1860: Hausverbot gegen "tz" erteilt |
18.03.2006
1860: Hausverbot gegen "tz" erteilt
Mnchen (ots) - Die Lwenprofis Paul Agostino und Quido Lanzaat haben heute mit ihren Anwlten gegenber 1860-Manager Stefan Reuter und Lwen-Vizeprsident Wolfgang Hauner nochmals bekrftigt, dass die von der Mnchner Tageszeitung tz verffentlichten Vorwrfe in Bezug auf den "Wettskandal" frei erfunden seien. Die beiden Spieler wurden durch die unwahre Berichterstattung massiv in ihren Rechten verletzt. Die Anwlte von Agostino und Lanzaat haben die Presse- und Medienvertreter darber informiert, dass die Berichterstattung rechtswidrig ist (siehe Schreiben der Anwlte zum Download unter www.tsv1860.de). Die tz hat derweil in der gestrigen Abendausgabe zugegeben, in der Abendausgabe vom 16. Mrz Fehler begangen zu haben: Die Spieler Paul Agostino und Quido Lanzaat seien nicht bei der Polizei gewesen, teilte tz-Chefredakteur Karl Schermann mit. Auch werden Agostino und Lanzaat nicht als "Beschuldigte" bei der Staatsanwaltschaft Mnchen I gefhrt, noch werde ein Ermittlungsverfahren gegen die Spieler durchgefhrt. Damit geben sich 1860 Mnchen und die beiden Spieler keineswegs zufrieden. Agostino und Lanzaat haben ihre Anwlte beauftragt, Ansprche auf Unterlassung, Widerruf, Gegendarstellung und Schadensersatz geltend zu machen. Wegen des immensen Schadens, der 1860 Mnchen durch die Negativberichterstattung entstanden ist, wurde Rechtsanwalt Guido Kambli, der bei der Besprechung mit den Spielern ebenfalls anwesend war, von 1860 Mnchen mit der Durchfhrung aller gebotenen rechtlichen Schritte beauftragt. 1860 Mnchen steht vorbehaltlos hinter den Spielern Paul Agostino und Quido Lanzaat und wird ihnen jegliche Untersttzung zukommen lassen! Wegen der nachhaltig falschen Berichterstattung in der heutigen Abendausgabe hat die Fhrung der Lwen beschlossen, der tz bis auf weiteres ein Hausverbot auf der Anlage von 1860 Mnchen an der Grnwalder Strae 114 zu erteilen.
Paul Agostino
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