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Stuttgart in Torlaune: 4:0 gegen Wolfsburg – VfL rutscht auf Platz 17

Das war eine Machtdemonstration: Der VfB Stuttgart hat den VfL Wolfsburg mit 4:0 abgefertigt – und zwar so klar, dass die Partie eigentlich schon zur Pause entschieden war. Undav eröffnete, Leweling schnürte den Doppelpack, und Nartey setzte in der Nachspielzeit den Schlusspunkt. Während der VfB seinen Champions-League-Platz festigte, bleibt Wolfsburg im Jahr 2026 weiter ohne Sieg und steckt nun auf Rang 17 tief im Abstiegssumpf.

VfB Stuttgart gewinnt 4:0 gegen den VfL Wolfsburg

Stuttgart drückt sofort – Wolfsburg findet keinen Zugriff

Schon in den ersten Minuten war klar, wohin die Reise geht: Stuttgart ließ den Ball laufen, zog das Spiel breit auf und gewann die zweiten Bälle fast nach Belieben. Wolfsburg kam kaum zu Entlastung – und musste früh zittern. Karazor hatte nach zwei Minuten bereits die dicke Chance, kurz darauf scheiterte Führich am stark reagierenden Grabara. Der VfB blieb dran, Wolfsburg wirkte hektisch, unsauber, oft einen Schritt zu spät.

Das 1:0 fiel folgerichtig nach 21 Minuten: Führich setzte sich links durch und brachte den Ball flach und scharf in die Mitte. Über den abgefälschten Kontakt landete die Kugel bei Demirovic, der als Wandspieler für Undav fungierte – und Undav schweißte den Ball zum 1:0 ins Netz.

Leweling mit dem Doppelschlag: 3:0 zur Pause

Nach der Führung wurde es für Wolfsburg noch unangenehmer, weil Stuttgart nicht nur überlegen war, sondern auch gnadenlos effizient. Beim 2:0 ging es blitzschnell: Demirovic band Gegenspieler, Undav leitete weiter, Führich brach bis fast zur Grundlinie durch und legte quer – Leweling war eingerückt und vollendete zum 2:0 (30.).

Und als Wolfsburg ohnehin schon wankte, legte der VfB kurz vor der Pause den nächsten Treffer nach. Nach Demirovics weitem Einwurf köpfte Koulierakis den Ball vor die Füße von Leweling, der aus 15 Metern direkt abzog – wieder wurde unglücklich abgefälscht, wieder zappelte der Ball im Netz: 3:0 (42.). Zur Halbzeit war das Kräfteverhältnis eindeutig: Stuttgart in allen Belangen überlegen, Wolfsburg komplett überfordert.

Verwaltungsmodus – und trotzdem noch das 4:0

Im zweiten Durchgang nahm Stuttgart spürbar Tempo raus, ohne je in Gefahr zu geraten. Wolfsburg hatte etwas mehr Zugriff, aber keinerlei zündende Idee, wie man diese Partie noch spannend machen könnte. Der VfB verteidigte konzentriert im Mittelfeld, ließ wenig zu und wartete auf Räume.

Die Statistik unterstrich den Klassenunterschied: Stuttgart dominierte den Ballbesitz (66 Prozent) und lag auch beim xGoals-Wert klar vorne (2,76 zu 0,52). Wolfsburg kam zwar zu einzelnen Abschlüssen, doch wirklich brenzlig wurde es kaum.

Den Schlusspunkt setzte dann Nartey in der Nachspielzeit (90.+5): Tiago Tomas wurde auf die Reise geschickt, legte klug rüber – und Nartey zog aus vollem Lauf von links ab. Koulierakis fälschte erneut unglücklich ab, der Ball knallte vom rechten Innenpfosten zum 4:0 ins Tor. Ein Treffer, der den Abend perfekt zusammenfasste: Stuttgart zielstrebig, Wolfsburg mit zu vielen Fehlern – und am Ende ohne Chance.

02.03.2026, 07:23 Uhr – Redaktion Sport-Finden.de




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