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Start der Handball EM 2018 mit großen Überraschungen und Videobeweis-Diskussionen


Nach einem Turnierauftakt mit vielen Überraschungen steht der Gastgeber Kroatien vor der Hauptrunde mit dem Rücken zur Wand, während die Ausgangslage in der deutschen Gruppe hingegen äußerst ausgeglichen ist. Zudem sorgten ein Videobeweis in letzter Sekunde und die Verletzung des kroatischen Stars Domagoj Duvnjak für viel Diskussionsstoff.

Schwedische Sensation zwingt den Gastgeber zum Befreiungsschlag gegen Frankreich

In der Vorrunde der Handball EM 2018 blieb Frankreich das einzige Team ohne Punktverlust. Vor Norwegen, Weißrussland und Österreich untermauerte der amtierende Weltmeister als Gruppensieger seine Titelambitionen. Mit Schweden nimmt aber eine weitere Mannschaft die volle Punktzahl in die Hauptrunde mit. Denn die Auftaktniederlage gegen die ausgeschiedenen Isländer wurde zum Streichresultat.

Darum vermisst Kroatien die Punkte, die der Gastgeber im direkten Duell mit den Skandinaviern nach zwei überzeugenden Siegen bei der 31:35-Niederlage überraschend verlor, schmerzlich. Weil ein Befreiungsschlag gegen den Weltmeister in der Hauptrunde möglicherweise die letzte realistische Chance auf das Halbfinale bietet, steht der Gastgeber plötzlich mit dem Rücken zur Wand und muss daher mit einem enormen Druck zurechtkommen (Aktuelle Infos zur Handball EM 2018).

Ausgeglichene Voraussetzungen in der zweiten Hauptrundengruppe

Während in der Hauptrundengruppe I bei der Handball EM 2018 alles auf einen Dreikampf zwischen Frankreich, Schweden und Kroatien hinausläuft, verbleiben in der anderen Gruppe für jeden Teilnehmer prinzipiell gute Aussichten auf das Halbfinale. Nachdem Spanien ebenso wie Dänemark in der Vorrunde jeweils einmal gepatzt hat, ist für die deutsche Nationalmannschaft trotz der beiden Remis gegen Slowenien und Mazedonien noch gar nichts verloren.

Die drei Punkte aus den Duellen mit den Slowenen und Deutschland spülen das mazedonische Überraschungsteam vor dem Beginn der Hauptrunde an die Tabellenspitze. Dahinter folgen die deutschen, spanischen und dänischen Mitfavoriten mit einem Zähler weniger. Der Außenseiter Tschechien verfügt dank dem Sensationssieg gegen Dänemark genauso über zwei Punkte. Mit der halben Punktzahl muss sich lediglich Slowenien begnügen.

Heftige Proteste und Rückzugsdrohungen wegen Videobeweis-Problemen

Probleme bei der Anwendung des Videobeweises führten während der Handball EM in Kroatien fast zu einem kleinen Skandal. Nachdem Deutschland im Vorrundenduell mit Slowenien wenige Sekunden vor dem Ablauf der Spielzeit das Tor zum 24:25-Rückstand kassierte, schien die Partie vorbei zu sein. Dann beschwerte sich jedoch der Torhüter Silvio Heinevetter, weil das deutsche Team im Moment des Abpfiffs bei der Ausführung des Anwurfs regelwidrig behindert wurde.

Die Schiedsrichter bewerteten die Situation zunächst mehrere Minuten lang und gaben schließlich per Videobeweis einen Siebenmeter für Deutschland, den Tobais Reichmann zum 25:25-Endstand verwandelte. Slowenien legte daraufhin zwei Mal einen erfolglosen Protest ein und drohte kurzfristig sogar mit der Abreise. Zudem steht der Videobeweis wegen der langen Wartezeit bis zur Entscheidung generell in der Kritik.

Streit und Bangen um Kroatiens Superstar Domagoj Duvnjak

Die Wadenprobleme des kroatischen Superstars Domagoj Duvnjak sorgten sowohl im Gastgeberland als auch in Deutschland für einen Schock. Vor dem Turnier entstanden bereits äußerst heftige Diskussionen über den Welthandballer des Jahres 2013. Nach einer Operation im Kniegelenk warnte sein Verein THW Kiel vor einem erhöhten Verletzungsrisiko. Duvnjak arbeitete dennoch auf eine EM-Teilnahme in der Heimat hin.

Gegen Serbien kam es beim Turnierauftakt tatsächlich zu einem Muskelfaserriss. Während der THW Kiel erneut verärgert war, geriet der kroatische Nationaltrainer Lino Cervar zu Hause ebenfalls in die Kritik. Denn Cervar schonte den Schlüsselspieler am Ende der zweiten Halbzeit nicht, obwohl Kroatien bereits uneinholbar führte. Domagoj Duvnjaks Bemühungen, spätestens bis zum Halbfinale der Handball EM wieder fit zu werden, sorgten daraufhin für zusätzliches Streitpotenzial.


Vettel oder Hamilton? Wer wird am Ende der Saison gekrönt?

Ob Sebastian Vettel oder Lewis Hamilton der bessere Fahrer in der Formel 1 ist, darüber scheiden sich die Geister. Genau genommen kommt es auf den jeweiligen Fanclub an. Aus dem Hamilton-Lager heißt es, dass der Brite immer voll auf Angriff fährt. Deswegen sei er der bessere Fahrer. Vettel-Fans kontern, dass sich der Deutsche besser unter Kontrolle hat, konstanter fährt und aus jedem Auto das Maximum herausholen kann.

Lassen wir einfach mal die Fakten sprechen. Sebastian Vettel hat den Titel in der Formel 1 bereits viermal gewonnen, alle mit Red Bull Racing. Das Besondere dabei ist, dass Vettel viermal in Folge Weltmeister geworden ist. Das haben vor ihm nur Juan Manuel Fangio und Michael Schumacher geschafft. Außerdem ist Sebastian Vettel bis heute der jüngste Weltmeister aller Zeiten. Bei Lewis Hamilton stehen drei Meisterschaften in den Büchern, wobei er einen Titel im Jahre 2008 mit McLaren und zwei mit Mercedes (2014, 2015) holte. Hamilton kann bei 195 Starts insgesamt 56 Siege und 65 Pole Positions verbuchen. Vettel ist 185 Mal gestartet, hat 45 Siege und 47 Poles. Bei den WM-Punkten gesamt trennen die beiden gerade einmal 127 Punkte. Der Brite konnte bisher 2376 Punkte und der Deutsche 2249 Punkte einfahren.

Sobald Sie sich diese Zahlen auf der Zunge haben zergehen lassen, müssen Sie beiden Fahrern Respekt zollen. Egal wo die Sympathien liegen, Legenden sind beide bereits jetzt. Drei Weltmeister-Titel heben einen Fahrer derzeit in die Top Ten der ewigen Bestenliste, die Michael Schumacher mit sieben gewonnenen Titeln anführt.

Ferrari hat angefangen, die Hausaufgaben zu machen
In den Jahren 2014 bis 2016 hatte Lewis Hamilton eigentlich nur einen Konkurrenten und der kam aus dem eigenen Rennstall. Das heißt nicht, dass alle anderen das Fahren verlernt haben. Der Grund war die absolute Überlegenheit von Mercedes. Der Weltmeister konnte nur Lewis Hamilton oder Nico Rosberg heißen. 2016 hat Rosberg dem Briten den WM-Titel weggeschnappt und danach seinen Rücktritt erklärt.
Sebastian Vettel fährt seit 2015 für Ferrari und die ersten beiden Jahre waren kein Zuckerschlecken. Spötter haben behauptet, dass eben doch zu viel Fiat im Ferrari steckt. Interessant ist, dass Ferrari 2015 angefangen hat, sich von Fiat zu trennen und so langsam aber sicher verbesserte sich das Auto. Mag ein Zufall sein oder möglicherweise hat die Vettel-Magie angefangen zu wirken.
Auf jeden Fall scheinen die Ferraristi ihre Rote Göttin für 2017 konkurrenzfähig gemacht zu haben. Die Nase des Boliden unterscheidet sich von der Vorgängerin kaum, aber an den Seitenkästen ist ein deutlicher Unterschied zu sehen. Ebenso gibt es eine Haifischflosse und einen T-Flügel. Die Verbesserungen haben sich offenbar gelohnt.

Endlich wieder Spannung
In der Saison 2017 haben Rennsportfreunde nun endlich wieder das Duell der Giganten. Ferrari gegen Mercedes oder Sebastian Vettel gegen Lewis Hamilton. Der Deutsche hat einen furiosen Saisonstart hingelegt und konnte sogar in Monaco einen Sieg einfahren. 16 Jahre lang haben Ferrari-Fans auf diesen Moment warten müssen. Letztmals hat Michael Schumacher im Jahre 2001 einen Sieg für Ferrari in Monaco eingefahren. Die emotionalen Fans aus Italien waren natürlich im siebten Himmel.

So einfach gibt ein Lewis Hamilton aber nicht auf und er hat bereits entsprechend gekontert. In der Saison 2017 haben bisher dreimal Vettel, dreimal Hamilton und einmal der Finne Valtteri Bottas gewonnen. Derzeit führt der Deutsche mit mageren 12 Punkten und es sind noch 13 Rennen zu fahren. Der letzte Grand Prix in Montreal (Kanada) ging an Lewis Hamilton, der ein sagenhaftes Wochenende hinlegte. Es gelang ihm sogar, zwei weitere Rekorde von Ayrton Senna einzustellen. Auch Senna holte insgesamt 65 mal die Pole Position und hat viermal den Grand Slam in der Formel 1 geschafft. Damit sind Pole Position, schnellste Rennrunde, Führung in jeder Runde und Sieg des Rennens gemeint. Sebastian Vettel verpasste bei diesem Rennen das Podium, nachdem er früh eine Panne an Frontflügel hatte und an die Box musste.
Wer am Ende der Saison die Nase vorn hat, hängt mit Sicherheit sowohl von der Technik als auch dem Nervenkostüm der beiden Fahrer ab. Wobei der Druck auf Lewis Hamilton etwas stärker zu sein scheint. Sebastian Vettel will sich zwar unbedingt in einem Ferrari krönen, er hat aber noch Zeit. Die Ferrari-Fans sind erst einmal glücklich, dass die Rote Göttin überhaupt wieder als erste durchs Ziel kommt. Lewis Hamilton sollte eigentlich routiniert genug sein, dass ihm die letzte Saison nicht mehr im Magen liegt. Aber wer weiß – vielleicht kann ihn Sebastian Vettel mit seiner ruhigen, kontrollierten Art doch ein bisschen aus der Fassung bringen und in solchen Situationen hat Hamilton in der Vergangenheit schon Fehler gemacht.

Red Bull wird mit der Weltmeisterschaft der Fahrer heuer nichts zu tun haben. Weiterhin wäre es eine große Überraschung, wenn die beiden Finnen Kimi Raikkonen und Valtteri Bottas ganz oben mitmischen können. Es wird wohl Hamilton oder Vettel. Wie knapp die Sache heuer ist, spiegelt sich auch bei den Buchmachern wider. Bei Bet Way sind mit Stand 13.06.2017 beide Fahrer mit einer Quote von 1.90 gleich auf. Dann kommt erst einmal lange nichts. Am ehesten trauen die Leute Bottas (41.00) noch den Titel zu und Raikkonen wird bereits mit 151.00 gehandelt.



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