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VfB Stuttgart gegen Freiburg: Derby mit Europa-Ambitionen und offenen Fragen

Wenn der VfB Stuttgart den SC Freiburg empfängt, geht es nicht nur um drei Punkte, sondern um die Richtung im oberen Tabellendrittel. Stuttgart setzt auf Heimstärke und einen motivierten Ermedin Demirovic, Freiburg reist mit den Nachwirkungen der Europa League an.

VfB Stuttgart und SC Freiburg vor dem Bundesliga-Duell

Der 20. Spieltag der Bundesliga bringt ein Duell, das in den vergangenen Jahren oft von Intensität und knappen Entscheidungen geprägt war: Der VfB Stuttgart trifft auf den SC Freiburg. Beide Mannschaften haben den Blick nach oben gerichtet – und beide wissen, dass ein Sieg im direkten Vergleich mehr als nur drei Punkte bedeutet.

Stuttgart setzt auf Stabilität und Demirovic-Faktor

Beim VfB spricht vieles für Kontinuität. Trainer Sebastian Hoeneß dürfte erneut auf seine bewährte Grundordnung setzen, mit Karazor und Stiller als Taktgeber im Zentrum. In der Offensive richtet sich der Fokus auf Ermedin Demirovic, der ausgerechnet gegen seinen Ex-Klub gute Chancen auf einen Startelfeinsatz hat. Unterstützt von Undav und El Khannouss könnte Stuttgart vor allem zwischen den Linien gefährlich werden.

Offen ist noch die Besetzung der rechten Abwehrseite, wo Assignon und Vagnoman um den Platz konkurrieren. Verzichten muss der VfB weiterhin auf mehrere Optionen, unter anderem Zagadou und Tiago Tomas. Zudem steht Leweling mit vier Gelben Karten unter besonderer Beobachtung.

Freiburg zwischen Bundesliga-Alltag und Europa-League-Belastung

Der SC Freiburg reist mit einer zusätzlichen Herausforderung nach Stuttgart: Das Europa-League-Spiel in Lille am Donnerstagabend steckt noch in den Beinen. Trainer Julian Schuster muss abwägen, wie viel Rotation sinnvoll ist, ohne die defensive Ordnung zu verlieren, die Freiburg zuletzt ausgezeichnet hat.

Im Zentrum dürfte erneut die Doppelsechs aus Eggestein und Osterhage gefragt sein, während Grifo und Beste über die Außen für kreative Momente sorgen sollen. Vorne setzt Freiburg auf Matanovic, der als Zielspieler fungieren und Räume für nachrückende Akteure öffnen soll.

Was das Spiel entscheiden könnte

Der Schlüssel liegt im Rhythmus: Gelingt es Stuttgart, früh Tempo zu machen und Freiburg laufen zu lassen, könnte die Europa-League-Belastung der Gäste sichtbar werden. Umgekehrt sind die Breisgauer bekannt dafür, auch unter Druck ruhig zu bleiben und mit wenigen Aktionen effektiv zuzuschlagen.

Viel spricht für ein enges Spiel mit hoher Intensität – ein typisches Südwest-Duell, bei dem Kleinigkeiten den Ausschlag geben dürften.

01.02.2026, 06:48 Uhr – Redaktion Sport-Finden.de




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