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Kaiserslauterns Ex-Präsident Jäggi zu Manipulationsvorwürfen: "Das ist absoluter Schwachsinn"
31.08.2008
Jäggi zu Manipulationsvorwürfen: "Das ist absoluter Schwachsinn"

Hamburg (ots) - Funktionäre deutscher Bundesligavereine haben skeptisch auf einen Bericht des "Spiegel" reagiert, der einen Zusammenhang zwischen zwei Spielen im Jahr 2005 und möglicher Ergebnismanipulation herstellt.

"Das halte ich für absoluten Schwachsinn", sagte Rene C. Jäggi, der damalige Präsident der damaligen Erstligisten 1. FC Kaiserslautern, stern.de, der Online-Ausgabe der Hamburger Zeitschrift stern. Untersucht werden müssten die Vorwürfe aber trotzdem, sagte der Schweizer.

Kaiserslauterns derzeitiger Vorstandsvorsitzender Stefan Kuntz sagte zu stern.de: "Die Sache wird sicher untersucht werden. Im betreffenden Spiel waren Spieler beteiligt, die heute nicht mehr für den FCK spielen."

Jürgen Born, Vorsitzender der Geschäftsführung des Erstligisten Weder Bremen, bezeichnete die erhobenen Vorwürfe als haltlos. Born sprach von "absolutem Schwachsinn". Der Manager des Erstligisten VfB Stuttgart, Horst Heldt, sagte gegenüber stern.de: "Das kann ich mir nicht vorstellen."

Der "Spiegel" hatte am Samstag von "Auffälligkeiten" bei der Erstligapartie von Hannover 96 gegen den 1. FC Kaiserslautern am 26. November 2005 berichtet. Kaiserslautern verlor das Spiel 1:5. Auch bei dem Zweitliga-Spiel des Karlsruher SC gegen die Sportfreunde Siegen am 7. August 2005 soll es Auffälligkeiten gegeben haben. Karlsruhe gewann das Spiel 2:0. Die Auffälligkeiten sollen laut "Spiegel" angeblich im Zusammenhang mit Wettgeschäften stehen.

1. FC Kaiserslautern




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