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11. Spieltag: Stimmen
09.11.2006
Foto der Fussballnews (c) borussiafotos.de 11. Spieltag: Stimmen

Die Heimniederlage der Bayern am 11. Spieltag gegen Hannover 96 war wohl die Sensation. Bremen liegt nun 6 Punkte vor dem Meister. Doch wie sahen Trainer, Spieler und Verantwortliche die Partien ? Hier einige Stimmen:

Felix Magath: Es zeigt sich, dass wir in dieser Saison immer Schwierigkeiten haben gegen defensiv eingestellte Mannschaften machen. In der ersten Halbzeit haben wir zu wenig getan, da haben wir zu wenig Druck entwickelt. Hannover 96 hat effektiv und aggressiv verteidigt und eine hohe Laufbereitschaft gezeigt. So haben wir kurz vor der Halbzeit das Gegentor bekommen. In der zweiten Halbzeit hat meine Mannschaft eine Reaktion gezeigt. Wir haben schon viel versucht, den Gegner auch teilweise in die eigene Hlfte gedrckt, uns aber keine klaren Torchancen herausarbeiten knnen, so dass der Sieg fr den Gegner in Ordnung geht. Zurzeit sind einige Spieler nicht im Einsatz, die aber in den nchsten Tagen und Wochen zurckkommen und die Mannschaft verstrken werden. Die Mannschaft war nicht in der besten Verfassung. So waren etwa Roy Makaay und Claudio Pizarro von einem grippalen Infekt geschwcht und es hat sich erst am Nachmittag entschieden, dass sie berhaupt spielen knnen.

Mark van Bommel: Wir sind zwar jetzt sechs Punkte hinter Bremen, aber noch ist nichts verloren. Aber so kann es nicht weiter gehen, wir mssen jetzt so schnell wie mglich punkten. Am besten vier, fnf Spiele in Folge gewinnen. In der zweiten Halbzeit hat uns auch etwas das Glck gefehlt, aber insgesamt knnen wir viel besser Fuball spielen.

Daniel van Buyten: Schade. Es wre heute wichtig gewesen, drei Punkte zu holen. Wir haben offensiv nicht gut gespielt. Das war einfach zu wenig, um zu gewinnen. Wir mssen uns mehr bewegen, das hat Hannover heute besser gemacht. Die Hannoveraner waren motivierter, fr Bayern war das heute zu wenig. Wir mssen uns auf dem Platz mehr zeigen.

Dieter Hecking (Hannover-Trainer): Es war schon in den Wochen zuvor ein Aufwrtstrend erkennbar, auch wenn wir gegen Bochum keine gute Leistung gezeigt haben. Wir wollen in jedem Spiel unsere Leistung abrufen und drei Punkte holen, deswegen war uns auch vor dem Spiel in Mnchen nicht bange. Wir haben taktisch sehr diszipliniert gespielt, wenig zugelassen und einige der wenigen Mglichkeiten zum Sieg genutzt. Die Mannschaft hat die richtige Antwort gegeben und ist nun runter von den Abstiegspltzen. Jetzt heit es gegen Stuttgart nachzulegen.

Michael Tarnat (Ex-Bayern-Spieler in Diensten von Hannover): Fr uns war es ein einfaches Spiel, weil man hier nichts zu verlieren hat. Wenn man verliert, ist es normal, man kann hier also nur gewinnen. Jetzt hoffe ich, dass die Saison fr uns erst neu beginnt. Fr Bayern war es heute schwer, weil wir sehr kompakt gestanden und zum richtigen Zeitpunkt das Tor gemacht haben. Wir haben super gekmpft, Gratulation an die Mannschaft. Wenn man hier sechs Jahre gespielt hat, ist es schon etwas Besonderes, zurckzukommen.

VfB-Cheftrainer Armin Veh: "Es war klar, dass diese Partie fr uns sehr schwer werden wrde. Die Erwartungshaltung war nach unseren guten letzten Spielen entsprechend hoch. Wir haben berhaupt nicht ins Spiel gefunden. Uns hat auch die Frische gefehlt und wir sind nicht in die Zweikmpfe kommen. Es war aber wichtig, dass wir in der Defensive sehr gut gestanden sind, mit einem berragenden Matthieu Delpierre, der jeden Zweikampf gewonnen hat. Auch dass die Fans hinter uns gestanden sind und uns nach vorne gepuscht haben, hat uns sicher geholfen. Dann haben wir am Ende der Partie auch die Tore gemacht und sind zu einem sicherlich etwas glcklichen Sieg gekommen."

HSV-Trainer Thomas Doll: "Meine Jungs haben sehr gut ins Spiel gefunden und das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten, nmlich mutig nach vorne zu spielen. Uns hat etwas das Glck gefehlt, wie zum Beispiel nach dem Handspiel im Strafraum nach acht Minuten. Wenn wir in dieser Situation einen Elfmeter bekommen htten, wre das Spiel vielleicht anders gelaufen. Der VfB wre heute sicher mit einem 0:0 zufrieden gewesen und dann laufen wir wieder in einen Konter."

VfB-Teammanager Horst Heldt: "Der HSV war heute sehr gut und die bessere Mannschaft. Fr uns war es das erwartet schwere Spiel. Wir hatten zum Teil arge Probleme und sind nur schwer in die Zweikmpfe gekommen. Aber das ist bei unserer jungen Mannschaft nicht unbedingt berraschend, nach den zuletzt guten Leistungen. Gegen Frankfurt haben wir kurz vor Schluss noch ein Gegentor bekommen und damit einen Sieg verpasst und heute hatten wir dann das Glck mit den spten Treffern. So gleicht sich das eben im Laufe einer Saison aus."

VfB-Torschtze Mario Gomez: "Heute war es verdammt schwer. Der HSV hat gekmpft und wir sind einfach nicht ins Spiel gekommen. Der Trainer hat uns in der Pause gesagt, dass wir vor allem besser in die Zweikmpfe kommen mssen. Dann wrden wir auch unsere Chancen bekommen. So war es dann letztlich auch. Wir hatten die Mglichkeiten und haben sie auch genutzt."

HSV-Kapitn Rafael van der Vaart: "Wir haben heute gut gespielt und leider viele Torchancen vergeben. Wir wurden fr unsere Leistung nicht belohnt. Aber das ist die Geschichte dieser Saison. Ich habe ehrlich gesagt keine Worte dafr. Wenn man aber beispielsweise das Handspiel zu Beginn der Partie nicht sieht, dann muss man schon blind sein."

VfB-Mittelfeldspieler Roberto Hilbert: "Es klappt momentan einfach hervorragend. Wir haben lange unglcklich gespielt, jedoch geduldig auf unsere Chancen gewartet, um dann noch die Tore zu machen. Das zeichnet uns momentan eben aus. Wir wussten, dass es gegen den HSV schwer werden wrde, denn sie haben eine der besten Mittelfeldreihen der Liga. Es freut mich, dass "Hitz" wieder einen losgelassen hat. Nun wollen wir uns so lange wie mglich oben halten und werden schon in Hannover alles dafr tun."

VfB-Verteidiger Serdar Tasci: "Der HSV hat ber lange Zeit viel Druck und das Spiel gemacht, doch wir haben letztlich unsere Chancen besser genutzt. Wir wollen nun weiter konstante Leistungen bringen, um mglichst lange im oberen Tabellendrittel zu bleiben."

HSV-Mittelfeldspieler David Jarolim: "Wenn man keine Tore schiet, kann man auch nicht gewinnen oder zumindest einen Punkt mitnehmen. Wir haben gut gespielt und trotzdem verloren. Mir wre es lieber gewesen, wenn es umgekehrt gewesen wre. So wie der VfB. Die waren heute nicht gut drauf, haben aber trotzdem gewonnen. Nach dem 1:0 haben wir aufgemacht, hatten die groe Chance zum Ausgleich, die wir aber nicht nutzen konnten. Dass wir unsere Chancen nicht verwertet haben, war letztlich entscheidend."

VfB-Keeper Timo Hildebrand: "Es gibt eben solche Spiele, in die man nicht richtig rein kommt. Und das heute war so eines. Der HSV war ein starker Gegner und wir haben sicherlich glcklich gewonnen. Aber in den letzten Wochen haben wir immer berzeugend gespielt und heute dann eben mal Glck gehabt. Insgesamt haben wir trotzdem wieder nicht viel zugelassen. Wir mssen jetzt weiter auf dem Teppich bleiben, denn nicht nur die jungen Spieler, sondern die ganze Mannschaft unterliegt Schwankungen. Und die Saison ist noch lange."

Roberto Hilbert
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