Gerüchte aus den wichtigsten Wettbewerben Europas

Die Bundesligasaison ist vorbei. Dennoch gibt es einige Nachrichten und Gerüchte aus den wichtigsten europäischen Ligen, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

Europa League

Mourinho kann es doch! Nach einer unerwartet enttäuschenden Saison konte “Manchester United” dennoch einen Titel gewinnen. Unter der Führung von “The Special One” konnten die “Red Devils” gegen Ajax Amsterdam mit 2:0 gewinnen. Beide Treffer konnten die von Jose Mourinho im letzten Jahr nach Manchester gelotsten Neuzugänge Pogba und Mhitarjan erzielen. Dank diesem Erfolg wird “Manchester United” in der nächsten Saison in der Champions League spielen.

Bundesliga

Nach übereinstimmenden Berichten unterschiedlicher Internetportale ist “Bayern München” bereit, fast 60 Millionen Euro für den Angreifer des englischen “Arsenal” Alexis Sanches zu bezahlen. Dem Spieler selbst bietet der aktuelle deutsche Meister ein Jahresgehalt von 11,5 Millionen Euro an. (Unser Tipp am Rande: Jack and the Beanstalk).

Auch ein anderer Leader der Bundesliga, “Borussia Dortmund”, will sich für die nächste Saison verstärken. Das Interesse der Dortmunder gilt dem besten Angreifer von “Werder Bremen” Max Kruse. Dieser hat in der letzten Saison 15 Treffer selbst erzielt und 7 weitere vorbereitet. Die Führung des Klubs betrachtet ihn als einen passenden Ersatz für Obamenang, dessen Wechsel immer wahrscheinlicher wird.

Serie A

Inter Mailand steht kurz vor der Verpflichtung von Luciano Spaletti. Der aktuelle Trainer vom AS Rom soll unmittelbar nach dem Ende dieser Saison einen Vertrag bei den Nerazzurri für drei Jahre unterschreiben. Nach diesem Vertrag wird Luciano Spaletti 4 Millionen Euro jährlich bekommen.

Spanien

Der FC “Valencia” bekommt einen neuen Trainer. Der ehemalige Coach vom FC “Villareal” Marcelino, der diesen Posten vor einem Jahr verließ, soll die “Fledermäuse” in der nächsten Saison trainieren und aus der aktuellen Krise führen.

England

“Manchester City” ist doch am Festhalten vom Torhüter Kaballiero interessiert. Die Citizens haben dem Goalkeeper einen neuen Vertrag angeboten. Kaballiero selbst will das unterbreitet Angebot nur dann akzeptieren, wenn Gardiolaihm garantiert, dass die Citizens keinen neuen Torhüter in diesem Sommer kaufen.

Frankreich

PSG geht einkaufen. Nach dem überraschenden Sieg vom FC “Monaco” in der französischen Meisterschaft will sich der Tabellenzweite möglichst gut auf die kommende Saison vorbereiten. Zu diesem Zweck wollen die Hauptstädter Perisic vom FC Inter Mailand kaufen. Die Entdeckung der vergangenen Saison in der Serie A ist den Parisern 55 Millionen wert. Diese Summe könnte die Fürhung der Mailander dazu bewegen, den Kroaten zu verkaufen, um alle Regeln des Fair Play einzuhalten. Ähnlich großzügig zeigt sich der Fußballklub aus der Hauptstadt, wenn es um die Verpflichtung von Jahn Oblak vom FC “Atletico Madrid” geht: Für den solowenischen Torhüter sind diePariser bereit, 60 Millionen Euro zu zahlen.


Vorfreude auf die neue Saison

Fast alle europäischen Ligen haben bereits ihren Meister gefunden, die nationalen Titel sind nun fast alle ausgespielt. Die deutschen Fußballfans erwarten aktuell noch einige wichtige Entscheidungen. Auf- und Abstiege werden in den anstehenden Relegationsspielen ausgespielt und der deutsche Pokalsieger steht letztendlich noch aus. Das Duell zwischen Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt Ende Mai in Berlin als Saisonhöhepunkt und würdiger Abschluss der 54. Spielzeit der höchsten deutschen Spielklasse.

Doch so ganz fußballfrei wird die Zeit bis zu nächsten Bundesligaanstoß im August nicht sein. Mit dem Conferderations Cup wird der Sommer 2017 spannend überbrückt. Die deutsche Nationalmannschaft gilt als Favorit und will mit einigen Debütanten überzeugen.

Und wenn der Ball in den Sommermonaten doch mal zur Ruhe kommt, dann hält der Transfermarkt die Anhänger in Atem. Wer kommt, wer geht? Diese Frage beschäftigt letztendlich jeden Fußballfan.
Nach einer doch eher enttäuschenden Saison stehen die Münchener Bayern im Fokus des Geschehens. Der Transfermarkt bebt und große Namen machen an der Säbener Straße die Runde. Internationale Stars wie zum Beispiel Sanchez, aktuell in London beheimatet, sollen die Bayern wieder auf der internationalen Bühne in erfolgreichere Spuren führen. Sie können darauf wetten, hier das Angebot von bet365.

Auch der Tabellendritte der abgeschlossenen Bundesligasaison steht vor einer gewaltigen Umbruchsituation. Borussia Dortmund bangt um den Stürmerstar Pierre-Emerick Aubameyang, Wechselgerüchte machen die Runde und erschweren die Planung für die nächste Spielzeit. Neben dem Torjäger rückt auch Trainer Thomas Tuchel in den medialen Fokus. Über den Verbleib des Trainers wird wohl im Monat Juni eine endgültige Entscheidung getroffen. Das Ende ist noch offen und wird die Tageszeitungen noch weiter beschäftigen.

Auch im internationalen Fußballgeschäft sind Transferbewegungen außerhalb der Spielzeit geplant. Die englische Liga, gerade hat Manchester United die Europaliga erfolgreich als Sieger abgeschlossen, rüstet weiter auf.
Der ehemalige Bayerncoach Pep Guardiola blieb in der Meisterschaft weit mit seinem Millionenteam Manchester City hinter den hohen Erwartungen zurück und konnte letztendlich nur den zweiten Platz erreichen. Tabellendritter wurde in der Premierleague kein geringerer als Kloppo. Der ehemalige Trainer von Borussia Dortmund schloss mit Liverpool als Tabellendritter ab und hofft auf ein erfolgreiches nächstes Jahr. Jürgen Klopp hat bereits seine Fühler in Richtung Bundesliga ausgestreckt und Spieler aus Dortmund und Schalke stehen auf der Wunschliste des Erfolgstrainers.

Der Ausblick auf die nächste Saison lässt deutsche Fußballfans erfreut nach vorne schauen. Die Liga der Champions zu gewinnen ist das große Ziel der Münchener Bayern, die neben Borussia Dortmund und RB Leipzig die deutschen Farben vertreten. Die Konkurrenz kommt wieder fast wie jedes Jahr aus Spanien und Italien. Und auch in der sogenannten Europaliga wird fleißig mit Deutscher Beteiligung gespielt. Mit Hertha BSC Berlin, Köln und auch Hoffenheim spielen internationale eher unbekannte Mannschaften die Pokalserie. Und mit dem 1. FC Köln kommt wieder ein alter Bekannter zurück in die UEFA Genüsse. Eine Sensation für die Mannschaft vom Rhein, die letztendlich eine starke und überzeugende Saisonleistung abgeliefert hat.

Eine kurze Pause zum Durchatmen und dann beginnt sie schon wieder, die 55. Spielzeit der höchsten deutschen Spielklasse.


Sind Tuchels Tage beim BVB gezählt?

Ist die Uhr von Thomas Tuchel als Cheftrainer bei Borussia Dortmund abgelaufen? Wird sich der Bundesligist sich am Saisonende von seinem Coach trennen? Viele Medien berichten mittlerweile so und spekulieren auch bereits über die Nachfolge.Die Bosse sollen bereits mit einigen Kandidaten verhandeln.

Seit dem Attentat auf den BVB-Bus vor wenigen Wochen ist das Verhältnis von Thomas Tuchel und den Vereinsbossen, allen voran Hans-Joachim Watzke sehr gespannt. Mittlerweile wird öffentlich über die Trennung vom Coach spekuliert. So berichteten es in der vergangenen Woche verschiedene Medien. Dabei befindet sich Tuchel mit seiner Elf derzeit auf einem Champions-League-Platz und steht nach dem Sieg über die Bayern sogar im Pokalfinale. So gesehen läuft es also rund bei den Schwarz-Gelben. Es gäbe also aus sportlicher Sicht absolut keinen Grund für eine Trennung. An die Beliebtheitswerte seines Vorgängers, Jürgen Klopp, konnte Tuchel bisher allerdings nicht anknüpfen. Bei den Fans gilt er als umstritten.

Doch Tuchels Kritik an der Vereinsführung nach dem Anschlag war offensichtlich zu viel. Zudem gilt der Coach auch innerhalb der Mannschaft aufgrund seines Führungsstils als umstritten. Die BILD-Zeitung spekulierte jüngstens bereits über die Tuchel-Nachfolger. An oberster Stelle soll Lucien Favre, Ex-Gladbach-Trainer, als Wunschkandidat stehen. Ansonsten wurde auch der Name Ralf Hasenhüttl in den Raum geworfen. Dass dieser nächste Saison zum BVB wechselt gilt aber als äußerst unwahrscheinlich, siehe Quotenvergleich für die Bundesliga.

Eines steht auf alle Fälle fest. Bis zum Saisonende wird Thomas Tuchel wohl noch definitiv die Bank bei den Borussen drücken. Von offizieller Vereinsseite wurde bisher auch die Trennung noch nicht bestätigt, allerdings auch nicht dementiert.

In einer jüngsten Pressekonferenz äußerte sich Thomas Tuchel nun erstmals zu den Trennungsgerüchten. Auf die Frage “Sind sie nächste Saison hier noch Trainer?” antwortete er:”Es wäre naiv von mir, nach dieser Woche zu sagen: ‘Wir machen so weiter”. Noch vor einigen Wochen war er klar davon überzeugt, im Verein fest im Sattel zu sitzen. Von einem Zerwürfnis mit der Mannschaft wollte der Trainer allerdings nicht wissen. “Das ist die unterste Form der Berichterstattung, Spieler anonym zu zitieren. Wer weiß, ob so etwas überhaupt gesagt wurde”, dementierte er jegliche Missstimmung mit seinem Kader. Da sei alles in Ordnung.

Man darf da sehr gespannt sein, wie sich die Vereinsbosse in den kommenden Wochen zu dieser Personalie positionieren werden. In der Sommerpause wird sich das Wechselkarussel ganz sicher mächtig drehen. Unsere Prognosen besagen eine Wahrscheinlichkeit von mehr als 90 Prozent, dass Thomas Tuchel in der kommenden Saison nicht mehr Cheftrainer beim BVB sein wird. Aber lassen wir uns alle überraschend. Es bleibt spannend.


So langsam aber sicher wird es spannend in der Fußball Bundesliga


Die Bundesliga-Saison 2016/17 neigt sich so langsam aber sicher ihrem Ende zu. Noch fünf Spieltage sind zu absolvieren und vor allem im Kampf um die internationalen Plätze, aber auch im Abstiegskampf sind noch nicht alle Entscheidungen gefallen. Auch in Sachen Meisterschaft könnte es nochmals spannend werden.

Für die Fußballfans in Deutschland beginnt mit dem Mai die spannendste Phase in der Bundesliga. Nur noch wenige Spieltage stehen im deutschen Oberhaus an und die meisten Vereine wollen in den letzten Wochen der Saison nochmals voll angreifen. Dies gilt insbesondere für jene Klubs die noch Luft nach oben bzw. nach unten haben. Mit Blick auf die aktuelle Bundesliga-Tabelle wird einem schnell bewusst, dass sowohl im Kampf um die UEFA Champions und Europa League, aber natürlich auch im Tabellenkeller im Abstiegskampf noch nicht (alles) entschieden ist.

Vor allem in der unteren Tabellenhälfte kann sich noch so einiges tun bis Ende Mai. Insgesamt sechs Teams befinden sich mitten in Abstiegskampf. Unter den potenziellen Absteigern befinden sich auch Vereine wie Bayer Leverkusen oder der VfL Wolfsburg die in der Vergangenheit in der Königsklasse gespielt haben. Auch für Augsburg, Ingolstadt, Mainz und den Hamburger SV ist noch alles möglich. Der SV Darmstadt 98 ist zwar rein mathematisch bisher noch nicht abgestiegen, hat jedoch über zehn Punkte Rückstand auf das rettende Ufer und benötigt ein echtes Fußballwunder um den Gang in die 2. Liga noch abzuwenden.

Wer spielt in der Europa League und wer sichert sich einen direkten Champions League-Platz?

Neben der Frage wer absteigt, ist auch die Frage spannend wer Deutschland bzw. die Fußball Bundesliga kommendes Jahr im internationalen Wettbewerb vertreten wird. Auch hier steckt quasi die halbe Liga derzeit im gegenseitigen Kampf. Bis Platz 10 (Borussia Mönchengladbach) können alle Mannschaften noch den Sprung in den Europapokal schaffen.
Besonders kurios ist die Situation von Werder Bremen, die Hanseaten waren zu Beginn der Rückrunde noch Teil des Abstiegskampfs und mittlerweile haben die Grün-Weißen echte Chancen sich noch für die Europa League zu qualifizieren. Neben RB Leipzig die auf einem guten Kurs sind sich den 2. Platz und damit die direkte Champions League-Qualifikation zu sichern ist sicherlich auch der SC Freiburg als zweiter Aufsteiger eine echte Überraschung. Den Sport-Club hatte vor der Saison kaum jemand auf dem Schirm, doch die Freiburger mischen ordentlich mit im oberen Tabellenabschnitt. Auch Frankfurt, Köln und Berlin machen sich berechtige Hoffnungen.

Stehen die Bayern schon als Meister fest?

Auch in Sachen Meisterschaft könnte es unter Umständen nochmals spannend werden. Die Bayern haben die Liga lange Zeit souverän angeführt. Doch im April hat der deutsche Rekordmeister ordentlich geschwächelt, und den Vorsprung auf seine Verfolger kleiner werden lassen. Dennoch sind die Bayern nach wie vor der größte Favorit auf den Titel.
Wer Sportwetten online wetten für Fußball platzieren möchte, für den kommt nun die richtige Zeit im Mai. Die Spiele gegen Ende einer Saison hin werden immer spannender. Für die Klubs geht es im wahrsten Sinne des Wortes um „Leben oder Tod“. Es wird spannend zu sehen welcher Verein am Ende die Nerven behält und vor allem das bessere Ende.


BVB dreht Spiel, Eintracht im Elferschießen

Die beiden Partien im diesjährigen DFB-Halbfinale haben einmal wieder viel Spannung geboten. Borussia Dortmund konnte beim FC Bayern einen zwischenzeitlichen Rückstand drehen und Eintracht Frankfurt setzte sich erst im Elfmeterkrimi gegen Borussia Mönchengladbach durch.

Doch eins nach dem anderen. Bereits am Dienstag trafen sich Die Fohlen und die Frankfurter im ersten Halbfinale. Und dieses bot alles, was man von einem solchen Spiel erwarten durfte. Zunächst erzielte Tawatha das 0:1 für die Gäste (15., Linksschuss, Chandler) Hofmann konnte quasi mit dem Pausenpfiff zum 1:1 ausgleichen (45. + 2, Linksschuss, Hahn).

Im zweiten Abschnitt gestaltete sich die Partie dann weitestgehend ausgeglichen und blieb ohne weitere Tore. So ging es auch in der Verlängerung weiter. Also musste die Partie vom Elfmeterpunkt entschieden werden. Und das hatte es in sich. Alle fünf Strafstöße wurden auf beiden Seiten verwandelt. So ging sogar dieses Drama in die Verlängerung. Da Sow als siebter Schütze für Gladbach nicht verwandelte und Hrgota zum 6:7 für Frankfurt traf, durfte die Eintracht am Ende jubeln. Die Fans auf der Tribüne warfen ihre Schals, Hüte, Mützen, New Era Caps, Fähnchen und was sonst auch immer vor Freude und Jubel in die Höhe.

Jubeln durften in der zweiten Partie am Mittwoch auch die Borussen aus Dortmund. Diese setzten sich letztendlich mit 3:2 bei den hoch favorisierten Bayern in München durch. Der BVB erwischte zunächst einen Blitzstart. Nach dem frühen 0:1 ausgerechnet durch Marco Reus (19., Linksschuss, Guerreiro) gingen die Gäste in Führung. Doch mit dem 1:1 gelang Javi Martinez (28., Kopfball, Xabi Alonso) kurz darauf der Ausgleich. Und die Münchener konnten mit dem 2:1 durch Hummels (41., Rechtsschuss, F. Ribery) das Spiel sogar zwischenzeitlich drehen. Doch dann drehte die Borussia auf. Das 2:2 durch Aubameyang (69., Kopfball, Dembelé) machte die Partie wieder spannend. Das 2:3 durch Dembelé (74., Linksschuss, Reus) war letztendlich die Spielentscheidung zugunsten der Gäste.

Die Bayern sind damit nach dem Champions League Aus auch im Pokal ausgeschieden. Die Saison ist damit versaut. Fragt sich nun, ob sie nun auch nach die Meisterschaft verspielen werden. Das Finale im Pokal lautet also Frankfurt gegen Dortmund und findet am 27.05 wie immer in Berlin statt. Gespannt sein darf man, wie lange Carlos Ancelotti noch vom Verein Rückendeckung bekommen wird. Die Spekulationen über die Nachfolge des Italieners, der seine erste Saison komplett verkorkst hat, dürften wohl bald beginnen. Auf alle Fälle ist in München nun richtig Stress im Bau.


Halbfinals in der Champions League ausgelost

Die Halbfinals der Champions League, die dieses Jahr leider ohne deutsche Beteiligung stattfinden, wurden am heutigen Freitagmittag wurden in Nyon ausgelost. Der FC Bayern München und der BVB sind im Viertelfinale ausgeschieden.

Bayernbezwinger Real Madrid trifft im Stadtderby auf das Team von Atletico Madrid. Das dürfte vor allem bei den spanischen Fans für viel Spannung sorgen. Man darf gespannt sein, ob sich Stürmer Ronaldo wieder derart in Szene setzen kann, wie gegen den FC Bayern München. Gegen den Bundesligisten traf der aktuelle Weltfußballer bekanntlich gleich dreifach. Ob ihm dies auch gegen den Derbyrivalen gelingen wird? Der ein oder andere würde sicher darauf wetten, dass ihm dieses Kunststück erneut gelingt.

Auch das zweite Halbfinale verspricht viel Spannung. Das Team vom AS Monaco trifft auf die Italiener von Juventus Turin. Monaco bezwang im Halbfinale mit Borussia Dortmund ebenfalls einen Bundesligisten. Einen wirklichen Favoriten gibt es in dieser Partie nicht. Die Fans können sich auf zwei spannende
Begegnungen freuen.

Die Hinspiele im Wettbewerb werden dann am 02.05 und 03.05, die Rückspiele am 09.05 und 10.05 ausgetragen. Das Finale findet am 06.06. in Cardiff statt.

Auch in der Europa League wurde das diesjährige Halbfinale ausgelost. Hier empfängt Schalke-Bezwinger Ajax Amsterdam die Franzosen von Olympique Lyon. In der zweiten Begengung kämpfen Celta Vigo und Manchester United um den Finaleinzug.

Das Finale der Europa Leaue findet dann am 24.05.2017 in Solna statt.



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