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Aachen: Auf der Suche nach dem Schalter
13.03.2008
Fuballnews Aachen: Auf der Suche nach dem Schalter

Den Schalter umlegen bedeutet, eine Fhigkeit anzuwenden, die man zwar besitzt, die aber kurzfristig verloren gegangen ist. Genau mit diesem Ziel bricht der Alemannia-Tross am heutigen Nachmittag zum Auswrtsspiel nach Paderborn auf.

Oder in den Worten von Coach Jrgen Seeberger: Wir wissen, wie es geht, wir mssen es nur umsetzen. Mit den bisherigen bungseinheiten in dieser Woche zeigte er sich sehr zufrieden. Wir haben viele Dinge aufgearbeitet und gut trainiert, berichtete der Cheftrainer am Mittag.

Deshalb geht der 42-Jhrige auch optimistisch in das Duell mit den Ostwestfalen: Die Mannschaft hat den richtigen Weg eingeschlagen, um sich gut zu prsentieren. Wir haben genug Selbstbewusstsein, um den Gegner niederzuringen. Fehlen werden ihm im Hermann-Lns-Stadion lediglich zwei Spieler: Hrvoje Vukovic befindet sich nach seiner Sprunggelenksoperation weiterhin im Reha-Training und Todor Kolev ist auf Grund seiner fnften gelben Karte gesperrt.

Seeberger hat aber dennoch nahezu auf jeder Position die Qual der Wahl, da alle Rekonvaleszenten (bis auf Vukovic) wieder fit und einsatzbereit sind. Am vergangenen Wochenende konnten sich bereits fnf Profis bei den Amateuren empfehlen: Reiner Plahenrich, Mirko Casper, Thomas Stehle, Daniel Brinkmann und Faton Popova. Es freut mich sehr, dass sie der U23 zum Sieg verholfen haben. Die Spielpraxis war wichtig und das positive Ergebnis fr unsere Amateure von groer Bedeutung, urteilt Seeberger ber den 2:0-Erfolg der Zweiten in Speldorf.

Besonders vom erneuten Comeback von Reiner Plahenrich zeigte sich Seeberger beeindruckt. Er ist der Erste, der nach so einer schweren Verletzung zurckkommt. Deshalb sollte man ihm auch nicht zu viel auflasten, erklrt der Coach, der Plahenrich in jedem Fall mit nach Paderborn nimmt. Ob der Routinier auch in der Startelf auftauchen wird, lie sich der Trainer noch offen. Was sein Team in Paderborn hingegen erwartet, davon hat er klare Vorstellungen. Wir mssen taktisch diszipliniert auftreten und den zweiten Bllen konsequent nachgehen, da wahrscheinlich viele hohe Blle auf uns zukommen, vermutet Seeberger, der am Sonntag Zeuge der 0:1-Niederlage des SCP in Hoffenheim war und dabei einen starken Auftritt der Ostwestfalen erlebte.

Die 2:5-Pleite gegen Frth in der Vorwoche sei aus den Kpfen und jetzt gehe es nur noch um den Sportclub: Nach so einer Niederlage will man die richtige Reaktion zeigen. Wir fahren nach Paderborn, um dort zu gewinnen, sagt Seeberger abschlieend. Ein Sieg ist der Alemannia in der Vergangenheit dort noch nie gelungen. Dennoch ist die Bilanz gegen die Ostwestfalen nahezu ausgeglichen: Zwei Siege stehen zwei Unentschieden und drei Niederlagen gegenber. Im Hinspiel auf dem Tivoli gab es einen 3:1-Erfolg der Schwarz-Gelben.

Schiedsrichter der Partie ist der 29-Jhrige Stefan Lupp aus Zossen. Ihm assistieren Stefan Weber und Thomas Gerber.

Alemannia Aachen




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