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VfB Stuttgart – Celtic 0:1: Trotz früher Gegentor-Schock ins Europa-League-Achtelfinale

Der VfB Stuttgart steht im Achtelfinale der Europa League. Trotz der 0:1-Niederlage im Rückspiel gegen Celtic Glasgow reichte den Schwaben das klare 4:1 aus dem Hinspiel zum Gesamtergebnis von 4:2. Celtic traf nach wenigen Sekunden, doch Stuttgart übernahm danach die Kontrolle – und wurde nach der Pause gleich doppelt vom VAR ausgebremst.

VfB Stuttgart kontrolliert das Spiel gegen Celtic Glasgow, verliert aber 0:1

Ein Gegentor nach wenigen Sekunden – und trotzdem keine echte Panik: So fühlte sich dieses Rückspiel in Stuttgart an. Celtic Glasgow erwischte den perfekten Start und traf mit der ersten Aktion, doch der VfB fing sich sofort, schob das Spiel in die Gästehälfte und spielte den Vorsprung aus dem Hinspiel im Kopf sichtbar mit.

McCowan trifft nach Sekunden – Stuttgart übernimmt sofort die Kontrolle

Celtic musste früh kommen, und genau das taten die Schotten: Nach einem Ballgewinn steckte Adamu auf Luke McCowan durch, der flach ins lange Eck traf. Es war das 0:1 in Minute eins – und gleichzeitig der Moment, in dem Stuttgart klar wurde, dass an diesem Abend vor allem Ruhe und Ordnung gefragt sein würden.

Der VfB übernahm danach das Kommando, hatte deutlich mehr Ballbesitz und schnürte Celtic phasenweise am Strafraum ein. Nur: Im letzten Drittel fehlte es zu häufig am Timing. Gute Flanken landeten im Nirgendwo, Abschlüsse blieben zu unpräzise – und Celtic verteidigte diszipliniert, ohne selbst dauerhaft Gefahr auszustrahlen.

Mehr Druck nach der Pause – Chancen, aber kein Treffer

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Stuttgart spürbar die Schlagzahl. Führich brachte sofort Leben ins Spiel, Tiago Tomas und Bouanani kamen zu Abschlüssen, Undav suchte immer wieder den direkten Weg zum Tor. Sinisalo musste nun öfter eingreifen, während Celtic zunehmend die Zeit davonlief.

Der VfB hatte das Spiel im Griff, doch der „Deckel“ wollte nicht drauf. Und als es kurzzeitig so aussah, als sei es endlich passiert, folgte der nächste Dämpfer.

VAR kassiert den Ausgleich – und später auch Undavs Tor

Zunächst wurde Führichs Treffer wegen Abseits zurückgenommen. Wenig später jubelte die Arena erneut, als Deniz Undav nach einer Aktion über Demirovic per Direktabnahme traf. Doch wieder meldete sich der Videoassistent: Demirovic stand beim Zuspiel minimal in der verbotenen Zone – der Treffer zählte nicht.

So blieb es beim 0:1, obwohl Stuttgart weiter anlief. Undav wurde kurz vor dem Tor geblockt, Führich scheiterte mit einem Volley, El Khannouss fand keinen freien Abschluss. Celtic kam in der Schlussphase noch einmal zu einem Schuss im Strafraum, doch Nübel blieb aufmerksam.

Weiterkommen ohne Glanz – aber ohne Wackler

Unter dem Strich war es ein Abend, an dem Stuttgart nicht glänzen musste. Das frühe Gegentor sorgte kurz für Unruhe, doch die Schwaben antworteten mit Kontrolle und Struktur. Celtic gewann das Spiel, aber nicht das Duell: Mit 4:2 nach Hin- und Rückspiel steht der VfB im Achtelfinale der Europa League.

27.02.2026, 05:53 Uhr – Redaktion Sport-Finden.de




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