
Torhüter René Vollath wechselt von Wacker Burghausen zum Karlsruher SC. Der 23-Jährige unterzeichnete einen bis zum 30.06.2015 datierten Vertrag im Wildpark.
„René ist ein sehr ehrgeiziger Spieler, den wir schon lange Jahre beobachtet haben“, freute sich KSC-Chefcoach Markus Kauczinski nach der Verpflichtung. „Er war über einen längeren Zeitraum bei uns in der Region aktiv und bringt viel Talent mit.“
Der frühere deutsche U-Nationalspieler bestritt bisher 110 Spiele in der 3. Liga für den SV Wacker Burghausen. Er ist am gestrigen Abend nach Fulpmes ins KSC-Trainingslager gereist und trainiert bereits heute mit der Mannschaft.
„Ich will mich hier voll einbringen und meinen Teil zum Erfolg der Mannschaft beitragen“, erklärte Vollath. „Ich fühle mich in der Region sehr wohl, umso mehr freut es mich, dass es geklappt hat.“
Quelle: KSC-Pressemitteilung
Jens Todt ist neuer Sportdirektor des Karlsruher SC. Der 43-Jährige unterzeichnete einen bis zum 30.06.2015 datierten Vertrag im Wildpark.
Todt war in seiner aktiven Zeit als Spieler unter anderem für den SC Freiburg, Werder Bremen und den VfB Stuttgart aktiv. Nach seiner Profilaufbahn arbeitete er unter anderem als Chefscout für Hertha BSC Berlin, als Leiter des Nachwuchsbereichs des Hamburger SV sowie als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums beim VfL Wolfsburg. Von 2011 bis zum April 2013 war Todt als Sportdirektor beim VfL Bochum tätig.
„Jens Todt erfüllt genau das Anforderungsprofil, welches wir für die Besetzung dieses Postens erstellt hatten“, erklärte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther zur Entscheidung für Jens Todt. „Er kennt das Profigeschäft über viele Jahre auf und neben dem Platz, verfügt über ein gutes Netzwerk und kennt die „Fußballszene“ sehr gut. Darüber hinaus stimmen wir in der enormen Bedeutung des Nachwuchsbereiches für den Verein, in dem er reichhaltige Erfahrung mitbringt, mit ihm komplett überein.“
Todt tritt beim KSC die Nachfolge von Oliver Kreuzer an, der den Verein Anfang Juni in Richtung HSV verlassen hatte.
„Wir hatten von Beginn der Gespräche an das Gefühl, auf einer Wellenlänge zu sein. Wir glauben, dass Jens Todt sehr gut zum KSC und in unser Team passt.“
Quelle: KSC-Pressemitteilung
Der FC Energie Cottbus hat Michael Schulze nach halbjährlichem Leihgeschäft nunmehr fest verpflichtet und den Rechtsverteidiger vom VfL Wolfsburg mit einem Dreijahresvertrag bis Juni 2016 ausgestattet.
Michael Schulze war im Januar zum FC Energie Cottbus gestoßen, erwies sich sofort als Verstärkung und absolvierte seitdem 14 Zweitligaspiele im FCE-Trikot. Der dynamische Abwehrspieler unterstrich sein Leistungsvermögen nicht nur mit kompromissloser Verteidigung, sondern erzielte zudem zwei Saisontore. „Schulle bringt nicht nur die fußballerischen Komponenten für einen Spieler auf Top-Niveau mit, sondern vor allem auch die charakterlichen. Er gibt immer Vollgas und ist ein sehr positiver Typ mit der nötigen Portion Ehrgeiz“, attestiert Energie-Trainer Rudi Bommer dem 24-jährigen Blondschopf.
Das Fachmagazin „kicker“ hatte Michael Schulze in seiner Rangliste als besten Außenverteidiger der Saison 2012/2013 in die Kategorie „Herausragend“ eingestuft.
Quelle: Energie-PM
Der Karlsruher SC hat einen Neuzugang zu vermelden. Ein Ausleihgeschäft von Michael Vitzthum ist unter Dach und Fach.
Der linke Außenverteidiger kommt vom VfB Stuttgart und wurde vom KSC zunächst bis zum 30.06.2014 ausgeliehen.
„Michael bringt trotz seines jungen Alters schon die Erfahrung aus drei Drittligaspielzeiten mit“, erklärte KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer. „Er hat die Jugendmannschaften des FC Bayern komplett durchlaufen und ist ein taktisch und fußballerisch gut geschulter Akteur, dem wir eine Menge zutrauen.“
„Die 2. Bundesliga ist für mich der nächste logische Schritt und eine neue Herausforderung“, äußerte sich der 20-jährige Vitzthum nach der Vertragsunterschrift. „Ich will meinen Teil dazu beitragen, dass wir hier eine gute Saison spielen.“
Michael Vitzthum kam bisher in der 3. Liga für die SpVgg Unterhaching und den VfB Stuttgart II auf 82 Einsätze und erzielte dabei drei Tore.
Offensivakteur Dimitrij Nazarov trägt in den kommenden drei Jahren das Trikot des Karlsruher SC. Der 23-Jährige unterzeichnete einen bis zum 30.06.2016 datierten Vertrag im Wildpark.
„Dimitrij war bei uns schon seit einiger Zeit ein Thema. Er ist ein junger, hoch veranlagter Spieler, der gerade in der abgelaufenen Saison in der 3. Liga – nicht nur gegen uns – sein großes Können und Potenzial mehrfach unter Beweis gestellt hat“, erklärte KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer. „Er ist offensiv sowohl rechts als auch als hängende Spitze einsetzbar und wird sicher eine Verstärkung für uns sein.“
Nazarov selbst freut sich auf seine neue Aufgabe: „Der KSC ist ein Traditionsverein, der mit seinen Fans und den Zuschauern in die 2. Bundesliga gehört. Dazu will ich in der neuen Saison beitragen. Ein entscheidender Punkt für mich waren auch die Gespräche, die ich mit dem Trainer hatte.“
Nazarov absolvierte in der abgelaufenen Saison der 3. Liga 36 Spiele (6 Tore) für den SC Preußen Münster. Zuvor bestritt er insgesamt 61 Spiele (13 Tore) in der Regionalliga für Eintracht Frankfurt und den 1. FC Kaiserslautern.
Quelle: KSC-PM
Die TSG Hoffenheim hat den Klassenerhalt geschafft. Auch in Relegationsrückspiel beim 1. FC Kaiserslautern konnte das Team von Trainer Gisdol gewinnen.
Nach dem 3:1-Sieg aus dem Hinspiel siegte die TSG bei den Roten Teufeln mit 2:1 und hat damit das Wunder geschafft und doch noch überraschend den Verbleib in der deutschen Elitesieger gesichert.
Kurz vor dem Pausenpfiff erzielte Abraham zunächst das 0:1 per Kopfball nach Vorlage durch Salihovic. Nach dem Wechsel konnte auf Lauterer Seite Baumjohann per direktem Freistoß zum 1:1 ausgleichen (65.).
Das spielentscheidende 1:2 durch Vestergaard fiel in der 74. Minute.

Die TSG Hoffenheim ist dem Wunder noch einen großen Schritt näher gekommen. Der Bundesligist konnte das erste Relegationsspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 3:1 für sich entscheiden.
Damit hat das Team von Markus Gisdol den Klassenerhalt schon mit einem Bein geschafft. Selbst eine 0:1-Niederlage in Lautern würde rechnerisch reichen.
Roberto Firmino brachte die Gastgeber nach 11 Minuten früh in Führung. Er war es auch, der nach 29 Minuten für das 2:0 sorgte. Mit dem 2:1 durch Idrissou kurz nach der Pause (58.) kam für die Roten Teufel wieder Hoffnung auf.
Doch diese begrub Schipplock in der 67. Minute mit dem 3:1. Nun muss Kaiserslautern im Rückspiel mindestens 2:0 gewinnen, wenn man doch noch in die 1. Liga aufsteigen will.
Reinhold Yabo vom 1. FC Köln ist der erste Neuzugang des Karlsruher SC für die kommende Zweitligasaison 2013/14. Der aktuelle Kapitän der deutschen U20-Nationalmannschaft unterzeichnete im Wildpark einen bis zum 30.06.2015 datierten Vertrag.
„Reinhold ist ein spielstarker Mittelfeldspieler, der den Ball fordert und in zentraler Position ein Spiel mitbestimmen kann“, erklärte KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer. „Darüber hinaus ist er ein sehr junger Spieler mit einem enormen Entwicklungspotenzial. Wir sind absolut überzeugt davon, dass er all diese Fähigkeiten bei uns zur Entfaltung bringen wird.“
„Ich hatte von Beginn der Gespräche an ein gutes Gefühl, dass das die richtige Entscheidung für mich ist“, äußerte sich der 21-Jährige. „Das Auftreten des Clubs und die Ziele, über die wir uns ausgetauscht haben, all das passt absolut. Die letzten Wochen habe ich natürlich mit der Mannschaft mitgefiebert, dass es klappt mit dem Aufstieg.“
In der aktuellen Spielzeit absolvierte er bisher 27 Spiele in der Regionalliga West (6 Tore/5 Assists) für den 1. FC Köln II.
Quelle: KSC-Pressemitteilung
Eintracht Braunschweig ist nach 28 Jahren endlich wieder in der 1. Bundesliga. Das Team steht bereits aum 31. Spieltag als Aufsteiger fest.
Die Eintracht gewann am Freitagabend mit 1:0 beim FC Ingolstadt und konnte deshalb nach Schlusspfiff jubeln. Braunschweig ist eines der Gründungsmitglieder der Bundesliga und daher als Traditionsverein eine Bereicherung für die deutsche Oberklasse.
Das entscheidende Siegtor erzielte Vrancic erst in der Nachspielzeit (90.+1) durch einen direkten Freistoß.
Der FC Energie Cottbus hat John Jairo Mosquera verpflichtet und den 25-jährigen Stürmer bis 30. Juni 2015 vertraglich gebunden.
Er wechselt vom chinesischen Erstligisten FC Changchun Yatai mit sofortiger Wirkung in die Lausitz. FCE-Sportdirektor Christian Beeck kennt den wuchtigen und laufstarken Angreifer noch aus gemeinsamer Zeit beim 1. FC Union Berlin und freut sich, den mannschaftsdienlichen Spieler nach Cottbus gelockt zu haben. „Der Kontakt ist nie abgerissen. Wir wussten, dass sich John Jairo in China nicht wohl fühlte. Wenn man die Chance hat, einen Stürmer mit dieser Qualität zu bekommen, muss man sie nutzen. Das haben wir getan“, so Christian Beeck. Da John Jairo Mosquera die 2.Bundesliga bestens kenne und auch charakterlich in die Mannschaft des FC Energie passe, werde dem Stürmer die Eingewöhnung nicht schwer fallen.
Beim FC Energie Cottbus wird John Jairo Mosquera die Rückennummer 8 tragen. „Ich freue mich sehr, dass es mit der Rückkehr nach Deutschland geklappt hat. Cottbus hat eine gute Mannschaft, in die ich mich schnell integrieren will. Das
Jahr in China war für mich kein verlorenes, ich habe dort viel gelernt und bedanke mich bei den Verantwortlichen des FC Changchun Yatai, die meinem Wunsch entsprochen haben“, so der Neuzugang.
John Jairo Mosquera bestritt bisher 103 Spiele in der zweithöchsten deutschenm Spielklasse für den 1. FC Union Berlin, Alemannia Aachen und Wacker Burghausen, in denen er 22 Tore erzielte. Für Werder Bremen kam er in der Bundesliga zu drei Einsätzen mit einem Torerfolg.
Quelle: Energie-PM