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Schweiz schlägt Algerien 2:0 und zieht souverän ins WM-Achtelfinale ein

Die Schweiz hat ihre Aufgabe im Sechzehntelfinale der Weltmeisterschaft 2026 souverän gelöst. Nach einem frühen Treffer von Breel Embolo und einem Blitzstart in die zweite Halbzeit durch Dan Ndoye ließ die Nati beim 2:0 gegen Algerien kaum noch Zweifel am verdienten Weiterkommen aufkommen.

Die Schweiz feiert den Einzug ins WM-Achtelfinale nach dem Sieg gegen Algerien

Algerien erwischte den besseren Start und setzte die Schweizer Defensive mit aggressivem Pressing früh unter Druck. Die Nordafrikaner kamen mehrfach gefährlich in Tornähe, konnten ihre engagierte Anfangsphase jedoch nicht in Zählbares ummünzen. Stattdessen schlug die Schweiz mit ihrer ersten gelungenen Offensivaktion eiskalt zu.

Embolo nutzt die erste große Gelegenheit

Johan Manzambi setzte sich auf der linken Seite stark durch und legte den Ball präzise in die Mitte. Dort stand Breel Embolo goldrichtig und schob zur Führung ein. Der Treffer gab der Mannschaft von Murat Yakin sichtbar Sicherheit. Mit zunehmender Spielzeit kontrollierte die Nati Ball und Gegner immer besser, während Algerien seltener gefährlich vor Gregor Kobel auftauchte.

Kurz vor der Pause versuchten die Wüstenfüchse noch einmal Druck aufzubauen, fanden gegen die kompakte Schweizer Defensive aber kaum Lücken.

Perfekter Wiederbeginn entscheidet die Partie

Nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff fiel bereits die Vorentscheidung. Nach einer unübersichtlichen Szene im Strafraum landete der Ball vor den Füßen von Dan Ndoye, der aus dem Rückraum präzise ins linke Eck abschloss. Mit dem schnellen 2:0 nahm die Schweiz dem Gegner endgültig den Wind aus den Segeln.

Algerien bemühte sich zwar um eine Reaktion, doch die Schweizer Abwehr ließ kaum klare Torchancen zu. Stattdessen boten sich der Nati mehrere Möglichkeiten, das Ergebnis weiter auszubauen. Fabian Rieder vergab dabei die größte Chance auf das dritte Tor, als er aus kurzer Distanz am bereits geschlagenen Torhüter scheiterte.

Abgeklärter Auftritt der Nati

In der Schlussphase verwaltete die Schweiz ihren Vorsprung mit viel Ruhe und ließ den Ball sicher durch die eigenen Reihen laufen. Algerien fehlten die Ideen, um das Spiel noch einmal spannend zu machen. Selbst in der Nachspielzeit blieb die Nati gefährlich und hätte das Ergebnis weiter in die Höhe schrauben können.

Mit einer reifen und defensiv sehr stabilen Leistung zieht die Schweiz verdient ins Achtelfinale ein. Algerien muss sich nach einer ordentlichen Anfangsphase und einem insgesamt zu harmlosen zweiten Durchgang aus dem Turnier verabschieden.

03.07.2026, 07:07 Uhr – Redaktion Sport-Finden.de




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