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frs Kind Vornamen A-Z |
Zhlweise bei Einzeldisziplinen:
Vor Beginn des Spieles entscheidet der Losgewinner, ob er das Aufschlagsrecht oder die Spielseite (Rckschlagrecht) whlt. Ein Punktgewinn kann nur von der aufschlagenden Partei gewonnen werden. Begeht diese einen Fehler so verliert sie das Aufschlagsrecht, der Punktestand bleibt unverndert. Der Aufschlag wird immer in das gegenberliegende Annahmefeld geschlagen. Bei geradem Punktestand des Aufschlagenden (0, 2, 4,...) vom rechten Aufschlagfeld, bei ungeradem Punktestand vom linken Aufschlagfeld.
Zhlweise bei Doppeldisziplinen:
Jeder Spieler eines Paares hat das Aufschlagsrecht (Ausnahme: Zu Beginn eines Satzes hat nur der im rechten Aufschlagfeld stehende Spieler das Aufschlagrecht. Bei einem Punktgewinn wird das Aufschlagfeld gewechselt, hnlich dem Einzel. Nach einem Fehler der aufschlagenden Partei wird der nchste Aufschlag vom Partner vom anderen Aufschlagsfeld durchgefhrt. Nach einem weiteren Fehler wechselt das Aufschlagsrecht.
Spielstze:
Alle Spiele gehen ber zwei Gewinnstze. Dameneinzel, Damendoppel und Mixed werden bis 11 Punkte, das Herreneinzel und -doppel werden bis 15 Punkte (nderung seit Saison 2002/03) gespielt. Wer bei Spielen bis 15 Punkten bei 14:14 zuerst diese Punktzahl erreicht hat, kann den Satz bis 17 verlngern. Bei Spielen bis 11 Punkten besteht die Mglichkeit von 10:10 auf 12 Punkte zu verlngern. Nach jedem Satz wird die Spielfeldseite gewechselt. Im dritten Satz findet der Seitenwechsel bei 8 bzw. im Dameneinzel bei 6 Punkten statt.
Fehler:
Beim Aufschlag wird der Ball oberhalb der Hfte getroffen. Der Ball landet nicht im Annahmefeld bzw. whrend des Spieles nicht im gegnerischen Feld. Im Spiel wird der Ball in das Netz, unter dem Netz hervor oder bevor er das Netz berquert hat, geschlagen. Der Schlger oder der Krper berhrt das Netz, whrend der Ball im Spiel ist. Der Ball berhrt den Krper. Der Ball wird von einer Parte zweimal geschlagen.
Spielfeld:
Das Spielfeld wird begrenzt durch 40 mm breite Linien, vorzugsweise in den Farben gelb oder wei. Diese Linien sind Teil des Spielfeldes. Die Netzoberkante muss, vom Boden des Spielfeldes gemessen, in der Mitte eine Hhe von 1,5254 m und an den ueren Begrenzungslinien des Doppelspielfeldes eine Hhe von 1,55 m haben. Das Doppelspielfeld (siehe Abbildung) ist das Standardspielfeld. Das Einzelspielfeld ist Teil des Doppelspielfeldes.