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Frankfurt gewinnt 2:0 gegen Freiburg: Chaibi und Bahoya treffen – SGE jetzt Siebter

Zweites Heimspiel, zweiter Sieg: Albert Riera bleibt als Frankfurt-Coach im Waldstadion ohne Makel. Die Eintracht schlägt den SC Freiburg mit 2:0, zieht in der Tabelle an den Breisgauern vorbei und klettert auf Platz 7. Der Erfolg ist verdient, weil die SGE über weite Strecken die gefährlicheren Momente hatte – und weil ein Joker den Unterschied machte: Chaibi traf nach seiner Einwechslung mit der ersten Aktion.

Eintracht Frankfurt gewinnt 2:0 gegen den SC Freiburg

Unterbrechung, Torwartwechsel – dann ein Spiel auf Messers Schneide

Die Partie startete mit einem kleinen Schockmoment: Frankfurts Keeper Kaua Santos musste nach einer Rettungsaktion schon früh am Knie behandelt werden und konnte nicht weitermachen. Nach kurzer Unterbrechung übernahm Zetterer (5.) – und war später direkt ein Faktor, als Freiburg in einer Phase kurz vor der Pause gefährlich wurde.

Ansonsten war es lange ein Duell, das eher von Spannung als von Chancen lebte. Frankfurt hatte die klareren Situationen: Kalimuendo und Burkardt scheiterten in einer Szene gleich doppelt an Atubolu (24.), später parierte Freiburgs Keeper auch gegen Kalimuendo stark (29.). Freiburg blieb kontrolliert, fand aber seltener den direkten Weg in den Strafraum.

Kurz vor dem Halbzeitpfiff dann beinahe der Freiburger Wirkungstreffer: Günter brachte eine starke Flanke, Matanovic köpfte aus sechs Metern an den Pfosten (45.+2). Frankfurt atmete durch – und ging torlos in die Kabine.

Chaibi kommt – und trifft sofort

Nach dem Seitenwechsel blieb es zunächst eng, doch Frankfurt erhöhte Schritt für Schritt die Schlagzahl. Und dann kam der Moment, der das Spiel kippte: Riera brachte Chaibi, und der Joker brauchte keine Eingewöhnung. Nach einem Fehlpass von Ginter spielte Chaibi auf Collins, bekam den Ball halblinks direkt wieder in den Lauf – und schob aus 14 Metern flach ins lange Eck: 1:0 (64.). Erste Aktion, sofort Wirkung.

Freiburg musste jetzt aufmachen, wechselte offensiver – doch Frankfurt blieb in den Umschaltmomenten gefährlicher. Kalimuendo und Amaimouni-Echghouyab hatten Möglichkeiten, Freiburg fehlte hingegen in der Schlussphase oft die letzte Präzision.

Bahoya trifft aus spitzem Winkel – Frankfurt macht den Deckel drauf

Die Entscheidung fiel in der 81. Minute: Chaibi steckte halblinks in den Lauf von Bahoya durch, der aus rund 14 Metern aus ziemlich ungünstigem Winkel abzog – und der Ball schlug im langen Winkel ein. Ob Schuss oder Flanke: egal. 2:0, Spiel entschieden.

Freiburg hatte danach noch eine gute Gelegenheit zum Anschluss, als Scherhant aus kurzer Distanz abschloss – doch Zetterer machte die Beine rechtzeitig zu (86.). Insgesamt sprachen am Ende auch die Werte klar für die Eintracht: mehr Gefahr, mehr Zug zum Tor, mehr Momente, in denen es wirklich brannte.

02.03.2026, 07:24 Uhr – Redaktion Sport-Finden.de




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