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Alemannia und Thilo Töpken gehen getrennte Wege

Der Vertrag von Angreifer Thilo Töpken am Tivoli wurde aufgelöst. Der 25-Jährige war im Januar 2024 zur Alemannia gewechselt und konnte in 32 Pflichtspielen für Schwarz-Gelb neun Treffer erzielen.

In der vergangenen Winterpause vom SV Rödinghausen in die Kaiserstadt gekommen, stand Töpken in der restlichen Aufstiegssaison 15-mal in der Regionalliga West und dreimal im Bitburger-Pokal für die Kaiserstädter auf dem Platz. Es gelangen ihm in diesen Partien acht Tore und zwei Assists – unter anderem traf er im Pokalfinale gegen den Bonner SC sowie doppelt im Auswärtsspiel beim FC Wegberg-Beeck und im letzten Saisonspiel gegen die SSVg Velbert.

In der aktuellen Spielzeit sind bei Töpken zwölf Drittliga-Einsätze (davon viermal von Beginn an) und je ein Spiel in Bitburger- und DFB-Pokal gelistet. Gegen die SpVgg Unterhaching gelang ihm im Oktober der Treffer zum 3:1-Endstand.

„Thilo hat sich stets vollkommen in den Dienste der Mannschaft gestellt und in jeder einzelnen Einsatzminute für die Alemannia alles gegeben. Sein robustes Spiel waren in vielen Situationen für uns wertvoll. Auch, wenn er nur von der Bank gekommen ist, hat er nie aufgesteckt und alles reingehauen. Nun ist es so, dass wir uns in der Winterpause auf der Mittelstürmerposition doppelt verstärkt haben, sodass es für Thilo immer schwieriger wird, auf seine Einsatzzeiten zu kommen. Offene und transparente Gespräche mit ihm haben ergeben, dass ein Wechsel zu diesem Karrierezeitpunkt für ihn die sinnvollste Option ist.

Quelle: Alemannia-Pressemitteilung


Mika Pobric unterschreibt Profivertrag am Tivoli

Die Alemannia hat Mika Pobric mit einem Profivertrag ausgestattet. Dieser ist das Ergebnis starker Leistungen im Trikot der U19 sowie in den Einheiten des Belek-Trainingslagers mit dem Drittliga-Team.

Das 17-jährige Eigengewächs der Schwarz-Gelben kennt den Verein in- und auswendig, durchlief er doch seit Anbeginn seiner Karriere seit der U10 sämtliche Alemannia-Jugendteams, wobei er im Sommer des vergangenen Jahres in die U19 aufgerückt war. In der DFB-Nachwuchsliga Gruppe F der A-Junioren kommt der Mittelfeldspieler seitdem auf 13 Einsätze (ein Tor, eine Vorlage). Gemeinsam mit Paul Ervens und Luan Braun war Pobric einer von drei U19-Akteuren ohne Profivertrag, die im Flieger nach Belek saßen. Dort konnte er das Trainerteam um Heiner Backhaus überzeugen, sodass er nun noch vor Vollendung seines 18. Lebensjahres einen Vertrag in der Ersten Mannschaft erhält.

„Den Fokus auf den eigenen Nachwuchs und die Talentförderung legen, das haben wir uns als Verein mit als oberstes Ziel gesetzt. Ich freue mich sehr, dass wir nun mit Mika einen weiteren U19-Spieler mit einem Profivertrag für das gezeigte Engagement belohnen dürfen. Wir sind gespannt, wohin seine Entwicklung ihn noch führen wird“, kommentiert Geschäftsführer und Sportdirektor Sascha Eller die Beförderung des jungen Talents.

„Die Alemannia ist schon lange mein Zuhause. Es ehrt mich, dass ich es innerhalb meines Ausbildungsklubs nun bis ganz nach oben zu den Profis geschafft habe. Das Trainingslager war sehr lehrreich und hat mir gezeigt, dass ich vieles schaffen kann, wenn ich hart genug dafür arbeite“, ist Pobric selbst angesichts dieses wichtigen Karriereschrittes überglücklich.

Quelle: Vereins-PM


Jan Olschowsky wechselt an den Tivoli

Die Alemannia hat Torwart Jan Olschowsky von Bundesligist Borussia Mönchengladbach unter Vertrag genommen, vereinbart wurde eine Leihe bis zum Sommer. Der 23-Jährige wurde am Donnerstagmittag in Antalya am Flughafen abgeholt und wird den Rest des Trainingslagers mit seinen neuen Teamkollegen absolvieren.

Der in Neuss geborene Olschowsky ist ein Gladbacher Eigengewächs. 2009 stieß er vom SV Glehn zur Borussia, bei der er sämtliche Jugendmannschaften durchlief und ab 2017 in den Junioren-Bundesligen zwischen den Pfosten stand. Für die U17 und U19 der Fohlen absolvierte er insgesamt 56 Partien, bevor er im Juli 2019 offiziell in die U23 aufstieg. Sein Debüt für die Zweitvertretung feierte der 1,84-Meter-Mann jedoch schon im Oktober des Vorjahres gegen den SV Straelen – und das mit nur 16 Jahren als jüngster Torwart der Regionalliga West. Im Sommer 2020 erhielt er aufgrund konstanter und überzeugender Leistungen einen Profivertrag am Niederrhein und gehörte ab sofort zum Bundesliga-Kader. Viermal wurde er in der Saison 2022/23 dann auch im Oberhaus eingesetzt. In der Regionalliga West kommen über die Jahre 86 Einsätze hinzu.

„Mit Jan verpflichten wir einen jungen und ambitionierten Keeper, der bereits unter den verschiedensten Bedingungen sein herausragendes Torwartspiel unter Beweis gestellt hat. Jeweils sehr früh hat er in der Regionalliga und später in der Bundesliga seinen Einstand gefeiert – das zeugt von bemerkenswertem Talent und großem Eifer. Jan kommt aus einem absolut professionellen Umfeld in Gladbach und ist mit den Profi-Strukturen bestens vertraut. Daher wird er sofort eine Verstärkung für uns sein“, sagt Alemannia-Geschäftsführer Sascha Eller über den dritten Neuzugang der Wintertransferperiode nach Niklas Castelle und Danilo Wiebe.

„Als die Option kam, leihweise zur Alemannia zu wechseln, war für mich schnell klar, dass ich das machen will. In Aachen kann ich bei einem großen Traditionsverein mit viel Wucht in einer starken 3. Liga auf einem guten Niveau spielen. Für mich ideale Bedingungen, um in meiner Entwicklung den nächsten Schritt zu gehen. Ich möchte mit dem größtmöglichen Einsatz vor den vielen lautstarken Fans auf dem Tivoli viele Siege feiern, den Verein und die Stimmung kenne ich ja schon gut von den Spielen mit der U23 der Borussia“, fiebert Olschowsky seiner neuen Aufgabe in Schwarz und Gelb entgegen.

Quelle: Vereins-PM


Jacob Bruun Larsen verlässt die TSG Hoffenheim und wechselt zum VfB Stuttgart

Jacob Bruun Larsen wird den Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim verlassen und sich dem VfB Stuttgart anschließen. Der Vertrag des Dänen hatte im Kraichgau noch eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2025.

„Jacob ist grundsätzlich ein Spieler mit viel Potenzial, außerordentlichen Fähigkeiten und besitzt zudem menschlich einen herausragenden Charakter“, sagt Andreas Schicker, Geschäftsführer Sport bei der TSG. „Fakt ist aber auch, dass Jacobs Vertrag im Sommer ausgelaufen wäre und der VfB Stuttgart nun mit einem für uns lukrativen Angebot auf uns zugekommen ist. Jacob ist daraufhin ebenfalls mit dem Wunsch an uns herangetreten, nach Stuttgart wechseln zu wollen. Wir haben dem Transfer nach guten gemeinsamen Gesprächen am Ende zugestimmt. Wir wünschen Jacob auf seinem weiteren Weg alles erdenklich Gute.“

Jacob Bruun Larsen wechselte im Januar 2020 von Borussia Dortmund zur TSG und absolvierte in den vergangenen Jahren insgesamt 76 Pflichtspiele für die Hoffenheimer in der Bundesliga, dem DFB-Pokal sowie in der Europa League (8 Tore / 5 Assists). In der Saison 2020/2021 wurde Bruun Larsen für die Rückrunde an den belgischen Traditionsverein RSC Anderlecht verliehen (19 Pflichtspiele / 2 Tore / 2 Assists). Es folgte in der Spielzeit 2023/2024 eine weitere Leihe an den damaligen englischen Premier-League-Klub FC Burnley (36 Pflichtspiele / 7 Tore).

Bruun Larsen absolvierte seit seinem Debüt im März 2019 bislang sieben Länderspiele für die dänische Nationalmannschaft (1 Tor) und gehörte auch zum EM-Kader der Skandinavier für die EM 2024 in Deutschland. Zuvor durchlief der 26 Jahre alte Offensivspieler bereits sämtliche Nachwuchsteams des dänischen Fußballverbandes.

Quelle: Vereins-PM


Budu Zivzivadze wechselt in die Bundesliga

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Budu Zivzivadze verlässt auf eigenen Wunsch ab sofort den Karlsruher SC und wechselt zum Bundesligisten aus Heidenheim.

Zivzivadze kam vor zwei Jahren im Winter vom ungarischen Erstligisten Fehervar FC nach Karlsruhe. In seinen 61 Einsätzen im blau-weißen Trikot erzielte der georgische Nationalspieler 27 Treffer, 14 davon in der laufenden Spielzeit.

Sebastian Freis, Bereichsleiter Profis: “Budu Zivzivadze war einer unserer Leistungsträger und ein wichtiger Spieler für uns. Insbesondere die 12 Liga-Tore, die er in der Hinrunde erzielt hat, zeigen, welche Fähigkeiten er besitzt. Diese Qualität hat selbstverständlich national und international Begehrlichkeiten geweckt. Budus Traum war es immer, in der Bundesliga zu spielen – weshalb er uns mitgeteilt hat, dass er den KSC noch in diesem Winter verlassen möchte. Die Vertragssituation von Budu – im Sommer auslaufend und mit geringer Chance auf Verlängerung – ist bekannt. Vor diesem Hintergrund und unter Berücksichtigung aller sportlichen und wirtschaftlichen Argumente haben wir uns dazu entschieden, dem Wunsch des Spielers zu entsprechen. Selbstverständlich werden wir unserem Kader in diesem Winter noch einen neuen Stürmer zuführen. In Kombination mit dem vorhandenen, funktionierenden Kollektiv unserer Mannschaft haben wir unser Ziel, in der 2. Bundesliga oben anzugreifen, damit weiterhin klar im Blick.”

Der Karlsruher SC dankt Budu Zivzivadze für seinen Einsatz und wünscht ihm alles Gute auf seinem weiteren Weg!

Quelle: KSC


Marco John verlässt die TSG und wechselt zur SpVgg Greuther Fürth

Stadion

Marco John wird den Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim nach fast zwölf gemeinsamen Jahren verlassen und zum Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth wechseln. Johns Vertrag im Kraichgau hatte noch eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2025.

„Marco John hat sich nach seinem Kreuzbandriss in der vergangenen Saison wieder eindrucksvoll zurückgekämpft und auch in den täglichen Trainingseinheiten durchweg einen positiven Eindruck hinterlassen. Allerdings haben wir in einem gemeinsamen, sehr vertrauensvollen Gespräch festgestellt, dass Marco mehr Spielpraxis benötigt, die wir ihm aktuell allerdings nicht garantieren können. Aus diesem Grund haben wir ihm den Wechsel zu Greuther Fürth nun auch ermöglicht und sind überzeugt davon, eine für alle optimale Lösung gefunden zu haben, da er in der Vergangenheit bereits sehr gute Erfahrungen in Fürth gemacht hat“, erklärt Andreas Schicker, Geschäftsführer Sport der TSG.

Marco John wechselte im Juli 2013 im Alter von gerade einmal 11 Jahren in die Jugendakademie der TSG Hoffenheim und durchlief im Kraichgau sämtliche Nachwuchsmannschaften bis hin zu den Profis. John kommt für die TSG-Profis auf 16 Bundesligaspiele und wurde in vier Europa League-Begegnungen (1 Assist) sowie einer Partie im DFB-Pokal eingesetzt. Im Herbst 2021 feierte er zudem beim EM-Qualifikationsspiel in Lettland sein Debüt in der deutschen U21-Nationalmannschaft.

Im August 2022 wechselte John schon einmal – damals noch auf Leihbasis – zum Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth und gehörte bei den Franken in der Saison 2022/2023 direkt zum Stammpersonal. Für Fürth stand der Linksverteidiger in dieser Spielzeit in 23 Zweitligaspielen auf dem Platz und bereitete drei Treffer vor.

Quelle: TSG PM


Niklas Castelle kommt leihweise zur Alemannia

Alemannia Aachen hat Niklas Castelle vom SSV Ulm 1846 aus der 2. Bundesliga ausgeliehen. Der Stürmer wird bis zum Saisonende für die Alemannia auf Torejagd gehen. Der 22-Jährige ist bereits gestern Abend im Trainingslager in Belek vom Ulmer Teamhotel ins Hotel der Alemannia gewechselt und wird ab sofort an den Trainingseinheiten der Schwarz-Gelben teilnehmen.

Castelle wurde beim VfL Senden ausgebildet, von wo aus er 2020 aus der Landesliga zum FC Schalke 04 wechselte. Für die U23 der Königsblauen bestritt er 63 Spiele in der Regionalliga West, in denen er mit 16 Treffern und 16 Vorlagen seine Torgefährlichkeit unter Beweis stellte. Darüber hinaus feierte er einen Einsatz in der 2. Bundesliga für die Profis der Knappen. In diese Liga verschlug es den Stürmer im letzten Sommer, als er zum Zweitligaaufsteiger SSV Ulm 1846 wechselte. Dort kam er in der Hinrunde auf vier Einsätze.

„Mit Niklas gewinnen wir für die Rückrunde einen dynamischen und spielstarken Stürmer für uns, der unsere Offensive gut verstärken wird. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner Qualität in der Rückrunde ein wichtiger Faktor für unsere Ziele werden kann“, kommentiert Alemannias Geschäftsführer und Sportdirektor Sascha Eller.

„Ich bin Fußballer, der Fußball spielen möchte. In der Hinrunde bei Ulm bin ich aber noch nicht zu den erhofften Einsatzzeiten gekommen. Jetzt in der Rückrunde für Alemannia Aachen zu spielen ist für mich kein wirklicher Schritt zurück, sondern eine sehr gute Möglichkeit bei einem großen Verein in einer starken 3. Liga wertvolle Spielpraxis zu sammeln. Das ist für alle Parteien eine Win-Win-Situation. Ich werde sofort Gas geben, um der Alemannia bei ihren Zielen in der Rückrunde zu helfen“, äußert sich der Neuzugang zu seinem Wechsel.

Quelle: Alemannia-Pressemitteilung


Dustin Willms verlässt Alemannia Richtung MSV

Alemannia Aachen hat den bestehenden Vertrag mit seinem Stürmer Dustin Willms aufgelöst. Der Angreifer wird ab sofort für den MSV Duisburg in der Regionalliga West auflaufen.

Willms war im Sommer 2023 von Fortuna Köln in die Kaiserstadt gewechselt. Für die Alemannia kam der 25-Jährige in der Aufstiegssaison auf 24 Ligaeinsätze, in welchen er vier Tore erzielte und drei Vorlagen gab.

Sascha Eller, Geschäftsführer und Sportdirektor der Alemannia äußert sich wie folgt: „Dustin war ein entscheidender Teil der Aufstiegsmannschaft und hat so seinen Anteil am Erfolg des letzten Jahres. In der laufenden Saison, in der er in der 3. Liga für uns nicht mehr zum Einsatz gekommen ist, hat er sich stets korrekt verhalten und hat trotzdem weiter Gas gegeben. Wir wünschen Dustin für seine weitere Laufbahn sowie privat alles erdenklich Gute.“


Preußen Münster verspielt Vorsprung

Preußen Münster hat in der 2. Bundesliga im Heimspiel gegen den SV Elversberg drei wichtige Punkte verpasst.

Die Westfalen trennten sich im Heimspiel mit 1:1. Dabei fehlten nur noch wenige Minuten bis zum so wichtigen Sieg gegen den Abstieg.

Mees erzielte mit einem Flachschuss in der 20. Minute die Führung für den Aufsteiger. Fellhauer konnte jedoch später durch einen beherzten Schuss aus 25 Metern Torhüter Schenk zum
1:1 überwinden (84.).

Damit bleibt Münster weiterhin auf einem Abstiegsplatz und ist derzeit 17.


Patrick Nkoa unterschreibt bei Alemannia Aachen

Nachdem Patrick Nkoa in den vergangenen Wochen überzeugende Leistungen im Training zeigte und nun seine Aufenthaltsgenehmigung erhalten hat, hat sich Schwarz-Gelb für eine Verpflichtung des 25-Jährigen entschieden. Der robuste Innenverteidiger war zuletzt für die U23 von Hansa Rostock am Ball.

Bei vier bestrittenen Tests in der Sommervorbereitung war der 1,92-Meter-Hüne eingesetzt worden, stets konnte Nkoa sich mit abgeklärten Leistungen bei Coach Heiner Backhaus und dem Trainerteam für einen Drittliga-Vertrag am Tivoli empfehlen. Der aus der kamerunischen Hauptstadt Yaoundé stammende Defensivmann hat die letzte Spielzeit bei Hansa Rostock verbracht, für dessen Zweitvertretung er 21 Spiele (drei Tore, eine Vorlage) bestritt. Zuvor spielte Nkoa für Schwarz-Weiß Wattenscheid 08 und anschließend zwei Jahre für Rot-Weiß Erfurt. In den Farben des Traditionsvereins aus Thüringens Hauptstadt stand er in 62 Ober-, Regionalliga- und Landespokalspielen auf dem Platz. Dabei gelangen ihm sieben Tore und zwei Assists.

„Es hat sich ein bisschen hinausgezögert, aber wir haben immer an Patrick festgehalten und gehofft, dass er die Aufenthaltsgenehmigung noch rechtzeitig erhält. In den letzten Wochen, in denen er bereits bei uns im Training war, hat er uns überzeugen können. Wir freuen uns sehr, dass Patrick nun offiziell Teil unseres Kaders ist“, erklärt Alemannias Geschäftsführer und Sportdirektor Sascha Eller.

Patrick Nkoa selbst sagt: „Ich freue mich riesig, dass es endlich funktioniert hat. Die Vorfreude auf die neue Aufgabe ist riesig, ich möchte mich mit der Alemannia in der 3. Liga behaupten. Die Atmosphäre hier auf dem Tivoli ist beeindruckend, ebenso wie die Anzahl der Fans, die auswärts mitreisen. Deshalb freue ich mich sehr auf die Fans und auf möglich viele Siege.“

Quelle: Alemannia-Pressemitteilung


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