Erwartungsgemäß konnte der FC Bayern München gestern Abend im Hinspiel des Viertelfinales der Champions League ein gutes Ergebnis bei Manchester Untited erreichen.
Zwar gewann der Titelverteidiger und hohe Favorit bei den Engländern nicht, trennte sich aber 1:1-Unentschieden und hat damit gute Möglichkeiten, ins Halbfinale einzuziehen. Schon ein 0:0 würde in der Münchener Allianz-Arena reichen.
Trotz drückender Überlegenheit des Bundesligisten gingen dennoch die Gastgeber durch Vidic in der 58. Minute mit 1:0 in Führung. Völlig verdient glich Bastian Schweinsteiger nach einer Vorlage des kurz zuvor eingewechselten Mandzukic zum 1:1 aus (66.). Der jubelnde Toschütze konnte sich am Ende des Abends dennoch nicht wirklich freuen, da er in der 90. Minute mit Gelb-Rot vom Feld musste und somit im Rückspiel fehlen wird.
Im zweiten Spiel trennten sich der FC Barcelona und Atletico Madrid ebenfalls 1:1.

Souverän und völlig ungefährdet erreichte der FC Bayern heute Abend als erste deutsche Mannschaft das Viertelfinale der Champions League.
Der Titelverteidiger setzte sich nach dem 2:0 im Hinspiel durch ein 1:1 ín der Allianz-Arena gegen Arsenal London durch. Damit behielten die Bayern wie schon im vergangenen Jahr erneut die Oberhand über die von Arsène Wenger trainierten Engländer.
Der Bundesligist zeigte die gewohnte Dominanz mit deutlich mehr Spielanteilen. In der 54. Minute erzielte Bastian Schweinsteiger nach wunderbarer Vorlage von Franck Ribery das hoch verdiente 1:0. Doch kurz darauf glich Lukas Podolski überraschend zum 1:1 aus. Dieses Tor hätte aufgrund eines Foules des deutschen Nationalspielers an Lahm aber eigentlich nicht zählen dürfen.
Kurz vor Spielende vergab der eingewechselte Müller leichtfertig den Sieg, da er einen Strafstoß nach einem Foul an Robben zu schwach direkt in die Mitte platzierte, was für Arsenals Keeper Fabianski kein Problem war.

Jogi Löw hat bis zur WM noch viel Arbeit vor sich. Die Nationalmannschaft quälte sich am vergangenen Abend zu einem sehr glücklichen Sieg gegen Chile.
Unsere Elf gewann knapp und nicht unbedingt verdient mit 1:0 gegen die Südamerikaner. Das entscheidende Tor des Abends erzielte Bayernspieler Mario Götze nach Vorlage von Mesut Özil in der 16. Minute. Doch das war es dann auch schon.
Dass die Gäste ihrerseits nicht zu einem hochverdienten Tor kamen, lag wohl am Fußballgott, der es nicht gut mit ihnen meinte. Mehrere hochprozentige Chancen wurden nicht genutzt. So setzte sich die Elf von Jogi Löw am Ende letztendlich durch. Doch bei der WM ist mit einem solchen Auftritt kein Preis zu gewinnen. Hoffentlich war dies ein Warnsignal zur rechten Zeit.

Die deutschen Teams präsentierten sich in ihren Achtelfinal-Hinspielen der Champions League sehr unterschiedlich. Während Bayern und Dortmund souverän gewannen, gab es für Schalke und Bayer Leverkusen peinliche Klatschen.
Mit 1:6 ging gestern Abend der FC Schalke 04 gegen die Königlichen von Real Madrid unter. Der Bundesligist wurde regelrecht vorgeführt. Auch Bayer Leverkusen machte es vergangene Woche beim 0:4 gegen Paris St. Germain nicht besser.
Wenigstens auf die Bayern ist immer Verlass. Diese gewannen ebenfalls schon in der vergangenen Woche mit 2:0 bei Arsenal. Borussia Dortmund gehörte mit einem 4:2 bei St. Petersburg ebenfalls zu den Siegern und steht mit einem Bein im Viertelfinale.

Eintracht Frankfurt hat sich eine gute Ausgangssituation erkämpft, um ins Achtelfinale der Europa League einzuziehen.
Der Bundesligist erreichte beim FC Porto ein 2:2. Damit würde den Adlern im Rückspiel schon ein 0:0 oder 1:1 zum Weiterkommen reichen. Dabei sah es zunächt alles andere als ideal für die Eintracht aus.
Die Gastgeber lagen nach Treffern von Ricardo Quaresma (44.) und Varela (68.) bereits mit 2:0 ausssichtsreich in Führung. Die Chancen auf ein Weiterkommen waren zu diesem Zeitpunkt damit minimal.
Doch das Team des Bundesligisten zeigte Courage und kam durch Joselu in der 72. Minute zum Annschlusstor. Das 2:2i n der 77. Minute erzielte schließlich Portos Alex Sandro per Eigentor.

Dass der FC Bayern München national diese Saison konkurrenzlos ist, ist ja allseits bekannt. Doch auch in der Champions League sieht es offenbar ähnlich aus.
Beim europäischen Spitzenteam Arsenal London (derzeit Zabellenzweiter in England) gab es im Achtelfinal-Hinspiel ein verdientes 2:0 für den Bundesligisten. Schon in der vergangenen Saison siegte man bei den Gunners und warf sie aus dem Wettbewerb und wurde anschließend Champions-League-Sieger.
Die Vormachtstellung der Bayern ist momentan unantastbar. Das, was einst der FC Barcelona zelebrierte, geschieht nun in München. Doch vor allem in der ersten Spielhälfte tat sich das Team von Pep Guardiola durchaus schwer. Arsenal wollte, koste es, was es wolle, Revanche für das Ausscheiden im letzten Jahr.
Zunächst erarbeiteten sich die Gastgeber auch einen Elfmeter, hätten in Führung gehen können, allerdings versagte Özil kläglich vom Punkt (9.). Neuer konnte dessen Schuss parieren. Auch Alaba machte es bei einem Elfer für sein Team nicht besser und scheiterte am Pfosten (40.).
Zudem verloren die Gunners aufgrund der Notbremse, die zum Elfer geführt hatten
Und im zweiten Abschnitt lief dann alles wie gewohnt. Toni Kroos erzielte in der 54. Minute das 0:1. Dem folgte das 0:2 durch Thomas Müller (88.) per Kopfball. Die Bayern sind damit mit einem Bein durch. Doch das Rückspiel des letzten Jahres, welches das Team mit 0:2 verlor, dürfte alle Warnsignale leuchten lassen, Arsenal diesmal nicht zu unterschätzen.
Am 20. Spieltag kam es in der Primera Division für den amtierenden Meister FC Barcelona zu einem Auswärtsspiel bei dem Verein UD Levante. Da sich die Mannschaft von Levante im Mittelfeld der Tabelle aufhält, gingen natürlich alle Experten von einer deutlichen Geschichte für Barcelona aus.
UD Levante kämpft tapfer gegen Barcelona
Dem Team von Barcelona fehlten bei dieser Auftaktbegegnung der Rückrunde einige wichtige Spieler. So konnten Iniesta, Alves, Puyol und auch der zu Saisonbeginn verpflichtete brasilianische Superstar Neymar die Reise nach Levante aufgrund von verschiedenen Verletzungen erst gar nicht antreten. Aber natürlich war der FC Barcelona auch ohne diese zugegeben wichtigen Spieler noch ganz klar in der Favoritenrolle. Es zeichnete sich allerdings sehr schnell ab, dass dies für Barca ein sehr schwieriges Spiel werden könnte. Denn die Mannschaft von Levante kam von Anfang an gut in die Partie und konnte sogar bereits in der 11. Spielminute den Führungstreffer zum 1:0 erzielen. Dieser Treffer gelang übrigens dem Griechen Loukas Vyntra. Zunächst ließen sich die Spieler von Barcelona davon jedoch recht wenig beeindrucken, denn nur acht Minuten später kamen die Katalanen durch einen Treffer des Verteidigers Gerard Pique zum 1:1 Ausgleichstreffer. Im weiteren Verlauf des Spiels waren die Katalanen zwar meistens die überlegene Mannschaft und hatten auch wie gewohnt sehr viel Ballbesitz. Aber es gelang ihnen nicht, die sich bietenden Torchancen für sich zu nutzen. So gab es am Ende ein 1:1 Unentschieden in diesem Spiel. Dieses Ergebnis ist natürlich für Barcelona eindeutig zu wenig, aber man muss auch die Leistung der tapfer kämpfenden Mannschaft von Levante loben.
Auch Atletico Madrid kann nicht gewinnen
Durch das vorausgegangene Unentschieden des FC Barcelona hatte die Mannschaft von Atletico Madrid an diesem Spieltag sogar die Gelegenheit an den Katalanen vorbeizuziehen und selbst die Tabellenführung zu übernehmen. Dafür war allerdings ein Sieg im Heimspiel gegen den FC Sevilla nötig. Allerdings ließ die Mannschaft von Atletico Madrid diese Chance aus, denn es reichte im Spiel gegen Sevilla ebenfalls nur zu einem 1:1 Unentschieden. Denn die 1:0 Führung durch David Villa für Madrid konnte der FC Sevilla durch einen Treffer von Ivan Rakitic in der 72. Spielminute noch ausgleichen. Der Treffer von Sevilla fiel dabei nach einem berechtigten Pfiff des Schiedsrichters durch den fälligen Elfmeter, den Rakitic souverän verwandelte. Durch dieses Unentschieden liegt Atletico Madrid nun weiter punktgleich hinter Barcelona auf dem 2. Tabellenplatz. Auf dem dritten Platz folgen dann die Königlichen von Real Madrid, die nur einen Punkt hinter dem Duo liegen.
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Bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres 2013 ging der große Favorit Franck Ribery leer aus. Man entschied sich unverständlicherweise für den Portugiesen Cristiano Ronaldo von Real Madrid.
Der Bayernstar, der insgesamt fünf Titel für sein Team in der vergangenen Saison einheimste und vor Kurzem Europas Fußballer des Jahren wurde, musste sich dieses mal sehr überraschend hinter Ronaldo, der im übrigen keinen einzelnen Titel für sich verbuchen konnte, einreihen. Dritter wurde Lionel Messi.
Mathematisch gesehen ist dieses Ergebnis, wenn man in Mengenlehre aufgepasst hat, nicht nachzuvollziehen. Keine Frage, auch Ronaldo ist ein herausragender Fußballer, aber der Beste des vergangenen Jahres war nun mal der kleine Franzose. Offenbar galt mal wieder das alte Motto: “Wer am lautesten brüllt, erntet den Erfolg”.
Und das war nun mal Ronaldo mit seiner arroganten Art. Trainer des Jahres wurde ürbrigens Jupp Heynckes, der exakt mit diesem Ribery die Champions League gewann. Weltfußballerin wurde mit Nadine Angerer zudem eine Deutsche. Warum aber ausgerechnet eine Torhüterin diesen Titel bekam, ist ebenso nicht nachvollziehbar.
Irgendwie sieht das Ganze schon ein bisschen nach einer Spaßveranstaltung aus, deren Sinn sich nicht erschließt.

Manuel Neuer ist Welttorhüter des Jahres 2013. Damit erreichte der Bayernkeeper endlich diesen Titel, nachdem es 2011 nur zu Platz zwei reichte.
Experten aus mehr als 70 Ländern entschieden sich für den Torwart des Triple-Gewinners der vergangenen Saison. Zweiter wurde Gianluigi Buffon von Juventus Turin, Dritter Petr Cech vom FC Chelsea.
Nun darf man gespannt sein, ob es auch noch Franck Ribery schafft, sich in der nächsten Woche bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres durchzusetzen.

Der FC Bayern München hat sich im Finale der Klub-Weltmeisterschaft gegen dass marokkanische Team von Raja Casablanca durchsetzt und damit den Weltpokal gewonnen.
Erwartungsgemäß siegte der große Favorit mit 2:0 und krönte damit zum Jahresende die hervorragenden Leistungen in dieser Saison. Nun darf sich das Team von Pep Guardiola offizielle Klub-Weltmeister nennen.
Sehr schnell entschied der Bundesligist das spiel zu seinen Gunsten. Nach Toren von Dante (7.) und Thiago (22.) stand es früh 2:0. Doch anschließend verpasste man es, weiter nachzulegen. Im zweiten Abschnitt wurde weitestgehend das Ergebnis verwaltet. Nach einem langen Fußballjahr war den Münchenern die Müdigkeit anzumerken.
Casablanca hatte sogar Möglichkeiten zum Anschlusstor, wirklich gefährdet war der Bayernsieg jedoch nicht.