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Europa League: Stuttgart unterliegt Porto 1:2 – Undavs Treffer reicht nicht

Der VfB Stuttgart hat das Hinspiel im Europa-League-Achtelfinale gegen den FC Porto mit 1:2 verloren. Zwei Gegentore nach Ballverlusten brachten die Schwaben früh ins Hintertreffen. Trotz einer engagierten zweiten Halbzeit gelang der Ausgleich nicht mehr.

Europa-League-Spiel VfB Stuttgart gegen FC Porto

Die Atmosphäre in der MHP-Arena war von Beginn an elektrisiert, und der VfB Stuttgart startete mit viel Energie in das Achtelfinal-Hinspiel der Europa League gegen den FC Porto. Doch ausgerechnet eine Phase mit kleinen Unsauberkeiten im Spielaufbau brachte die Schwaben früh in Schwierigkeiten.

Porto nutzt Stuttgarter Ballverluste eiskalt

Nach gut zwanzig Minuten schlugen die Gäste erstmals zu. Ein schneller Angriff über Borja Sainz öffnete die Stuttgarter Defensive, Terem Moffi nutzte den Raum im Strafraum und traf zur Führung für Porto. Der Treffer veränderte die Dynamik der Partie spürbar.

Nur wenige Minuten später folgte der nächste Rückschlag. Ein riskanter Querpass im Aufbauspiel wurde abgefangen, Porto schaltete sofort um – und Rodrigo Mora vollendete eine präzise Flanke zum 2:0. Innerhalb kurzer Zeit hatten die Portugiesen die Kontrolle übernommen.

Undav bringt Stuttgart zurück ins Spiel

Der VfB brauchte einen Moment, um sich von diesem Doppelschlag zu erholen. Doch die Mannschaft zeigte Moral und arbeitete sich Schritt für Schritt zurück ins Spiel. Kurz vor der Pause gelang schließlich der wichtige Anschluss: Deniz Undav setzte sich im Strafraum clever durch und traf sehenswert zum 1:2.

Mit diesem Treffer lebte die Hoffnung der Stuttgarter wieder auf – und auch die Zuschauer spürten, dass in dieser Partie noch alles möglich war.

Stuttgart drückt – Porto verteidigt clever

Nach dem Seitenwechsel übernahm der VfB zunehmend die Initiative. Die Schwaben hatten mehr Ballbesitz und suchten immer wieder über die Flügel den Weg in den Strafraum. Doch Porto verteidigte kompakt und ließ nur wenige klare Chancen zu.

Ein möglicher Ausgleich ließ die Arena kurzzeitig beben, als Angelo Stiller den Ball im zweiten Versuch über die Linie drückte. Doch der Jubel verstummte schnell: Nach VAR-Prüfung wurde der Treffer wegen einer Abseitsposition aberkannt.

In der Schlussphase rannte Stuttgart weiter an, während Porto jede Unterbrechung nutzte, um Tempo aus dem Spiel zu nehmen. Distanzschüsse von Führich und Abschlüsse aus spitzem Winkel brachten zwar Gefahr, doch Torhüter Diogo Costa hielt die Führung fest.

Alles offen für das Rückspiel

Am Ende blieb es beim 2:1 für die Gäste aus Portugal. Für Stuttgart ist damit noch nichts entschieden – doch im Rückspiel braucht der VfB eine effizientere Chancenverwertung, um das Viertelfinale der Europa League noch zu erreichen.

13.03.2026, Redaktion Fernsehserien.tv




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