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Sven Michel soll kommen, Marc Kruska geht

Der FC Energie Cottbus nimmt zu Beginn der Transferperiode personelle Veränderungen vor. Am Freitag begrüßte die Mannschaft Sven Michel, der von Borussia Mönchengladbach in die Lausitz wechseln möchte. Beide Vereine sind sich über die Modalitäten einig, Anfang kommender Woche soll der Transfer final fixiert werden. Unterdessen verlässt Marc Kruska den FC Energie in Richtung Ligakonkurrent FSV Frankfurt.

Trainer Stephan Schmidt freut sich auf den dynamischen Mittelfeldspieler Sven Michel, Co-Trainer Jörg Böhme hatte den 23-Jährigen in den vergangenen Wochen mehrfach beobachtet. Sven Michel gehört zum Profikader der Gladbacher Borussia, erzielte in 19 Regionalliga-Einsätzen der laufenden Saison 6 Tore für die zweite Mannschaft der „Fohlen“ und war 2012/2013 mit 20 Treffern Torschützenkönig der Regionalliga West.

Für Marc Kruska endet dagegen das Engagement beim FC Energie Cottbus nach viereinhalb Jahren und 143 Zweitliga-Einsätzen. Er trägt künftig das Trikot des FSV Frankfurt, nimmt dort bereits heute am Training teil. „Ich hatte eine schöne Zeit in Cottbus und bedanke mich bei allen Weggefährten für die Unterstützung“, teilte der 26-Jährige bei seinem Abschied mit.

Beim Auftakt 2014 gehört zudem der Japaner Atomu Tanaka zum Trainingskader des FC Energie Cottbus. Der 26-jährige Mittelfeldspieler absolviert ein Probetraining, kommt mit der Empfehlung von 167 Pflichtspielen für Albirex Niigata in der höchstklassigen J. League nach Europa.

Quelle: Energie Pressemitteilung


FC Energie verpflichtet Steffen Bohl

Der FC Energie Cottbus hat Steffen Bohl vorerst bis Saisonende 2013/2014 verpflichtet. Der 29-jährige Mittelfeldallrounder hatte zuvor im Probetraining überzeugt und unterschrieb am Freitag einen entsprechenden Kontrakt.

Möglich sind die Verpflichtung und Spielberechtigung zum jetzigen Zeitpunkt, weil Steffen Bohl nach seinem Abschied aus Braunschweig im Sommer dieses Jahres vertragslos war.

„Steffen Bohl hat sich physisch in gutem Zustand präsentiert, weiß um die Schwere unserer Aufgabe und identifiziert sich total mit ihr. Diese Mentalität brauchen wir“, erklärt Energie-Trainer Stephan Schmidt, dem die Eindrücke im Training und in den Gesprächen mit Steffen Bohl gleichermaßen wichtig waren.

Der Mittelfeldspieler hatte in der vergangenen Saison 2012/2013 mit 21 Einsätzen maßgeblichen Anteil am Bundesliga-Aufstieg von Eintracht Braunschweig, zuvor erlebte er im Trikot des 1. FC Kaiserslautern sowohl Auf- als auch Abstiegskampf. Steffen Bohl erhält beim FC Energie Cottbus die Rückennummer 17.

Quelle:FC Energie-PM


Philipp Klingmann verlängert bis 2016

Der KSC hat schon früh in der Saison eine wichtige Personalie geklärt: Außenverteidiger Philipp Klingmann trägt auch in den kommenden drei Jahren das Trikot des Karlsruher SC. Der 25-Jährige verlängerte seinen Vertrag im Wildpark heute vorzeitig um zwei Jahre bis zum 30.06.2016.

„Philipp hat hier eine sehr positive Entwicklung zum absoluten Stammspieler durchlaufen und ist auf der rechten Außenbahn zum Leistungsträger geworden“, erklärte KSC-Sportdirektor Jens Todt. „Sein klares Bekenntnis zum KSC, noch dazu zu einem so frühen Zeitpunkt, freut uns ungemein und zeigt uns, dass unsere Spieler der Sache hier vertrauen, dass sie überzeugt sind vom Entwicklungspotenzial der Mannschaft und des gesamten Vereins.“

Philipp Klingmann spielt seit der Saison 2012/2013 im Wildpark und absolvierte seitdem 37 Drittligaspiele (1 Tor) und drei Zweitligapartien für den Karlsruher SC.

„Es hat mich sehr gefreut, dass der Verein so früh auf mich zugekommen ist und mir das Vertrauen ausgesprochen hat“, äußerte sich Philipp Klingmann nach der Vertragsunterzeichnung. „Ich will als Teil dieser Mannschaft weiter dazu beitragen, dass sich die positive Entwicklung beim KSC fortsetzt.“

Quelle: KSC Pressemitteilung


Mittelfußbruch bei Martin Stoll

KSC-Innenverteidiger Martin Stoll hat sich gestern beim Training einen erneuten Bruch des Mittelfußes zugezogen.

So teilte es der Zweitligist in einer Pressemitteilung mit. Stoll wird sich demnach am heutigen Donnerstag im Karlsruher Vincentius-Krankenhaus einer Operation unterziehen.

Die Ausfallzeit des Abwehrspielers beträgt nach Vereinsangaben mehrere Monate. Die Operation wird von Chefarzt Dr. Michael Rustemeier durchgeführt werden.


Ilian Micanski stürmt künftig für den KSC

Stürmer Ilian Micanski geht künftig für den Karlsruher SC auf Torejagd. Der bulgarische A-Nationalspieler unterzeichnete im Trainingslager im österreichischen Fulpmes einen bis zum 30.06.2016 datierten Vertrag.

„Ilian ist ein schneller und cleverer Stürmer mit einer exzellenten Auffassungsgabe, der uns mit seinen Qualitäten sicher weiterhelfen kann“, erklärte KSC-Sportdirektor Jens Todt. „Wir freuen uns, dass er direkt zu uns ins Trainingslager gereist und damit jetzt bereits bei der Mannschaft ist.“

„Die Voraussetzungen hier sind sehr gut – mir gefällt, was der Verein vorhat und wie das hier umgesetzt wird. Der KSC ist ein Verein mit großer Tradition, der auch in meiner Heimat Bulgarien einen sehr guten Namen hat“, erklärte Ilian Micanksi nach seiner Ankunft. „Zudem sehe ich hier eine gute sportliche Perspektive für mich.“

Micanski absolvierte bisher zehn Spiele (1 Tor) in der Bundesliga sowie 28 Partien (zehn Tore) in der 2. Bundesliga. Er ist aktueller Nationalspieler Bulgariens und kam für sein Land bisher zu acht Einsätzen (2 Tore).

Quelle KSC PM


Torhüter René Vollath wechselt in den Wildpark

Fußball-News
Torhüter René Vollath wechselt von Wacker Burghausen zum Karlsruher SC. Der 23-Jährige unterzeichnete einen bis zum 30.06.2015 datierten Vertrag im Wildpark.

„René ist ein sehr ehrgeiziger Spieler, den wir schon lange Jahre beobachtet haben“, freute sich KSC-Chefcoach Markus Kauczinski nach der Verpflichtung. „Er war über einen längeren Zeitraum bei uns in der Region aktiv und bringt viel Talent mit.“

Der frühere deutsche U-Nationalspieler bestritt bisher 110 Spiele in der 3. Liga für den SV Wacker Burghausen. Er ist am gestrigen Abend nach Fulpmes ins KSC-Trainingslager gereist und trainiert bereits heute mit der Mannschaft.

„Ich will mich hier voll einbringen und meinen Teil zum Erfolg der Mannschaft beitragen“, erklärte Vollath. „Ich fühle mich in der Region sehr wohl, umso mehr freut es mich, dass es geklappt hat.“

Quelle: KSC-Pressemitteilung


Jens Todt ist neuer KSC-Sportdirektor

Jens Todt ist neuer Sportdirektor des Karlsruher SC. Der 43-Jährige unterzeichnete einen bis zum 30.06.2015 datierten Vertrag im Wildpark.

Todt war in seiner aktiven Zeit als Spieler unter anderem für den SC Freiburg, Werder Bremen und den VfB Stuttgart aktiv. Nach seiner Profilaufbahn arbeitete er unter anderem als Chefscout für Hertha BSC Berlin, als Leiter des Nachwuchsbereichs des Hamburger SV sowie als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums beim VfL Wolfsburg. Von 2011 bis zum April 2013 war Todt als Sportdirektor beim VfL Bochum tätig.

„Jens Todt erfüllt genau das Anforderungsprofil, welches wir für die Besetzung dieses Postens erstellt hatten“, erklärte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther zur Entscheidung für Jens Todt. „Er kennt das Profigeschäft über viele Jahre auf und neben dem Platz, verfügt über ein gutes Netzwerk und kennt die „Fußballszene“ sehr gut. Darüber hinaus stimmen wir in der enormen Bedeutung des Nachwuchsbereiches für den Verein, in dem er reichhaltige Erfahrung mitbringt, mit ihm komplett überein.“

Todt tritt beim KSC die Nachfolge von Oliver Kreuzer an, der den Verein Anfang Juni in Richtung HSV verlassen hatte.

„Wir hatten von Beginn der Gespräche an das Gefühl, auf einer Wellenlänge zu sein. Wir glauben, dass Jens Todt sehr gut zum KSC und in unser Team passt.“

Quelle: KSC-Pressemitteilung


FC Energie verpflichtet Michael Schulze fest

Der FC Energie Cottbus hat Michael Schulze nach halbjährlichem Leihgeschäft nunmehr fest verpflichtet und den Rechtsverteidiger vom VfL Wolfsburg mit einem Dreijahresvertrag bis Juni 2016 ausgestattet.

Michael Schulze war im Januar zum FC Energie Cottbus gestoßen, erwies sich sofort als Verstärkung und absolvierte seitdem 14 Zweitligaspiele im FCE-Trikot. Der dynamische Abwehrspieler unterstrich sein Leistungsvermögen nicht nur mit kompromissloser Verteidigung, sondern erzielte zudem zwei Saisontore. „Schulle bringt nicht nur die fußballerischen Komponenten für einen Spieler auf Top-Niveau mit, sondern vor allem auch die charakterlichen. Er gibt immer Vollgas und ist ein sehr positiver Typ mit der nötigen Portion Ehrgeiz“, attestiert Energie-Trainer Rudi Bommer dem 24-jährigen Blondschopf.

Das Fachmagazin „kicker“ hatte Michael Schulze in seiner Rangliste als besten Außenverteidiger der Saison 2012/2013 in die Kategorie „Herausragend“ eingestuft.

Quelle: Energie-PM


KSC leiht Michael Vitzthum aus

Der Karlsruher SC hat einen Neuzugang zu vermelden. Ein Ausleihgeschäft von Michael Vitzthum ist unter Dach und Fach.

Der linke Außenverteidiger kommt vom VfB Stuttgart und wurde vom KSC zunächst bis zum 30.06.2014 ausgeliehen.

„Michael bringt trotz seines jungen Alters schon die Erfahrung aus drei Drittligaspielzeiten mit“, erklärte KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer. „Er hat die Jugendmannschaften des FC Bayern komplett durchlaufen und ist ein taktisch und fußballerisch gut geschulter Akteur, dem wir eine Menge zutrauen.“

„Die 2. Bundesliga ist für mich der nächste logische Schritt und eine neue Herausforderung“, äußerte sich der 20-jährige Vitzthum nach der Vertragsunterschrift. „Ich will meinen Teil dazu beitragen, dass wir hier eine gute Saison spielen.“

Michael Vitzthum kam bisher in der 3. Liga für die SpVgg Unterhaching und den VfB Stuttgart II auf 82 Einsätze und erzielte dabei drei Tore.


Dimitrij Nazarov wechselt zum KSC

Offensivakteur Dimitrij Nazarov trägt in den kommenden drei Jahren das Trikot des Karlsruher SC. Der 23-Jährige unterzeichnete einen bis zum 30.06.2016 datierten Vertrag im Wildpark.

„Dimitrij war bei uns schon seit einiger Zeit ein Thema. Er ist ein junger, hoch veranlagter Spieler, der gerade in der abgelaufenen Saison in der 3. Liga – nicht nur gegen uns – sein großes Können und Potenzial mehrfach unter Beweis gestellt hat“, erklärte KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer. „Er ist offensiv sowohl rechts als auch als hängende Spitze einsetzbar und wird sicher eine Verstärkung für uns sein.“

Nazarov selbst freut sich auf seine neue Aufgabe: „Der KSC ist ein Traditionsverein, der mit seinen Fans und den Zuschauern in die 2. Bundesliga gehört. Dazu will ich in der neuen Saison beitragen. Ein entscheidender Punkt für mich waren auch die Gespräche, die ich mit dem Trainer hatte.“

Nazarov absolvierte in der abgelaufenen Saison der 3. Liga 36 Spiele (6 Tore) für den SC Preußen Münster. Zuvor bestritt er insgesamt 61 Spiele (13 Tore) in der Regionalliga für Eintracht Frankfurt und den 1. FC Kaiserslautern.

Quelle: KSC-PM



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