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NBA: Clippers feiern sechsten Sieg in Serie – Kawhi Leonard explodiert gegen Utah

Die Clippers sind plötzlich das Team, an dem gerade niemand vorbeikommt: Gegen Utah ziehen sie ihre Serie auf sechs Siege – und Kawhi Leonard entscheidet die Partie mit einer Schlussviertel-Show. Währenddessen rutschen die Mavericks weiter ab, die Kings erleben ein bitteres Ende trotz ordentlicher Schröder-Leistung.

Kawhi Leonard dominiert für die Los Angeles Clippers

Es gibt Nächte, da wirkt Basketball wie ein Soloprogramm mit Begleitband. Genau so fühlte sich das Spiel der Los Angeles Clippers gegen die Utah Jazz phasenweise an – vor allem dann, wenn Kawhi Leonard ernst machte. 45 Punkte stehen am Ende für den Forward, und das ist nicht nur eine Zahl fürs Boxscore, sondern der klare Grund, warum die Clippers ihre aktuell längste Siegesserie der Liga weiter ausbauen.

Besonders im Schlussviertel war das eine Machtdemonstration: Leonard traf in den entscheidenden Minuten hochprozentig, streute mehrere Dreier ein und zog Utah damit Stück für Stück den Stecker. Für die Clippers ist das der nächste Schritt aus der grauen Zone des Westens heraus – der Abstand zu den Play-In-Plätzen wird kleiner, und plötzlich sieht die Saison wieder nach „da geht was“ aus.

Dallas findet keinen Halt – Philadelphia nutzt die Phase

Ganz anders ist die Stimmung bei den Dallas Mavericks. Die vierte Niederlage in Folge tut weh – auch, weil der Abend zunächst gar nicht nach einem klaren Problemspiel aussah. Dallas startete ordentlich, doch ein schwaches zweites Viertel mit vielen zugelassenen Punkten kippte die Statik der Partie. Philadelphia übernahm das Kommando und verteidigte die Führung, als Dallas im Schlussabschnitt noch einmal kurz witterte, dass es eng werden könnte.

Bei den 76ers ragte Tyrese Maxey heraus: 34 Punkte, dazu zehn Assists und acht Rebounds – ein Komplettpaket, das Dallas über weite Strecken beschäftigte. Am Ende reichten einzelne Läufe der Mavericks nicht, weil Philadelphia in den Schlüsselmomenten die besseren Antworten hatte.

Heat gewinnen Topspiel – Rockets souverän in Brooklyn

Auch in der Eastern Conference gab es einen Fingerzeig: Miami gewann das Spitzenspiel bei Detroit und schob die eigene Formkurve weiter nach oben. Norman Powell lieferte dabei 36 Punkte, während Detroits Cade Cunningham mit 31 Punkten sowie 11 Rebounds und 8 Assists nah am Triple-Double war – aber eben ohne den Heimsieg.

In Brooklyn hatten die Rockets wenig Stress: Houston kontrollierte die Partie bei den Nets über weite Strecken, traf solide von außen und ließ die Gastgeber nie wirklich ins Spiel hineinwachsen. Kevin Durant war bei diesem Auftritt ein zentraler Taktgeber mit 22 Punkten und elf Assists.

Kings brechen spät ein – Schröder liefert dennoch

Für Sacramento wurde es dagegen bitter. Die Kings hielten lange dagegen, waren bis ins dritte Viertel hinein voll in Reichweite – und fielen dann im Schlussabschnitt regelrecht auseinander. Nur 18 Punkte im vierten Viertel sind gegen die Celtics schlicht zu wenig, wenn Boston in der Verteidigung ernst macht und im Angriff konstant punktet.

Dennis Schröder gehörte bei den Kings noch zu den Lichtblicken: 18 Punkte bei ordentlicher Quote (7 von 12) und sieben Assists – an ihm lag es nicht, dass Sacramento am Ende keine Luft mehr hatte. Topscorer der Kings war DeMar DeRozan mit 25 Punkten, doch Boston spielte die letzten Minuten konsequenter und zog davon.

02.01.2026, 11:17, Redaktion Sport-Finden.de



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