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Fussball – Kicken ist für Kinder mehr als nur ein Sport

Zwei Dinge auf dieser Welt werden von Kindern ohne Worte sofort verstanden. Das ist die Musik und der Sport. Allen voran der Fussball. Überall auf der Welt kicken die kleinen Helden was das Zeug hält. Ein Sport der vor allem Jungs begeistert. Was natürlich nicht heißt, dass auch Mädchen dem runden Leder hinterherjagen.

Fussball zählt ohne jeden Zweifel zu den liebsten Kinderhobbys und Aktivitäten und das ist auch gut so. Denn Kinder brauchen Bewegung und beim Fussball kann sich der Nachwuchs nach Herzenslust austoben. Eine Sportart, welche den Kindern durchaus einiges abverlangt. Die schnellen Tempowechsel und das ausdauernde Laufen sind ein effektives Ausdauer – und Konditionstraining. Trippeln, kicken und den Ball am Fuß führen, stärken die Koordination. Die frische Luft kräftigt das Abwehrsystem und die allgemeine Bewegung beugt Haltungsschäden vor. Aus gesundheitlicher Sicht nur Vorteile zu finden.

Aber auch die sozialen Aspekte sind nicht zu verachten. Kindern lieben es zusammen zu spielen, zu toben und natürlich ihre Kräfte zu messen. All das können sie beim Fussball verwirklichen. Zudem wird der Teamgeist gefördert und auch die sozialen Kompetenzen steigen. Hin und wieder werden Konflikte aufkeimen, die bewältigt werden müssen. Unter dem Strich macht dieser Sport Kinder stark und zu selbstbewussten und verantwortungsvollen Persönlichkeiten.

Vorteile und Pluspunkte beim Fussball:

abwechslungsreiche Bewegung
Sport an der frischen Luft
Teamgeist und Fairplay werden gefördert
Stärkung von Herz- und Kreislauf
positiver Einfluss auf die Körperhaltung
soziale Kompetenzen werden gestärkt

Die Förderung – Wie das Kind richtig beim Fussball gefördert wird

Während die kleinen Kicker ihren großen Vorbildern nacheifern und oftmals nur die Turniere und Wettkämpfe im Kopf haben, steht jedoch zunächst ein hartes Training an. Eltern und Trainer sind angehalten, mit einer gesunden Mischung aus Ansporn und Ehrgeiz ein Kind dahin zu führen, seine Stärken zu finden. Nicht jeder kann der nächste Manuel Neuer werden und auch nicht jeder Nachwuchskicker wird die in die Fußstapfen von einem Lukas Podolski treten können.
Kinder müssen zunächst lernen, dass eine Vielzahl an unterschiedlichen Übungen und Trainingseinheiten die Grundlage für diesen Sport sind. Dabei können Trainer am besten herausfinden, wo sich die wahren Stärken befinden. Ein jeder Spieler ist wichtig im Team und dies gilt es den Kindern zu vermitteln. Wenn das erst einmal in den Köpfen verankert ist, ist der Teamgeist geboren und das Spiel erlangt schnell eine neue Dimension.
Als Eltern trägt man einen großen Teil dazu bei, dass man sein Kinder regelmäßig am Training teilnehmen lässt und auch am Ball bleibt, wenn die Lust offensichtlich auf der Strecke bleibt. Höhen und Tiefen gibt es immer im Leben. Kinder lernen über den Fussball, dass durchhalten und kämpfen lohnenswert sind und aufgeben niemals die erste Option sein sollte.

Welche Kosten kommen auf einen zu?

Entscheidet sich das Kind nach einem ersten Probetraining für den Beitritt in einen Fussballverein, kommen auf die Eltern selbstverständlich ein paar Kosten zu. Hier muss zunächst erwähnt werden, dass es regional recht große Unterschiede geben kann. Einige Vereine haben einen vergleichsweise geringen monatlichen beziehungsweise jährlichen Beitrag. Dafür müssen die Eltern allerdings für die komplette Ausstattung selber aufkommen. Andere Vereine hingegen langen beim Monatsbeitrag zu, statten dafür die Kinder von Kopf bis Fuß ordentlich aus.
Es lohnt sich zuvor ein paar Vergleiche anzustellen, wenn mehrere Vereine verfügbar sind. Der Jahresbeitrag für Kinderfussball reicht von 50EUR bis 300EUR. Darüber hinaus werden für einkommensschwache Familien Förderungen über das Amt bewilligt.

Zu guter Letzt noch eine Übersicht, was Junior an Ausrüstung haben sollte, wenn es um das Fussballspielen geht:

2 Paar Sportschuhe (Laufschuhe und Fussballschuhe mit Stollen)
Trikot und kurze Hose
Trainingsanzug lang und kurz
eventuell Torwarthandschuhe
lange Sportsocken
Sporttasche
Fussball

Dann steht dem Kicken nichts mehr im Weg. Auf die Plätze, fertig und los!


Fitness-Uhren zur Unterstützung des Trainings

Es gibt sehr unterschiedliche Arten von Fitness-Uhren mit mehr oder weniger umfangreichen Funktionen. Welche für einen am besten geeignet ist, hängt davon ab, wie viel man trainiert und wie hoch die Ziele des Trainings sind. Eine große Auswahl an Fitness-Uhren gibt es bei fitnessarmband.eu.

Puls und Trainingszonen


Zur Grundausstattung jeder Fitness-Uhr gehört die Pulsmessung. Mittels eines Brustgurts wird die Frequenz des Herzschlages gemessen. So kann man erkennen, ob man sich im richtigen Trainingsbereich aufhält und gegebenenfalls sein Tempo erhöhen oder drosseln. In allen Trainingsbereichen sollten Athleten darauf achten, genügend zu trinken. Einen interessanten Artikel über Wasser gibt es hier.

Eine zusätzliche Funktion einer Fitness-Uhr ist, dass sie Trainingszonen speichern kann und dann Alarm gibt, wenn man sich nicht in der angestrebten Zone befindet. Die ist für manche Sportler hilfreich.

Rundenzeitnahme

Für Athleten, die darauf hintrainieren, ihre Bestzeit zu verbessern, ist die Funktion der Rundenzeitnahme von Nutzen. Dies bedeutet, dass man innerhalb der Gesamtzeit des Trainings zusätzlich noch einzelne Zwischenzeiten messen und speichern kann wie Runden, die man schneller laufen soll.

Training im Wasser

Wenn man ein Schwimmtraining aufnimmt, braucht man eine Fitness-Uhr die vollkommen wasserdicht ist. Daher sollte man eine solche auswählen, die mit bis 100 Meter wasserdicht gekennzeichnet ist. Außerdem ist darauf zu achten, dass die Knöpfe der Uhr auch im Wasser funktionstüchtig sind.

Global Positioning System (GPS)

Fitness Uhren in einer höheren Preislage verfügen über GPS, was auf Deutsch Globales Positionsbestimmungssystem heißt. Hiermit kann der Athlet sehen, wie schnell er ist. Wenn er dann seine Daten auf einen Computer geladen hat, wird ihm die zurückgelegte Strecke auf einer Karte angezeigt.

Übertragen der Trainingsdaten auf einen Computer

Sehr sinnvoll ist, wenn die Fitness Uhr sowohl den Verlauf der Trainingsdaten wie Herzfrequenz und Zeiten als auch die Durchschnittswerte speichern kann. Dann ist es möglich, mit Hilfe einer Software diese Daten auf einen Computer zu laden und sie auszuwerten. So kann der Athlet seine Trainingsfortschritte über einen längeren Zeitraum beobachten und auswerten.

Was noch wichtig für eine Fitness-Uhr ist

Bei einer Fitness-Uhr mit vielen Funktionen ist es wichtig, dass das Menü übersichtlich gestaltet und bedienungsfreundlich ist. Auf die Bedürfnisse des Athleten zugeschnitten, ist sie sicher eine große Unterstützung beim Training. Nachrichten über bekannte Sportler zu lesen, kann sich ebenfalls motivierend auf das eigene Training auswirken. Neuigkeiten aus der Fußballwelt finden Sie hier.


Sportwetten oder Glücksspiele – die besseren Gewinnchancen gibt es bei den Sportwetten.

Sportwetten oder Glücksspiel – was ist besser, fragen sich viele Menschen. Sportwetten werden zwar als Glücksspiel aufgefasst, der positive Wettausgang hat aber auch mit Geschicklichkeit und Hintergrundwissen zu tun. Damit hängt man als Spieler bei den Sportwetten weniger vom Glück ab. Stimmt das?

Studie zeigt, Sportwetten sind erfolgreich

Eine Studie aus dem Jahr 2010 ließ Versuchsteilnehmer über einen Zeitraum von mehreren Wochen auf verschiedene Bundesliga-Spiele tippen. Die Teilnehmer sollten dabei kurzfristige Wetttipps platzieren sowie mehrere Wochen vor Beginn der Partie einen Tipp abgeben. Unterteilt wurden die Teilnehmer anhand ihres Kenntnisstandes in verschiedene Gruppen. Zudem gaben sie eine Selbsteinschätzung ihrer Fähigkeiten ab. Das Ergebnis ist verblüffend: Wetten waren erfolgreicher, wenn sie maximal drei Tage vor dem Sportevent abgegeben wurden. Die besten Wetttipps haben Fußballexperten abgegeben, die verschiedene Hintergrundinformationen und Fachwissen mit einbeziehen konnten. Ihre Vorhersagen bezogen Verletzungen von Spielern sowie die körperliche Form der Mannschaft mit ein. Bei Wetttipps von mehreren Wochen im Voraus zeigte sich, dass diese dann doch mehr vom Glück als von der Geschicklichkeit abhängen.

Wer demnach das notwendige Hintergrundwissen nachweisen kann und sich für kurzfristige Wetten interessiert, hat gute Gewinnchancen. Wer darüber hinaus noch an seinen Erfolg glaubt, der steigert die Chancen weiter. Das bedeutet allerdings auch, dass sich viele Sportwetter überschätzen und für klüger halten, als sie tatsächlich sind. Die Illusion die Kontrolle zu haben, kann dazu führen, dass Sportwetten einem Tipper zum Verhängnis werden. Außerdem gibt es bei Buchmachern Sportarten, die mehr vom Zufall beeinflusst sind als das bei Fußball der Fall ist, wie etwa Cricket oder Tennis.

Glücksspiel unterliegt dem Glück

Anders beim Glücksspiel. Spieler, die im Internet, wie im Leo Vegas Casino Glücksspiele zocken, wissen von vornherein, dass sie keine Kontrolle über den Spielausgang haben. Sie sind sich darüber im Klaren, dass es sich um ein reines Glücksgame handelt, das nicht mit Geschicklichkeit und Fachwissen beeinflussbar ist. Wenn beim Roulette die Kugel auf die richtige Zahl rollt, wird kein Spieler die Zufälligkeit anzweifeln und denken, er hätte dieses Ergebnis beeinflusst. Allerdings lauern auch beim Glücksspiel Gefahren. Zum einen sind die Einsätze im Online Casino verschwindend gering. Das führt dazu, dass viele Spieler meinen, sie könnten ein höheres Risiko eingehen. Zum anderen motivieren die ständige Verfügbarkeit der Games und die hohen Gewinnchancen, Spieler dazu, über ihre Grenzen hinaus zu zocken. Besonders bei einer Pechsträhne kann so ein Verhalten gefährlich werden. Deshalb ist es wichtig, beim Glückspiel ein geeignetes Bankrollmanagement anzuwenden, um sich zu schützen.

Fazit:

Sportwetten werden als Mischspiel bezeichnet, sie unterliegen zum Teil dem Geschick des Spielers. Das Ergebnis ist nicht komplett voraussehbar. Deshalb zählen sie in Deutschland laut §3, Abs. 1 des Glücksspielstaatsvertrags zu den Glücksspielen. Allerdings wird dieser Aspekt von vielen Tippern, besonders aber von Fußballexperten unterschätzt. Die Gefahr von Sportwetten abhängig zu werden, ist deshalb genauso groß wie beim Glücksspiel. Der Wettmarkt in Deutschland wird nun liberalisiert, damit der Staat die Betreiber kontrollieren und die Spieler mit Einsatzlimits und Ähnlichem schützen kann. Aber auch die Spieler selbst können sich schützen. Letztendlich lässt sich nicht sagen, ob Sportwetten oder Glücksspiele besser sind. Allerdings sind die Gewinnchancen bei den Sportwetten beeinflussbarer, wenn man über das notwendige Fachwissen verfügt.


TSG 1899 Hoffenheim verpflichtet Lukas Rupp

Lukas Rupp wird in der neuen Saison den Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim verstärken. Der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler kommt vom Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart in den Kraichgau und unterschreibt einen bis 30. Juni 2020 datierten Vertrag.

„Mit der Verpflichtung von Lukas Rupp haben wir unsere Personalplanungen weiter konsequent vorangetrieben“, sagt Alexander Rosen. Rupp sei ein „Spieler, der exakt in unser Anforderungsprofil für einen flexiblen Mittelfeldspieler passt, der sowohl defensiv zuverlässig verteidigen als auch Akzente in der Offensive setzen kann“, erklärt der Direktor Profifußball der TSG 1899 Hoffenheim. Der gebürtige Heidelberger ragte in der vergangenen Saison mit elf Torbeteiligungen (fünf Treffer/sechs Vorlagen) heraus und zählte zudem zu den laufstärksten Spielern der Bundesliga. Trainer Julian Nagelsmann charakterisiert den Neuzugang als „technisch versierten, flinken und taktisch klugen Mittelfeldspieler“.

Lukas Rupp freut sich nicht nur auf die neue fußballerische Herausforderung, sondern auch darüber, „dass ich nach meinen bisherigen Stationen wieder in meine Heimat zurückkehre“. Er ist überzeugt davon, „dass ich in den vergangenen Jahren reichlich Erfahrung gesammelt habe und mit meinen Qualitäten einen wichtigen Beitrag dazu leisten kann, die TSG in der Liga zu stabilisieren.“

Die Karriere von Lukas Rupp begann bei der TSG Weinheim. Von dort aus schaffte der Rechtsfuß über die Jugend des Karlsruher SC nicht nur den Sprung in die deutsche U20-Nationalmannschaft (sieben Einsätze), sondern auch ins Profigeschäft. Bislang absolvierte Rupp 94 Bundesliga-Spiele für Borussia Mönchengladbach (34), den SC Paderborn (31) sowie den VfB Stuttgart (29). Dabei markierte er neun Tore.

Quelle: TSG Hoffenheim-PM


St. Pauli – ein Verein, ein Kiez

Nahezu in jeder deutschen Großstadt gibt es Fußballereine, die in der Bundesliga spielen und die Stadt und deren Einwohner sind stolz auf ihren Klub und die Spieler. Sie kommen am Wochenende in die Stadien und feuern ihre Vereine an, 90 Minuten Mitfiebern, Anfeuern, Freude und Frust. Doch es gibt nur wenige Orte in Deutschland, in denen sich eine Stadt oder ein Stadtteil so mit einem Fußballverein identifiziert wie im Hamburger Stadtteil St. Pauli.

St. Pauli ist in der Hansestadt nicht nur ein Verein und ein Stadtteil im Zentrum – St. Pauli ist ein Lebensgefühl, das nahezu alle Menschen in diesem Stadtteil, in ihrem Kiez, teilen. Die meisten Menschen in diesem Stadtteil sind Normalverdiener und leben ganz bewusst in St. Pauli, sie haben keine Million auf dem Bankkonto und können wohl nur mit Lotto6aus49 spielen reich werden.

Doch wenn die Heimspiele des FC St. Pauli im Millerntorstadion, mitten in St. Pauli, anstehen, dann strömen die Fans ins Stadion. Ob der Klub nun in der 1., 2. oder 3. Liga spielt – das Stadion ist nahezu immer ausverkauft. Beim Einlaufen und Toren der Mannschaft ist die legendäre Einlaufmusik, „Hells Bells“ von AC/DC noch mehrere Hundert Meter weiter auf der Hamburger Reeperbahn zu hören, ein Rock-Klassiker, der hier sein Zuhause gefunden hat. Im Stadion und in den Kneipen auf dem Kiez sammeln sich die Fans in braun und weiß gekleidet, oft mit einem Astra-Bier in der Hand. 90 Minuten lang feuern sie ihr Team mit einer Leidenschaft an, die in ganz Deutschland ihresgleichen sucht. Dabei ist es egal, ob der Gegner Bayern München oder Sandhausen heißt, die Leidenschaft ist immer da, oft schon von Generation zu Generation weitergegeben. Nicht nur Zuhause im Stadion folgen die Fans ihrem Verein. Auswärts in den Stadien sind sie auch zu Tausenden vertreten, oft mehr als die Fans der Heimmannschaft.

Das Millerntor ist ein besonderer Ort. Das Stadion wurde vor wenigen Jahren erneuert und gemeinsam mit den Fans eingeweiht. Der typische St. Pauli-Charme ging dabei nicht verloren. Kommerz sucht man hier vergeblich, weil den Fans und dem Verein dies suspekt ist. Die St. Paulianer bleiben bodenständig und anders, als viele andere Klubs und Fans. Bis vor einigen Jahren fand man hier noch eine Anzeigetafel, bei der man den Spielstand noch per Hand ändern musste, wohingegen andere Vereine schon längst auf digitale Anzeigetafeln umgerüstet haben.

Mehrere Monate im Jahr findet direkt neben dem Stadion der Hamburger Dom statt, eine riesige Kirmes, zwischen Stadion und Reeperbahn. Das Stadion ist Teil dieses Stadtteils und spielt hier für die Menschen eine wichtige Rolle. Sein Stadtteil macht diesen Verein so einzigartig. Es ist der vermutlich berühmteste Stadtteil Deutschlands. Nach den St. Pauli-Spielen säumen die Fans die Reeperbahn, die direkt neben dem Millerntor-Stadion startet. Neben den Pauli-Bierstuben und Bars finden sich hier Theater, Discos, Striptease-Bars und Bordelle. Besonders am Wochenende säumen hier nicht nur Fußball-Fans, sondern auch viele Touristen und Besucher die „Rote Meile.“ Denn sie gehört zu St. Pauli, zu dem Stadtteil und dem Verein, sie gehören zusammen und sind ein Lebensgefühl, das es nur dort zu geben scheint – das St. Pauli-Lebensgefühl.


Luc Castaigons fällt verletzt aus

Luc Castaigons hat sich im gestrigen Bundesligaspiel gegen Bayer Leverkusen eine Verletzung des Syndesmoseband am linken Sprunggelenk zugezogen.

Dies ergab eine eingehende Untersuchung heute morgen beim Mannschaftsarzt Dr. Christoph Seeger.

Der 23 Jahre alte Stürmer wird damit mindestens bis zur Winterpause ausfallen.

Quelle: Presseabteilung / Eintracht Frankfurt Fußball AG


Václav Kadlec verlässt Eintracht Frankfurt

Václav Kadlec wechselt zum 1.Januar 2016 zum dänischen Meister FC Midtjylland. Der tschechische Nationalspieler kam 2013 nach Frankfurt und bestritt insgesamt 27 Bundesligaspiele für die Eintracht und erzielte 6 Tore.

In dieser Saison wurde der 23 Jahre alte Stürmer lediglich in zwei Bundesligapartien eingesetzt.
Über die Ablösemodalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart.

Eintracht Frankfurt wünscht Václav Kadlec auf seinem weiteren Weg als Profi viel Erfolg.

Quelle: Presseabteilung / Eintracht Frankfurt Fußball AG


Alemannia: Dagistan löst seinen Vertrag auf

Sahin Dagistan hat seinen noch bis 2016 laufenden Vertrag bei der Alemannia vorzeitig aufgelöst. Die Alemannia hat dem Wunsch des Spielers entsprochen, wieder unter anderen Rahmenbedingungen trainieren und spielen zu können. Dagistan bleibt der Regionalliga erhalten und wechselt zurück zum FC Wegberg-Beeck.

„Ich hatte ein schönes Jahr in Aachen, das ich immer in Erinnerung behalten werde. Mit 27 Jahren will ich mich neben dem Fußball nun um meine Berufsausbildung kümmern. Ich bin den Verantwortlichen der Alemannia dankbar, dass meinem Wunsch entsprochen wurde, den Vertrag vorzeitig aufzulösen“, sagt Sahin Dagistan, der in 19 Regionalligaspielen viermal für die Schwarz-Gelben traf. In der laufenden Saison kam der gebürtige Heinsberger nicht zum Einsatz.

„Wir möchten uns ausdrücklich bei Sahin bedanken, der sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt hat. Wir wünschen Sahin für seine Zukunft alles Gute“, kommentiert Sportdirektor Alexander Klitzpera den Abgang des Stürmers. Über die Wechselmodalitäten haben beiden Vereine Stillschweigen vereinbart.

Quelle: Alemannia-PM


Stürmer Ilian Micanski verlässt den KSC

Stürmer Ilian Micanski verlässt den Karlsruher SC. Der Verein kam dem Wunsch des Spielers nach einer Auflösung seines ursprünglich noch bis zum 30.06.2016 datierten Vertrags nach.

„Ilian hat sich hier immer voll engagiert. Wir wünschen ihm für seine Zukunft beruflich wie privat alles Gute“, erklärte KSC-Sportdirektor Jens Todt.

Micanski absolvierte seit 2013 insgesamt 49 Spiele für den KSC und erzielte dabei neun Tore. Der bulgarische Nationalspieler wechselt nach Südkorea und spielt künftig für die Suwon Samsung Blue Devils, den derzeitigen Tabellenzweiten der koreanischen K-League Classic.

Quelle: KSC PM


Schipplock wechselt zum HSV

Sven Schipplock wird den Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim verlassen und künftig für den Liga-Konkurrenten Hamburger SV spielen. Der 26 Jahre alte Angreifer unterschrieb bei den Hanseaten einen bis zum 30. Juni 2018 datierten Vertrag.

„Es war für mich eine spannende Zeit in Hoffenheim, aber nun ist es für mich der richtige Schritt, eine neue Herausforderung zu suchen. Ich werde den Klub und die Fans in bester Erinnerung behalten“, sagte der Stürmer zum Abschied. Schipplock kam im Sommer 2011 ablösefrei vom VfB Stuttgart zur TSG 1899 Hoffenheim, für die er in 84 Bundesliga-Spielen 16 Tore erzielte und in 12 Pokalpartien neun Mal traf. „Sven hat für sich entschieden, eine neue Herausforderung anzunehmen, dafür wünschen wir ihm alles Gute“, sagte Alexander Rosen, Direktor Profifußball bei der TSG.

Schipplock absolvierte in der abgelaufenen Saison 25 Einsätze für Hoffenheim, jedoch lediglich acht Spiele von Beginn an und einen Einsatz über die gesamte Spieldauer. Er erzielte dabei drei Treffer. Sein Vertrag bei der TSG wäre nach der nächsten Saison ausgelaufen.

Ebenfalls den Verein wechseln wird Mittelfeldspieler Sandro Wieser. Der 22 Jahre alte Liechtensteiner Nationalspieler, der in der vergangenen Saison an den FC Aarau ausgeliehen war, unterschrieb einen Vertrag beim Schweizer Super-League-Konkurrenten FC Thun. Der ursprüngliche Vertrag des Spielers war noch bis Juni 2016 datiert.

Quelle: TSG 1899 Hoffenheim PM



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