Zu hoch gepokert, Herr Ballack ? |
03.12.2005
Zu hoch gepokert, Herr Ballack ?
Es ist schon amsant, was so alles in den letzten Tagen bezglich der Gerchte um Michael Ballack zu lesen war. Zuletzt hie es, der Mittelfeldstar wrde den FC Bayern wohl verlassen. Doch nun springen alle heien Interessenten so nach und nach ab. Seit seinem schlechten Abschneiden bei der Wahl zu Europas Fuballer des Jahres (nur Platz 14) verkmmert offenbar das Interesse an dem Bayernspieler. Die Chancen fr den Rekordmeister steigen immer mehr, dass der Nationalmannschaftskapitn doch wohl bleiben wird (muss). Hat Michael Ballack am Ende dann doch zu hoch gepokert ? Bei den Bayern lacht man sich insgeheim ins Fustchen. Zuletzt sprang der FC Chelsea vom Zug der Interessenten ab. "Das einizge, was ich sagen kann, ist, dass Michael Ballack nicht zu uns kommen wird", uerte neulich Vorstandschef Peter Kenyon. Manchester United, AC Mailand und Inter Mailand hatten zuvor auch schon eine Verpflichtung des Spielmachers dementiert. Nun bleibt es nur noch ein Zweikampf zwischen Bayern Mnchen und Real Madrid. Doch was soll einen Spieler wie Ballack (vom Geld abgesehen) zu einem mittelmigen Klub wie den Kniglichen treiben ? Kniglich ist an dem spanischen Klub nur noch die Tradition. In der Meisterschaft rangiert das Team derzeit auf Platz sechs. Bei einem Wechsel knnte der 29-Jhrige in der kommenden Saison dann hchstwahrscheinlich in UEFA-Cup auflaufen. Bei den Bayern wre die Champions-League-Teilnahme wohl sicher. Doch die Bayern waren clever und haben ihr Millionenangebot zurckgezogen. Nun muss Michael Ballack auf die Mnchener zugehen. Was passiert, wenn nun Real auch noch als Interessent abspringt ? Dann steht Ballack vor einem sehr groen Problem. Die Bayern knnten ihm dann einen neuen Vertrag zu abgespeckten Bedingungen anbieten. "Htte ich doch das Angebot angenommen", wird der Mittelfeldspieler nun insgeheim denken. Die vielen schlaflosen Nchte htte er sich ersparen knnen. Doch noch ist es nicht zu spt, Herr Ballack!
Steckbrief Michael Ballack
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