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Folgenews: Nach Berater-Sätzen nun Durchbruch – Upamecano wohl kurz vor Vertragsverlängerung

Heute Vormittag wirkte Dayot Upamecano noch wie ein Zuschauer seiner eigenen Zukunft, weil er vieles an seinen Berater delegiert. Jetzt gibt es neue Signale: Laut einem Bericht ist dem FC Bayern in den Gesprächen mit dem Innenverteidiger ein Durchbruch gelungen – eine zügige Einigung soll in Reichweite sein.

Dayot Upamecano steht laut Bericht kurz vor einer Vertragsverlängerung beim FC Bayern

Es ist die klare Fortsetzung der Geschichte, die sich bereits nach dem Testspiel in Salzburg abgezeichnet hatte: Dayot Upamecano betonte dort, er sei im Austausch mit den Verantwortlichen, sehe keinen Zeitdruck – und überlasse die Details „seinem Berater“. Genau diese Passivität stand heute im Mittelpunkt der Diskussion.

Nun deutet jedoch vieles darauf hin, dass das Thema schneller vom Tisch sein könnte als zuletzt vermutet. Laut einem Bericht hat der FC Bayern in den Vertragsverhandlungen einen entscheidenden Schritt nach vorne gemacht. Bei einem Großteil der bisherigen Knackpunkte soll es bereits eine Verständigung geben.

Handgeld und Ausstiegsklausel sollen weitgehend geklärt sein

Im Zentrum stehen demnach zwei sensible Punkte, die bei Topspielern regelmäßig zur Hürde werden: das Handgeld und eine mögliche Ausstiegsklausel. Details dazu sind bislang nicht bekannt, aber die Richtung wirkt eindeutig: Es geht nicht mehr um Grundsatzfragen, sondern um letzte Feinabstimmungen. Genau deshalb sei nun mit einer zügigen finalen Einigung zu rechnen.

Unterschrift noch im Januar möglich

Die Verlängerung könnte, so die Erwartung im Umfeld, noch im Januar unterschrieben werden. Im Raum steht außerdem ein deutlicher Gehaltsanstieg, der Upamecano in eine neue finanzielle Liga innerhalb des Kaders heben würde. Damit würde der FC Bayern ein klares Zeichen setzen, wie wichtig der Franzose sportlich eingeordnet wird.

Für die Münchner wäre ein Abschluss auch strategisch wertvoll: Upamecano könnte 2026 ablösefrei werden – genau das macht eine Verlängerung jetzt so entscheidend. Dass der Klub in dieser Personalie Druck aufbauen kann, liegt auch an der öffentlichen Positionierung der Bayern-Bosse.

Dreesen machte zuletzt deutlich Druck

Vorstandschef Jan-Christian Dreesen hatte am Wochenende offen über den Stand gesprochen und betont, dass Upamecano ein verbessertes Angebot vorliegen habe. Der Tenor war unmissverständlich: Es sei ein „außerordentlich gutes Angebot“, und besser werde es nicht mehr. Gleichzeitig lobte Dreesen Upamecano als einen der besten Innenverteidiger der Welt – ein Satz, der zeigt, wie hoch der Klub ihn sportlich bewertet.

Sportlicher Wert unbestritten – Markt dementsprechend heiß

Upamecanos Marktwert wird aktuell auf 70 Millionen Euro taxiert. Auf internationaler Ebene gibt es nur wenige Innenverteidiger, die noch höher bewertet werden. Entsprechend logisch ist, dass immer wieder auch prominente Interessenten genannt werden.

Dass es jetzt dennoch nach einem schnellen Haken aussieht, wäre für Bayern die optimale Lösung: Ein Top-Verteidiger bleibt – und die Debatte um Berater, Verhandlungstaktik und offene Zukunft endet, bevor sie zum Dauerbrenner wird.

07.01.2026, 10:21 Uhr · Redaktion Sport-Finden.de



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